Eugen Freund Der Tod des Landeshauptmanns

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Inhaltsangabe zu „Der Tod des Landeshauptmanns“ von Eugen Freund

Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot.
Was geschah wirklich in jener Nacht vor genau fünf Jahren, im Oktober 2008?
Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm jedoch seitenlange Mails: über einen FBI-Agenten mit österreichischen Wurzeln, der dem Landeshauptmann bei seinem Besuch in Washington zugeteilt wird. Über den Mossad, den israelischen Geheimdienst, der sich eine ausgeklügelte Autobombe für das Fahrzeug des Landeshauptmanns besorgt. Über zwei Ex-Balkansoldaten, die in Zagreb den Auftrag bekommen, den Kärntner Politiker wegen Schmiergeldzahlungen aus dem Weg zu räumen. Doch was ist wahr an diesen Geschichten? Nur der Verschwundene weiß es, doch die Suche nach ihm verläuft lange Zeit erfolglos.

Eugen Freund, erfahrener Außenpolitik-Journalist und selbst Kärntner, greift die Verdachtsmomente auf und verspinnt sie zu einem spannenden Kriminalroman – mit überraschender Auflösung.

Eine mögliche Verschwörungstheorie um Jörg Haiders tödlichem Autounfall ..

— Bellis-Perennis

Hintergrundwissen gut verarbeitet, dramaturgisch leider nicht so toll.

— Karin_Kehrer

Gute recherchiert von Freund, leider für einen Roman untauglich verarbeitet.

— claudia_v_p

Ein vermeintlicher Autounfall, ein inszenierter Selbstmord und E-Mails mit brisantem Inhalt, die die großen Geheimdienste schwer belasten.

— miss_mesmerized

Ein kurzes, gehaltvolles Kriminalstück mit zahlreichen augenzwinkernden Anspielungen der jüngeren österreichischen Vergangenheit

— WolfgangB

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

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    • 1193
  • Unfall oder Mordkomplott?

