Eva Almstädt Ostseeblut

(55)

Lovelybooks Bewertung

  • 66 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 11 Rezensionen
(17)
(31)
(7)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ostseeblut“ von Eva Almstädt

Bei einem Orientierungslauf an der Ostseeküste wird einer der Läufer aus dem Hinterhalt erschossen. War das Opfer nur zur falschen Zeit am falschen Ort, oder steckt ein persönliches Motiv dahinter? Die Spur führt Pia Korittki zu einem ehemaligen Mädchenerziehungsheim, in dem vor vielen Jahren ein angeblicher Selbstmord nie ganz aufgeklärt wurde. Haben neben alten Freundschaften auch alte Feindschaften überdauert? Pia Korittki, die privat vor einer schweren Entscheidung steht, findet Hinweise, dass der Täter erneut zuschlagen wird ...

Auch der sechste Band dieser Serie hat mich wieder von Anfang bis Ende gefesselt

— Bonbosai
Bonbosai

Spannender Krimi. Wer Lübeck und Umgebung kennt, wird sich zu Hause fühlen. Schöne Unterhaltung. Spannend und interessante Figuren.

— MichaelSterzik
MichaelSterzik

Dieser Band der Reihe um Pia Korittki hat mich trotz der Wendung am Ende nicht gerade vom Hocker gerissen, trotzdem lesenswert.

— Rappelkiste
Rappelkiste

Wieder ein richtig guter Krimi von Eva Altstadt!

— Ekcnew
Ekcnew

Netter Krimi. Gut zu lesen.

— Tatzentier
Tatzentier

Wieder ein spannender Fall für Korittki :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Krimi & Thriller

Durst

Super

HexeLilli

Death Call - Er bringt den Tod

Hart, Härter, Carter

Irrenmagnet

Der Totensucher

Spannung pur, ab der ersten Seite, aber alles schon mal da gewesen

Frau-Aragorn

Oxen. Das erste Opfer

Ein Agententhriller mit Luft nach oben, weil es erst im letzten Drittel richtig spannend und actionreich wird.

DieLeserin

In ewiger Schuld

Großartiges Buch, Spannend bis zum Schluss und das Ende wirklich überraschend. Top!

eulenmatz

Totenstarre

Wer die Reihe kennt, kann vielleicht mit dem Buch mehr anzufangen, Neulinge sollte eher Abstand halten.

Flaventus

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Solider Ostseekrimi

    Ostseeblut
    Seehase1977

    Seehase1977

    Klappentext: Bei einem Orientierungslauf an der Ostseeküste wird einer der Läufer aus dem Hinterhalt erschossen. War das Opfer nur zur falschen Zeit am falschen Ort, oder steckt ein persönliches Motiv dahinter? Die Spur führt Pia Korittki zu einem ehemaligen Mädchenerziehungsheim, in dem vor vielen Jahren ein angeblicher Selbstmord nie ganz aufgeklärt wurde. Haben neben alten Freundschaften auch alte Feindschaften überdauert? Pia Korittki, die privat vor einer schweren Entscheidung steht, findet Hinweise, dass der Täter erneut zuschlagen wird Pia Korittkis 6. Fall beginnt mit einem Erschießungsopfer an der Ostseeküste. Bei einem Orientierungslauf wird einer der Läufer erschossen aufgefunden. Wurde er willkürlich ermordet oder galt der Anschlag gar nicht ihm, sondern seiner Frau, Katja Simon, die eigentlich anstatt ihres Mannes hätte laufen sollen? Die Ermittlungen führen Korittki zu einem ehemaligen Mädchenerziehungsheim, in dem damals auch Katja Simon gelebt hat. Dort starb eine Freundin Simons seinerzeit durch Selbstmord, der nie wirklich aufgeklärt wurde. Korittki steigt tief ein in die Vergangenheit der Heimbewohnerinnen und deren Freundschaft und dann überschlagen sich auf einmal die Ereignisse… Zwar der 6. Fall für Kommissarin Korittki, jedoch mein erstes Buch von Eva Almstädt. Der Krimi ist leicht und locker geschrieben, auf blutrünstige Knalleffekte wird komplett verzichtet. Almstädt lässt die Handlung mehr oder weniger vor sich hinplätschern und setzt zur richtigen Zeit Spannung ein, so dass nie Langatmigkeit oder Langeweile aufkommt. Der Schluss entwickelt sich dann zu einem rasanten Showdown. Die Charaktere sind glaubwürdig und menschlich dargestellt. Trotz der bereits fünf Vorgängerromane hat der Leser nie das Gefühl, dass einem hierzu das Hintergrundwissen fehlt. Man kann „Ostseeblut“ also durchaus als eigenständigen Roman betrachten. Almstädt hat hier einen soliden und gut recherchierten Krimi geschrieben, für den man durchaus eine Leseempfehlung aussprechen kann.

