Eva-Maria Zurhorst Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest

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Inhaltsangabe zu „Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest“ von Eva-Maria Zurhorst

'Die meisten Scheidungen sind überflüssig', glaubt Eva-Maria Zurhorst. Anhand zahlreicher Beispiele macht sie deutlich, woran es hakt, wenn vom Anfangsglück einer Partnerschaft nicht mehr viel übrig ist außer Enttäuschung und Wut oder warum die Erwartung, dass mit dem nächsten Partner alles besser werde, falsch ist. Die Autorin zeigt, wie wir die Partnerschaft als Entwicklungsweg nutzen können. Denn eine tiefe Beziehung und Liebe sind gerade dort möglich, wo wir die Hoffnung vielleicht schon aufgegeben haben.

Wer glücklich sein will, sollte lernen dieses Glück nicht von anderen abhängig zu machen. Tolle Einsichten!

— kathaeiapopeia
kathaeiapopeia

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  • tolles Buch!

    Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest
    fabs89

    fabs89

    15. May 2013 um 23:12

    Ich konnte viele gute Denkanstösse aus dem Buch mitnehmen. Die Autorin schreibt sehr verständlich und leicht zu lesen. Es scheint als würde eine Freundin vor einem Sitzen und Ratschläge geben - sehr angenehmes Lesevergnügen. Sie erklärt wie man Konflikte in einer Beziehung lösen bzw. gar nicht erst entstehen lassen kann. Ich fing es an zu lesen, als ich noch Single war und konnte doch sehr viele beschriebene Situationen nachvollziehen und versuchen aufzunehmen. > Für jeden zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest" von Eva-Maria Zurhorst

    Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest
    Cibo95

    Cibo95

    Interessant, aber in großen Teilen nicht ganz mein Thema ... ich werde es nun mit "ida" von Eva Maria Zurhorst probieren.

    • 3
  • Rezension zu "Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest" von Eva-Maria Zurhorst

    Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest
    charlotte

    charlotte

    16. October 2011 um 15:41

    Anfangs fand ich den Titel so schlecht, dass ich mich geweigert habe, auch nur einen Blick in dieses Buch zu werfen. Viel zu provokativ. Dann fiel es mir durch Zufall doch mal in die Hände und ich habe die eine oder andere Stelle durchgelesen. Ich glaube ja nicht, dass man dank dieses Buches eine kaputte Ehe retten kann, aber der eine oder andere Denkansatz war schon interessant. Zum Beispiel die Frage, wieso sich viele Frauen immer in denselben Typ Mann verlieben und dann immer wieder enttäuscht werden. Oder was man eigentlich von einer Beziehung erwartet... Die Idee hinter diesem Buch fand ich also recht gut, die Umsetzung, ebenso wie den Titel viel zu provokativ. Daher nur 3 Sterne.

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  • Wer kann mir ein Ratgeberbuch nennen, dass wirklich sein Leben ver...

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Wer kann mir ein Ratgeberbuch nennen, dass wirklich sein Leben verändert und positiv beeinflusst hat?

    • 8
  • Rezension zu "Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest" von Eva-Maria Zurhorst

    Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest
    Xirxe

    Xirxe

    25. October 2009 um 09:01

    Dieses Buch strotzt vor Pauschalierungen, Binsenweisheiten und Übertreibungen. Und selbst die für Psychotherapeuten so wichtige Einstellung, den für jeden einzelnen Patienten jeweils richtigen Weg zu finden (ohne die Auffassung des Therapeuten als die einzig wahre darzustellen), wird aufgegeben. Nun aber zu den Beispielen für meine Behauptungen: - Bereits im Vorwort auf Seite 19 erklärt die Autorin, dass jede Beziehung geheilt werden kann - und zwar, weil es bei ihr und ihrem Mann geklappt hat. Tolle Begründung! - Auf Seite 21/22 beschreibt sie ihre Empfindungen/Gefühle als FÜNFjährige: ...Ich hatte das Gefühl, das Leben sei nicht echt. Ich beobachtete die Menschen und fragte mich, ob sie wohl alle Bescheid wüssten und nur ich keine Ahnung hätte. Ängstlich stellte ich mir vor, dass die Personen um mich herum vielleicht nur Schauspieler wären, die sich ein Theaterstück ausgedacht hätten....". Offenbar ein Wunderkind! Und dass sie sich daran auch so detailliert erinnern kann.... - Auf Seite 40 wird dargelegt, dass die Menschen, sozusagen genetisch bedingt, immer auf der Suche nach dem anderen Geschlecht sind: Nichts zwingt uns mehr als die Ehe zu erkennen, dass wir als Individuum keineswegs allumfassend sind, dass uns immer etwas -nämlich unsere bessere Hälfte- fehlt, dass wir nur Mann, nur Frau sind." Singles, Schwule, Lesben, Nonnen, Mönche... können daher wohl nie glücklich werden. Denn lt. Seite 76: Sozusagen das Urgefühl unserer Mangelhaftigkeit ist die Tatsache, dass wir als Mann oder als Frau auf die Welt gekommen sind." - Auf Seite 176 wird dann noch ein weiterer Grund für viele der Problem dargestellt: "Die Frau ist wie ein See, der Mann wie ein Fluss, der in diesen See hineinfließt. Die Gesundheit, Lebendigkeit und Klarheit des Sees hängen vor allem von der Beschaffenheit des Flusses ab, der ihn speist. Wird der Fluss auf seinem Weg irgendwo verschmutzt, werden gar dauerhaft Gifte oder Abwässer in ihn eingeleitet, gelangt all dies unwillkürlich in den See. Jeder See ist nur so gut wie der Fluss, von dem er versorgt wird." Ich wusste doch schon immer, dass Frau ohne Mann einfach nicht existenzfähig ist.... - Auf Seite 239 wird es dann ernst: ...., dass ich heute behaupte, Gott sei die Lösung für alle Probleme." Was hat Gott denn in einer Therapie zu suchen? Als Therapeutin ist sie verpflichtet, zusammen mit ihren Patienten den für sie jeweils richtigen Weg zu finden. Und nicht ihre Vorstellung davon dem Patienten aufzudrücken. Undsoweiter, undsofort. Es gibt zahlreiche weitere Beispiele, doch der Platz wird knapp. Fazit: Lieber Die Kunst des Liebens" von Erich Fromm kaufen (von dem sich einiges bei Frau Zurhorst wiederfindet). Meiner Meinung nach das Standardwerk (?) zu diesem Thema. Und dazu auch noch in einer klaren und deutlichen Sprache geschrieben.

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  • Rezension zu "Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest" von Eva-Maria Zurhorst

    Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest
    stern25

    stern25

    10. September 2008 um 09:18

    Hab ich angefangen, fand ich aber ziemlich langweilig.