    Der Tod des Landeshauptmanns

    Bellis-Perennis

    25. September 2016 um 10:18

    „In Kärnten ist die Sonne vom Himmel gefallen“ Mit diesen Worten kommentiert Gerhard Dörfler, interimistischer Nachfolger von Jörg Haider, dessen Tod. In der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 rast Landeshauptmann Jörg Haider mit 142 km/h (statt der erlaubten 70km/h) und knapp 2 Promille Alkohol im Blut auf dem Weg nach Hause in den Tod. Wie bei allen öffentlichen Personen, die bei einem profanen Autounfall sterben, machen sich diverse Verschwörungstheorien breit. Hier bei Jörg Haider, dem Rechtspopulisten, gibt es gleich mehrere potentielle Möglichkeiten. Einige davon hat der ORF-Journalist Eugen Freund in seinen fiktionalen Krimi gepackt. Inhalt: Stefan Stragger, ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes (HNA), verschwindet spurlos. Seine Freundin Jasmin Köpperl, eine Journalistin, erhält dennoch in regelmäßigen Abständen E-Mails mit brisanten Nachrichten von ihm. Da ist von Attentatsplänen der CIA, des Mossads und eines nicht näher genannten Balkansyndikats die Rede. Opfer jeweils Jörg Haider. Die Gründe – vielfältig. In Stefans Haus wird ein Toter gefunden und fälschlicherweise – wie sich später herausstellt – als Stefan identifiziert. Gemeinsam mit dem Polizisten Franz Bugelnik steigt Jasmin durch den Geheimgang in das Haus ein. was sie dort entdecken, wirft ein seltsames Licht auf Oberst Georg Kropfitsch, den Vorgesetzten Stefans. Dann wird Jasmin entführt, um den Aufenthaltsort Stefans zu verraten. Kurze Zeit später wird sie freigelassen. Welche Rolle spielt Kropfitsch? Wem können Bugelnik und Jasmin noch trauen? Schreibstil/Charaktere/Spannung: Man erkennt sofort, dass Eugen Freund Journalist ist, der für gewöhnlich Sachbücher schreibt. Das vorliegende Buch kann weder als Krimi, Roman oder Sachbuch eingeordnet werden. Es ist von jedem Genre ein wenig dabei, aber nichts wirklich. Auf mich wirkt es schnell hingeschrieben. Der Besuch des CIA-Agenten Krimnick in seiner alten Wohnung in der Zirkusgasse kann ich grundsätzlich verstehen. Ist doch die Leopoldstadt in der die Zirkusgasse liegt, vor 1938 Heimat der großen jüdischen Gemeinde Wiens gewesen. Die Reaktion der Bewohnerin ist auch verständlich oder wer würde völlig Unbekannten seine Wohnung zeigen? Wenn hier ein noch immer (schon wieder) latenter Antisemitismus angedeutet wird, so erscheint mir das schief gegangen. Dass der Mossad, einer der geschicktesten Geheimdienste, ausgerechnet beim Beschaffen der Konstruktionspläne des Phaeton Schwierigkeiten haben sollte, erscheint wenig glaubhaft. Die handelnden Personen bleiben ohne Substanz. Sie wirken flach und farblos. Warum der Polizist als technische Null dargestellt werden muss, ist mir schleierhaft. Da geht der HNA-Chef als Nazi noch eher durch, obwohl Beamte dieser Dienststelle sicherlich mehrfach durchleuchtet wurden und werden. Richtige Spannung ist bei mir nicht aufgekommen. Die Rahmenhandlung rund um Stefan und Jasmin nicht wirklich gut gelungen. Ich bin versucht zu sagen „Freund (Schuster), bleib bei deinen Leisten und schreib' weiter Sachbücher“. Fazit: Obwohl der Autor als Journalist genau gegen diese Art der Berichterstattung wettert, liefert er den Verschwörungstheoretikern mit diesem Buch neue Nahrung.

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    • 7
  • Rätsel um Jörg Haider

    Der Tod des Landeshauptmanns

    Karin_Kehrer

    10. June 2014 um 17:04

    Stefan Stragger, Beamter des Heeresnachrichtendienstes ist spurlos verschwunden. Seine Freundin, die Journalistin Jasmin Köpperl erhält seitenlange E-Mails von ihm, die eine merkwürdige Geschichte erzählen, in der es um geplante Mordanschläge auf den Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider geht. Zusammen mit Revierinspektor Franz Bugelnik stellt sie Nachforschungen an, die fatale Folgen haben. Der Journalist und kurzfristige Politiker Eugen Freund legt seinem ersten Kriminalroman den rätselhaften Unfalltod des Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider zugrunde und spinnt eigene Verschwörungstheorien dazu. In akribisch nüchternem Schreibstil arbeitet er gekonnt Hintergrundwissen in die Story ein. In den Textstellen kommt sein journalistisches Hintergrundwissen sehr gut zur Geltung und so überzeugen diese Ausschnitte auch durchaus. Interessant und glaubhaft die Theorien, nachdem CIA, Mossad und kroatische Drahtzieher Interesse am Tod Haiders haben hätten können! Leider gelang die Rahmenstory nicht so gut. Hier wäre mehr Gefühl und Engagement gut gewesen, denn die Charaktere bleiben blass und flach. Trotz wechselnder Perspektiven - oder gerade deshalb - kommt keine rechte Dramatik auf, selbst als die Journalistin entführt und misshandelt wird, lässt das eher kalt. So ziehen sich die knapp 190 Seiten mehr als man vermuten möchte. Fazit: Fundiertes Hintergrundwissen, leider ohne rechte Dramatik.