    Mehr
    • 2
  • Engelmacherin

    Ostseeblut
    eskimo81

    eskimo81

    20. April 2016 um 12:35

    Während eines Orientierungslaufes wird ein Läufer aus dem Hinterhalt erschossen. Willkür - zur falschen Zeit am falschen Ort oder steckt etwas anderes hinter dem Attentat? Pia Korittki folgt den Spuren... Der 6. Fall konnte mich definitiv wieder etwas mehr begeistern. Spannend und interessant. Sicherlich ist die Art und Weise, wie Eva Almstädt schreibt, sehr - naja - eintönig oder noch besser gesagt, immer gleich. Also der Story-Aufbau. Es geht immer um eine Geschichte / Mord im hier und jetzt und irgend einer Geschichte in der Vergangenheit. Das macht das ganze etwas vorhersehbar im Gesamten, aber nicht vom Fall her! Es war absolut unmöglich, den Täter zu erahnen, gut, gegen Schluss hatte ich den richtigen Riecher, aber das war so kurz vor Ende, dass das der Spannung kein Abbruch getan hat. Etwas mehr Ideen würde mir wesentlich besser gefallen. Wenn man eine Entwicklung der Autorin erleben dürfte... Die persönliche Geschichte um Pia wird nun zunehmend "folgend" - sprich, wenn man wissen möchte, wie es mit ihr Privat weitergeht, muss man den Folgeband lesen. Ich lehne mich auch soweit aus dem Fenster, dass ich glaube, die Bücher nicht in der richtigen Reihenfolge zu lesen könnte ein Problem darstellen. Einerseits, wenn man zu früh ein Folgeband liest, weiss man, was passiert - sprich, das Leben von Pia ist klar und bekannt, somit fehlt etwas die Spannung - der Fall ist immer abgeschlossen, aber die private Geschichte um die Ermittlerin ist ehr zusammenhängend - das find ich sehr schade, eine Reihe find ich gut, aber dann so, dass man auch Bücher zwischenschieben kann oder auch mal ausserhalb Reihenfolge lesen... Bei der Pia Korittki Reihe bezweifle ich, dass es dann noch Lesegenuss ist... Wenn ich nicht alle Bände von meiner Freundin erhalten hätte würde ich mich echt ärgern, wenn ich nicht alle in einem durchfuttern könnte. Man wird einfach zu sehr in der Luft hängen gelassen.... Fazit: Ein wesentlich spannender Krimi als der 5. Band. Die Geschichte um Pia muss man einfach an einem Stück lesen, was dem ganzen einen faden Beigeschmack gibt. Spannend und fesselnd ist er auf jeden Fall

    Mehr
  • Pia Korittkis 6. Fall

    Ostseeblut
    Engelchen07

    Engelchen07

    02. December 2015 um 18:18

    Bei einem Geländelauf im Wald wird der Arzt Timo Feldheim erschossen. War es Mord oder ein Jagdunfall? Das seltsame an diesem Fall:eigentlich sollte seine Frau Katja mit der Startnummer laufen, doch diese hat sich kurz vor dem Start den Fuß verknackst. Dieser Fall führt Pia Korittki in die Vergangenheit der Frau. Diese ist im Heim aufgewachsen und gilt als Verdächtige Nummer eins, da die Ehe kurz vor dem Scheitern stand. 

