Engelsgrube

von Eva Almstädt 
3,8 Sterne bei114 Bewertungen
Engelsgrube
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Neue Kurzmeinungen

AmaraSummers avatar

Bleibt bis zur letzten Seite spannend! Ein sehr unterhaltsamer zweiter Teil und definitiv eine empfehlenswerte Krimi Reihe.

datNicoles avatar

Kurzweilig ohne blutig zu sein!

Alle 114 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Engelsgrube"

Zwei Morde in der Lübecker Altstadt stellen Pia Korittki vor ein Rätsel

In den Gassen und Gewölben der historischen Altstadt Lübecks werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen, ein antikes Stilett und ein Armeerevolver, wirken wie Requisiten in einem blutig inszenierten Drama. Kommissarin Pia Korittki zieht mit ihren Ermittlungen immer weitere und gefährlichere Kreise - und merkt zu spät, dass sie sich auf ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel eingelassen hat.

Ein neuer Fall für Kommissarin Pia Korittki - Der zweite Band der erfolgreichen Krimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404171712
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:13.06.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.09.2014 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 7 Monaten
    na ja

    Pia Korittki – Kommissarin in Lübeck. Ich hab die Serie nicht unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen, aber das hat nicht sonderlich gestört. Das hier ist der zweite Fall.

    Eher kopfschüttelnd habe ich mitverfolgt, wie Pia krampfhaft versuchte, einen Zusammenhang zwischen zwei Fällen herzustellen. Das ist ihr letztendlich zwar gelungen, aber überzeugend war das wirklich nicht.

    Ziemlich abstrus und weit hergeholt, aber trotzdem ein netter unterhaltsamer Krimi.

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    Sternenstaubfees avatar
    Sternenstaubfeevor 9 Monaten
    Pia Korittkis zweiter Fall

    In der Lübecker Altstadt werden innerhalb weniger Wochen zwei Morde verübt. Beide ähneln sich eigentlich überhaupt nicht. Ein Gastwirt wurde in seiner Küche erschossen und eine Karrierefrau wurde auf einem Altstadtfest erstochen. Die Kommissarin Pia Korittki steht vor einem Rätsel.

    Mein Leseeindruck:

    Schon der erste Band hat mich begeistern können, und auch dieser zweite Band der Reihe hat mich von Anfang an gefesselt. Eigentlich ist es ein typischer Kriminalroman. Vorwiegend geht es um die Aufklärung der Mordfälle, aber die Handlung ist dabei sehr spannend und raffiniert, sehr durchdacht, und auch die Figuren wirken glaubhaft und authentisch.

    Der Schreibstil ist angenehm leicht, so dass sich das Buch schnell hat lesen lassen. Durch die vorhandene Spannung und den leichten Schreibstil mochte ich das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen. Wer Krimis mag, sollte sich diese Buchreihe einmal anschauen!

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    eskimo81s avatar
    eskimo81vor einem Jahr
    Hilf dir selbst...

    In der historischen Altstadt Lübeck werden zwei Menschen ermordet. Die Mordwaffen. Ein antikes Stilett und ein Armeerevolver. Pia Korittki ahnt, dass die Morde zusammenhängen und beginnt zu ermitteln. Nichts ahnend, wie sehr sie sich in eine Katz- und-Maus-Spiel einlässt.

    Eva Almstädt weiss einfach, wie man Spannung aufbauen kann. Unwissend wird man schikaniert bis zum Ende. Zwei Schwachpunkte hat dieses Buch aber für mich. Die Auflösung ist nicht befriedigend, also für mich zu wenig aufgelöst und man kann die Bücher nicht unabhängig lesen. Ich habe die Folgebände schon gelesen und wenn man nachträglich zu diesem greift, nimmt der Ausgang ein bisschen an Spannung ab... Ich möchte nicht zu viel verraten - lest es einfach selber - ich empfehle einfach, die Reihenfolge einzuhalten.

    Ein spannender und interessanter Krimi in einer wundervollen Stadt. Herrliche Bilder und ein flüssiger Schreibstil machen das ganze zu etwas aussergewöhnlichem.

