Eva-Maria Farohi Wer Mondstaub sieht

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Inhaltsangabe zu „Wer Mondstaub sieht“ von Eva-Maria Farohi

Amina und Nicolau verbringen alljährlich ihre Sommerferien zusammen auf Mallorca. Irgendwann wird aus der Kinderfreundschaft mehr – doch dann fährt Amina für ein letztes Schuljahr nach Deutschland zurück und kommt nicht mehr wieder. Jahre später, am fünfundneunzigsten Geburtstag von Nicolaus Großonkel Miguel Ferrer feiert man ein rauschendes Fest. Auch Amina, die in Miguel einen Großvaterersatz sieht, ist überraschend angereist, nicht zuletzt um mit ihren Jugenderinnerungen abzuschließen, denn Amina plant zu heiraten. Miguel erkennt, dass sich an Nicolaus Gefühlen für die Jugendfreundin nichts geändert hat, und beginnt, ihm seine eigene Lebensgeschichte zu erzählen - von Catalina, seiner großen Liebe während der Zeit, als der Krieg auch die Insel erreichte … Ein Familienepos vor der gewaltigen Kulisse Mallorcas jetzt und während der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs. Eine Geschichte über Verantwortung und Treue – und nicht zuletzt die Geschichte einer Liebe, die alles überwindet.

Wunderschönes, berührendes Buch. Man sollte beim Lesen Taschentücher in Reichweite haben.

— niknak

Ein berührendes, zauberhaftes und lesenswertes Buch zum Träumen, Nachdenken über das Leben und noch viel mehr.

— Tulpe29
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  • aufwühlender, mitfühlender Mallorca Roman

    Wer Mondstaub sieht

    Monalisa73

    28. April 2017 um 19:24

    Amina erlebte wunderschöne alljährliche Sommerferien auf Mallorca. Dort lernte sie den Nachbarsjungen Nicolau kennen und sie waren von da an, unzertrennliche Spielkameraden. Doch irgendwann wurde aus der Freundschaft Liebe...aber Amina kehrt aus Deutschland, wo sie noch ein Jahr zur Schule gehen sollte nicht mehr zurück nach Mallorca.Erst nach Jahren, zum fünfundneunzigsten Geburtstag von Nicolaus Großonkel Miguel Ferrer, der für Amina Großvaterersatz ist, reist sie zum feiern wieder hin und um mit ihren Jugenderinnerungen abzuschließen, da sie vorhat zu heiraten.Miguel erkennt, dass Nicolaus Gefühle für Amina unverändert sind und beginnt ihm seine eigene Geschichte zu erzählen, über seine große Liebe Catalina, während der Zeit des spanischen Bürgerkrieges....Die Geschichte wird in zwei Erzählsträngen dargestellt, was das Buch sehr spannend macht.Die Protagonisten sind charakterstark und super herausgearbeitet. Ich fühlte, lachte und weinte mit ihnen mit.Ein sehr mitfühlender und aufwühlender Roman mit wunderschön beschriebener Natur. Es lädt einen geradezu ein, selbst zwischen den Mandelbäumen auf Mallorca wandeln zu wollen. 

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  • Wer Mondstaub sieht

    Wer Mondstaub sieht

    Nik75

    27. January 2017 um 18:31

    Meine Meinung:Frau Farohi hat einen wunderbaren Roman über die wahre und echte Liebe geschrieben. Es ist ein wundervoller Roman der einen so richtig unter die Haut geht und berührt. Bei mir war es zumindest so. Ich fand die Hauptprotagonisten Miguel, Amina und Nicolau einfach nur toll.Miguel ein 95 Jahre alter Mann erzählt uns alles über seine Jugend und seine erste große Liebe. Er will damit Nicolau zeigen, dass man um seine Liebe kämpfen muss und er weiß genau, dass Nicolau Amina seine Ferienfreundin immer noch liebt. Auch Amina liebt Nicolau immer noch, aber der Sommer der alles verändert hat steht zwischen Ihnen.Bis zum Ende des Romans kämpfen Amina und Nicolau gegen ihre Geister der Vergangenheit. Werden sie Mithilfe von Miguel wieder zueinander finden?In der Zwischenzeit passiert sehr viel, denn Amina wird bald heiraten und Nicolau kümmert sich rührend um Miguel und überlegt ober er nicht mit einer anderen Frau eine Familie gründen soll.Amina und Nicolau führen ihre eigenen Leben weit weg voneinander und sehnen sich doch ständig nach dem anderen.Ob es ein Happy End gibt werde ich an dieser Stelle nicht verraten. Ich kann nur sagen, dass mich besonders der Schluss sehr berührt hat und mich zum Weinen gebracht hat.Es ist ein absolut lesenswerter Roman mit einer traumhaften Kulisse. Die Landschaftsbeschreibungen von Mallorca sind einfach nur schön, die Protagonisten liebenswert und der Schreibstil fesselnd und berührend.Diesen Roman kann ich nur weiterempfehlen und ich hoffe, dass er euch genauso gut gefällt wie mir.Ich vergebe für diesen wunderbaren, bezaubernden Roman 5 Sterne.