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  • Verschwörungstheorien und Verdachtsmomente

    Der Tod des Landeshauptmanns

    kira35

    Kurzbeschreibung: (Auszug aus dem Klappentext) Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot. War das tatsächlich alles in jener Nacht im Oktober 2008? Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm jedoch seitenlange Mails..... Meinung / Fazit: In seiner Vorbemerkung schreibt der Autor (Zitat), es ist ein Roman. Romane haben es an sich, mit der Realität nichts oder - im Extremfall - nur sehr wenig zu tun zu haben.... Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig und vom Autor nicht beabsichtigt.(Zitatende) Zu Beginn hatte ich noch einige Schwierigkeiten, den verschiedenen Handlungssträngen zu folgen, ein Personenregister wäre da sicher hilfreich gewesen. Abwechselnd mit der Hauptstory kamen die Berichte von Stefan mal aus Amerika, Israel und Kroatien. Es ging immer um die Person Jörg Haiders - noch vor seinem Unfalltod - und mit der Zeit fand ich diese Berichte spannender als die Story um Jasmin und Stefan, die immer mehr abflachte. Die Entführung von Jasmin und ihre plötzliche Freilassung passte in dieser Form so gar nicht ins Geschehen, und kam mir als Lückenfüller vor. Oft ging mir beim Lesen der Berichte der Gedanke durch den Kopf: ist dies alles wirklich nur Fiktion? Oder steckt evtl. doch ein Quäntchen Realität dahinter? Die Berichte von Stefan gaben dem Roman die richtige Würze. Zwar war es jetzt für mich kein Kriminalroman ( wie auf dem Cover angegeben ) im herkömmlichen Sinn, aber es hat mein Lesevergnügen nicht getrübt, und mir einige Einblicke in die österreichische Zeitgeschichte gegeben. Mit seinem Romandebüt, aufgebaut auf den Unfalltod Jörg Haiders, ist ihm durch die fiktiven Hintergrundberichte ein lesenswerter Roman gelungen.

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    • 2

    Arun

    08. March 2014 um 22:55
  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund

    Der Tod des Landeshauptmanns

    Verlag_Kremayr-Scheriau

    Ein Kärnten-Krimi Krimi-Fans aufgepasst! Worum geht's? Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot. Was geschah wirklich in jener Nacht vor genau fünf Jahren, im Oktober 2008? Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm jedoch seitenlange Mails: über einen FBI-Agenten mit österreichischen Wurzeln, der dem Landeshauptmann bei seinem Besuch in Washington zugeteilt wird. Über den Mossad, den israelischen Geheimdienst, der sich eine ausgeklügelte Autobombe für das Fahrzeug des Landeshauptmanns besorgt. Über zwei Ex-Balkansoldaten, die in Zagreb den Auftrag bekommen, den Kärntner Politiker wegen Schmiergeldzahlungen aus dem Weg zu räumen. Doch was ist wahr an diesen Geschichten? Nur der Verschwundene weiß es, doch die Suche nach ihm verläuft lange Zeit erfolglos... Eugen Freund, erfahrener Außenpolitik-Journalist und selbst Kärntner, greift die Verdachtsmomente auf und verspinnt sie zu einem spannenden Kriminalroman – mit überraschender Auflösung. Erscheinungstermin: 1. Oktober 2013 Eugen Freund geboren 1951, aufgewachsen in Kärnten, Journalist und Buchautor. Ab 1986 beim ORF Fernsehen Moderator der ZIB 2, Korrespondent und Moderator des Auslandsreports, 1995–2001 ORF-Korrespondent in Washington, danach ZIB-Auslandsredaktion in Wien. Seit 2010 Moderator des ORF-Weltjournals, seit Mai 2011 auch Moderator der ZIB 1.  >> Informationen zum Buch Bewerbung zur Leserunde: Wenn ihr erfahren wollt, was wirklich geschah im Oktober 2008, bewerbt euch bis einschließlich 29. September 2013 für eines von 15 Leseexemplaren von "Der Tod des Landeshauptmanns". Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!  Sagt uns bis einschließlich 29. September, warum ihr dieses Buch unbedingt lesen müsst und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Dafür könnt ihr gerne das Unterthema "Bewerbung" verwenden. Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmenWir freuen uns auf eure Teilnahme! > Folgt uns auf Facebook, Twitter und Pinterest und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

