Der Leichenficker

von Ethan Kink 
5,0 Sterne bei5 Bewertungen
Der Leichenficker
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Genial krank, manchmal auch eklig. Nichts für schwache Nerven

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Wie der Titel schon sagt, nichts für zarte Gemüter

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Inhaltsangabe zu "Der Leichenficker"

Er ist reich, attraktiv, charmant, und der begehrteste Junggeselle der Stadt — sie ist eine abgefuckte, verdeckte Ermittlerin, die aufgrund ihrer Gewaltausbrüche beinahe ihren Job verloren hätte. Er ist ein nekrophiler Serienmörder — sie eine Sadistin, die gegen ihn ermittelt. Erik und Carina sind auf alles vorbereitet - nur nicht auf die Liebe... Zum Autor: »Wenn selbst die Schatten noch einen Schatten haben – ist es Kink!« Ethan Kink ist das Pseudonym von Michael Barth. Es gibt Geschichten, die sind so abgründig, so böse und pervers - so fernab jeglichen Mainstreams, dass sie von den dunkelsten Bereichen unserer Seele erzählt werden müssen. Bereiche, in denen unsere Schattenseiten die Kontrolle übernehmen und uns einen Blick auf das werfen lassen, was allgemeinhin im Verborgenen liegt. Einer dieser lebendig gewordenen Schatten ist Ethan Kink.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959570251
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:350 Seiten
Verlag:Redrum Books UG
Erscheinungsdatum:07.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Books-have-a-souls avatar
    Books-have-a-soulvor 3 Monaten
    Hardcore steht drauf, Hardcore steckt auch drin!

    Als Ethan Kink hat sich der Autor noch mal neu erfunden und Zutritt zu einer kranken Welt geöffnet, in der Perversität, Ekel und Abscheu ebenfalls einen neuen Namen bekommen, allerdings mit einer Genialität, die man zu Beginn so nicht erwarten würde.

    Der Schreibstil ist einfach herrlich, absolut einnehmend und zeitweise mit einem gewissen schwarzen Humor unterlegt, der die ganze Geschichte abrundet, ohne sie dabei ins Lächerliche zu ziehen.

    Und das ist bei so einem Buch eine wahre Kunst. Der Autor hat es geschafft, perverse Szenen detailliert, grausam und oft auch total eklig darzustellen, gleichzeitig einen gewissen Witz beizufügen, und mich als Leserin mit dieser Mischung total einzunehmen, ohne dabei das Gefühl zu haben, das Ganze wäre nur ein „Witz“. Denn das ist diese kranke Geschichte bestimmt nicht, man muss schon was aushalten, sollte keine schwachen Nerven haben und gefasst sein, auf Dinge, die einem den Magen umdrehen. Der Titel wird der Story absolut gerecht! Hardcore steht drauf und ist auch drin, wer was anderes erwartet ist hier selbst schuld.

    Fazit
    Der Leichenficker wird seinem „Namen“ absolut gerecht. Hardcore-Fans werden mit absoluter Sicherheit nicht enttäuscht, denn dieses Buch ist bringt alles, was man sich bei diesem Genre erwartet und noch mehr.  Ich konnte das Buch, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand nehmen. Ohne zu spoilern kann ich nur sagen, das Ende ist der absolute Hit, einfach perfekt, und ich hoffe, dass wir noch viele Bücher von Ethan Kink bekommen werden. 

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    Emmas_Bookhouses avatar
    Emmas_Bookhousevor 4 Monaten
    Die Geschichte hat es in sich

    Der Leichenficker – Ethan Kink
    Verlag: Redrum Books
    Taschenbuch: 14,99 €
    Ebook: 4,99 €
    ISBN: 978-3-95957-025-1
    Erscheinungsdatum: 7. Mai 2018
    Genre: Hardcore
    Seiten: 345
    Inhalt:
    Er ist reich, attraktiv, charmant, und der begehrteste Junggeselle der Stadt — sie ist eine abgefuckte, verdeckte Ermittlerin, die aufgrund ihrer Gewaltausbrüche beinahe ihren Job verloren hätte. Er ist ein nekrophiler Serienmörder — sie eine Sadistin, die gegen ihn ermittelt. Erik und Carina sind auf alles vorbereitet - nur nicht auf die Liebe...
    Zum Autor: »Wenn selbst die Schatten noch einen Schatten haben – ist es Kink!« Ethan Kink ist das Pseudonym von Michael Barth. Es gibt Geschichten, die sind so abgründig, so böse und pervers - so fernab jeglichen Mainstreams, dass sie von den dunkelsten Bereichen unserer Seele erzählt werden müssen. Bereiche, in denen unsere Schattenseiten die Kontrolle übernehmen und uns einen Blick auf das werfen lassen, was allgemeinhin im Verborgenen liegt. Einer dieser lebendig gewordenen Schatten ist Ethan Kink.