    Fazit: Ein guter Krimi der spannend und fesselnd ist. Es empfiehlt sich, die Reihenfolge einzuhalten um nicht wegen der Geschichte um Pia Spannung zu verlieren. Eine schöne Umgebung, ein spannender Krimi - ideal für Krimisüchtige

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    j125s avatar
    j125vor 2 Jahren
    Konnte nicht mit dem Reihenauftakt mithalten

    Inhalt:
    Mitten in der Lübecker Altstadt wird eine Frau erstochen. Um sie herum hunderte Menschen, aber niemand bemerkt etwas. Außerdem gibt es noch einen erschossenen Restaurantbesitzer, dessen geheimer Lebensgefährte seinen Tod nicht überwinden kann. Die Gemeinsamkeit ist in beiden Fällen eine sehr alte Mordwaffe, aber deutet das auf denselben Täter hin?

    Meine Meinung:
    Der erste Fall von Pia Korittki hat mir sehr gut gefallen. Auch vom zweiten Fall habe ich daher einen spannenden Krimi mit taffer Ermittlerin erwartet.

    Leider hatte ich von Beginn an nicht so recht Spaß am Buch. Es liest sich schnell und flüssig keine Frage und wer einen kurzen und unblutigen Krimi haben möchte, kommt hier sicher auf seine Kosten. Aber für mich hat einfach die Spannung gefehlt.

    In Engelsgrube gibt es einige Todesfälle, die eventuell etwas mit den andern Fällen zu tun haben, vielleicht aber auch nicht. Dadurch gibt es viele Baustellen, die mehr oder weniger intensiv bearbeitet werden. Mir waren das zu viele Fragmente, auf zu wenigen Seiten. Ich kam zwar gut mit und konnte alle Orte/Taten auseinander halten, aber ich hatte das Gefühl keine Tat wird genug ausgeleuchtet.

    Zwar war das Ende spannend bzw. actionreicher (Action in dem Sinne, dass einfach etwas passierte), aber die Auflösung… es war – für mich – von Beginn an klar, was Sache ist (ich formuliere es mal so umgangssprachlich, um keine Hinweise auf die Lösung zu geben).

    Abgesehen von der Auflösung des Falls hat mich das Ende auch nicht vollkommen überzeugt. Neben Pia Korittki spielt natürlich auch der ein oder andere Kollege eine Rolle und da gab es eine Entwicklung die ich nicht so mochte. Ich bin dennoch gespannt auf den dritten Teil, weil mich schon interessiert, inwieweit dieser an „Engelsgrube“ anknüpft. Das Potenzial ist da.

    Fazit:
    Leider nach dem tollen Reihenauftakt eher eine Enttäuschung. Ich werde die Reihe dennoch weiterverfolgen, da sich aus diesem Fall Potenzial für weiteres ergibt.

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    Stephanuss avatar
    Stephanusvor 3 Jahren
    Durchschnittliche Krimikost

    Die Autorin schickt Ihre Kommissarin Pia Koritki in den zweiten Fall. Dieses Mal passieren zwei Morde in der Lübecker Altstadt. Ein Gastronom wird in einem Weinkeller umgebracht und sechs Wochen später eine Frau auf dem Altstadtfest von hinten erstochen. Die Lübecker Kripo tappt zunächst im Dunkeln und erst als die ersten Spuren zu einer Bar führen und Pia die Kollegen überzeugen kann, dass die beiden Morde zusammenhängen und noch zwei weitere Todesfälle ebenfalls Morde waren und auf das Konto der gleichen Täter geht, kommt so langsam die Ermittlung ins Laufen. Letztlich gerät Pia in Lebensgefahr und die Mörder können überführt werden.

    Mit klarer und nüchterner Sprache und Stil, ohne große Ausschmückungen, entwirft die Autorin eine Krimi-Handlung in Lübeck. Abgesehen von kleineren Beschreibungen der Stadt und bestimmter Teile wird eigentlich nur Ermittlungsarbeit geschildert. Die Figuren wirken, entgegen dem ersten Band, wenig liebevoll herausgearbeitet und ein wenig hölzern. Selbst die Hauptfigur wird nicht groß bedacht und der Leser erfährt wenig. Die Handlung ist logisch und durchdacht, aber verliert sich auf den ersten 200 Seiten weitgehend in der Polizeiarbeit und den unzusammenhängenden Erkenntnissen. Für meinen Geschmack sehr spannungsarm und langatmig. Da hätte mehr daraus gemacht werden können.

