Eudora Welty

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Autor von Der Räuberbräutigam, Die Tochter des Optimisten. und weiteren Büchern.

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Der Räuberbräutigam

Der Räuberbräutigam

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Erschienen am 11.09.2015
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 (2)
Erschienen am 01.02.1998
Ein Vorhang aus Grün

Ein Vorhang aus Grün

 (2)
Erschienen am 30.09.2009
Vom Wagnis, die Welt in Worte zu fassen

Vom Wagnis, die Welt in Worte zu fassen

 (1)
Erschienen am 25.09.2013
Ein Vorhang aus Grün

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 (0)
Erschienen am 15.04.2019
Die Tochter des Optimisten

Die Tochter des Optimisten

 (0)
Erschienen am 22.09.2017
Ein Vorhang aus Grün

Ein Vorhang aus Grün

 (0)
Erschienen am 01.03.2010

Neue Rezensionen zu Eudora Welty

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ChristineChristls avatar

Rezension zu "Der Räuberbräutigam" von Eudora Welty

etwas anstrengend zu Lesen.
ChristineChristlvor 3 Jahren


Kurzbeschreibung
Drei Reisende steigen in einem Gasthaus am Mississippi ab und teilen sich ein Bett. Am nächsten Morgen hält einer von ihnen seine Schlafgenossen für Geister und springt mit einem großen Satz aus dem Fenster. 'Den sehen wir nie wieder', sagt der blonde Jamie Lockhart und überlegt, wie man die Goldstücke des verschwundenen Bettgenossen teilen könnte. Der Tabakpflanzer Clement lädt Jamie daraufhin für den nächsten Sonntagabend in sein Haus ein. Just an diesem Tag wird Clements Tochter, die schöne Rosamond, von einem Räuber mit rußgeschwärztem Gesicht verführt. Ihr Vater beauftragt seinen neuen Freund Jamie damit, die Untat zu rächen …



Titel‣ Der Räuberbräutigam
Autor‣ Eudora Welty
Verlag‣ Klett-Cotta
Sprache‣ Deutsch
Erscheinungsdatum‣ 11. September . 2015
Seiten‣ 155 Seiten / Gebundene Ausgabe 
Preis‣ D- 14,95 €
ISBN‣ 978-3608960280
Genre‣ Fantasy


Etwas seltsam begann dieses Buch, und endete auch so für mich. Es ist eine ganz eigene art der Erzählung und der Schreibstil bzw. die Wort / Ausdrucks - Wahl ist besonders. Ich hab doch etwas länger gebraucht um in dieses Buch zu kommen. Wenn man sich aber mal daran gewöhnt hat ist es wirklich sehr witzig und amüsant. Jedoch, so richtig meinen Lesefluss habe ich leider nicht gefunden. Es ist sicherlich etwas neues, etwas tolles das man auf jeden fall gelesen haben muss, jedoch kein Buch für zwischendurch oder das man zwischen Tür und Angel lesen könnte. Es braucht doch etwas Konzentration, die Kapitel sind relativ lang somit war es für mich auch kein Buch, obwohl es doch recht dünn ist, das ich für unterwegs mitgenommen hätte. 

Wie schon gesagt der Erzählstil ist wirklich einmalig und hat mir wirklich lustige stunden beschert. Was das Buch dir definitiv garantiert ist eine Verwirrung bis zum ende hin :) Was durchaus Positiv zu werten ist. Es kommen auch einige "Märchen" drinnen vor, so finde ich, Sprechende dinge, eine böse Stiefmutter, ein Schneewittchen bzw. Aschenputtel verschnitt. Alles in allem also eine recht spannende und interessante Mischung :) 

Ich fand es Zeitweise aber leider dann doch etwas zu anstrengend und sehr sehr vieles blieb unerklärt, obwohl bei einigen dingen eine doch kurze Erklärung genügt hätte, und dadurch dann der Lesespaß doch noch, zumindest für mich, erhöht hätte werden können. 


