Follower

von Eugen Ruge 
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Abtauchen in die Welt der Zukunft im Jahre 2055.

leserattebremens avatar

Faszinierende Geschichte über eine mögliche Zukunft, die irgendwie gar nicht weit weg scheint.

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Inhaltsangabe zu "Follower"

Unter dem künstlichen Himmelsblau von HTUA-China ist ein Mann unterwegs, um die neueste Geschäftsidee seiner Firma zu vermarkten: 'True Barefood Running'. Nio Schulz lebt mit Big Data, in einer Welt der Genderkameras, der technischen Selbstoptimierung. Er schwimmt im Strom unaufhörlicher Information: In Australien wird die Klimabombe gezündet, seine Freundin in Minneapolis verhandelt mit ihm über Leihmutterkosten und @dpa meldet den Tod des erklärten Fortschrittsfeinds Alexander Umnitzer – seines Großvaters. Und da, ja da gibt Nio Gas.

Nach dem internationalen Erfolg von 'In Zeiten des abnehmenden Lichts' erzählt Eugen Ruge die Geschichte der nächsten Generation und zugleich, in einer aberwitzigen Ausholbewegung, die Vorgeschichte – von allem.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499271717
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:20.10.2017

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    derMichis avatar
    derMichivor 8 Monaten
    exzentrisch im Stil, vielschichtig in der Bedeutung

    Ein Buch, das die Gemüter spaltet. Das liegt zum einen am Schreibstil. Im Durchschnitt gibt es pro Kapitel genau einen Punkt, sonst vertreten Kommata die Gattung Satzzeichen über ganze Seiten hinweg. Da die meisten Kapitel damit aus einem einzigen langen Satz bestehen, liest sich der Fließtext ebenso atemlos wie die vom kontinuierlichen Datenfluss durchzogene Welt der nahen Zukunft. Das ist vor allem am Anfang recht anstrengend, nach einer Weile lernt man als ausreichend toleranter Leser, die richtigen gedanklichen Atempausen zu setzen, um nicht am Ende eines solchen Satzkapitels den Anfang schon wieder vergessen zu haben.

    Obwohl als Zukunftsroman beworben, halten sich die technischen Übertreibungen von Ruges schöner neuer Welt in Grenzen. Zahlreiche Technologien wie Datenbrillen und Co. gibt es bereits, und das Weltbild dieser Zukunft ist nur ein leichtes Weiterdenken gegenwärtiger Weltanschauungen entfernt. Denn im Jahr 2055 hat sich die Menschheit unermüdlich selbstoptimiert, nicht nur durch Fitness, auch durch operative Eingriffe (die erste männliche Geburt steht an), man kann ferner das Wetter durch Klimabomben beeinflussen (auch wenn dadurch einmalige Kulturen verlorengehen) und so ziemlich alles außer den AKWs (Anonymen Kritischen Weißen Heterosexuellen) gilt als gesellschaftsfähig.

    Der Bezug auf die rückwärtsgewandte Schadhaftigkeit von Atomkraftwerken als künftiges Synonym für eine derzeit noch häufig als Mehrheit gesehene Gruppe von Menschen - ein starkes Stück, das manchen Kulturwissenschaftler schlucken lassen dürfte. Die polititische Korrektheit von Nio Schulz' Welt hat zudem Begriffe wie "maskulin" oder "negativ" aus dem offiziellen Wortschatz verbannt, nicht einmal mehr Suchmaschinen wie das mittlerweile kostenpflichtige Google wollen diese Wörter erkennen. Ein Beispiel dafür, welche Macht Online-Technologien gewonnen haben, denn wenn das Internet offiziell alles enthält was es gibt, muss ja alles was nicht darin zu finden ist, ins Reich der Legenden gehören oder wenigstens hochgradig zweifelhaft sein.

