Eulalia Canal , Rocio Bonilla Drei sind keiner zu viel

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Inhaltsangabe zu „Drei sind keiner zu viel“ von Eulalia Canal

Wollen wir sie reinlassen? Bär und Mumeltier sind allerbeste Freunde, bis Bär Ente einlädt. Die doofe Ente? Das passt Murmeltier überhaupt nicht und es hängt ein Schild an die Tür: »Wir sind gar nicht zu Hause, wir sind nämlich Geister«. Doch dann steht tatsächlich ein kleines weißes Gespenst vor der Tür! Aber Lügen haben kurze (Watschel?)Beine.
Lustig und einfühlsame Tiergeschichte über Eifersucht, Akzeptanz und die Fähigkeit, zu teilen. Perfekt für Geschwister und Kindergartenkinder.

Eine liebevolle, feinfühlige Geschichte über Freundschaft und Eifersucht mit wunderschönen Bildern.

— Readzgi

Wenn jeder bereit ist Kompromisse einzugehen, ist auch bei Drei keiner zu viel.

— EmmyL

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  • Eine witzige Geschichte mit schöner Botschaft

    Drei sind keiner zu viel

    lehmas

    09. January 2018 um 10:24

    Der Bär und das Murmeltier sind beste Freunde und treffen sich jeden Nachmittag zum Spielen. An einem kalten Wintertag meint der Bär beiläufig zum Murmeltier, dass auch die Ente heute zum Spielen komme. Das Murmeltier aber mag die Ente nicht. Es will ganz allein mit dem Bären spielen. Also hängt es heimlich ein Schild an die Tür: " Bitte nicht stören! Wir sind nicht zu Hause!" Die schlaue Ente klopft trotzdem, um nämlich zu fragen, wie man denn stören könne, wenn ohnehin niemand im Haus wäre. Darauf meint das Murmeltier, sie wären da, aber nicht richtig. "Wir sind Gespenster" schreibt es nun auf das Schild. Und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf. Wenn das Murmeltier das mal vorher gewusst hätte.Ich weiß noch aus meiner Kindheit wie eifersüchtig ich immer war, wenn meine beste Freundin mal mehr mit jemand anderen gespielt hat. Auch hier geht es um das Thema, einen besten Freund nicht nur für sich allein zu beanspruchen, sondern auch Spaß zu dritt oder in der Gruppe zu haben. Neben Eifersucht sind auch Angst, einen Freund zu verlieren und Vorurteile gegenüber anderen ein Thema. Aber auch die Angst vor Dingen, die nicht existieren, wie z.B. Gespenstern ist ein interessanter Aspekt, über den wir uns im Anschluss an das Buch unterhalten haben. Die meisten Dinge, die einen erschreckenden ersten Anblick bieten, entpuppen sich als etwas völlig harmloses.Die Geschichte lebt von den Charakteren, mit denen man gut mitfühlen kann, aber die auch witzig dargestellt werden. Die Gesichtsausdrücke der Figuren sind sehr lustig illustriert und es macht Spaß diese schönen Aquarelle zu betrachten. Ganze 48 Seiten ist das Bilderbuch lang und eignet sich für Kinder ab etwa 4 Jahren.

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  • Eine warmherzige Geschichte über Freundschaft und Toleranz

    Drei sind keiner zu viel

    camilla1303

    29. November 2017 um 18:09

    Autor: Eulàlia Canal
    Titel: Drei sind keiner zu viel
    Verlag: ellermann Der Vorleseverlag
    Erscheinungsjahr: 2017
    Umfang: 48 Seiten
    Preis: 14,99€
    Zielgruppe/Alter: ab 4 Jahren


    Ein wunderschönes Vorlesebuch für Familien mit Kindern ab vier Jahren, welches das „Mitmachen lassen“ in den Vordergrund...

