Ethan Hawke Aschermittwoch

(68)

Lovelybooks Bewertung

  • 88 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(13)
(22)
(21)
(8)
(4)

Inhaltsangabe zu „Aschermittwoch“ von Ethan Hawke

»Wer heute über die Liebe schreibt, kann es eigentlich nur so machen.« Süddeutsche Zeitung.
Es fängt an mit einem Ende. Ein Mann verlässt eine Frau. In einer Krankenhauscafeteria in New York verkündet Jimmy der völlig überraschten Christy, es sei aus, ohne jedoch zu ahnen, dass ihrer beider Geschichte damit erst wirklich losgeht. Christy, zutiefst verunsichert, macht sich auf den Weg zu ihrer Familie nach Texas. Jimmy, der seinen Entschluss sofort bereut, nimmt die Verfolgung auf. Sein mit aller Verve vorgebrachter Heiratsantrag wirft
Christy kurzzeitig aus der Bahn. Heiraten bedeutet auch Abschied nehmen. Und so wird ihre gemeinsame Fahrt nach Houston zu einer Reise in die eigene Vergangenheit, die sie mit den verborgenen Quellen ihrer Ängste, Leidenschaften und Hoffnungen konfrontiert.

Besonderer Schreibstil, den man mögen muss. Eine Reise nicht nur von NY nach Texas, sondern auch zu sich selbst und den Charakteren.

— linda2271l

Stöbern in Romane

Libellenschwestern

Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten, die erschreckt und berührt - lesenswert!

ConnyKathsBooks

Moonglow

Einer der Meister des Geschichtenerzählens der hier erneut zu Höchstform aufläuft. Vielschichtig & immer amüsant.

thursdaynext

Letzte Fahrt nach Königsberg

Dicht, bewegend und grandios erzählt - eine Familiengeschichte aus dem Zweiten Weltkrieg

Bellis-Perennis

Der Zopf

3 Frauen, 3 Schicksale. Sehr berührend. Regt zum Nachdenken über das Leben an.

MsChili

Wie man die Zeit anhält

Ein sehr schönes und berührendes Buch

Maralis

Eine bessere Zeit

Mit kleinen Schwächen, aber dennoch sprachgewaltig und fesselnd. Ich gebe nach einiger Überlegung 5 Sterne.

tonks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Entweder man mag es oder nicht

    Aschermittwoch

    linda2271l

    18. January 2018 um 18:09

    „Aschermittwoch“ ist ein Roman von Ethan Hawke und ist erstmals am 01.07.2002 erschienen. Meine Ausgabe ist am 11.08.2016 im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen. Die Handlung beginnt in New York. Dort hat Jimmy - ein junger Mann Ende 20 bei der Army, der Alkohol trinkt und Drogen nimmt - gerade mit seiner Freundin Christy Schluss gemacht. Doch es dauert nicht lange bis er diesen Entschluss bereut. Christy hat sich währenddessen dafür entschieden nach Texas zu fahren. Dort ist sie aufgewachsen und ihr Vater lebt noch dort, zu dem sie kein besonders gutes Verhältnis hat. Dies möchte sie jetzt ändern, denn sie ist von Jimmy schwanger und möchte bevor sie das Kind bekommt mit ihrer Familie im Reinen sein. Jimmy fährt Christy hinterher und überrascht sie am Busbahnhof. Er will sie unbedingt zurückhaben. Er beteuert Christy seine Liebe und macht ihr einen Heiratsantrag. Christy möchte immer noch in die Heimat fahren und so beginnt die Reise für das junge Paar. Im Zentrum dieser Reise steht nicht nur der Weg von New York nach Texas, sondern auch das Erwachsenwerden. Jimmy und Christy müssen beide Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit verarbeiten und zu sich selbst finden bevor sie sich auf den jeweils anderen einlassen können. Auf dieser Reise zu sich selbst und zueinander begleitet man das Paar. Der Einstieg in den Roman ist mir relativ schwer gefallen. Man wird in die Geschichte hineingeworfen und man hat zunächst das Gefühl nichts zu verstehen. Doch durch den Perspektivwechsel wird es dann besser. Es wird immer ein Kapitel aus Jimmys Sicht und dann eins aus Christys Sicht geschildert. Das ist dem Autor auch sehr gut gelungen, weil man teilweise über die Gedanken des anderen verblüfft war. Die beiden wussten selten, was der andere wirklich dachte. Dazu kommen die Rückblenden, in denen man mehr über die Vergangenheit der Hauptcharaktere erfahren hat und dann das Handeln mehr Sinn gemacht oder sich ein Bild zusammengefügt hat, was man vorher vielleicht nicht ganz verstanden hatte. Aber selbst ganz am Ende war ich noch nicht ganz in die Geschichte eingetaucht. Die Handlung ist langweilig, es passiert kaum etwas Spannendes oder Unerwartetes. Die Geschichte plätschert vor sich hin. Am Lesen gehalten hat mich, dass ich wissen wie wollte, wie es mit den beiden ausgeht. Der Höhepunkt kurz vor Ende kam für mich unerwartet, war aber trotzdem sehr schlüssig. Dem Autor ist es gut gelungen die Gedanken von Christy und Jimmy darzustellen und auch die Entwicklung, die die beiden durchlaufen sind. Trotzdem waren die beiden mir nicht sympathisch und sie sind mir auch nicht ans Herz gewachsen. Ich habe auch nicht mitgefiebert. Ich wollte zwar wissen wie es ausgeht, aber es hat mich nicht sehr berührt. Den Schreibstil von Ethan Hawke habe ich so noch nicht gelesen. Er regt sehr zum Nachdenken an und es sind zwischen den Zeilen so viele Gedanken und Weisheiten versteckt. Es werden verschiedene Themen aus dem Leben aufgegriffen und durch die verschiedenen Sichtweisen von Christy und Jimmy diskutiert, sodass man selbst auch anfängt darüber nachzudenken und seine eigene Sicht zum Thema zu finden. Das sind Themen wie Ehe, Glauben und Liebe. Es scheint als hätte der Autor eine Diskussion zu den Themen, die ihn interessieren und beschäftigen, in Form einer Geschichte gepackt. Insgesamt war der Roman ganz okay. Man muss ihn nicht gelesen haben, aber man kann. Ich glaube, dass man sich auf den Schreibstil einlassen muss und Lust haben muss über das Geschriebene nachzudenken. Wer Spannung oder eines Liebesgeschichte, die zu Herzen geht, sucht, ist hier auf jeden Fall fehl am Platz, da die Handlung nicht viel hermacht. Ob man solche Romane mag, ist denke ich Geschmackssache.

