Eva Almstädt Ostseefluch

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Inhaltsangabe zu „Ostseefluch“ von Eva Almstädt

Im Garten eines verwahrlosten Anwesens auf Fehmarn wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der Mord löst bei Einheimischen und Touristen Entsetzen aus. Doch die Eltern des Opfers scheinen etwas zu verschweigen. Stattdessen heißt es,
dass auf dem alten Haus ein Fluch liegen soll. Pia Korittki, Kommissarin und alleinerziehende Mutter, glaubt nicht an Geistergeschichten. Aber dann geraten die Ermittlungen in eine Sackgasse, und Pia Korittki erkennt etwas Unglaubliches:
dass es Zeit wird, sich mit dem Fluch zu befassen ...

Gelungener Krimi, der nicht ganz rund gelöst ist, aber Spannung bietet mit Lokalkolorit und sympathischer Ermittlerin.

— simone_richter

Pia ermittelt wieder und der Leser taucht in die Ostsee ein - naja fast eben...

— minori

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  • der achte Fall....

    Ostseefluch

    abuelita

    05. March 2018 um 15:44

    Kommissarin Pia Korittki ermittelt auf Fehmarn. Im Garten eines verwahrlosten Anwesens auf Fehmarn wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der Mord löst bei Einheimischen und Touristen Entsetzen aus. Doch die Eltern des Opfers scheinen etwas zu verschweigen. Stattdessen heißt es, dass auf dem alten Haus ein Fluch liegen soll….Pia hält nichts von Geistergeschichten. Aber dann geraten die Ermittlungen in eine Sackgasse, und sie muss erkennen, dass sie sich wohl doch mit diesem alten Fluch beschäftigen muss….Der Ort der Handlung "Mordkuhlen" ist mystisch, die Charaktere der handelnden Personen sind gut gezeichnet. Es gibt einige Wendungen, die man als Leser gerne mitverfolgt. Einzig den Schluss hätte ich mir etwas anders gewünscht….

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  • Mordkuhlen

    Ostseefluch

    eskimo81

    26. April 2016 um 12:37

    Im Garten eines verwahrlosten Hauses auf Fehmarn wird eine tote Frau gefunden. Das einzige was bekannt ist - auf dem Haus soll ein Fluch lasten...Ein Fluch der Menschen umbringt? Wer nützt die Situation aus? Da ist sie wieder - "meine" Eva Almstädt. Ein Hammer-KrimiWenn man zum Ende hin denkt, ja, jetzt löst sich alles gemütlich auf, kommt eine Schlussszene aufs Tapet, oh, oh, das geht ja gar nicht - also nicht für meine Nerven :-) Auch wenn Pias Geschichte wieder sehr dominant ist, überzeugt der 8. Fall wesentlich mehr, als die vorangehenden. Dieser ist wirklich über die gesamte Zeit spannend und wenn man eben ans ausklingen denkt, kommt nochmals der Nachschlag. Das ist mein "Revier". Dieser hat dann auch wieder der Effekt, dass man ihn nicht aus der Hand legen kann. Definitiv einer der viel besseren von Eva Almstädt. Schade, es wäre echt toll gewesen, wenn sie das hohe Level hätte beibehalten können. Es zeigt aber auch, dass sich das durchhalten lohnt. Pia bleibt etwas unsympathisch, aber dank diesem wirklich guten Krimi wird man doch endlich für das Ausharren belohnt... Fazit: Einer der besseren - ein spannender und fesselnder Krimi der am Schluss noch ein Nachschlag liefert. Hier zeigt sich die Autorin wieder in Bestform. Die Geschichte um Pia dominiert leider noch immer, aber gut, dieser 8. Band entschädigt für vieles :-) ...

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  • Spannender und gelungener Krimi

    Ostseefluch

    minori

    29. August 2015 um 17:42

    Ein junges Mädchen wird auf Fehmarn ermordet und Pia Korittki ermittelt mir ihren Kollegen. Die Leiche wird im Gemüsegarten eines Hauses gefunden, auf dem ein Fluch liegt, denn vor vielen Jahren wurde dort bereits eine tote Familie gefunden. Die pfiffige Kommissarin muss sich deshalb auch mit sehr obskuren und esoterisch angehauchten Tatverdächtigen rumschlagen, und dann sind da ja auch noch die Eltern des toten Mädchen. Wird es ihr gelingen, den Fall zu lösen? Der Autorin Eva Almstädt ist es erneut gelungen, einen runden Fall rund um die sympathische Polizistin zu erzählen. Da der Mord auf der Ferieninsel Fehmarn geschah, kam bei mir beim Lesen erneut Reisesehnsucht auf, die idyllische Insel wird so angenehm beschrieben, dass ich mich beim Träumen ein ums andere Mal erwischte. Die Atmosphäre der Ostsee wird meiner Meinung nach hervorragend eingefangen und spannend ist es auch. Der Spannungsbogen ist vorhanden und steigert sich, bis es zu einem grandiosen Finale kommt. Ich konnte den Polizisten bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und ermittelte selbst mit. Eine klare Leseempfehlung an alle, die Lokalkolorit und Spannung mögen!