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  • Die wahre Liebe gibt es nur einmal im Leben

    Wer Mondstaub sieht

    niknak

    22. January 2017 um 18:51

    Inhalt: Amina und Nicolau haben jeden Sommer zusammen verbracht. Bis Amina sich auf einmal nicht mehr meldet. Miguel Ferrer, der Großonkel von Nicolau, feiert seinen 95. Geburtstag. Auch Amina reist zu seinem Ehrenfest aus Deutschland an. Nicolau bemerkt, dass er immer noch tiefe Gefühle für Amina hat. Daraufhin erzählt Miguel seinem Erben etwas über seine große Liebe Catalina. Haben Amina und Nicolau  noch eine Chance? Was ist damals wirklich zwischen den beiden geschehen? Mein Kommentar: Dies ist bereits mein zweites Buch, das ich von der Autorin Eva Maria Farohi gelesen habe. Wiedereinmal hat sie mich vom Hocker gerissen. Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und lässt mich selbst nach dem Lesen nicht mehr los. Ich habe das Buch mit seinen 348 Seiten innerhalb vier Stunden fertig gelesen. Der Schauplatz dieses Buches ist überwiegend Mallorca. Die Gegend dort wird zauberhaft beschrieben. Man hat das Gefühl, selbst dort zu stehen und die Mandelbäume blühen zu sehen, die Schaftsglocken läuten zu hören oder den salzigen Meeresdurft zu riechen. Meine Reiselust ist auf jeden Fall durch dieses Buch erwacht. Die Autorin schafft es alles sehr bildhaft zu beschreiben, jedoch ohne, dass man sich als Leser gelangweilt fühlt, da die Beschreibungen zu lang sind. Sie schafft diesen Balanceact tadellos. Miguel Ferrer erzählt in diesem Buch seine Erlebnisse während des spanischen Bürgerkrieges, der auch in Mallorca stattfand und von seiner großen Liebe Catalina. Die Fakten sind sehr gut recherchiert. Die Geschichte von Miguel hat mich sehr berührt. Ich konnte total mit ihm mitfühlen und musste ein paar mal weinen. Durch seine Geschichte versucht Miguel seinem Großneffen Nicolau zu helfen. Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeiten. Einmal in der Gegenwart und einmal um ca. 1936. In der Gegenwart springt die Autorin zwischen Nicolaus Sicht und Aminas Sichtweise herum. Dadurch bekommt man einen Einblick in die Gefühlswelten der einzelnen Personen, und sieht die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Charaktere sind sehr liebevoll beschrieben. Jeder ist einzigartig und auf seine eigene Art und Weise liebenswert. In diesem Roman werden verschiedene Themen angesprochen, wie zum Beispiel wie wichtig der Zusammenhalt innerhalb der Familie ist. Mein Fazit: Ein sehr bewegender Roman über Familie, eine verlorene Liebe, ein lang gehütetes Familiengeheimnis und eine neue Liebe, den ich jedem sehr ans Herz lege zu lesen. Ganz liebe Grüße, Niknak

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  • Mallorca- ganz anders

    Wer Mondstaub sieht

    Tulpe29

    01. January 2017 um 18:42

    In diesem feinfühlig geschriebenen Buch mit Tiefgang und Emotion wird nicht das Klischee von Mallorca bedient, wie man es sonst gewohnt ist. Es geht um viel mehr, als nur einen  oberflächlichen  Urlaubsflirt. Die Geschichte packt den Leser. Es ist nicht einfach nur ein Buch für den Strandkorb. Man bekommt auch viel Geschichtliches aus dem Bürgerkrieg vermittelt und sieht vielleicht manche Dinge mit anderen Augen als vorher.