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    • 176
  • Der Tod des Landeshauptmanns

    Der Tod des Landeshauptmanns

    elisabethjulianefriederica

    04. January 2014 um 11:49

    Zum Inhalt: Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot. Was geschah wirklich in jener Nacht vor genau fünf Jahren, im Oktober 2008? Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm  jedoch seitenlange Mails: über einen FBI-Agenten mit österreichischen Wurzeln, der dem Landeshauptmann bei seinem Besuch in Washington zugeteilt wird. Über den Mossad, den israelischen Geheimdienst, der sich eine ausgeklügelte Autobombe für das Fahrzeug des Landeshauptmanns besorgt. Über zwei Ex-Balkansoldaten, die in Zagreb den Auftrag bekommen, den Kärntner Politiker wegen Schmiergeldzahlungen aus dem Weg zu räumen. Doch was ist wahr an diesen Geschichten? Nur der Verschwundene weiß es, doch die Suche nach ihm verläuft lange Zeit erfolglos. Eugen Freund, erfahrener Außenpolitik-Journalist und selbst Kärntner, greift die Verdachtsmomente auf und verspinnt sie zu einem spannenden Kriminalroman – mit überraschender Auflösung. (Klappentext) Mein Leseeindruck: Kurz gesagt:verwirrend. Es war wohl nicht ganz so meins...Es gibt 2 Handlungsstränge in diesem Roman. Der eine ist enthalten in emails, die die Jourmalistin Jasmin Köpperl erhält , welche die Hintergründe zum Tod des Landeshauptmanns Jörg Haiders enthalten, der zweite betrifft Jasmins Freund , der beim Heeresnachrichtendienst vermisst wird. Noch am besten gefallen hat mir der Handlungsstrang der emails, aber insgesamt ist es schwer für mich, dieses Buch zu rezensieren, es war nicht ganz mein Lesegeschmack, hat aber gute Ansätze, deshalb 3 Sterne.

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  • Wie gebe ich dreieinhalb Sterne ;-) ?

    Der Tod des Landeshauptmanns

    Xirxe

    Eines ist bei diesem Titel bereits klar: Das Buch handelt ganz offensichtlich von den Hintergründen des Todes Jörg Haiders. Und auch der Klappentext bestätigt dies: War es der US-Geheimdienst? Oder der Mossad? Oder kroatische Extremisten? In jedem Falle eine Menge Stoff, um daraus einen spannnenden Krimi mit realem Hintergrund zu produzieren. Doch ich bin über die Art und Weise, wie es in diesem Buch realisiert wurde, nicht so glücklich. Mehr oder weniger gibt es zwei Handlungsebenen: Der Freund der Journalistin Jasmin Köpperl, der beim Heeresnachrichtenamt tätig ist, scheint plötzlich spurlos verschwunden. Es sieht sogar so aus, als ob sein Tod vorgetäuscht werden sollte. Gemeinsam mit dem Revierinspektor Bugelnik machen beide sich daran, die Ursache seines mysteriösen Abtauchens zu beleuchten. Gleichzeitig erhält die Journalistin in gewissen Abständen Mails von ihrem Freund, deren Inhalt offenbar in Romanform die Hintergründe darlegen sollen, die zum Tod Jörg Haiders führten. In beiden Handlungssträngen, den Mails und der eigentlichen Geschichte, gibt es zumindest zu Beginn eine Reihe von Sprüngen in andere Zeitebenen, was bei mir zu einiger Verwirrung führte. Doch nach und nach lichtet sich der Nebel und man beginnt mitzurätseln, wer nun wann wo zuschlägt - und was davon nun stimmt. Der Roman ist spannend und unterhaltsam geschrieben mit sehr viel österreichischem Lokalkolorit (es gibt eine Menge Ausdrücke, die mir völlig unbekannt sind), doch ich frage mich jetzt noch, wieso der Tod des Landeshauptmannes dem Buch seinen Titel gegeben hat. Um die Verkäufe anzukurbeln? Denn auch wenn es das Thema des Romans im Roman ist, ist es doch eher Nebensache. Und dass die zwei Handlungsstränge nur lose miteinander verknüpft sind, verstärkt mein zweispältiges Gefühl. Zusammengefasst: Gut geschrieben, aber an der eigentlichen Geschichte könnte man noch ein bisschen feilen.