    Mein Fazit:
    Zum Cover:
    Hier haben wir ein, wie ich finde sehr interessantes Cover. Mich hat es inspiriert dazu, dieses Buch lesen zu wollen. Es sieht schon ein wenig krank aus, aber genau das macht es so interessant.
    Zum Buch:
    Erik erlebt mit 14 ein sehr einschneidendes Erlebnis, fortan ist seine Mutter nur noch die böse Frau. Erik hat sehr viele Frauen, doch als eine davon beim sexuellen Akt verstirbt, gerät seine Welt völlig aus den Fugen.
    Carina ist Polizistin, allerdings auch Sadistin, was ihr bei ihrer Arbeit leider zum Verhängnis wird. Sie wird daraufhin suspendiert und weiß vor Langeweile nichts mit sich anzufangen.
    Es ist hier interessant zu lesen, wie beide sich durch ihr Leben und ihre Welt kämpfen und bewegen. Spannend ist hier auch wie weit ist ein Mensch bereit zu gehen um seinen Job zu erledigen.
    Der Schreibstil von Ethan Kink ist wirklich sehr gut, er schafft es, dass der Leser nicht aufhören kann und immer weiterlesen muss / will. Total flüssig und spannend, aber auch abartig und pervers für den ein oder anderen. Ich bin begeistert von diesem Schreibstil.
    Die Länge der Kapitel ist total angenehm, nicht zu lang und nicht zu kurz. Somit liest sich dieses Buch auch recht schnell, da man hier auch mal schnell ein Kapitel zwischendurch lesen kann.
    Erzählt werden die Kapitel vom Protagonisten, also meist in der Ich – Form. Mir hat das sehr gut gefallen.
    Dieses Buch ist brutal und blutig und nichts für schwache Nerven. Ich kann es aber jedem der auf die etwas härteren Bücher steht nur empfehlen. Von mir gibt es hier eine klare Kaufempfehlung.
    Ich gebe hier 5 von 5 Sternen, weil ich durchweg unterhalten wurde.
    Ich danke dem Verlag Redrum Books für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

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    Virginys avatar
    Virginyvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Wie der Titel schon sagt, nichts für zarte Gemüter
    Gleich und gleich gesellt sich gern...

    Wenn ein verwöhnter reicher Schnösel und eine abgehalfterte Polizistin aufeinandertreffen, kann das nicht gut enden, soviel ist schon von Anfang an klar.
    Allerdings haben beide auch ihren ganz eigenen Charme.

    Erik, mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, muss sich nie wieder Gedanken um Geld machen, da er die Firma seiner Eltern geerbt und noch erfolgreicher gemacht hat, selbst arbeitet tut er da allerdings nicht, er macht sich lieber die Finger mit home-made Pornos schmutzig, die für die Frauen nicht ganz so nett sind, aber für einen guten Preis ist bekanntlich (fast) jeder käuflich.
    Dummerweise kommt es bei einer der Aufzeichnungen zu einem folgenschweren Unfall und nachdem die holde Dame dahingeschieden ist, stellt Erik fest, wie sehr ihn der tote Körper doch erregt.
    Irgendwann muss er sich jedoch schweren Herzens von seiner neuen Gespielin trennen, doch er hat schon einen Plan parat, bei dem er völlig auf seine Kosten kommt, ein neues Haus mit „Aufbewahrungsmöglichkeit“ für all seine Frauen und eine Livesendung im Darknet…

    Auch Ermittlerin Carina hat einen ganz eigenen Charakter, nach übertriebener Brutalität beurlaubt, verbringt sie ihre nun ereignislosen Tage in der Gesellschaft von Alkohol und Erinnerungen an die guten alten Zeiten, als sie noch als Domina durch die Gegend zog und die Männer nach ihrer Pfeife tanzen ließ.
    Als die Polizei herausfindet, dass immer mehr Frauen auf Parties verschwinden , erinnert man sich wieder an Carina, die fortan als kleinen devotes Mäuschen von Swingerparty zu Fetischfeier zieht, immer auf der Suche nach Mister Unbekannt, von dem nur ein unscharfes Bild existiert…