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  • über Schicksal und Liebe

    Wer Mondstaub sieht

    kira35

    31. December 2016 um 11:32

    Kurzbeschreibung: (Klappentext) Amina und Nicolau verbringen alljährlich ihre Sommerferien zusammen auf Mallorca. Irgendwann wird aus der Kinderfreundschaft mehr - doch dann fährt Amina für ein letztes Schuljahr nach Deutschland zurück und kommt nicht mehr wieder. Jahre später, am fünfundneunzigsten Geburtstag von Nicolaus Großonkel Miguel Ferrer feiert man ein rauschendes Fest. Auch Amina, die in Miguel einen Großvaterersatz sieht, ist überraschend angereist, nicht zuletzt um mit ihren Jugenderinnerungen abzuschließen, denn Amina plant zu heiraten. Miguel erkennt, dass sich an Nicolaus Gefühlen für die Jugendfreundin nichts geändert hat, und beginnt, ihm seine eigene Lebensgeschichte zu erzählen - von Catalina, seiner großen Liebe während der Zeit, als der Krieg auch die Insel erreichte...  Meinung / Fazit: Auch in diesem Roman bringt die Autorin dem Leser die Insel Mallorca - abseits des Touristenrummels - mit liebevoll gezeichneten Protagonisten nahe. Der flüssige Schreibstil - auf zwei Zeitebenen - , ließ mich eintauchen in das Schicksal von Amina, Nicolau und Miguel. Was als Jugendliebe begann und dann so plötzlich endete - warum und wieso erfährt der Leser zu einem späteren Zeitpunkt - Miguels Lebensgeschichte, dies alles berührte mich. Der Aufenthalt in Österreich und die dortige Arbeit Aminas veränderte ihre Denkweise und ihr Leben. Ein Leben weitab von der High Society, mit Menschen die um ihr tägliches Brot kämpfen mussten, ließen sie zu dem Entschluß kommen, endlich mit Nicolau ins Reine zu kommen.  Ein Roman über Liebe und Schicksal, Bangen und Hoffen, der mir angenehme Lesestunden bereitete.

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  • Eine bewegende Reise nach Mallorca

    Wer Mondstaub sieht

    zauberblume

    29. December 2016 um 17:50

    Auch in ihrem neuesten Roman "Wer Mondstaub sieht" entführt uns die Autorin Eva-Maria Farohi auf die traumhafte Insel Mallorca. Ich habe mich sofort wieder wie zuhause gefühlt. Auch in dieser gefühlvollen und spannenden Geschichte dürfen wir wieder wunderbare Protagonisten kennenlernen.Die Geschichte: Sie beginnt als Amina 6 Jahre alt und Nikolau 9 Jahre alt waren. Jedes verbringt Amina die Ferien auf der Trauminsel Mallorca. Und aus der Kinderfreundschaft wird  im Laufe der Jahre die erste große Liebe. Doch dann verlässt Amina Hals über Kopf die Insel. Viele Jahre später, und zwar am 95. Geburtstag von Miguel Ferrer, kehrt Amina auf die Insel zurück. Miguel ist für Amina in den ganzen Jahren ein Großvaterersatz gewesen. Und auch will Amina mit dem Besuch auf der Insel endlich mit ihrer Vergangenheit abschließen. Doch Miguel erkennt, dass sich an Nikolaus Gefühlen für seine Jugendfreundin nichts geändert hat und er entschließt sich, ihm seine große Lebensgeschichte zu erzählen. Von der Zeit als ein schrecklicher Krieg auf der Insel geherrscht hat und von seiner großen Liebe Catalina, die er nie vergessen konnte.Eine Wahnsinnsgeschichte, die mich sofort wieder von Anfang an begeistert hat. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich dieses Traumbuch beendet. Der Schreibstil der Autorin ist so besonders, gefühlvoll, spannend und unterhaltsam. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich auf Malllorca bei Miguel und sitze mit ihm auf der Terrasse, habe diesen ganz besonderen Geruch der Insel in der Nase und bewundere die zahlreichen blühenden Mandelbäume. Hier könnte man ewig verweilen und träumen, denn zum Träumen lädt dieses Buch ein. Wunderbare Protagonisten bereichern die Geschichte. Allen voran Amina, die eigentlich ein Traumleben an der Seite ihres Verlobten Alain, einem bekannten Regisseur führt. Doch irgendetwas fehlt Amina in ihrem Leben, etwas das sie in der Welt der Reichen und Schönen vermisst. Und dann ist da Nikolau, der seine Jugendliebe einfach nicht vergessen kann. Doch ob es Miguel gelingt, den beiden den richtigen Weg zu weisen, wird nicht verraten. Berührt hat mich auch die tragische Geschichte Miguels, die schlimmen Zeiten des Krieges, der manchmal in Vergessenheit gerät und der das Leben der Menschen auf der Insel geprägt hat. Und nur wer bereits ist, mit der Vergangenheit abzuschließen, kann in die Zukunft schauen.Ein absolutes Lesehighlight, man spürt einfach die Beziehung der Autorin zu der Insel und würde am liebsten sofort den Koffer packen und Mallorca einen Besuch abstatten. Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für unterhaltsame und berührende Lesestunden. Auch das Cover passt wunderbare zum Buch, es lädt einfach zum Träumen ein. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich riesig auf das nächste Buch der Autorin.