    Die letzten 40 Seiten mit dem Finale sind dagegen sehr spannend und gut gelungen, können aber nicht über so manche Schwäche in der Handlung auf den vorherigen 200 Seiten hinwegretten. Leider nur ein durchschnittlicher Krimi und nichts Besonderes.

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    KruemelGizmos avatar
    KruemelGizmovor 3 Jahren
    Rezension zu Engelsgrube

    In den Gassen der historischen Altstadt von Lübeck werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen wirken wie Requisiten in einem blutigen Drama - ein antikes Stilett und ein Armeerevolver.  Kommissarin Pia Korittki zieht bei ihren Ermittlungen immer größere Kreise und begibt sich dabei in tödliche Gefahr. 

    Bei Engelsgrube handelt es sich den zweiten Fall der Kommissarin Pia Korittki aus der Feder von Eva Almstädt. 

    In der Lübecker Altstadt werden relativ kurz hintereinander zwei Menschen ermordet. Die Mordwaffen sind ungewöhnlich ein Armeerevolver und ein antikes Stilett. Die Fälle scheinen auf den ersten Blick nichts gemeinsam zu haben, aber Pias Intuition sagt ihr etwas anderes. Bei ihren Recherchen kommt sie der Lösung immer näher und bringt sich damit in tödliche Gefahr. 

    Mit der Hauptprotagonistin Pia Korittki habe ich manchmal so meine Schwierigkeiten gehabt,  ihr Art Sachen und Themen anzugehen sind nicht immer so meins gewesen, auch empfand ich dies manchmal als zu gewollt, so als diente es nur um aufzuzeigen das es nicht einfach ist als einzige Frau in der Mordkommission. 

    Am Anfang des Buches haben mich die wirklich sehr vielen Namen verwirrt,  denn erst nach und nach ist ein Zusammenhang zu erkennen. Dies störte meinen Lesefluß doch ein wenig, da ich im Hinterkopf damit dann beschäftigt war, wo dieser Protagonist oder dieser Name denn nun hingehört. 

    Die Story empfand ich an sich ist recht spannend erzählt,  da hier verschiedenen Puzzlestücke nach und nach an ihren Platz fielen und somit ein vorantreiben der Geschichte bei mir erzeugten. 

    Wirklich gut gefallen hat mir der Showdown der spannend und dramatisch inszeniert wurde, allerdings ging die eigentliche Lösung des Falles dabei ein wenig unter. Schön wäre es gewesen, wenn hierbei noch ein wenig mehr die Hintergründe beleuchtet worden wären um mich als Leser mit dieser Lösung zufrieden zu stellen.

    Mein Fazit:
    Ein netter Krimi, den man gut zwischendurch weglesen kann. Meine Leseempfehlung geht an die Freunde des Lokalkrimis. 

    Eine kleine Anmerkung noch zum Schluss:
    Ich habe dieses Buch als Kindle-Ausgabe gelesen,  verlegt von Bastei Lübbe (Bastei Entertainment). Die Formatierung dieses Buches ist einfach wirklich so schlecht das es den Lesefluß und das Verständnis massiv behindern kann. Das empfand ich persönlich als sehr schade und einem Verlag wie Bastei Lübbe eigentlich auch nicht würdig, hier erwarte ich deutlich mehr. Hier sollte man auf jeden Fall zum Buch greifen!

    Kommentare: 7
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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor 3 Jahren
    Pia Korittkis 2. Fall

    Auf dem sommerlichen Altstadtfest von Lübeck wird eine Frau erstochen und keiner will was gesehen haben. Im Umfeld der Toten ist nicht viel zu ermitteln, außer  dass die Tote sehr unbeliebt war. Was viele Tatverdächtige ergibt. Das Team muss außer diesem Fall noch den mysteriösen Tod des Restaurantbesitzers Wolfgang Biederstatt klären...