    Achja, "Follower" hat übrigens auch eine Handlung. Die deutet sich allerdings erst nach über einhundert Seiten an, denn längere Zeit hält sich Nio einfach in seinem Hotelzimmer auf und sinniert über die Welt oder führt Skype-Gespräche per Datenbrille. Erst wenn er diesen Schutzraum verlässt, bemerkt das eigenartige Verhalten der anderen Menschen um sich herum, etwa dass ihn eine Frau im eigentlich geschlechtergetrennten Fahrstuhl begegnet und sich fortan äußerst argwöhnisch verhält. Oder war sie vorher ein Mann? Die Grenzen zwischen den offiziell als "er / sie / trans" bezeichneten Geschlechtern sind in dieser Zukunft längst verwischt, obwohl sie an anderen Stellen wiederum auffällig betont werden. Denn der Begriff Feminismus schließt in dieser Welt auch das Recht ein, sich die Kleidung direkt auf die Haut zu drucken und die Beinrasur zu unterlassen.

    Davon abgelenkt fällt es Schulz offenbar nicht auf, dass er gleichzeitig überwacht wird. Der Leser erfährt dies durch mehrseitige Protokolle, die zwischen einigen Kapiteln auftauchen und die gegen den Antihelden eingeleiteten Maßnahmen dokumentieren. Auch das kann anstrengend sein - vor allem wenn sich diese abgedruckten, fiktiven Dokumente auch mal über zwanzig Seiten erstrecken. Bevor der Zugriff aufgrund errechneter Gefahrenlage jedoch erfolgen kann, steigt Nio Schulz analog zu Dantes Inferno in die Höllenkreise eines unterirdischen Kaufhauses hinab und verschwindet von der Bildfläche.

    So weit, so krass. Wer sich gerne bewusst mit anspruchsvoller Literatur auseinandersetzt, der wird Ruges Zukunftsvision feiern. Sein Stil veranschaulicht das kontinuierliche Niederprasseln von Informationen auf den User der Welt von morgen, selbst wenn der nur für ihn relevant erscheinende Daten empfängt. Großartige Moralpredigten bleiben aus, das Weiterdenken gegenwärtiger Entwicklungen spricht für sich. Wenn man es dann noch aushält, dass nach zwei Dritteln virtuos die Vorgeschichte von wirklich allem, also vom Urknall bis hin zu Nio Schulz, erzählt wird, dann hat man ein großes Stück Literatur geschafft. Und darf sich danach mit gutem Gewissen wieder leichterer Kost zuwenden.

    Seitenzahl: 320
    Format: 13,3 x 21 cm, gebunden
    Verlag: Rowohlt

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    walli007s avatar
    walli007vor 2 Jahren
    Zielperson

    Als Freiberufler reist Nio Schulz nach China, um einen Auftrag für seine Chefin zu ergattern. Am Ankunftstag wacht er seltsam desorientiert auf. Nach mehreren Ungeschicklichkeiten schafft er es wenigstens ordentlich gekleidet in den Frühstücksraum. Es ist sein Geburtstag und wie in jedem Jahr versucht seine Mutter, die erste zu sein, die ihm gratuliert. Leicht zeitversetzt, ist aus Berichten des BKA und einer europäischen Anti-Terroreinheit zu entnehmen, dass Nio Schulz verschwunden ist. 


    In der nicht mehr ganz so fernen Zukunft des Jahres 2055 wirkt Nio Schulz wie ein von sozialen Medien und den Informationen seiner Glass-Brille abhängiger Mitläufer. Zwar ist er im Auftrag seines Arbeitgebers unterwegs, aber allzu leicht scheint er sich ablenken zu lassen. Seine Gedanken flirren unsicher umher. Kleinste Reize lösen ein Gedankengewitter aus, das durch die Einspielungen der Brille und der nur halbrealen Umwelt beeinflussbar scheint. Hat Nio Schulz ein Ziel, hat er überhaupt eine Persönlichkeit? Die Gedanken seiner Freundin Sabena hinsichtlich der Gründung einer Familie erschrecken ihn eher. Seine Mutter geht ihm auf die Nerven und seinen Vater hat er nie richtig kennengelernt. Nio Schulz erweckt zwar den Eindruck, er sei kurz vor der Explosion, als stehe er vor einer großen Veränderung. Doch wieso sollte er seine Aggression überhaupt gegen andere richten? Vermutlich ist es sein ausgesprochen unerwartetes Verschwinden, das die Ermittlungen auslöst.