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  • Das Auge des Meeres

    Wer Mondstaub sieht

    Dreamworx

    27. December 2016 um 15:28

    Zur Feier des 95. Geburtstages von Miguel trifft dessen Neffe Nicolau nach vielen Jahren wieder auf Jugendliebe Amira. Die beiden waren seit ihrer frühesten Kindheit unzertrennlich gewesen und dann ein Liebespaar geworden. Doch dann ist Amira von einem Tag auf den anderen nicht mehr nach Mallorca zurückgekehrt und ließ Nicolau unwissend und wütend zurück. Während sich Nicolau mit seiner Familie sich rührend um seinen alten Onkel kümmert, erzählt Miguel ihm nach und nach von seiner großen und einzigen Liebe Catalina, die er in Zeiten des spanischen Bürgerkrieges verlor und stattdessen deren schwangere Schwester heiratete. Nicolau ist von der Geschichte ganz fasziniert, erfährt er doch so viel tiefere Einsichten in die Familiengeschichte. Dabei geht ihm seine eigene Geschichte mit Amira nicht aus dem Kopf. Aber auch Amira, die kurz vor der Hochzeit mit einem berühmten Filmregisseur steht, ist sich nach dem kurzen Wiedersehen mit Nicolau nicht mehr sicher, ob sie mit ihrem Verlobten glücklich wird, denn sie hat Nicolau etwas verschwiegen und dieses Geheimnis nagt an ihr. Wird sie den Mut haben, ihm endlich zu erzählen, warum sie damals nicht mehr zurückkam? Eva-Maria Farohi hat mit ihrem Buch “Wer Mondstaub sieht” einen sehr berührenden, emotionalen, teils historischen Roman vorgelegt, der Einsicht in die Kriegszeiten auf Mallorca gibt und eine wunderschöne Liebesgeschichte erzählt. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, der Leser findet sich schon nach einigen Seiten vor der wunderbaren Kulisse Mallorcas wieder und begleitet Miguel, Nicolau und Amira bei ihren Gedanken und ihrem Tun. Die Landschaftsbeschreibungen sind so detailliert und farbenfroh, dass der Leser alles vor Augen hat und regelrecht den Wind in den Haaren sowie die Meeresluft auf den Gesicht spüren kann. Der Spannungsbogen wird gemächlich aufgebaut und steigert sich im Verlauf der Handlung immer weiter. Der Vergangenheitsstrang mit viel historischem Informationen wird aus der Sicht von Miguel erzählt, und wurde sehr schön in die Handlung eingebettet, wobei sich die Gegenwart abwechselnd mal um Nicolau und mal um Amira dreht. Die Charaktere sind alle liebevoll ausgestaltet und in Szene gesetzt worden. Sie haben alle ihre besonderen Facetten und wirken dadurch sehr authentisch und lebensnah. Miguel ist ein betagter Herr und inzwischen das Oberhaupt der auf der Insel verstreuten Familie. Besonders sein Neffe Nicolau ist ihm ans Herz gewachsen. Mit seiner Lebensweisheit und einem geschulten Auge möchte er diesen dazu bringen, endlich über seinen Schatten zu springen und sich zu seiner Liebe zu bekennen. Nicolau hat sein Herz einst an Amira verloren, doch diese Liebe endete für ihn unglücklich, seitdem ist er allein und bewirtschaftet die Familiengüter recht erfolgreich. Nur seine Familie lässt er noch einigermaßen nahe an sich heran, meist wirkt er allerdings wie ein Eigenbrötler, recht sympathisch, aber doch verletzt und einsam. Amira wirkt dagegen wie eine quirlige junge Frau, abenteuerlustig und aufgeschlossen, doch innerlich ist sie ebenfalls zerrissen, denn sie trägt ein Geheimnis mit sich herum, welches sie schon einmal hat zusammenbrechen lassen. Sie will es hüten, doch gleichzeitig versperrt dieses ihr den Weg zum Glücklichsein. Die Nebenprotagonisten mit ihren kleinen Geschichten und Episoden sowie Einmischungen untermalen die Handlung und verleihen ihr ebenso eine gewisse Spannung. “Wer Mondstaub sieht” ist ein sehr unterhaltsamer und anrührender Roman mit historischem Anteil, der einmal mehr aufzeigt, wie wichtig die Familie und deren Zusammenhalt ist, aber auch das Vertrauen und das Reden miteinander. Eine zauberhafte Geschichte, die einen von der ersten bis zur letzten Seite in Atem hält und den Leser zufrieden und glücklich zurücklässt. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung!  