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  • Krimi mit Lokalkolorit

    Ostseefluch

    Elfenblume

    19. April 2013 um 16:18

    Der Krimi spielt sich an der Ostsee ab, auf Fehmarn geschieht ein Mord an einer jungen Frau, dessen Motiv lange im unklaren bleibt. Jeder, der schon mal an der Ostsee und vor allem in Lübeck und auf Fehmarn war, wird sich hier wiederfinden. Die Handlung hat viel Lokalkolorit, was die Geschichte aber durchaus interessant macht. Einige Klischees werden auch bedient, aber das schadet nicht. Lediglich die Sache mit dem Fluch, der auf dem Anwesen Mordkuhlen vor 25 Jahren geschehen sein soll, ist mir zu konstruiert, auch das Auftauchen eines Geistheilers mit Gefolge hat m. E. in einer guten Geschichte nichts zu suchen. Ansonsten ist es durchaus spannend und hat Wiedererkennungswert. Das Ende ist überraschend. Das ein oder andere Buch der Autorin werde ich sicher noch lesen.

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  • Rezension zu "Ostseefluch" von Eva Almstädt

    Ostseefluch

    PeterK

    27. February 2013 um 07:29

    Interessant und realistisch wie auch schon Ostseeblut. Ebenso gut geschrieben und am Ende der Brief des Mörders, der noch evtl. offene Fragen dem Leser erklärt.

  • Rezension zu "Ostseefluch" von Eva Almstädt

    Ostseefluch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2012 um 20:54

    Ostseefluch ist ein Kriminalroman aus einer Reihe von Krimis um die Kommissarin Pia Korittki. Der Schreibstil war für mich absolut nichts. Das Buch verlief in den 113 Seiten, bis ich abgebrochen habe, äußerst träge. Der Detailreichtum bei der Umgebungsbeschreibung nahm einfach viel zu viel Platz ein und machte es dadurch für mich etwas langatmig, ja fast schon langweilig, sodass ich mich doch sehr quälen musste. 0 Punkte. Worum geht es bei Ostseefluch? In einem alten Anwesen auf Fehmarn wird eine junge Frau tot aufgefunden. War es Mord? Das zumindest glaubt die Polizei. Die Einwohner jedoch gehen von etwas anderem aus. Laut ihnen lastet auf dem Haus ein alter Fluch und der wäre am Tod der Frau Schuld. Doch die Polizei scheint der Fluch-Geschichte nicht wirklich zu glauben und sucht nach anderen Lösungen des Falls. Eigentlich klingt das ganze ja sehr interessant. Eigentlich …, denn leider schafft es die Autorin auf den 113 Seiten, die ich gelesen habe, nicht wirklich viel an Inhalt einzubringen. Der Fluch wird zum Beispiel immer wieder erwähnt, aber halt nicht erklärt, was es damit auf sich hat. Auch die eigentliche Polizeiarbeit hat nicht so viel Inhalt, dass es mich begeistert hätte. 0,5 Punkte, weils vom Inhalt den ich mir erhofft hatte ja ganz interessant klingt. Die Charakter-Beschreibung war jetzt nicht total daneben, aber wie schon bei der Umgebungsbeschreibung auch hier teils zu detailreich, sodass man sich zum Teil mehr darum kümmert wie die Personen wohl aussehen, als um den eigentlichen Fall, der ja gerade bei einem Krimi doch im Vordergrund stehen sollte. 0,5 Punkte. Spannend und fesselnd, so sollte jeder Krimi sein. Das erwarte ich irgendwie schon ab den ersten 20- 30 Seiten. Davon kann hier allerdings nicht wirklich die Rede sein. Durch die vielen Details zieht es sich sehr in die Länge und es fiel mir manchmal direkt schwer überhaupt das Kapitel noch zu Ende zu lesen. Deshalb auch 0 Punkte. Zum Ende kann ich aufgrund des Abbruchs natürlich nichts sagen. Allerdings muss ich davon ausgehen, dass ein Buch, dass mich nicht mal zum zu Ende lesen bewegen kann, vermutlich auch kein für mich gutes Ende hat. Somit gebe ich aus logischen Gründen 0 Punkte. Fazit: Eigentlich eine interessante Idee für einen Krimi, aber von der Umsetzung nicht wirklich gelungen. Zuviele Details bei Charakteren und Umgebungsbeschreibung und dafür auf über 100 Seiten kaum ein Wort zu dem “Fluch”. Ich kann keine Empfehlung aussprechen.