    Mehr
  • Wieder einmal spannend

    Ostseeblut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. November 2015 um 13:42

    Das Cover passt wie immer sehr gut in die Reihe, mit der düsteren Ostsee Kulisse wie immer ein Hingucker und als großer Korittki Fan, musste ich die Reihe einfach verfolgen. Es geht natürlich gleich spannend los, schon der Klappentext verheißt nichts gutes, ein Grund mehr gemeinsam mit Korittki zu ermitteln. Ich mag sie sehr als Protagonistin und freue mich immer wieder etwas von Almstädt zu lesen. Der Schreibstil ist wieder spannend, angenehm flüssig und man erfährt immer mehr, kleine Details über die Protagonisten. Es kommt zu einem tragischen "Unfall" bei einem Orientierungslauf, ein Mann wird mit 2 Schüssen getötet und es bleibt eine junge Witwe zurück. Eigentlich sollte die Frau das Rennen bestreiten, hatte sich jedoch den Knöchel verletzt und somit ist ihr man eingesprungen. Galt der Mord eigentlich der Frau des getöteten oder steckt etwas anderes dahinter. Man stellt sich wieder viele Fragen und die Spannung bleibt von der ersten bis zur letzten Seite, so merkt man nicht wie die Seiten vergehen. Die Frau kommt aus einem Heim, dort hatten sich auch schreckliche Ereignisse zugetragen, muss sie jetzt für etwas büßen, das sie in ihrer Vergangenheit getan hat oder gibt es andere Hintergründe. Der Fall hat sich wirklich spannend entwickelt und es hat mir Spaß gemacht den Fall zu verfolgen. Was mir an Almstädt immer besonders gut gefällt, sind ihre detaillierten Landschaftsbeschreibungen und die bildliche Beschreibung der Fälle. Auch gut ist, das man nicht vorhersehen kann, wer der Täter ist, man bekommt genügend Anhaltspunkte um neugierig zu sein aber den Rest muss man abwarten, dadurch ist die Spannung natürlich größer und das Lese vergnügen einfach besser. Fazit: Ein guter Almstädt Krimi, der mich nicht zu 100% begeistert hat aber ich bin trotzdem gut unterhalten worden und ich werde die Reihe um Korittki weiter verfolgen.

    Mehr
  • Rezension zu "Ostseeblut" von Eva Almstädt

    Ostseeblut
    PeterK

    PeterK

    17. October 2012 um 08:54

    Mein erstes Buch von Eva und ich bin sehr angenehm überrascht! Es geht um einen aktuellen Mord und einen 20 Jahre zuückliegenden, der durch den neuen Mord neu aufgerollt wird und im Zusammenhang steht. Die Kommissarin ist schwanger, bleibt aber eher eine Randerscheinung. Der eigentliche Fall steht absolut im Vordergrund - wie es auch bei einem Krimi sein sollte. Die akribische Kleinarbeit der Polizei wird sehr gut geschildert. Am Ende, nachdem der Fall gelöst ist, erklärt der Mörder im Epilog noch, wie es zu der ersten Tat gekommen ist. So bleibt dem Leser nichts offen.

    Mehr
  • Rezension zu "Ostseeblut" von Eva Almstädt

    Ostseeblut
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    29. July 2012 um 12:23

    Ostseeblut hat mir um Längen besser gefallen als als tödliche Mitgift. Was den Täter betrifft. Verlasse ich mich nie auf das naheliegende sondern auf das was am wenigsten in Frage kommt. Und somit lag ich auch richtig
    Ich bin froh das Pias Privatleben nur am Rande stattfindet. Auch wenn mir Hinnerk und Nele inzwischen den letzten Nerv rauben. Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde.

  • Rezension zu "Ostseeblut" von Eva Almstädt

    Ostseeblut
    gaby2707

    gaby2707

    07. August 2011 um 15:31

    Beim Warmlaufen für einen Orientierungslauf am Priwall verletzt sich Katja Simon am Knöchel und bittet ihren Lebensgefährten Timo Feldheim für sie zu laufen. Aus dem Hinterhat wird Timo bei seinem Lauf erschossen. Im Laufe der Ermittlungen stößt Pia Korittki mit ihrem Team immer wieder auf Geschichten aus einem Mädchen-erziehungsheim, wo vor fast 20 Jahren ein Selbstmord einer jungen Insassin nicht gänzlich aufgeklärt werden konnte. In diesem Heim wurde auch Katja Simon erzogen... Ein sehr kurzweiliger, leicht zu lesender und spannend erzählter Krimi, bei dem alle Personen und Orte sehr detailiert beschrieben sind. Ich habe mich mit diesem Buch sehr gut unterhalten gefühlt und werde es jederzeit gerne weiterempfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Ostseeblut" von Eva Almstädt

    Ostseeblut
    greteb

    greteb

    03. August 2010 um 16:06

    An der Ostsee entdeckt und verschlungen.
    Ein Mann wird beim Orientierungslauf erschossen. War er gemeint? Es gibt ein paar Hinweise auf ein Erziehungsheim und ein Geheimnis einen Politiker etc.
    Viel Lokalkolorit gutte Stimmung und Spannung bei den Charakteren.