    Mehr
  • Rezension zu "Aschermittwoch" von Ethan Hawke

    Aschermittwoch

    Liebes-Langohr

    22. February 2012 um 17:07

    Rezension: Aschermittwoch Informationen Titel: Aschermittwoch Autor: Ethan Hawke Verlag: Ullstein Ausgabe: Flexibler Einband Seiten: 315 Erscheinungsdatum: 01.09.2004 ISBN: 9783548258805 Preis: 7,95€ Inhalt: Jimmy der bei der Army ist und seine Tage mit Drogen und Alkohol verbringt, hat mit seiner Freundin Schluss gemacht. Doch wenige Stunden nach seinem Schluss machen tut es ihm wieder leid und möchte Christy zurück. In der Zwischenzeit hat Christy sich entschlossen nach Texas zu fahren, in ihre alte Heimat. Dort lebt ihr Vater. Vor ca. 7 Jahren ist Christy von Texas nach New York gereist, um mit einem Mann zusammen zu leben, der nicht gut für sie ist. Christy erwartet von Jimmy ein Kind, deswegen beschließt sie mit ihrer Familie ins Reine zu kommen. Doch Jimmy hat sie von der Nachricht der Schwangerschaft nichts erzählt. Als Jimmy auf einmal Christy an einem Umsteigebahnhof abfängt, ist sie sich nicht mehr so sicher, dass er von der Schwangerschaft nichts weiß. Sie vermutet, ihre Freundin hätte ihn eingeweiht. Jimmy beteuert ihr sie wäre die einzige Frau und macht ihr schließlich ein Heiratsantrag. Sie sagt „Ja“. Somit beginnt für beide eine lange turbulente Reise. Meine Meinung: Was mir gut gefallen hat ist die Sicht der beiden. Ethan Hawke hat in der Sicht von Christy und Jimmy geschrieben. Aber dennoch fand ich das Buch nicht sehr spannend. Ich bin auch irgendwie nicht richtig rein gekommen, bis zum Schluss nicht. Mir hat es nicht so ganz gefallen. Mal sehen wie das erste von Ethan Hawke ist. Fazit: Noch mal lesen würde ich es jetzt nicht unbedingt. Aber ich würde auch nicht sagen: Lest das Buch nicht. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Aschermittwoch" von Ethan Hawke

    Aschermittwoch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2010 um 06:57

    Nach der Hälfte abgebrochen... Zu langweilig, nicht lesenswert!!!

  • Rezension zu "Aschermittwoch" von Ethan Hawke

    Aschermittwoch

    annikki

    14. November 2008 um 20:30

    Nicht so gut wie "Hin und Weg" aber imer noch super wenn man bedenkt das Ethan Hawke eigentlich mehr als Schauspieler Aufmerksamkeit hat

  • Rezension zu "Aschermittwoch" von Ethan Hawke

    Aschermittwoch

    Anin

    19. October 2008 um 15:20

    Toller Schauspieler, toller Autor. Die Geschichte hat begeistert!

  • Rezension zu "Aschermittwoch" von Ethan Hawke

    Aschermittwoch

    sassi

    20. July 2007 um 12:48

    ich habe das buch zwar ziemlich schnell durchgehabt, weil es doch irgendwie fesselnd war & einfach neugierig gemacht hat, aber im großen & ganzen war ich sehr enttäuscht. anscheinend haben alle amerikaner zugang zu drogen jeglicher art & außerdem haben anscheinend alle amerikaner eine beschissene kindheit hinter sich, weil die eltern ein einziges desaster waren. nun gut. das kennen wir ja schon zur genüge. noch dazu hat mich dieses ewige auf & ab in der liebesgeschichte genervt. auf seite 12 schreien sie sich wüste schimpfwörter an den kopf & auf seite 13 ist der andere schon wieder die liebe des lebens {& das passiert nicht nur 1x in dieser geschichte}. ich weiß auch nicht. ich habe mir ehrlich gesagt mehr von diesem roman erwartet.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks