Düsterbruch

von Eva Almstädt 
4,0 Sterne bei55 Bewertungen
Düsterbruch
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AmaraSummers avatar

Spannend bis zur letzten Seite und ein Täter auf den ich niemals gekommen wäre.

JosefineSs avatar

Besser als manch Thriller. Düstere, verschworene Dorf Atmosphäre und mysteriöse Morde. Ich war begeistert von der Story.

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Inhaltsangabe zu "Düsterbruch"

Der Selbstmord einer Bäuerin führt Kommissarin Pia Korittki in den kleinen Ort Düsterbruch. Hier sind Familien und Nachbarn noch füreinander da. Doch dann bringt ein Mord im Dorf eine alte, nie geklärte Familientragödie zutage, und Pia muss
erkennen, dass die Menschen im Düsterbruch eine verschworene Gemeinschaft bilden - auch und erst recht im Falle eines Verbrechens ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404171767
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:13.06.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.10.2016 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    walli007s avatar
    walli007vor 9 Monaten
    Dörfchen

    Hochschwanger soll Pia Korittki eher Bürodienst versehen. Als jedoch in dem kleinen Ort Düsterbruch ein Selbstmord gemeldet wird ist Pia sehr froh, mal wieder heraus zu kommen. Gemeinsam mit einem Kollegen befragt sie Verwandte, Nachbarn und andere Dorfbewohner. Der Sohn, der eigentlich kurz vor der Hochzeit stand, ist entsetzt. Und die anderen Befragten können sich nicht erklären wieso die alte Dame gerade diesen Zeitpunkt für ihre Tat wählte und erst recht nicht wissen sie, was sie überhaupt dazu gebracht hat. Da sich jedoch keine weiteren Anhaltspunkte ergeben, wird die Untersuchung geschlossen.


    Pia Korittki arbeitet durch, das ist schon ungewöhnlich, aber sie tut es auf eigene Verantwortung. Mit dem Mutterschutz weiß sie nichts so recht anzufangen. Und so stürzt sie sich in die Arbeit wie man es von ihr kennt. In einem Dorf sollte doch noch eine heile Welt herrschen. Eigentlich kann niemand den Wunsch haben, sich selbst umzubringen. Schon garnicht in so einem kleinen Ort, wo jeder jeden kennt und die Nachbarschaft zusammenhält und die Menschen sich gegenseitig unterstützen. Dennoch ist es geschehen. Es lässt Pia keine Ruhe, sie will das Geheimnis der alten Frau erfahren. Auch wenn nicht sofort alles nach Plan läuft, als nach einer Weile ein weiterer Toter gefunden wird, geht Pia der Sache auf den Grund.


    In ihrem siebten Fall ermittelt Pia Korittki gekonnt und präzise so wie man es von ihr gewohnt ist. Sie versucht hinter die Fassade der Dorfbewohner zu blicken und die Zusammenhänge zu ergründen oder auch deren nicht vorhanden sein nachzuweisen. Manchmal ist sie den anderen einen entscheidenden Schritt voraus. Andere Male ist es eher der Zufall, der ihr weiterhilft. Von der Schwangerschaft lässt sich Pia nicht bremsen, schließlich ist sie nicht krank. Und mit ihrer großen Energie überzeugt Pia als Ermittlerin und als Mensch. Auch in diesem Fall führen einige Hinweise in die Vergangenheit zurück.


    Die Serie um Pia Korittki ist immer lesenswert. Das Leben der Kommissarin wird lebensnah geschildert, ihre Überforderung als angehende Mutter, ihre Dienstbeflissenheit, ihre Gewitztheit. Allerdings werden einige Ansätze des Falles sehr ausführlich ausgearbeitet, während andere eher nebenbei abgehandelt werden, so dass man sich fragt, wieso sie überhaupt angeführt werden. Sehr geschickt ist dagegen der Bogen in die Vergangenheit gespannt, je mehr hier zu erfahren ist, desto klarer werden die Beweggründe, nach welchen die Dorfbewohner handeln. 


    3,5 Sterne

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    eskimo81s avatar
    eskimo81vor 2 Jahren
    Familienzusammenhalt

    Pia Korittki führt der Selbstmord einer Bäuerin zum kleinen Ort Düsterbruch. Ein kleines Dorf, eine verschworene Gemeinschaft, niemand redet und doch verbirgt sich eine nie aufgeklärte Familien Tragödie ...

    Pia Korittki ermittelt in ihrem siebtem Fall. Eine interessante Geschichte, spannend und fesselnd geschrieben. Gewisse Längen, gewisse unrealistische Szenen, aber ansonsten ein guter Krimi von Eva Almstädt. Pia bleibt eine Kommissarin, die für mich sehr viel Sympathie in den vorangehenden Büchern verloren hat und auch bei diesem hat sie noch ein paar Punkte verloren. Nur leider ist es auch so, dass man einfach weiterlesen muss um das private von Pia zu erfahren. Irgendwie wie eine Sucht, speziell... Eigentlich möchte ich schon lange die Serie abbrechen / unterbrechen, aber die Neugier, wie es mit Pia weitergeht, macht es einfach unmöglich...
    Ob ich das negativ bewerten sollte? Schwierig. Ich glaube, die Autorin hat einfach einen kleinen Suchtfaktor einbauen müssen, dass die Leser auch die Serie weiterverfolgen... Wenn die private Geschichte nicht wäre, würde ichs nämlich definitiv aufgeben. Der Aufbau ist in jedem Buch so identisch, dass sich schon fast eine kleine Langweiligkeit einschleicht...

    Fazit: Ein interessanter Krimi, wovon die Geschichte um Pia einfach irgendwie überwiegt. Suchtfaktor im Bezug auf das Private, ansonsten einfach interessant - aber auch immer im gleichem Stil. Speziell zu beschreiben...

    Kommentare: 2
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    trollchens avatar
    trollchenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Trotz einiger Längen sehr spannend und sehr gut geschrieben.
    Da ist der Titel Programm!

    Düsterbruch
    Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 2. Aufl. 2015 (13. Juni 2014) und es hat 320 Seiten.
    Kurzinhalt: Der Selbstmord einer Bäuerin führt Kommissarin Pia Korittki in den kleinen Ort Düsterbruch. Hier sind Familien und Nachbarn noch füreinander da. Doch dann bringt ein Mord im Dorf eine alte, nie geklärte Familientragödie zutage, und Pia muss erkennen, dass die Menschen im Düsterbruch eine verschworene Gemeinschaft bilden - auch und erst recht im Falle eines Verbrechens ...
    Meine Meinung: Da ist der Titel Programm!
    Diesmal geht es um den Drogenhandel, die Russenmafia und das dazugehörige organisierte Verbrechen. Pia hat diesmal alle Hände voll zu tun, damit sie das alles aufklären kann. Es werden von Anfang an verschiedene Handlungsstränge aufgetan, die sich aber leider am Ende nicht so aufgeklärt werden oder nicht bis zum Ende hin durchziehen, konnte ich diesmal nicht so erstehen, denn es wäre interessant gewesen, die s noch zu erfahren. Aber die Autorin hat es wieder geschafft, mich zu überzeugen, dass eine  Ermittlerin von Pias Kaliber es schafft, als alleinerziehende Mutter und dem Beruf, alles zu vereinen und perfekt zu machen. Ausserdem bleibt auch das menschliche nicht auf der Strecke und neben der Spannung, die von Anfang an da ist, kommt auch noch viel Wortwitz mit hinzu. Leider kann sich die Spannung nicht immer auf dem hohen Niveau halten, sie flacht zwischendurch immer mal wieder ab. Aber trotzdem konnte mich das Buch wieder faszinieren und ich fand es gut geschrieben. Denn die Autorin kann super gut mit den Worten jonglieren, dass einem der Schauer über den Rücken fährt.
    Mein Fazit: Ein Psychokrimi, der es in sich hat, er hat zwar ein paar Längen, aber die schaden nicht zu sehr. Ich vergebe 5 Sterne und kann es weiter empfehlen.

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    kellermaeuses avatar
    kellermaeusevor 6 Jahren
    Rezension zu "Düsterbruch" von Eva Almstädt

    Von „Kalter Grund“ bis „Osteeflucht“ ist Düsterbruch das beste Buch. Obwohl das Buch zu Beginn ja ein reines Wirrwarr ist. Aber so nach und nach löst sich das ganze in Wohlgefallen auf.

    Nervig finde ich das immer wieder Martens Geist über Pia schwebt und auch die ständig wechselnden Beziehung. Zum ersten Mal gibt es zwischen Pia und ihrer Familie ein entspanntes Verhältnis. Auch wenn ihr Privatleben, dank der Geburt ihres Kindes, ein klein wenig mehr in den Mittelpunkt rückt habe ich es nicht als nervig empfunden.
    Das Buch liest sich recht schnell und leicht und ist spannend bis zum Schluss.

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    Naninchens avatar
    Naninchenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Düsterbruch" von Eva Almstädt

    Der 7. Pia Korritki Fall. Die Geschichte beginnt, als Pia hochschwanger einen Selbstmord in einem kleinen Kuhkaff bearbeitet. Routinesache! Das Interesse des BKA an diesem Fall kann Pia erst nicht richtig nachvollziehen – die Schwester eines russischen Mafiosis ist die Schwiegertochter der Selbstmörderin. Noch während dem Gespräch mit BKA-Mann Lessing, setzen bei Pia die Wehen ein. Ein halbes Jahr später passiert im selben Dorf ein Mord und jeder Dorfbewohner scheint irgendwie mit dem anderen in irgendeiner Weise zutun zu haben.
    Die Geschichte ist sehr spannend und komplex und es macht Spass mitzuraten, wer den nun der Mörder ist. Wie immer, gibt es einen gefährlichen Showdown für Pia und eventuell deutet sich auch ein Happy End in Liebesdingen an? Wir werden es sehen.

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    AmaraSummers avatar
    AmaraSummervor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend bis zur letzten Seite und ein Täter auf den ich niemals gekommen wäre.
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    JosefineSs avatar
    JosefineSvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Besser als manch Thriller. Düstere, verschworene Dorf Atmosphäre und mysteriöse Morde. Ich war begeistert von der Story.
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    Klara1980s avatar
    Klara1980vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr spannend und zum Empfehlen
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    AnnMans avatar
    AnnManvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein guter Krimi, den ich gerne gelesen habe. Viele Verstrickungen, sodass der Mörder nicht gleich ersichtlich war.
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    Antika18s avatar
    Antika18vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Unterhaltsam... gut geschrieben... spannend..
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