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    • 2

    awogfli

    17. December 2013 um 09:52
  • Der Tod des Landeshauptmanns

    Der Tod des Landeshauptmanns

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. November 2013 um 07:57

    Der Kriminalroman "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund ist in zwei Erzählstränge geteilt. Einmal geht es um die aktuellen Erlebnisse der Journalistin Jasmin Köpperl. Ihr Freund Stefan Stragger wurde tot in seiner Garage aufgefunden. Komissar BUgelnik ermittelt. Zusammen stellen sie fest, dass es sich bei dem Toten gar nicht um Stefan handelt. Er bleibt allerdings verschwunden. Als einziges Lebenszeichen erhält Jasmin e-mails von Stefan, bei denen es sich um Romanfragmente handelt, die eine Spionage- und Verschwörungsstory um den tödlich verunglückten Jorg Haider erzählen. Haben diese E-Mails etwas mit Stefans Verschwinden zu tun? Steckt in ihnen mehr Wahrheit als vermutet? Der Roman war schnell und leicht zu lesen. Am besten haben mir die Passagen mit den E-Mail gefallen und ein Kriminalroman in dem nur diese Passagen als Verschwörungsthriller ausgearbeitet gewäsen wären hätte mir sicherlich mehr zugesagt. Die Geschichte um Jasmin, Bugelnik und Stefan ist spannend, aber der Funke wollte bei mir nicht so ganz überspringen. Trotzdem ein lesenswerter Krimi, der aufgrund der Thematik Österreicher noch eher ansprechen wird.

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  • politische Verschwörungstheorien

    Der Tod des Landeshauptmanns

    lisam

    04. November 2013 um 16:01

    Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot.  Was geschah wirklich in jener Nacht vor genau fünf Jahren, im Oktober 2008?  Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm jedoch seitenlange Mails: über einen FBI-Agenten mit österreichischen Wurzeln, der dem Landeshauptmann bei seinem Besuch in Washington zugeteilt wird. Über den Mossad, den israelischen Geheimdienst, der sich eine ausgeklügelte Autobombe für das Fahrzeug des Landeshauptmanns besorgt. Über zwei Ex-Balkansoldaten, die in Zagreb den Auftrag bekommen, den Kärntner Politiker wegen Schmiergeldzahlungen aus dem Weg zu räumen. Doch was ist wahr an diesen Geschichten? Nur der Verschwundene weiß es, doch die Suche nach ihm verläuft lange Zeit erfolglos... Eugen Freund, erfahrener Außenpolitik-Journalist und selbst Kärntner, greift die Verdachtsmomente auf und verspinnt sie zu einem spannenden Kriminalroman – mit überraschender Auflösung. (Quelle: Verlag  Kremayr & Scheriau) meine Meinung: Ich war skeptisch, wie der Tod von Jörg Haider in einem fiktiven Krimi/Thriller passen soll. Die verschiedenen Handlungsstränge haben sich für mich gut ergänzt und mir haben die E-Mails des Verschwundenen besser gefallen als die Handlung in Kärnten. Die historischen Fakten und das Feeling in Amerika (z.B. Café Apfelstrudel) waren für mich faszinierend. Die Recherchen waren sehr gut, aber die Charaktere waren mir zu Beginn zu wenig griffig. Da ich mich trotz allem sehr gut unterhalten und mitgezittert habe von mir eine Leseempfehlung und 4 volle Sterne. 

