Ethan Hawke Hin und weg

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Inhaltsangabe zu „Hin und weg“ von Ethan Hawke

»Wer heute über die Liebe schreibt, kann es eigentlich nur so machen.« Süddeutsche Zeitung. Auf geradezu elektrisierende Weise erzählt Ethan Hawke in seinem ersten Roman von der magischen Zeit der ersten Liebe: Als der 20-jährige Schauspieler William Harding in einer New Yorker Bar Sarah kennenlernt, katapultiert ihn diese Begegnung in einen ganz neuen Kosmos: Hin- und hergerissen zwischen fiebriger Erwartung, Momenten von unvergleichlicher Zartheit und Tagen voller Unsicherheit erlebt er in nur drei Monaten sämtliche Höhen und Tiefen der ersten Liebe, den alles übertreffenden Irrsinn und den heftigsten Schmerz.

Die erste große Liebe und der erste Liebeskummer. Berührend, ehrlich, echt.

— Plush
Plush

Eine gewöhnliche Geschichte, die trotzdem außergewöhnlich ist. Interessanter Schreibstil.

— linda2271l
linda2271l

Eine Shortstory, die die "erste Liebe" ganz gut einzufangen weiß. Manko: Die Dialoge wirken teilweise gestellt.

— Zwischen.den.Zeilen
Zwischen.den.Zeilen

Ein ziemlich nackter Liebesroman, der mich mit seiner Intensität überzeugen konnte!

— Anka2010
Anka2010

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  • Die Liebe, einfach alles!

    Hin und weg
    kassandra1010

    kassandra1010

    10. December 2016 um 00:26

    Ein Liebesroman, so kurz, das man verzweifelt ist, wenn er endet.Ethan Hawke hat einfach ein Händchen für gute Geschichten. Der junge William trift auf Sarah und schon ist es um ihn geschehen. Viel mehr gibt es eigentlich gar nicht darüber zu schreiben, außer das diese Geschichte so wunderbar bezaubernd erzählt wird, das einem die Seiten nur so davonrennen und das Ende des Buches unaufhaltsam ist.

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  • Authentische Liebesgeschichte

    Hin und weg
    Becky_Bloomwood

    Becky_Bloomwood

    03. October 2016 um 15:53

    Ethan Hawke kannte ich bislang nur als (guten) Schauspieler. Dass er auch schreibt, war mir zwar nicht neu, gelesen habe ich allerdings noch nichts von ihm. Doch nach Regeln für einen Ritter habe ich mit Hin und weg gleich zwei hintereinander gelesen - und beide Bücher haben mich auf ihre Weise überzeugt.Hin und weg ist ein Roman über die Liebe und ihr Ende. Protagonist ist William, der sich Sarah verliebt und sie sich in ihn. Die Anfangszeit ist schön, sie lernen sich kennen und es bauen sich tiefere Gefühle auf, doch Sarah scheint nicht ganz bei der Sache zu sein und beendet die Beziehung. Und damit kommt William ganz und gar nicht zurecht. Ethan Hawke hat ein glaubwürdiges Buch geschrieben, das nicht unbedingt fesselnd (im Sinne der Spannung) ist, aber dafür durch seine Authentizität besticht. Die Figuren wirken real, William ist nicht perfekt, Sarah auch nicht (schön, dass Ethan Hawke kein Model-Typ beschrieben hat, sondern eine normale Frau). Die Trennung macht William schwer zu schaffen und es gibt Szenen, bei denen ich erst dachte "wer macht denn sowas?" Allerdings sind die Szenen auch nicht weit hergeholt. Auch im Freundes- und Bekanntenkreis habe ich Trennungszeiten miterlebt, wo ich nur mit dem Kopf schütteln kann. Aber genau wie man am Anfang der Liebe eine rosarote Brille trägt und sich - für Außenstehende - merkwürdig benimmt, hat man nach dem Aus die schwarze Brille auf und macht ebenfalls merkwürdige Dinge. Und genau deshalb gefällt mir Ethan Hawkes Buch. Es liest sich flüssig und hat einige witzige Stellen. Eine schöne Geschichte über die Liebe und ihr Ende.

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  • Intensiv, authentisch, emotional, berauschend und immer noch modern.