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    Andreayyys avatar
    Andreayyyvor 3 Jahren
    so la la

    In den Gassen und Gewölben der historischen Altstadt Lübecks werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen, ein antikes Stilett und ein Armeerevolver, wirken wie Requisiten in einem blutig inszenierten Drama. Kommissarin Pia Korittki zieht mit ihren Ermittlungen immer weitere und gefährlichere Kreise - und merkt zu spät, dass sie sich auf ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel eingelassen hat ...


    Die Story hat verschiedene Handlungsstränge und ich fande es manchmal sehr durcheinander. Ansonsten plätschert die Story so vor sich hin und ich fande manche Ermittlungen bzw. Kombinierungen sehr an den Haaren herbeigezogen. Und so richtig sympathisch finde ich die Kommissarin nicht, eher so motzig. 

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    minoris avatar
    minorivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Netter Regionalkrimi mit sympathischen Ermittlern!
    Lesenswerter Krimi aus Lübeck

    In der Altstadt von Lübeck werden zwei Menschen bestialisch ermordet, Pia Korrittki ermittelt in ihrem zweiten Fall und muss sich mit sonderlichen Tatwaffen, skurrilen Tatverdächtigen und merkwürdigen Kollegen auseinander setzen. Wird es ihr gelingen, den Täter zu fassen?

    Die Autorin Eva Almstädt hat einen soliden Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, der sich wunderbar flüssig lesen lässt.

    Der Spannungsbogen ist deutlich vorhanden und wenn auch vorhersehbar, dann doch durchaus realistisch.

    Die Protagonisten sind sympathisch und sehr detailliert ausgearbeitet, die verschiedenen Handlungsstränge laufen am Ende zusammen und haben mich gut unterhalten.

    Auch über das Privatleben der Ermittlerin erfahre ich ein bisschen mehr, und dass Pia nicht als Super-Woman dargestellt wird, hat mir gut gefallen.

    Wunderbar flüssig geschrieben, kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen!

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    trollchens avatar
    trollchenvor 4 Jahren
    Fesselnd und realistisch düster am Ende

    Engelsgrube

    Cover: Es ist ein Taschenbuch, aber es ist sehr schön getroffen, dieses tolle Bild von der historischen Altstadt Lübecks. Und auch noch das Wasser so davor und die Häuser sind so in das untergehende Sonnenlicht hinein getaucht und oben sind schon ein paar schöne, blauen Wolken zu erkennen. Es passt wunderbar zu dem 2. Band der Pia Korittki Reihe.

    Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: OA (14. Februar 2006) und das Buch hat 288 Seiten.

    Kurzinhalt: In den Gassen und Gewölben der historischen Altstadt Lübecks werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen, ein antikes Stilett und ein Armeerevolver, wirken wie Requisiten in einem blutig inszenierten Drama. Kommissarin Pia Korittki zieht mit ihren Ermittlungen immer weitere und gefährlichere Kreise - und merkt zu spät, dass sie sich auf ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel eingelassen hat ...

    Meine Meinung: Es ist eine Marotte von Eva Almstädt, dass zum Anfang eines Buches immer sehr viele Darsteller vorkommen, die man nach und nach einordnen kann. Man kann wunderbar in die Ermittlungsarbeit hinein tauchen und mit ermitteln. Die Norddeutschen werden wieder sehr gut beschrieben und passen auch wunderbar in die Stadt Lübeck. Die Protagonistin hat ein paar Ecken und Kanten, was mir persönlich sehr gut gefällt und sie hat auch ein paar Probleme in ihren Leben. Die Handlung ebbt mal ein wenig in der Mitte des Buches ab, aber zum Ende hin wird es nochmal richtig spannend. Durch den passenden Hintergrund wurden auch viele Plätze und Strassen benannt, die ich vage einordnen kann, denn ich war nur dreimal in der Stadt Lübeck. Das Ende des Buches ist ein wenig abwegig, weil es vielleicht noch nicht so oft in Deutschland vorkommt, aber auch sehr realistisch beschrieben und deswegen auch sehr erschreckend.

    Mein Fazit: Flüssig und fesselnd geschrieben, spannend und wiedermal eine tolle Ermittlungsarbeit mit der sympathischen Polizistin Pia Korittki.

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