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  • Gelungener Krimi

    Der Tod des Landeshauptmanns

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. October 2013 um 22:22

    Inhalt Ganze 1,8 Promille hat der Landeshauptmann im Blut, als er mit seinem Auto gegen einen Betonpfeiler knallt und auf der Stelle tot ist. Doch was ist wirklich in jener Nacht im Oktober 2008 geschehen? Die Ermittlungen nehmen in Kärnten ihren Anfang: Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden während seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, von ihm jedoch seitenlange Mails erhält. Sie handeln von einem FBI-Agenten mit österreichischen Wurzeln, der dem Landeshauptmann bei seinem Besuch in Washington zugeteilt wird. Sie handeln vom Mossad, den israelischen Geheimdienst, der sich eine Autobombe für das Fahrzeug des Landeshauptmannes besorgt. Sie handeln von zwei Ex-Balkansoldaten, die in Zagreb den Auftrag bekommen, den Kärntner Politiker wegen Schmiergeldzahlungen aus dem Weg zu räumen. Aber was ist an diesen Geschichten wirklich dran? Das weiß nur der Vermisste, doch die Suche nach ihm scheint nur wenig Erfolg zu haben...  Meinung Eugen Freund, das ist natürlich ein bekannter Name: Er ist ein exzellenter Journalist, der Krim ist demzufolge sehr gut recherchiert. Für mich eine Bereicherung, da der Roman mit sehr vielen wahren Tatsachen gespickt ist, gleichzeitig aber auch der Fantasie viel Raum lässt. Bis zum m.M.n. gelungenen Ende ist Rätselraten angesagt. Die zwei Handlungsstränge sind hervorragend miteinander verknüpft, Stück für Stück werden Fragen beantwortet, gleichzeitig tauchen aber immer neue auf und zum Schluss gibt es dann eine ziemliche Überraschung... Der Schreibstil des Autors mag vielleicht durch seine Tätigkeit als Journalist etwas geprägt sein, so dass der Krimi teilweise wie ein Bericht gewirkt hat. Doch das hat mich nicht weiter gestört, denn ich finde, dass das zum Inhalt durchaus passt.  Ich habe einige andere Rezensionen gelesen, bevor ich meine eigene Meinung nieder geschrieben habe, und darunter waren viele kritische. Dem kann ich nicht zustimmen, weil ich mich nicht nur gut unterhalten gefühlt habe, sondern auch dazu lernen konnte. Meine Ansprüche an einen gelungenen Krimi hat dieses Buch definitiv erfüllt. Fazit Von mir gibt es 5/5 Sterne und eine definitive Leseempfehlung. 

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  • Da wäre mehr möglich gewesen...

    Der Tod des Landeshauptmanns

    unclethom

    27. October 2013 um 16:43

    Der Klappentext: Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot. Was geschah wirklich in jener Nacht vor genau fünf Jahren, im Oktober 2008? Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm jedoch seitenlange Mails: über einen FBI-Agenten mit österreichischen Wurzeln, der dem Landeshauptmann bei seinem Besuch in Washington zugeteilt wird. Über den Mossad, den israelischen Geheimdienst, der sich eine ausgeklügelte Autobombe für das Fahrzeug des Landeshauptmanns besorgt. Über zwei Ex-Balkansoldaten, die in Zagreb den Auftrag bekommen, den Kärntner Politiker wegen Schmiergeldzahlungen aus dem Weg zu räumen. Doch was ist wahr an diesen Geschichten? Nur der Verschwundene weiß es, doch die Suche nach ihm verläuft lange Zeit erfolglos. Eugen Freund, erfahrener Außenpolitik-Journalist und selbst Kärntner, greift die Verdachtsmomente auf und verspinnt sie zu einem spannenden Kriminalroman – mit überraschender Auflösung. Quelle: www.lovelybooks.de Der Autor: geboren 1951, aufgewachsen in Kärnten, Journalist und Buchautor. Ab 1986 beim ORF Fernsehen Moderator der ZIB 2, Korrespondent und Moderator des Auslandsreports, 1995–2001 ORF-Korrespondent in Washington, danach ZIB-Auslandsredaktion in Wien. Seit 2010 Moderator des ORF-Weltjournals, seit Mai 2011 auch Moderator der ZIB 1. Quelle. www.lovelybooks.de Meine Rezension: Die Schreibweise des Autors erinnert stark an seinen Brotberuf, den Journalismus. Auch wenn er stellenweise sehr gute Ansätze zeigt, kommt er doch immer wieder an die eher nüchtern wirkende Schreibweise zurück. Natürlich beschreibt er sehr plastisch Protagonisten und Schauplätze was das Buch dann doch, recht flüssig zu lesen macht. Die Story, an den Tod Jörg Haiders angelehnt, nicht schlecht, aber es wäre in meinen Augen mehr möglich gewesen. Die Grundidee, hervorragend nur leider nicht ideal umgesetzt. Ich fühlte mich dennoch recht gut unterhalten. Von mir für diesen Roman 3 von 5 Sternen.

