Eulalia Canal , Rocio Bonilla Drei sind keiner zu viel

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Inhaltsangabe zu „Drei sind keiner zu viel“ von Eulalia Canal

Wollen wir sie reinlassen? Bär und Mumeltier sind allerbeste Freunde, bis Bär Ente einlädt. Die doofe Ente? Das passt Murmeltier überhaupt nicht und es hängt ein Schild an die Tür: »Wir sind gar nicht zu Hause, wir sind nämlich Geister«. Doch dann steht tatsächlich ein kleines weißes Gespenst vor der Tür! Aber Lügen haben kurze (Watschel?)Beine. Lustig und einfühlsame Tiergeschichte über Eifersucht, Akzeptanz und die Fähigkeit, zu teilen. Perfekt für Geschwister und Kindergartenkinder.

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  • Eine warmherzig und lustig erzählte und illustrierte Geschichte über das Thema „Mitmachen lassen.“

    Drei sind keiner zu viel
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    06. September 2017 um 13:21

    Es ist eine gängige Erfahrung, die viele Menschen nicht nur in der Kindheit, sondern auch in ihrem Erwachsenenleben machen. Kommen drei Freunde zusammen, ist oft einer zu viel. Jeweils zwei von ihnen harmonieren hervorragend, sind sie aber alle drei beieinander, hakt es.Die beiden Freunde in dem vorliegenden aus dem Katalanischen übersetzten Bilderbuch, der Bär und das Murmeltier verstehen sich gut. Jene Nachmittag treffen sie sich um spielen. Ihnen wird nie langweilig. Ihre Phantasie, was sie alles gemeinsam machen können, ist schier unbegrenzt.An einem eisigen Winternachmittag sagt der Bär zu dem Murmeltier: „Heute kommt die Ente zum Spielen zu uns.“ Murmeltier ist wenig begeistert und hat Angst die Ente könnte alles verderben. Mit viel Hintersinn versucht es, die Ente vor der Tür zu halten. Ein Schild mit der Aufschrift „Wir sind Gespenster!“ macht nicht nur auf die Ente großen Eindruck, sondern, wie sich herausstellen wird, auch auf viele andere Tiere. Irgendwann aber sind sie alle im warmen Haus und danach ist so etwas wie ein Wunder geschehen. Bär, Murmeltier und Ente könne zusammen spielen und Spaß miteinander haben.Eine warmherzig und lustig erzählte und illustrierte Geschichte über das Thema „Mitmachen lassen.“

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