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  • Rezension zu "Ostseefluch" von Eva Almstädt

    Ostseefluch

    Birgit.Pauls

    19. July 2012 um 21:30

    Das Haus ist verflucht - so sagt man, seit 1985 eine ganze Familie in diesem Haus ausgelöscht wurde. Mörder soll der Vater gewesen sein, der sich hinterher selbst richtete. Das Haus ist schwer vermietbar, irgendwann findet sich eine Mieterin, die eine WG dort gründet. 25 Jahre nach dem Familiendrama wird eine junge Frau, die nach dem Zerwürfnis mit ihrer auf Fehmarn lebenden Familie in die WG aufgenommen wurde, ermordet im Garten gefunden. Pia Korittki ermittelt mit ihren Kollegen. Seltsame Personen interessieren sich plötzlich für das Haus und die Bewohner, doch Pia glaubt nicht an die Geistergeschichten. Ich hatte das Buch gekauft, weil der Klappentext, interessant klang: Ein verfluchtes Haus, eine Kommisarin, die nicht an Geister glaubt - da hatte ich eine ordentliche Protion Mystik erwartet und wurde enttäuscht. Die Beziehungen zwischen den Figuren interessant, aber das Verhalten der Aktuere für mich manchmal ein wenig an den Haaren herbeigezogen, nicht wirklich erklärt. Und einige Längen sind auch drin. Schade, aus der Geschichte hätte man mehr machen können...

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  • Rezension zu "Ostseefluch" von Eva Almstädt

    Ostseefluch

    NiliBine70

    09. July 2012 um 20:28

    Inhalt: Es ist ein schwüler, heißer Sommer auf Fehmarn und eigentlich könnte man es sich auf der schönen Insel so richtig gut gehen lassen. Doch dann liegt ein junges, hübsches Mädchen brutal ermordet im Gemüsegarten ihres WG-Hauses. Dieses Ereignis beschwört den Fluch herauf, der auf „Mordskuhlen“, so wird das Haus allgemein genannt, lasten soll. So wundert es nicht, dass nicht nur alle Welt unkt, dass es so kommen musste, es tauchen auch sehr obskure, esoterisch angehauchte Leute auf und wollen helfen. Die ganze Insel scheint aus Verdächtigen zu bestehen und Pia Korittki, die pfiffige Polizistin und liebevolle, aber gestresste allein erziehende Mutter, sieht sich Inselbewohnern voll Aberglauben und Misstrauen gegenüber und muss sich durch diesen Sumpf kämpfen, ohne selbst dabei in Gefahr zu geraten, was manchmal nicht sehr leicht ist. Doch sie gibt nicht auf und bohrt so lange, bis sich ihr mehr und mehr eine wahnwitzige Geschichte offenbart, die einem schier den Atem stocken lässt. Meine Meinung: Trügerisches Inselidyll Ostseefluch ist mein erstes Buch von Eva Almstädt, aber mich hatte die Kurzbeschreibung schon sehr angesprochen. Und so habe ich mich auch ohne Vorkenntnisse in die Geschichte mitziehen lassen, was sehr gut gelang, da die Autorin mit Pia Korittki eine wirklich sehr sympathische und sehr menschliche Figur geschaffen hat, die niemals künstlich bemüht wirkt, sondern wirklich wie eine echte, reale Person. Man erfährt etwas über ihren sehr schwierigen Alltag als allein erziehende Mutter eines kleinen Sohnes, aber sie ist auch Frau und möchte etwas vom Leben haben und so muss sie alles das, Kind-Beruf-Privatleben, irgendwie unter einen Hut bekommen, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Und da kommt dann noch so ein Fall auf der Insel Fehmarn, wo von alten Flüchen die Rede ist, Geister heraufbeschworen werden und es schwer für Pia ist, durch diesen okkulten Nebel die Wahrheit zu finden. Eine Wahrheit, die einem dann echt unglaublich schrecklich vorkommt und die Verlogenheit unserer Gesellschaft auch dort im Kleinen schon vor Augen führt. Es macht aber Freude, ihr dabei quasi über die Schulter zu sehen und ich finde, man wird sehr kurzweilig unterhalten, wie bei einem Fretiagabend-Krimi zur besten Sendezeit mit liebgewordenen Akteuren. Fazit: „Ostseefluch“ ist ein wirklich gut zu lesender Krimi, den man auch ohne Bedenken, wie ich finde, Leuten wie mir empfehlen kann, die vorher noch nichts aus der Reihe gelesen haben. Für alle, die gerne jetzt alles von Beginn an über Pia lesen möchten, gibt’s das hier: Reihen-Info Pia-Korittki-Bücher: 1. Kalter Grund 2. Engelsgrube 3. Blaues Gift 4. Grablichter 5. Tödliche Mitgift 6. Ostseeblut 7. Düsterbruch 8. Ostseefluch

