Eugene O'Neill

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Eugene O'NeillTrauer muß Elektra tragen
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Trauer muß Elektra tragen
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 (8)
Erschienen am 01.02.1990
Eugene O'NeillEines langen Tages Reise in die Nacht
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Eines langen Tages Reise in die Nacht
Eines langen Tages Reise in die Nacht
 (3)
Erschienen am 01.02.2002
Eugene O'NeillDer Eismann kommt
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Der Eismann kommt
Der Eismann kommt
 (1)
Erschienen am 01.11.1989
Eugene O'NeillDer haarige Affe
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Der haarige Affe
Der haarige Affe
 (1)
Erschienen am 01.06.1992
Eugene O'NeillO Wildnis!
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O Wildnis!
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Erschienen am 01.05.1991
Eugene O'NeillEin Mond für die Beladenen
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Ein Mond für die Beladenen
Ein Mond für die Beladenen
 (0)
Erschienen am 01.05.1990
Eugene O'NeillHughie
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Hughie
Hughie
 (0)
Erschienen am 01.05.1992
Eugene O'NeillJenseits vom Horizont
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Jenseits vom Horizont
Jenseits vom Horizont
 (0)
Erschienen am 01.09.1991

Neue Rezensionen zu Eugene O'Neill

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Rezension zu "Eines langen Tages Reise in die Nacht" von Eugene O'Neill

Ein Tag aus dem Leben einer ganz normalen Famile
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Ein Drama. Eine Tragödie. Ein Tag aus dem Leben der Familie Tyrone. Vater James – ein ehemaliger Bühnenstar, dessen Stern schon längst verblasste, Mutter Mary – eine Morphiumsüchtige, die nach verworrenen Erklärungen für den Verlust ihres zweitgeborenen oder die Geburt des dritten Kindes sucht, der ältere Bruder James, oder Jamie – ein Alkoholsüchtiger, der einst Schauspieler werden wollte und sein Spiel nun nur noch in Kneipen oder Puffs aufführt, der jüngere Bruder, Edward – liegt als Schwindsüchtiger im Sterben und sucht verzweifelt nach den Idealen seiner Vorbilder (Vater, Mutter, Bruder). Die Familie verheimlicht der Mutter die Schwere seiner Krankheit und tun diese als leichte Sommergrippe ab, um sie zu beruhigen. Natürlich wird sie wieder süchtig. Natürlich bricht die Nacht herein. Für alle. Der Untergang. Ein Tag aus dem Leben einer normalen Familie. Mit autobiographischen Zügen des Literaturnobelpreisträgers. Dieses Mal spielt sie 1912.

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tob82s avatar

Rezension zu "Der Eismann kommt" von Eugene O'Neill

Ein Glücksfall, darauf gestoßen zu sein
tob82vor 2 Jahren

Neulich habe ich mir auf "youtube" ein Inteview mit Kevin Spacey angesehen. Er erzählte dort von seinem Engagement am "Old Vic", einem der wichtigsten Theater Englands in London. Beiläufig erwähnte er, dass sie das Stück "The Iceman Cometh" vor kurzer Zeit aufgeführt hätten. Da ich noch nie davon gehört hatte, aber von der Beschreibung sehr angetan war, habe ich recherchiert und bin auf diese deutsche Ausgabe gekommen (die ist wirklich noch von 1989 !).
Um was es in dem Stück geht, hat eigentlich mein Vorrezensent schon treffend skizziert: die Handlung spielt 1912 in einer heruntergekommenen Kneipe in New York City. Da der Wirt Harry Hope ein herzensguter Mensch ist, haben sich zahlreiche "Versager"-Freunde bei ihm eingenistet und leben "saufend" vor sich hin. Nun ist mal wieder Harry's Geburtstag und alle warten voller Vorfreude auf Hickey, einen Vertreter, der zwei Mal im Jahr reinschaut und ein riesiges Saufgelage finanziert. Diesmal allerdings wird alles anders: Hickey erscheint stocknüchtern und hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Freunden Frieden und Glück zu bringen, indem er ihnen hilft, ihre falschen Illusionen eines imaginären Morgens zu überwinden...
"Der Eismann kommt" ist eines der besten Theaterstücke, die ich bisher gelesen habe. Der erste Teil ist mit derben Sprüchen und Galgenhumor nur so geflastert (scheint eine sehr guter Übersetzung zu sein). Teilweise kam ich aus dem Lachen fast nicht mehr heraus. Später wird es dann allerdings wirklich "starker Tobak". Man kommt nicht darum herum zu fragen, welchen Illusionen man eigentlich selbst anhängt und welchen Sinn das eigene Tun hat. Hier geht es wirklich ans Eingemachte und das Stück zeigt seine ganze Tiefe und Bedeutsamkeit. Hickey - in gewisser Weise ein moderner Sokrates.

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