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  • etwas zu verwirrend

    Der Tod des Landeshauptmanns

    anja_bauer

    25. October 2013 um 14:50

    Anfang Oktober stirbt Jörg Haider auf einer Landstraße. Überhöhter Geschwindigkeit und 1,08 Promille sind die Ursache des Unfalls.  Doch kommen Zweifel an den Hergang des Unfalles auf. War es garkeiner?  So beginnt der Prolog. Weiter geht es mit Emails, die ein Mitarbeiter des Heeresnachrichtenamtes . Stefan Stragger, seiner Freundin schickt. Dieser ist spurlos verschwunden, nachdem man angeblich seine Leiche gefunden hat.  Was hat Stefan zu verbergen oder warum ist er spurlos verschwunden. Gemeinsam mit Bugelnick macht sich Jasmin auf der Suche nach Stefan und der Wahrheit. Auch die Wahrheit über den Autounfall Jörg Haiders? Eugen Freund, der Autor dieses Krimis war mir bisher unbekannt. Auch habe ich noch keinen  politischen Krimi gelesen. Herr Freund ist Moderator, Journalist und war sogar Auslandskorrespondent.  Er schrieb bisher Politische Sachbücher. Dies ist sein erster Krimi. Flüssiges Lesen ist mir hier nicht leicht gefallen. Allein schon wegen den für mich vielen Fremdwörter. Daher ist bei mir auch die gewisse Spannung nicht so recht aufgekommen. Zusätzlich sagen mir die Personen, z. B. Jörg Haider nichts. Da ist bei mir was vorbeigelaufen. Leider bleiben am Schluss viele Fragen offen. Der Schreibstil wechselt von der Erzählperspektive in der Realität Jasmins und der Perspektive aus Sicht der Emails an sie von Stefan Stragger. Österreich bzw. Kärnten kommt hier wenig zur Sprache. Auch das Dialekt ist nicht vorhanden. Aber durch seine Erfahrung als Auslandskorrespondent kann Eugen Freund gut die einzelnen Orte in Amerika und die Beziehungen von der USA, Österreich, Tel Aviv und Kroatin beschreiben. Auch die Konflikten sind hier gut dargestellt. Trotzdem, für mich ist so ein politischer Krimi nichts. Mir fehlt da etwas an solchen Themen. Trotzdem kann ich das Buch „Der Tod des Landeshauptmanns“ für diejenigen mit politischen Interesse gut empfehlen.

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  • Durchschnittlicher Politik-Krimi à la "Was wäre wenn..."