    Inwieweit werden wir heute und mehr noch in der Zukunft durch unsere Spuren in sozialen Medien überwach- und kontrollierbar. Durch welche Filter laufen die Informationen und wie werden sie gedeutet? In der Gegenwart, wo wir hoffentlich noch am Anfang dieser Möglichkeiten stehen, ist das durchaus eine Frage, mit der man sich beschäftigen kann. Auch fragt man sich, wer kontrolliert den Kontrolleur? Nach wie vor: das Internet ist eine Postkarte und man sollte sich immer selbst überlegen, was man äußert. Nio Schulz wirkt diesbezüglich etwas gedankenlos, er lässt sich treiben bis er an den Punkt kommt, an dem er ausbricht. Man wünscht sich, er möge sein Ziel finden, sofern er eines hat. Unheimlich ist es, von den Ermittlungen zu lesen, verwirrend Nios Gedanken zu folgen. Man sucht den Zusammenhang, das Ziel, eine Auflösung. Fraglich, ob die Suche von Erfolg gekrönt sein kann, doch zum Nachdenken ist man angeregt, zum Überdenken des eigenen Verhaltens und man empfindet eine Besorgnis ob der schönen neuen Welt, die einem möglicherweise entgegen wächst.

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    dominonas avatar
    dominonavor 2 Jahren
    gewöhnungsbedürftig, aber mit Humor zwischen den Zeilen

    So fern uns das Jahr 2055 auch scheint, so erschreckend ähnlich zeichnet der Autor es in diesem Buch und kritisiert dabei unsere Oberflächlichkeit und das Konsumdenken uvm. Am interessantesten fand ich den Bruch in der Mitte, wo man die Ahnenreihe des Protagonisten von der Entstehung der Erde bis zu ihm selbst zurückverfolgt. 
    Ich bin allerdings froh, dass ich schon "In Zeiten des abnehmenden Lichts" gelesen hatte, denn sonst hätte ich wohl nicht so viel mit dem Schreibstil anfangen können.
    Insgesamt hat es mir gefallen, auch wenn seine Vision leicht beängstigend ist, vielleicht gerade, weil sie schon jetzt halb wahr ist.

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    Sannys avatar
    Sannyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Abtauchen in die Welt der Zukunft im Jahre 2055.
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    Zu aller erst muss ich sagen, dass ich dieses grün liebe. Im Hintergrund die Stadt und die Silhouette eines Mannes sind zu sehen, was mir gut gefällt und zum Buch passt. Rundum ein sehr gelungenes Cover, welches mich sehr anspricht. 

    Die Thematik fand ich sehr spannend, wie die Welt 2055 aussehen soll. Nun hat mich der Autor Eugen Ruge in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht. Er hat mit das Gefühl gegeben, als wäre ich selbst in der Zukunft und wäre selbst Nio Schulz, ich wäre selbst in seiner Brille. Ich war gefesselt. 

    Die Geschichte besteht aus vierzehn Sätzen. Wobei ein Kapitel aus je einem Satz besteht - ja, die Kapitel gehen trotzdem über mehrere Seiten. Das fand ich am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, bin dann aber doch sehr schnell in die Geschichte versunken und habe gefallen an den langen Sätzen gefunden. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder Vermisstenschreiben, Protokolle oder Verhörungsprotokolle, was dass alles sehr auflockert. Trotz der langen Sätze gefällt mir der Schreibstil von Eugen Ruge sehr gut. 

    Ich denke, das Buch hätte noch mehr potential gehabt und man hätte sie noch weiter ausbauen können, mit seinen 320 Seiten hätte ich mir doch etwas mehr Handlung erhofft.  Trotzdem ist es eine tolle Story mit einer gelungenen Illusion der Zukunft. 

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    leserattebremens avatar
    leserattebremenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Faszinierende Geschichte über eine mögliche Zukunft, die irgendwie gar nicht weit weg scheint.
    Eine Zukunft, die eigentlich Gegenwart ist