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  • Rezension zu "Ostseefluch" von Eva Almstädt

    Ostseefluch

    merlin78

    20. May 2012 um 16:33

    Zum Inhalt: Ein neuer Fall für die Kommissarin Pia Korittki. Auf der Insel Fehmarn wird eine junge Frau in dem Garten eines alten Hauses erschlagen aufgefunden. Die gerade 18 jährige Milena hatte bei den Bewohnern des Hauses Unterschlupf gesucht. Pia und ihre Kollegen nehmen sich des Falles an. Zum einen müssen sie gegen die Eltern des Mädchens ermitteln, die ein Geheimnis zu verbergen haben, zum anderen liegt auf dem Haus ein alter Fluch. Vor 25 Jahren tötete dort ein Familienvater seine beiden Töchter und die Frau. Einzig der 5 jährige Sohn konnte das Massaker unbeschadet überstehen. Pia ist eine starke Persönlichkeit, die nicht nur im Job, sondern auch in ihrem Privatleben alles geben muss. Ihr kleiner Sohn Felix fordert viel von seiner Mutter und Pia muss sich auch privat für einige Veränderung entscheiden. Ein Wohnungswechsel und ein potenzieller Freund stehen schon auf der Matte und damit nicht genug, immer wieder muss sie Freunde um Hilfe bitten, damit sie sich um den Fall auf Fehmarn kümmern kann. Meine Meinung: Das Buch der Autorin Eva Almstädt ist inzwischen der 8. Roman in der Reihe um Pia Korittki und ihre Ermittlungen. Auch wenn Pia die Hauptprotagonistin in ihren Werken ist, so kann der Leser dennoch schnell einen Bezug auch zu den anderen Charakteren aufbauen. Ihre Erzählweise ist leicht und flüssig und durch eine sehr bildliche und lebendige Sprache ist die Handlung logisch nachvollziehbar. Mir hat das Buch gut gefallen und obwohl ich die vorrangegangenen Romane nicht kenne, konnte ich mich schnell in das Geschehen hinein finden. Pia ist mir sehr sympathisch und der Handlungsstrang erschien mir für einen Krimi entsprechend spannend aufgebaut. Ein sehr stimmiges Werk, das ich gerne weiterempfehlen werde und mich neugierig auf die anderen Bücher der Autorin macht. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Ostseefluch" von Eva Almstädt

    Ostseefluch

    Carriecat

    19. May 2012 um 13:50

    Inhalt: Pia Korittki, Kommisarin und allein erziehende Mutter von einem Kleinkind, bekommt einen höchst merkwürdigen Fall. Ein altes Haus auf Fehmarn, zur Zeit von einer alternativen Kommune bewohnt, war schon einmal Schauplatz eines brutalen Verbrechens. Nun wird dort wieder eine Tote gefunden. Milena, eigentlich höhere Tochter aus alter Fehmarner Schickeria, doch nun wohnhaft in der ärmlichen Kommune.... Was war der Grund? Was verbirgt die Familie? Was passierte damals? Fluch oder Zufall? Pia ermittelt in schweigsamem Milieu, wird nicht mal im Privatleben den Fall los und da sind auch noch die nervigen neuen Kollegen, die einem das Leben nicht gerade einfacher machen. Stil: Die Autorin spielt mit dem Image des Fluchs, lässt zur "normalen" Landbevölkerung auch noch reichlich zwielichtige Charaktere auftreten. Doch auch die anderen haben durchaus ihre Macken weg. Die Protagonistin führt mit vielen inneren und äußeren Dialogen durch das Geschehen. Beschreibt dem Leser ihre Eindrücke zu Personen und Schauplätzen, so das man sich alles gut vorstellen kann. Auch vor sich selbst macht sie nicht halt. Ihre eigenen Zwiespältigkeiten werden ebenfalls beleuchtet und manche Begebenheit kennt jede berufstätige Mutter und/oder Single-Frau. Fazit: Ein schöner Krimi, der einem so richtig Lust auf einen Urlaub an der Ostsee macht.