    Dass sich hinter dem Pseudonym Ethan Kink kein anderer als Michael Barth verbirgt, der ja schon einige Werke veröffentlicht hat, sollte sich inzwischen rumgesprochen haben, auch, dass man für den „Leichenficker“ nicht allzu zart besaitet sein sollte, immerhin ist der Titel Programm.
    Trotzdem kann man dem Buch einen gewissen Humor nicht absprechen und genau das liebe ich und auch wenn sich beide Figuren auf dem blutigen Weg nach ganz unten befinden, so kommt man doch nicht umhin, zumindest ein paar Sympathiepunkte zu vergeben, also stoßen wir an auf Erik und Carina, die vielleicht neuen Bonnie und Clyde, die von mir stolze 4,5 von 5 Sternenbekommen, aufgerundet auf 5…

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    kleinwittis avatar
    kleinwittivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wirklich schöner Hardcore der wirklich nichts für schwache Nerven ist.
    Wenn aus ausversehen eine Sucht wird

    Mit dem Buch "Der Leichenficker" ist Ethan Kink wirklich ein tolles Debüt gelungen. Das Cover macht durch die leuchtenden Buchstaben schon alleine auf sich aufmerksam. Auch die abgebildete Person findet sich im Buch wieder, das finde ich schon recht gut.

    In dem Buch begleiten wir beide Seiten und ich muss schon sagen das der Leichenficker schon recht einfallsreich ist. Aber auch Carina die Ermittlerin in diesem Fall ist nicht auf den Kopf gefallen.

    Erik ist reich geboren und war immer von Beruf Sohn. An Geld mangelt es ihm nicht und er kann anscheinend mit seinem Charme jede Frau einwickeln. Seine sexuellen Neigungen lebt er regelmäßig in Clubs aus. Aber auch trotz seines Geldes scheint er nicht der aller hellste zu sein und brauch viel Unterstützung. Seine große Stärke scheint wohl sein mächtiges Genital zu sein, zu mindestens scheinen alle Frauen darauf zu stehen, wie man hier lesen kann.

    Carina ist eine Ermittlerin mit mehreren Gesichtern, diese ist ihrer Arbeit als verdeckten Ermittlerin zu schulden, sowie auch ihrer privaten sexuellen Seite. Privat ist sie gerne die dominante und lässt die Männer richtig leiden. Aber auch der Charme und wie sich die Männer geben können sie aus der Bahn werfen und sie kann nict mehr klar denken. Bei ihr kann man sagen "Sie sieht den Wald vor Bäumen nicht". Einige so klare Merkmale, aber wenn man verliebt ist sieht man die nicht.

    Auch die anderen Personen die da mehr oder weniger vorkommen passen sich gut in die Geschichte ein. Einen größeren Hintergrund brauchen die meisten Personen in der Geschichte nicht. Trotzdem fand ich keine fehl am Platz und ich hatte auch immer ein passendes Bild vor Augen.

    Die Handlungsorte, von denen es nicht allzu viele gab, waren für mich schon sehr gut beschrieben, aber auch da hätte ich mir das eine oder andere mal in diesem Genre etwas mehr gewünscht, mir kam es vor als wenn etwas fehlte. Trotzdem konnte ich mir immer einen Raum oder Ort vor meine Augen zaubern der dem Augenblick gut einfing.

    Der Schreibstil von Ethan Kink ist einfach nur toll. Das Buch liest sich sehr schnell und man möchte eigentlich nicht aufhören mit dem lesen, zum einen ist es so toll und spannend geschrieben. zum anderen möchte man einfach nicht zum Ende des Buches kommen. Die Spannung ist in dem Buch wirklich gut umgesetzt worden, es wird nie langweilig. Dadurch das man natürlich weis wer der Leichenficker ist und man auch die Ermittlerin begleitet fragt man sich manchmal "Echt euer Ernst ?" .

    Alles in allem ist dieses Buch aber absolut lesenswert und ich kann nur eine Kaufempfehlung für dieses Buch aussprechen, vorausgesetzt man mag natürlich dieses Genre. Denn dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.

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    Drea_Summers avatar
    Drea_Summervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Genial krank, manchmal auch eklig. Nichts für schwache Nerven
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