    Nio Schulz lebt im Jahre 2055, in Australien werden Klimabomben gezündet, Kinder werden von ukrainischen Leihmüttern ausgetragen und statt wirklich Sport zu machen, tragen die Menschen Muskel-Silikon-Implantate. Schulz reist nach Wú Chéng in China, wo er die neusten Entwicklungen seiner Firma an chinesische Partner verkaufen soll. Doch plötzlich ist Nio Schulz vom Radar der zahlreichen überwachenden Techniken verschwunden, die die Menschen mit sich herumtragen und niemand weiß, was geschehen ist. Niemand außer Nio Schulz.
    Das Jahr 2055, das Eugen Ruge in seinem Roman „Follower“ beschreibt, scheint oberflächlich sehr schräg für uns, bei genauerer Betrachtung kommt es einem jedoch schon fast wie die Gegenwart vor. Technisch weit entfernt davon sind wir keinesfalls, Ruge führt die Oberflächlichkeit und das Geltungsbedürfnis in der heutigen Zeit einfach ad absurdum. Jeder lässt sich optisch manipulieren und operieren, wo es nur geht. Alles was zählt ist das Kapital und die Macht darüber, so kann man sogar seinen eigenen Tod wirtschaftlich verwerten und seine eigene Hinrichtung verkaufen, um Geld für die Hinterbliebenen zu erhalten. In dieser Umgebung bildet die Technik den Rahmen, der alle Menschen durch den Alltag leitet, computergesteuerte Brillen und implantierte Sonden sorgen für eine ständige Kommunikation. Suspekt ist, wer nicht oder wenig kommuniziert.
    „Follower“ ist in einem ganz eigenen Stil geschrieben, als ständige Aneinanderreihung von Aspekten und Handlungen, die alle fast gleichwertig nebeneinander stehen. Die Hauptfigur ist zwar eigentlich vollständig in ihrer Zeit gefestigt und hat bewusst zunächst keine Probleme mit all der Kontrolle und Oberflächlichkeit, doch dann scheint ihn der Tod seines Großvaters, zu dem es keinen Kontakt mehr gab und über den er – wie er merkt- gar nichts weiß, völlig aus der Bahn zu werfen. Diese vollständige Haltlosigkeit der Hauptfigur, ihre Orientierungslosigkeit wird durch Ruges Stil direkt erfahrbar. Es gibt keine Distanz zu Schulz, als Leser erlebt man alles unmittelbar mit. Abgegrenzt davon stehen die verschiedenen Ermittlungsprotokolle zu der Suche nach dem verschwundenen Nio Schulz, die der Autor über den Roman verstreut und die von einer unglaublichen Distanz des ganzen geschaffenen Systems den darin lebenden Menschen gegenüber zeugen. Alles passt in Parameter und was nicht hinein passt, wirkt auffällig und anders. Der Mensch ist nur noch ein Zahlenmuster und ein Diagramm, das alles über ihn aussagt.
    Eugen Ruges Roman „Follower“ hat mich unglaublich fasziniert und begeistert. Man muss sich schon auf die Geschichte einlassen und sich auch selbst fragen, was es bedeutet, ein Leben wie Nio Schulz zu führen, was die Abgründe sind und wie man sich selbst dabei verlieren kann. Ich kann jedem diesen Roman nur ans Herz legen, Ruge führt uns in einem Roman, der eigentlich als Science Fiction daherkommt, genau vor Augen, was eigentlich schon heute wichtige Themen sind. 

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    annepeis avatar
    annepeivor 2 Jahren
    *Göfel*Ramsella*s avatar
    *Göfel*Ramsella*vor 2 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    abas avatar


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    Ein grotesker, sehr komischer und äußerst unterhaltsamer Roman über unsere absurde Gegenwart.

    Eugen Ruge entlässt seine Leser amüsiert und erschrocken, verstört und verzaubert. 'Follower' ist das wohl ungewöhnlichste Buch in diesem Herbst.

    Ein großartiger und in vieler Hinsicht außergewöhnlicher Roman. Nach 'Follower' darf Eugen Ruge als einer der scharfsichtigsten Analytiker der Gegenwart gelten.

    Eugen Ruge ist ein ausgezeichneter Erzähler, einer der gleichzeitig unterhält und sehr bedeutungsvolle Geschichten erzählen kann.

    Eine deutsche und komischere Version von Dave Eggers' 'The Circle'.

    So viel unnütz tolle Wut! … Ruge schreibt mit geballter Faust, beißend, viril, stellenweise überdeutlich, doch präzise und kenntnisreich … Bewundernswert, wie mühelos ihm der Genrewechsel gelingt.

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