  • Freundschaft, Akzeptanz und Toleranz

    Drei sind keiner zu viel

    EmmyL

    28. September 2017 um 10:33

    Der Bär und das Murmeltier sind die besten Freunde. Sie ergänzen sich, kennen ihre Vorlieben und spielen jeden Nachmittag miteinander. Eines Tages soll Ente zu Besuch kommen. Schon bevor es Ente kennenlernt, kann das Murmeltier sie nicht leiden. Es will seine Zeit mit Bär nicht teilen, lenkt Bär ab und lässt Ente vor der Tür stehen. Zum Glück macht eine unheimliche Gespenstergeschichte die Drei am Ende doch zu richtigen Freunden. Ein altes Sprichwort sagt: „Drei sind einer zu viel“. In diesem wundervollen Bilderbuch wird das Gegenteil bewiesen. Es ist keineswegs einer zu viel, wenn jeder bereit ist auch mal Kompromisse einzugehen. Ohne den pädagogischen Zeigefinger zu heben ist dies eine wundervolle Geschichte über die Freundschaft. Die Illustrationen sind wundervolle kolorierte Zeichnungen. Einseitig vollflächige und doppelseitig vollflächige Bilder interpretieren begleitend den Text. An einigen Stellen wurden unter bzw. über dem Text kleine Einzelbilder eingefügt. Klare, dunkle Konturen grenzen Farbflächen voneinander ab. Alle Charaktere sind vermenschlicht dargestellte Tiere mit großen Kulleraugen. Sie agieren in einer ebenfalls menschlichen Umgebung mit entsprechenden Handlungen wie Kochen, Radfahren, Schreiben, Lesen, Spielen. Viele kleine Details laden zum Entdecken ein und der gesamte Bildraum wird zur Bühne der tierischen Protagonisten. Die liebevoll gezeichneten Charaktere sind dynamisch, witzig, charmant. Man nimmt ihnen jede Emotion wir Angst, Verblüffung oder Freude ab. Der Text ist einfach, die Sätze kurz und verständlich. Er interpretiert die Illustrationen in einer linearen Erzählung. Buchstabengröße und Zeilenabstand machen das Werk perfekt zum Üben für Leseanfänger. Meine Tochter liebt es, solche Bilderbücher zu lesen, da sie am Ende sagen kann: „Ich habe heute ein ganzes Buch gelesen“. Das Buch ist fantasievoll, originell und einfallsreich. Es eignet sich für zu Hause oder als Geschenk, ebenso wie für die Arbeit mit Kindern im Kindergarten. Wiederholungen machen es nicht langweiliger, sondern unterhaltsamer.

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  • Eine warmherzig und lustig erzählte und illustrierte Geschichte über das Thema „Mitmachen lassen.“

    Drei sind keiner zu viel

    WinfriedStanzick

    06. September 2017 um 13:21

    Es ist eine gängige Erfahrung, die viele Menschen nicht nur in der Kindheit, sondern auch in ihrem Erwachsenenleben machen. Kommen drei Freunde zusammen, ist oft einer zu viel. Jeweils zwei von ihnen harmonieren hervorragend, sind sie aber alle drei beieinander, hakt es.Die beiden Freunde in dem vorliegenden aus dem Katalanischen übersetzten Bilderbuch, der Bär und das Murmeltier verstehen sich gut. Jene Nachmittag treffen sie sich um spielen. Ihnen wird nie langweilig. Ihre Phantasie, was sie alles gemeinsam machen können, ist schier unbegrenzt.An einem eisigen Winternachmittag sagt der Bär zu dem Murmeltier: „Heute kommt die Ente zum Spielen zu uns.“ Murmeltier ist wenig begeistert und hat Angst die Ente könnte alles verderben. Mit viel Hintersinn versucht es, die Ente vor der Tür zu halten. Ein Schild mit der Aufschrift „Wir sind Gespenster!“ macht nicht nur auf die Ente großen Eindruck, sondern, wie sich herausstellen wird, auch auf viele andere Tiere. Irgendwann aber sind sie alle im warmen Haus und danach ist so etwas wie ein Wunder geschehen. Bär, Murmeltier und Ente könne zusammen spielen und Spaß miteinander haben.Eine warmherzig und lustig erzählte und illustrierte Geschichte über das Thema „Mitmachen lassen.“

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