Eva-Maria Bast Tulpentanz

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Inhaltsangabe zu „Tulpentanz“ von Eva-Maria Bast

Leonhard Bux, der junge Geliebte der Firmenchefin Helena Eichenhaun, wird am Bodenseeufer tot aufgefunden. Zeitgleich verschwindet in Aalen die Pfeife des Spions - eines Wahrzeichens der Stadt. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Alexandra Tuleit und Kommissar Ole Strobehn enthüllen eine unglaubliche Geschichte, die tief in die Vergangenheit führt. War Leonhard nicht der, für den er sich ausgab? Wer ist der Maulwurf, der Helenas Firma fast in den Ruin trieb? Und dann gibt es noch eine Leiche …

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  • Eine Neuentdeckung im Krimibereich!

    Tulpentanz

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    Als die Karrierefrau und Inhaberin des Modeunternehmens „Saphir!“, Helena Eichenhaun, ihre Verlobung mit dem zwölf Jahre jüngeren Designer und Künstler Leonhard Bux verkündet, ist ihre Familie zutiefst schockiert, und besonders die beiden Söhne echauffieren sich und stoßen Drohungen aus. Tatsächlich wird der junge Modedesigner nach der Verlobungsnacht tot im Tuplenbeet aufgefunden, und eine Sonderkommission unter der Leitung von Ole Strobehn und seiner Kollegin Monja Grundel nimmt sich des Falls an. Die Verdachtsmomente weisen allesamt auf Christian, einen der beiden Söhne der tief schockierten Unternehmerin. Doch was naheliegend scheint, erweist sich nach Sicherung aller Spuren und Befragung sämtlicher Familienmitglieder als zu wenig beweislastig. Als kurz darauf ein weiterer Mord passiert und der langjährige Vertraute von Helena durch Gewalteinwirkung sein Leben lassen musste, setzt Ole alles daran, die Identität des Mörders aufzudecken. „Tuplentanz“ ist mein erstes Buch von Eva-Maria Bast, das mir von einer Freundin, die meinen Lesegeschmack sehr genau kennt, empfohlen wurde. Aus diesem Grund war es nicht verwunderlich, dass dieser Krimi meiner großen Erwartungshaltung voll und ganz gerecht wurde. Die Handlung ist geschickt konstruiert, einige Spuren bringen den Leser auf falsche Fährten. Die handelnden Personen wirken glaubwürdig und sympathisch, der einnehmende und flüssige Schreibstil sorgte dafür, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, ohne es bis zur letzten Seite ausgelesen zu haben. Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch, und die zarte Liebesgeschichte zwischen Alexandra und Ole mit einigen zu bewältigenden Partnerschaftsproblemen bereichert das Buch und gesteht dem klugen Ermittler auch eine private Seite zu. Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich auf den Titel und das Coverfoto des Buches, das meines Erachtens einfach nicht zum Inhalt passt. Ich liebe gelbe Tulpen, und den Anblick der zarten Blüten auf dem wolkenverhangenen Einband mit dem hellblau strahlenden Himmel im Hintergrund kann man nur schwer mit Mord und Totschlag in Verbindung bringen. Das fröhliche, in leuchtenden Farben gehaltene Buchcover hätte besser zu einem Roman, in dem es um Liebe, Sommer und Urlaub geht, gepasst. Wenn ich beim Betreten einer Buchhandlung einen Krimi ins Auge gefasst hätte, wäre meine Wahl daher kaum auf „Tulpentanz“ gefallen. Aus diesem Grund freue ich mich umso mehr, dass ich es als Geschenk meiner Freundin erhalten habe, und auf diese Weise eine großartige neue Krimiautorin entdecken durfte. Ich werde Eva-Maria Bast auf alle Fälle im Auge behalten und freue mich bereits darauf, in Kürze ihr Vorgängerbuch „Vergissmichnicht“ zu lesen. FAZIT: Dieses Buch wurde all meinen Erwartungen an einen Kriminalroman gerecht und bereitete mir sehr großes Lesevergnügen. Ich vergebe nur zu gerne die höchste Anzahl an Bewertungspunkten und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen!

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    • 2

    eskimo81

    10. September 2014 um 08:49
  • Wer war Leonhard?

    Tulpentanz

    Eka

    02. September 2013 um 13:43

    Helena Eichenhaun führt seit dem Tod ihres Mannes erfolgreich die Modefirma "Saphir". Ihre beiden Söhne Christian und Michael sind ebenfalls in der Firma tätig, doch zum Leidwesen ihrer Mutter nicht fähig genug, ihre Arbeiten zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen und sie demütigt sie, wo sie nur kann. Von Mutterliebe ist da nichts zu spüren. Auch zu ihren beiden Töchtern hat sie kein inniges Verhältnis. Dann tritt plötzlich der junge Leonhard Bux in ihr Leben und schafft es, obwohl er viel jünger ist als Helena, das Herz der kühlen Frau zu erobern. Schnell merkt sie, dass er in Modesachen ein Künstler ist. All seine Entwürfe gefallen ihr und sie beschäftigt ihn als Chefdesigner. Obwohl ihre Kinder gar nicht damit einverstanden sind und ihm großes Misstrauen entgegen bringen, macht sie ihm einen Heiratsantrag. Am nächsten morgen findet sie ihn tot in einem Tulpenbeet vor ihrem Haus. Gleichzeitig verschwindet Aalens berühmtes Wahrzeichen: die Pfeife des Spions. Besteht hier etwa ein Zusammenhang? Kommissar Ole Strohben und seine Freundin Alexandra Tuleit ermitteln und decken letztlich eine unglaubliche Gechichte auf. Und Helena fragt sich, ob Leonhard wirklich der war, für den er sich ausgegeben hat. Dann gibt es eine weitere Leiche... Die Autorin Eva-Maria Bast hat hier eienen sehr spannenden Kriminalroman geschrieben, der alles enthält: Mord, Intrige, Liebe und Hass. Es ist ihr gelungen, die Spannung vom Anfang bis zum Ende zu halten und hat dabei auch ein wenig Privates einfließen lassen. Dabei ist sie auch auf das Verhältnis der Mutter zu den Kindern eingegangen. Die Geschichte wird in einzelnen Kapiteln abwechselnd von den Protagonisten erzählt und der Leser wird dabei bis zum überraschenden Schluss immer wieder auf andere Spuren gelenkt. Sehr zu empfehlen! Das Buch ist erschienen im Gmeiner Verlag, Meßkirch.  

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  • alles aus Liebe?

    Tulpentanz

    abuelita

    25. August 2013 um 12:54

    ....Ist der zweite Fall für Strobehn und Tuleit, was ich erst gemerkt habe, als ich schon „mittendrin“ war und nicht mehr aufhören wollte bzw. konnte. Die Geschichte spielt am Bodensee und in Aalen und ist sehr verwickelt angelegt, was intensives Mitraten ermöglicht. Nicht nur der spannende Krimi-Fall, sondern auch ein Mutter-Kind/er Verhältnis sowie die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen dem Kommissar Strobehn und seiner Alexandra sind hier ausführlich geschildert. Das Letzere war mir des Gutes fast zuviel … Interessant auch die „Geheimnisse der Heimat“, von denen einige hier mit-verarbeitet wurden und die mich dazu animieren, dieses Buch ebenfalls lesen zu wollen. Aber zuerst werde ich mich mal dem ersten Band „Vergissmichnicht“ widmen….

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