Ostseejagd

von Eva Almstädt 
4,3 Sterne bei28 Bewertungen
Ostseejagd
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Kelo24s avatar

Dieser Krimi hat mir von der ersten bis zur letzten Seite spannende Unterhaltung geboten

thesmallnobles avatar

Eine tolle Weiterführung!

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Inhaltsangabe zu "Ostseejagd"

"Lieber Jäger, lass mich leben, will dir meine Schwester geben."

In einem Badeort an der Ostsee entdeckt ein Hotelbesitzer am Strand eine Leiche. Das Gesicht der Toten ist unkenntlich, niemand scheint sie zu vermissen. Kurz darauf stolpert eine Jägerin im Wald über ein menschliches Skelett. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Toten? Und welche Rolle spielen die zwei Schwestern, die mit einem Kind zurückgezogen auf einem Bauernhof leben?

Pia Korittki, die in Lübeck von einem Stalker bedroht wird, übernimmt den Fall und zieht vorübergehend an den Ort der Ermittlungen, um aus der "Schusslinie" zu sein. Eine Entscheidung, die sich als folgenschwer erweist.

Ein neuer Fall für Kommissarin Pia Korittki - der zwölfte Band der erfolgreichen Ostseekrimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404175109
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:16.03.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.03.2017 bei Lübbe Audio erschienen.

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    AndreaKoesters avatar
    AndreaKoestervor 2 Monaten
    Ostseejagd

    „Im Wald. Ach, es ist schrecklich! Es war doch ihre erste Jagd! Sie hatte sich so darauf gefreut. Und dann stolpert sie im Gudower Forst mutterseelenallein über eine Leiche.“ (Auszug Seite 162)


    In Dörnitz an der Ostsee findet der Hotelinhaber Robert Jensen eine tote Frau am Strand. Das Gesicht der Leiche wurde brutal zerstört, sodass man nicht erkennen kann, um wen es sich handelt. Pia Korittki und ihr Team fahren sofort in das beschauliche Seebad und beginnen mit den Ermittlungen. Außerdem bekommt es Pia mit einem Stalker zu tun, der ihr auflauert und sie scheinbar umbringen will. Auch hier erweist sich die Polizeiarbeit als schwierig. Dann taucht eine zweite Leiche auf. Haben beide Tote etwas miteinander zu tun? Und kann Pia ihrem Verfolger entkommen?

    Die Protagonistin

    Pia Korritki ist Kriminalkommissarin beim K1 in Lübeck. Sie hat einen Sohn, Felix, der im Kindergartenalter ist und der während Pias Ermittlungen an diesem Fall glücklicherweise mit seinem Vater und dessen neuer Freundin im Urlaub auf Teneriffa ist. Pia ist also von Felix‘ Vater getrennt und hat gerade eine Beziehung mit Lars, die aber aufgrund von Pias Arbeit auch nicht ganz einfach ist.

    Ein typischer Krimi

    Ostseejagd von Eva Almstädt ist ein typischer Kriminalroman. Die Ermittlungsarbeit steht im Vordergrund, ab und zu fließen persönliche Passagen von Pia ein. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und auch spannend, ohne total fesselnd zu sein. Die Auflösung des Falls konnte mich aber überraschen und auf den letzten Seiten wurde es dann auch nochmal sehr brenzlig. Zwischendurch fand ich die Ermittlungen zu keiner Zeit langatmig. Pia ist mir als Protagonistin sympathisch, weil sie außerhalb ihres Jobs ebenfalls mit den kleinen Schwierigkeiten des Alltags beschäftigt ist und es Felix und Lars trotz ihrer meistens nicht planbaren Arbeitszeiten so Recht wie möglich machen möchte. Die Geschichte spielt Ende Januar und Schauplätze sind vor allem Lübeck und Dörnitz, aber ein kleiner Ausflug führt Pia auch nach Rostock.