    Hin und weg
    Anka2010

    Anka2010

    14. July 2016 um 21:39

    Ein ziemlich nackter Liebesroman, der mich mit seiner Intensität überzeugen konnte!Als Fan der "Before Sunrise/Sunset/Midnight"- Filmtrilogie wurde mir vor einiger Zeit der Debütroman "Hin und weg" des Schauspielers Ethan Hawke ans Herz gelegt. Nun war ich natürlich gespannt auf die Geschichte, denn nur weil ein Schauspieler in seiner Rolle als Autor glänzt, heißt es ja noch lange nicht, dass er auch im realen Leben schreiben kann.Die Geschichte wird aus der Sicht des 20-jährigen und in New York City lebenden Schauspielers William erzählt. In einer Bar lernt er Sarah kennen und ist aufgrund ihrer auffallenden Andersartigkeit hin und weg. Sie ist alles andere als perfekt und strahlt genau deshalb etwas aus, das William nicht mehr loslässt. Anfangs lässt er den Leser wissen, wie merkwürdig er Sarah findet, jedoch lässt er im Nebensatz auch keinen Zweifel daran, wie sehr die junge Frau ihn fasziniert.Tatsächlich kommen sich die Sängerin und der Schauspieler näher. Es geht alles wahnsinnig schnell. So entsteht bereits nach wenigen Seiten eine Intensität, die diese Geschichte unheimlich authentisch wirken lässt. Man kann Williams Faszination und Begierde förmlich spüren.Der Autor macht kein Geheimnis daraus, dass die Liebesgeschichte keinen Bestand hat und William schlussendlich an einem gebrochenen Herzen leiden wird. Auch in diesem Zusammenhang waren die Verzweiflung, seine Wut und sein Schmerz spürbar. Ethan Hawke ist sehr dicht dran an seiner Figur und lässt den Leser an deren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Ich hatte beim Lesen nicht das Gefühl ein stiller Beobachter zu sein, sondern erlebte die Geschichte hautnah mit.Der Schreibstil von Ethan Hawke hat mich sehr beeindruckt. Auch wenn die Erstveröffentlichung fast 20 Jahre zurück liegt, liest sie sich immer noch sehr modern. Ethan Hawke schreibt sehr ehrlich und sehr unausgeschmückt, was der Geschichte, meiner Meinung nach, sehr gut tat. Diese Authentizität passte hervorragend zu der schnelllebigen Stadt New York und den jungen Protagonisten.Intensiv, authentisch, emotional, berauschend und immer noch modern. Für mich war "Hin und weg" eine kleine Überraschung, sodass ich euch den kurzen, 200 Seiten starken Roman gern als Geheimtipp ans Herz legen möchte.

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  • Eine Prise Verwirrung

    Hin und weg
    Kunterbuntestagebuch

    Kunterbuntestagebuch

    18. February 2016 um 09:19

    “Ich traf Sarah in einer Bar, dem Bitter End. Rückblickend würde ich gern sagen, das es Liebe auf den ersten Blick war, aber in Wahrheit war sie nur ein interessanter Kontrast zu den beiden Frauen, mit denen ich damals ausging.” Eine bewegende Liebesgeschichte von einem der bekanntesten Schauspieler Amerikas: als der 20jährige William die eigensinnige Sarah kennenlernt, katapultiert ihn diese Begegnung in einen neuen Kosmos. In nur drei Monaten erlebt er sämtliche Höhen und Tiefen der ersten Liebe. Fazit: Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von dem Buch halten soll. Zu Anfang erschien es mir etwas verwirrend, was sich nach einer Weile legte und die Geschichte war wirklich interessant zu lesen. William macht sich öfter mal zum kompletten Vollidioten. Aber welcher Mann tut das nicht, wenn seine Angebetete nicht das gleiche empfindet wie er? Irgendwie raufen sich die beiden zusammen, doch ist der Wurm einmal drin… Trotz der vielen Verwirrungen ein gutes Buch. Steffi G.

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  • Rezension zu "Hin und weg" von Ethan Hawke

    Hin und weg
    bensia1985

    bensia1985

    13. April 2012 um 15:34

    Darum geht´s: Als der 20-jähriger William Harding in einer New Yorker Bar die eigensinnige Sarah kennenlernt, katapultiert ihn diese Begegnung in einen ganz neuen Kosmos. Hin und hergerissen zwischen fiebriger Erwartung, Momenten von unvergleichlicher Zartheit und Tagen voller Unsicherheit erlebt er in nur drei Monaten sämtliche Höhen und Tiefen der ersten Liebe. Fazit: Eine wunderbare liebesgeschichte!