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  • Rezension zu "Ostseefluch" von Eva Almstädt

    Ostseefluch

    Bambi-Nini

    18. May 2012 um 19:03

    Auf Fehmarn geschieht ein Mord im Garten eines alten Hauses. Pia Korittki und ihre Kollegen von der Polizei können zunächst niemanden als Täter ausschließen: weder die Mitbewohner noch die Eltern des gestorbenen Mädchens. Gleichzeitig sprechen die Nachbarn auf der Insel davon, dass das Haus mit einem Fluch belegt sei, da vor 25 Jahren eine Familie starb. Nur der damals 5-jährige Sohn überlebte, aber niemand weiß, wo er heute ist. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Verbrechen? „Ostseefluch“ ist bereits das achte Buch um die Ermittlerin Pia Korittki. Der Kriminalroman ist aber ohne Vorkenntnisse problemlos lesbar. Der Mordfall steht für sich und greift nicht auf Vergangene Ermittlungen zurück. Hin und wieder gibt es Andeutungen auf Ereignisse bei früheren Fällen oder Bekanntschaften zwischen Personen, die aber so weit erläutert werden, dass man dem Inhalt problemlos folgen kann. Zudem ist es auch nach der Lektüre von „Ostseefluch“ noch gut möglich, die vorherigen Romane zu lesen, da keine Einzelheiten zu Fällen erläutert werden. Einzig zu Pias Privatleben hätte der Leser bei der Lektüre der vorangegeben Fälle nun bereits etwas Vorwissen. Neben den Polizeiermittlungen gibt es auch immer wieder kürzere Abschnitte zu Pias Leben mit ihrem kleinen Sohn. Diese lockern das Geschehen auf und geben interessante Einblicke in die „Privatperson Pia“. Diese ist von Beginn an sehr sympathisch, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass sie privat völlig alltägliche Probleme wie der Betreuung ihres Sohnes während der Arbeitszeiten meistern muss. Die Handlung des Buches ist sehr spannend. Lange tappen sowohl die Polizei als auch der Leser im Dunkeln. Als Leser kann man miträtseln und Theorien zu Motiven und Tathergang aufstellen. Dabei nimmt die Handlung überraschende, unerwartete Wendungen. Der Text liest sich sehr leicht und flüssig. Die Beschreibungen sind detailliert und geben ein gutes Bild von Fehmarn, seinen Bewohnern und Orten. Was mir während des Lesens allerdings „negativ“ auffiel, war, dass ich kein rechtes Bild von Pias Aussehen hatte. Dieses wurde erst spät im Verlauf des Buches im Vergleich zu einer Kollegin gegeben. Mit Blick darauf, dass es bereits einige Pia-Romane gab, ist es verständlich, dass die Autorin, Eva Almstädt, nicht jedes Buch mit diesen allgemeinen Beschreibungen beginnt, die für Fans der Reihe langweilig wären. Als Pia-Neuling hätte ich mir allerdings gewünscht, früher auch ein Bild vom ihrem Äußeren, nicht nur von ihrem Innenleben zu bekommen. Insgesamt kann ich das Buch aber absolut empfehlen. Die spannende Handlung lädt durchweg zum Weiterlesen ein und es hat Spaß gemacht, die Ermittlungen mit der sympathischen Polizisten zu verfolgen.

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  • Rezension zu "Ostseefluch" von Eva Almstädt

    Ostseefluch

    silbereule

    30. April 2012 um 21:15

    Ein eher seichter Krimi ohne wirkliche Spannung. Anfangs gibt es zwar ein paar vielversprechende Ansätze, die dann aber bald verpuffen. Auch zieht sich die Handlung ziemlich in die Länge, was zum Schluss recht ermüdend ist. Dieses 360 Seiten Buch erschien mir jedenfalls länger, als so mancher 600 Seiten Roman. Besonders missfallen hat mir das viele Ermittlergeschwafel. Schade, ich hatte mir mehr davon versprochen.

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  • Rezension zu "Ostseefluch" von Eva Almstädt

    Ostseefluch

    gaby2707

    04. March 2012 um 17:21

    Der Mord an einer jungen Frau auf Fehmarn beschäftigt nicht nur Kommissarin Pia Korritiki, die es schafft, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Auch die Ereignisse einer lange zurückliegenden, aber nicht vergesenen Bluttat, treten wieder zum Vorschein... Ein weiteres tolles Buch mit der Lübecker Kommissarin Pia Korritki. Eva Amstädt hat es auch diesmal wieder geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Ein toller Kriminalroman!

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