  • Rezension zu "Ostseeblut" von Eva Almstädt

    Ostseeblut
    Susanne-Henke

    Susanne-Henke

    28. July 2010 um 17:38

    Von wegen Laufen ist gesund … Es ist nicht seine Karte, die der Läufer beim Orientierungslauf zückt, um auf ihr seinen ersten Posten mit einem Loch zu markieren. Ob es sein Kopf sein sollte, den der Schütze aus dem Hinterhalt genau in diesem Moment mit einem Loch versieht, ist nur eine der Fragen die Pia Korittki und ihr Team in ihrem sechsten Fall zu klären haben. Welches Geheimnis verbirgt die Frau des Opfers? Hat deren Freundin noch vor etwas anderem Angst als ihrem Mann? Wovor fürchtet sich der in den Bundestag strebende Politiker? Und was hat das alles mit dem Tod eines jungen Mädchens vor 18 Jahren zu tun?. Mehr als einer der Verdächtigen scheint mit der falschen Laufkarte unterwegs zu sein. Und auch die Lübecker Kommissarin muss sich neu orientieren, die ungeplante Schwangerschaft in ihre Lebenspläne integrieren. Dass sie als Verstärkung ausgerechnet den Kollegen zugeteilt bekommt, der vor ihrer Bewerbung als aussichtsreichster Kandidat für ihren Job galt, macht ihre Situation nicht leichter. Dann entwickelt der Fall eine dramatische Dynamik. Eva Almstädt beweist bei aller Spannung ein gutes Gespür für die Zwischentöne. Sie hat ebenso ein Auge für die beschwerlichen Kleinarbeiten einer Ermittlung wie für die vermeintlichen Banalitäten des Alltags, die manchmal den Unterschied zwischen Himmel und Hölle bedeuten können. Ein fesselnder Krimi mit melancholischem Nachhall.

    Mehr
  • Rezension zu "Ostseeblut" von Eva Almstädt

    Ostseeblut
    vormi

    vormi

    31. May 2010 um 13:36

    Ein spannender Krimi der in Lübeck und Umgebung spielt. Obwohl schon der 6. Fall der Ermittlerin Pia Korittki kann man dieses Buch auch gut einzeln lesen, es gibt so gut wie keine Querverweise auf die früheren Bücher. Für mich selber war es der 2. Fall und bestimmt nicht mein letzter...

  • Rezension zu "Ostseeblut" von Eva Almstädt

    Ostseeblut
    Grumi

    Grumi

    18. April 2010 um 12:19

    Bei einem Orientierungslauf wird ein Teilnehmer erschossen. Die junge Witwe , auch Läuferin, hat eine schwierige Vergangenheit in einem Mädchenheim in der Gegend. Dort hatte sich aus der Klicke ein junges Mädchen nach einer verpfutschte Abtreibung im Schwimmbad vor vielen Jahren das Leben genommen. Pia Korritki ermittelt in einem kleinen Dorf wo fast jeder in irgendeiner Weise in der Geschichte verwickelt ist: Galten die Schüsse nicht dem Läufer sondern seiner Frau? War es damals im Schwimmbad kein Selbstmord? Wer war der Vater des Kindes? Es war mein erstes Almstädt Krimi und bin über die Autorin positiv überrascht. Zum einen ist die Ermittlerin richtig sympathisch, bodenständig und lebendig. Man erfährt auch viel von ihre persönliche Geschichte und das macht sie sehr vertraut. Zum anderen ist die Geschichte sehr spannend von Anfang bis Ende erzählt. Der Mörder wird schon in den letzten 30 Seiten ermittelt und man hat Zeit alle lose Enden miteinander zu verknüpfen. Auch die Landschaftsbeschreibungen aus dem Norden Deutschlands geben eine schöne Note ab. Ich kann das Buch nur empfehlen: durchaus gut geschrieben mit interessanten Charakteren und Fälle. Ich freu mich sehr eine neue gute Krimiautorin kennengelernt zu haben, und ich weiss sie wird mir noch sehr viele Stunden intelligenter spannenden Lektüre bereiten.

    Mehr