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  • Rezension zu "Hin und weg" von Ethan Hawke

    Hin und weg
    Holden

    Holden

    11. March 2011 um 14:10

    Eine wunderschöne Liebesgeschichte, überhaupt nicht kitschig, um zwei junge Menschen in New York: Er ist ein Schauspieler (meiner Meinung nach kommen an den bezüglichen Stellen Aussagen und Auffassungen des Autors vor) und sie eine Sängerin mit anstrengender Mutter. Man kann sich sehr gut einfühlen, insgesamt sehr gelungen.

  • Rezension zu "Hin und weg" von Ethan Hawke

    Hin und weg
    bouquineur

    bouquineur

    10. January 2010 um 22:14

    Habe das Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und war etwas skeptisch als ich den Namen des Autors gelesen habe. Ethan Hawke? Der Schauspieler? Ja, genau der. Und ich war mehr als positiv überrascht, er kann verdammt gut schreiben. Die Liebesgeschichte ist sehr eigenwillig und etwas undurchschaubar, aber doch sehr schön und rührend. Eine tolle Mischung. Die Gefühle werden einfach toll beschrieben und "in Szene gesetzt", soweit man das bei einem Buch behaupten kann. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. An einigen Stellen ist es mir etwas suspekt, das macht aber auch seinen Charme aus. Käufer werden auf keinen Fall bereuen!

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  • Rezension zu "Hin und weg" von Ethan Hawke

    Hin und weg
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. December 2009 um 17:21

    Es tut mir leid, müsste ich eine Rezension über dieses Buch schreiben würde es kein Mensch mehr lesen...Sorry.

  • Rezension zu "Hin und weg" von Ethan Hawke

    Hin und weg
    annikki

    annikki

    14. November 2008 um 20:39

    Ein sehr gutes Buch für einen Schauspieler und auch ansonsten nicht zu verachten

  • Rezension zu "Hin und weg" von Ethan Hawke

    Hin und weg
    skathi3000

    skathi3000

    11. September 2008 um 18:59

    eine schöne, traurige, einfache liebesgeschichte

  • Rezension zu "Hin und Weg" von Ethan Hawke

    Hin und weg
    Apocolo

    Apocolo

    04. August 2008 um 10:19

    Anfangs war ich skeptisch, dass ein Hollywood-Schauspieler ein Buch schreibt. Jedoch hat es mich überzeugt, auch wenn es keine "große" Literatur ist. Jedenfalls fühlte man sich durch die vielen Dialoge wie in einem Film und wurde mitgerissen.

  • Rezension zu "Hin und weg" von Ethan Hawke

    Hin und weg
    renatchen

    renatchen

    22. December 2007 um 21:21

    Ein Buch über eine mehr unglückliche bzw. einseitige Beziehung zweier Menschen. Für mich waren zu viele unlogische Dinge enthalten, so dass mich das Buch nicht so überzeugen konnte

  • Rezension zu "Hin und weg" von Ethan Hawke

    Hin und weg
    Franzi

    Franzi

    10. July 2007 um 03:30

    Ein gutaussehender, schreibender Schauspieler und Vater mit Namen Ethan Hawke lieferte einen 1A-Debutroman in meinen Augen ab. Nicht sehr dick das Buch, aber der Inhalt überzeugte mich und ließ mich das Buch in einem Atemzug auslesen. William ist 20, Schauspieler in New York und lernt dort Sarah kennen, ein auf den 1. Blick schüchternes Mädchen. Was anfangs als kleine Romanze beginnt, artet in eine echte Liebesbeziehung und Obsession aus. Zwar nur für eine kurze Zeit, dafür mit allem drum und dran. William sehnt sich nach der 1. gemeinsamen Nacht und es scheint vorprogrammiert, dass Sarah ihren eigenen Weg gehen will. Ohne William. Denn nachdem dieser aus Paris zurückkehrt, ist nichts wie es war. Sarah geht ihm aus dem Weg, anscheinend ohne ersichtlichen Grund für ihn. Er steigt ihr nach, terrorisiert sie mit Anrufen und kann ein Scheitern der Beziehung einfach nicht akzeptieren. Oh großer Ethan schreib bitte mehr solcher Bücher, den Roman "Aschermittwoch" verzeich ich dir gerade noch einmal so!!!

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