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  • nach Mallorca reisen und Mondstaub sehen - oder einfach mal träumen?

    Wer Mondstaub sieht

    ulla_leuwer

    06. December 2016 um 20:43

    Meine Meinung: Zunächst möchte ich mich bei der Autorin für das Rezensionsexemplar bedanken. Ich durfte das Buch vorab lesen und habe somit auch die Möglichkeit, meine Rezension sehr früh einzustellen. Gleichzeitig möchte ich betonen, dass meine Meinung sich nicht davon beeinflussen lässt, ob ich nun ein Buch geschenkt bekomme oder es käuflich erwerbe. Von Eva-Maria Farohi habe ich inzwischen einige Bücher gelesen, die mir alle gefallen haben und deshalb freute ich mich, dass sie ein weiteres geschrieben hat und mich damit wieder nach Mallorca entführen konnte. Diesmal gab es mehrere Protagonisten, die ich kennen lernen und deren Geschichte ich erfahren sollte. Miguel wird 95 Jahre alt und hat natürlich einiges auf der Insel erlebt. Ich fand es ungemein interessant zu lesen, was er als junger Mann in den 1930er Jahren dort erlebt hat. Amina  und Nicolau, die sich schon als kleine Kinder kannten, treffen sich auf der Geburtstagsfeier von Miguel. Auch von ihnen erfahre ich sehr viel. Irgendwie sind auch alle Schicksale miteinander verbunden. Mich haben alle Geschichten um die drei sehr gefesselt. Ich war zu Tränen gerührt, aus mehreren Gründen, die ich hier natürlich nicht verraten werde. Da ich im vergangenen Jahr die Insel Mallorca kennen lernen konnte, fand ich ganz klasse, dass ich nun wusste, wo sich alles abspielt. Eine große Rolle spielt ein Talayot, ich konnte verschiedene davon entdecken und ganz besonders eine Szene wunderbar vorstellen. Ich würde so gerne noch mehr über meine Eindrücke schreiben, aber dann müsste ich auch die Stellen beschreiben und das will ich ja nicht, um anderen die Lesefreude nicht zu nehmen. Auf jeden Fall war ich von Anfang bis Ende an das Buch befesselt, es hat mich berührt und wie gesagt, es gab Tränen aus mehreren Gründen. Fazit: Schicksale, Liebe, Freundschaft, Treue - so vieles hat die Autorin wunderbar miteinander verknüpft. Und nicht zu vergessen, die schöne Insel Mallorca spielte eine wichtige Rolle. Ich gebe auf jeden Fall eine Leseempfehlung für dieses Buch.

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