Das Cover finde ich wirklich schön und es macht sich toll in meinem Bücherregal. Die innen Gestaltung des Buches, finde ich, hätte man doch noch etwas schöner und liebevoller machen können. (Mit ein paar Bildern, Landkarten, was auch immer :D )
 

Ein Buch was man Lieben und verstehen wird. Oder eben einfach nur Wirr stellenweise lustig findet wird. Sicherlich wird es einige geben die es gar nicht wollen. Doch ich finde es ist definitiv einen Blick hinein wert. Ich hatte doch recht viel Spaß dabei, auch wenn es ziemlich wirr war, aber ich hab dann einfach mal meinen Sturen kopf abgeschaltet und habe einfach gelesen :) 

Da ich es aber doch nicht so ganz verstanden habe und einfach mein Lesefluss nicht aufkommen wollte gebe ich dem Buch 

3 von 5 Masken. 

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PMelittaMs avatar

Rezension zu "Der Räuberbräutigam" von Eudora Welty

Kurios, regelrecht absurd
PMelittaMvor 3 Jahren

Die schöne Rosamond lebt bei ihrem reichen Vater und ihrer hässlichen und missgünstigen Stiefmutter. Eines Tages wird sie von Jamie Lockhart, einem Räuberhauptmann, überfallen, in den sie sich verliebt, obwohl sie weder seinen Namen kennt noch sein Gesicht sehen kann, das er mit Beerensaft unkenntlich gemacht hat.

Im Original ist der Roman (mit seinen etwa 150 Seiten eher Kurzroman) bereits 1942 erschienen. Eudora Welty ist hier eher unbekannt, in ihrer Heimat, den USA, galt sie als „große Dame der Südstaatenliteratur“ und wurde mit wichtigen Preisen ausgezeichnet.

Sprachlich konnte mich der Roman so auch von Anfang an überzeugen, die Geschichte leider weniger. Die Autorin bedient sich einiger Versatzstücke aus bekannten Märchen (wie z. B. der bösen Stiefmutter), die zu einer turbulenten, kuriosen, regelrecht absurden Geschichte verknüpft werden, die auf mich oft fast slapstickhaft wirkt. Ich konnte beim Lesen keinen rechten Sinn in der Geschichte erkennen, der ihr von anderen Rezensenten zugebilligte Witz wirkt bei mir kaum.

So war ich letztlich froh, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte und es wieder auf die Seite legen konnte. Ich mag Märchen, ich mag durchaus auch (nicht zu überzogenen) Slapstick, diese Geschichte war mir aber insgesamt zu übertrieben. Ich will mich von Büchern unterhalten lassen, nicht nach einem Sinn suchen.  

Kommentare: 4
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LinaLiestHalts avatar

Rezension zu "Der Räuberbräutigam" von Eudora Welty

Wundersam und irrwitzig
LinaLiestHaltvor 3 Jahren

Schon die Aufmachung erinnert an "Die Brautprinzessin" und nach der Angabe, dass diese Geschichte eine Inspiration für William Goldman gewesen sei, musste ich dieses Buch haben!

Zwischen den Buchdeckeln erwartet einen hier eine hinreißende Räubergeschichte im wilden Süden der USA.  Eine Liebesgeschichte zwischen der reizenden Rosamond und dem Räuber Jamie Lockhart, die in ihrer Form zu der Zeit ihrer Erstehung sicher einzigartig war.

Der Tabakpflanzer Clement wird von seinem Schlafgenossen Jamie Lockhart das Leben gerettet, als dieser ihn vor einem mörderischen Reisenden bewahrt. Zum Dank lädt Clement ihn auf sein Anwesen ein, auch in der Absicht, ihm seine schöne Tochter vorzustellen. Doch die wird tags darauf von einem wilden Räuber mit beerensaftverschmiertem Gesicht entführt - und verführt. Jamie soll nun im Auftrag des besorgten Vaters diese Untat rächen ...

Diese originelle Geschichte nimmt allerhand unerwartete und erheiternde Wendungen. Jamie und Rosamond sind ein hinreißend komisches Paar und auch die übrigen Figuren suchen ihresgleichen. Man fliegt nur so über die Seiten und durch die Geschichte, die, wie es sich gehört, nach allerhand Umwegen doch zu einem glücklichen Ende für unser Paar führt.

Ein Kleinod, dass hoffentlich ein paar Liebhaber gewinnt! In meiner Sammlung will ich es nicht mehr missen müssen.

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