    Der Tod des Landeshauptmanns

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2013 um 12:19

    Jörg Haider stirbt bei einem Autounfall. Doch war es wirklich ein Unfall? Ein Mitarbeiter des Heeresnachrichtenamtes schickt seiner Freundin per Mail eine Geschichte, in der das Gegenteil behauptet wird und verschwindet spurlos. Gleichzeitig versucht das Heeresnachrichtenamt, den Tod ebenjenen Mitarbeiters vorzutäuschen, indem sie seinen kürzlich verstorbenen Bruder aus der Leichenhalle stehlen... In der Folge wechseln sich zwei Erzählperspektiven ab: einmal die der "Realität" der Freundin des Mitarbeiters und zwischendurch die Auszüge aus der Geschichte, die Hinweise wie bei einer Schnitzeljagd geben. Schnell wird klar, es geht um den Tod Haiders und irgendwie ist ihr Freund darin verwickelt... Geniale Idee, leider hapert es etwas an der Umsetzung. So erscheinen teilweise die Abschnitte mit der Geschichte wesentlich spannender als die der "Realität", dazu kommen verschiedene undurchsichtige Ereignisse (z. B. wird die Freundin entführt, ausgefragt und dann wieder freigelassen, ohne wirkliche Motivation) und etwas hölzerne Figuren (z. B. nimmt die Freundin den angeblichen Tod erstmal hin ohne merkliche Emotionen).  Alles in allem aber ein durchschnittlicher Krimi, der gut unterhält, wenn man sich auf das Gedankenspiel "Was wäre wenn" einlässt. Ein "Kärnten"-Krimi im Sinne eines Regionalkrimis ist es jedoch nicht. Die Region spielt keine Rolle im Buch und auch der österreichische Dialekt wird nur indirekt und etwas satirisch wiedergegeben, was ich sehr schade finde. 

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  • Rezension zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund

    Der Tod des Landeshauptmanns

    awogfli

    20. October 2013 um 07:10

    Ein Krimi, der durch seine ausfühlichen Hintergrundstories leider den Vordergrund völlig vernachlässigt. Dabei hat sich alles so gut angehört: Ein ORF Journalist, normalerweise ja der Wahrheit verpflichtet, schreibt einen fiktiven Krimi über den Tod von Jörg Haider - eine sehr spannende Konstellation aus der Brilliantes hervorgehen könnte. Nach ein paar Seiten wurde mir auch gleich klar: Eugen Freund hat auch noch das sprachliche Talent zum Romanerzählen und nicht nur für den minimalistischen journalistischen Schreibstil. Leider treten im Dramaturgischen für mich extreme Schwächen auf, vor allem wenn ich den Roman im Genre Krimi bewerte. Die Hintergrundstory umfasst viele Erzählstränge, die auch noch in winzigen Dosen durch tägliche E-Mails in die eigentliche Krimi-Handlung eingeführt werden. Dieses Stilelement läßt den gesamten Roman total zerrissen wirken und zerstört ständig den Lesefluss. Nichtsdestotrotz ist die Hintergrundgeschichte als gesamtes sehr spannend und lehrreich, selbstverständlich basiert sie teilweise auf Verschwörungstheorien rund um den Tod von Jörg Haider aber Fakten und Fiktion sind sehr gekonnt miteinander verwoben, sodass sich manche Aktionen sofern sie überhaupt stattgefunden hätten, wirklich so abgespielt haben könnten. Die Kriminal-Hauptstory in der Jetztzeit wurde vom Autor leider komplett vergeigt, sie ist zahnlos, etwas langweilig, die Figuren sind sehr nachlässig entwickelt, sodass der Leser nicht weiss, warum die Personen so handeln wie sie es eben tun. Von Anfang an ist bedauerlicherweise klar, wer der Täter ist und wie die Geschichte ausgeht. Also ermittlertechnisch ein totaler Flop. Sorry in meinem Krimigenre bin ich immer sehr streng - wenn Krimi draufsteht muss auch einer drinnensein. In der Endabrechnung tendiert der Roman eher zu 2,5 Sternen denn die Hintergrundgeschichte hat mir trotz allem (der Dekonstruktion) sehr gut gefallen - ich habe auf jeden Fall einiges gelernt :)) Fazit: Die Geschichte ist etwas für den politisch interessierten Leser, als Kriminalroman taugt sie nix.

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