    Autorenlesung

    Am 28. September 2017 war die Autorin zu einer Lesung in einer Hugendubel-Buchhandlung der Hansestadt Rostock. Bei dieser Lesung war ich zu Besuch und zu meiner Freude hat Eva Almstädt nicht nur vorgelesen, sondern auch einige Anekdoten nebenbei erzählt. Beispielsweise hat sie mit Dörnitz einen fiktiven Ort geschaffen, weil sich gerade bei kleineren Orten viele dann doch wiedererkennen und das ist vor allem bei bösen Charakteren nicht so schön. Man erkennt aber anhand des Namens noch, welches Seebad die Autorin als Vorbild hatte. Eva Almstädt hat auch erzählt, dass die Situation, in der die zweite Leiche gefunden wird, auf einer wahren Begebenheit beruht. Besucher, die selbst Jäger sind, haben es ihr bei einer Lesung berichtet, sie haben es so erlebt. Die vorgelesenen Stellen aus dem Buch waren sehr gut betont, fand ich. Die Autorin hat mit unterschiedlichen Stimmen die Personen gesprochen.

    Eva Almstädt lebt in Bargteheide in Schleswig-Holstein. 2002 schrieb sie den ersten Kriminalroman um Pia Korittki (Kalter Grund). Ostseejagd ist ihr mittlerweile zwölfter Fall. Bevor Eva Almstädt Autorin wurde, hat sie in Hannover in der Wohnraum- und Küchenplanung gearbeitet.

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    trollchens avatar
    trollchenvor 6 Monaten
    Ostsee find ich immer gut

    Ostseejagd
    Herausgeber ist Bastei Lübbe (16. März 2017) und es hat 400 Seiten.
    Kurzinhalt: "Lieber Jäger, lass mich leben, will dir meine Schwester geben..."

    In einem Badeort an der Ostsee entdeckt ein Hotelbesitzer am Strand eine Leiche. Das Gesicht der Toten ist unkenntlich, niemand scheint sie zu vermissen. Kurz darauf stolpert eine Jägerin im Wald über ein menschliches Skelett. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Toten? Und welche Rolle spielen die zwei Schwestern, die mit einem Kind zurückgezogen auf einem Bauernhof leben?

    Pia Korittki, die in Lübeck von einem Stalker bedroht wird, übernimmt den Fall und zieht vorübergehend an den Ort der Ermittlungen, um aus der "Schusslinie" zu sein. Eine Entscheidung, die sich als folgenschwer erweist...

    Meine Meinung: Dies ist schon der 12. Teil für die Ermittlerin von der Ostsee. Man kann getrost die Bände unabhängig voneinander lesen. Es wird immer wieder kurz etwas zu den Personen erklärt und ich finde es auch gut, dass sich die Protagonisten weiter entwickeln.
    Für mich war es wieder eine kurzweilige Täterjagd, die ich gern gelesen habe, denn der Schreibstil ist locker und die Kapitel sind auch von einer guten Länge. Das ganze Szenario ist sehr gut beschrieben, es könnte sich genauso gut abgespielt haben, ich fand alle Personen, Orte und Geschehnisse realistisch. Und auch die privaten Probleme von Pia fand ich sehr real, denn es gibt meist immer Probleme mit dem Exmann, wenn das Kind noch dazwischen steht. Und Kommissare haben auch immer Probleme, einen neuen Partner zu finden, bei den Arbeitszeiten und den Gefahren. Also, rundherum ein Krimi, den ich gern gelesen habe und ich hoffe, es war noch nicht der letzte Fall für Pia.
    Mein Fazit: Ich gebe eine klare Weiterempfehlung für jeden Krimifan und vergeb 5 gute Sterne. Ich bin immer wieder begeistert von der taffen Ermittlerin, die scheinbar nichts aus der Fassung bringen kann. Ich warte schon auf den dreizehnten Fall.

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 7 Monaten
    einer der schwächeren Bände....

    Diesen elften Fall für Kriminalhauptkommissarin Pia Korittki fand ich eher öde. 

    Um was geht es – natürlich um Mord. An einem Badeort an der Ostsee wird eine weibliche Leiche entdeckt. Niemand will sie kennen, niemand will etwas wissen, niemand scheint sie zu vermissen. Und die Identifizierung ist schwer wenn nicht gar unmöglich, denn die Frau hat kein Gesicht mehr….

    Kurz darauf findet eine Jägerin im Wald ein menschliches Skelett. Haben die beiden Toten etwas miteinander zu tun, und wenn ja, was? Da Pia von einem Stalker bedroht wird, entscheidet Ihr Chef, sie dort aus der Schusslinie zu nehmen. Sie zieht vorübergehend an den Ort der Ermittlungen. Leider war das aber keine sonderlich gute Entscheidung…

    Soweit so gut. Pia und Ihr Team ermitteln mal wieder sorgfältig und gehen akribisch jeder noch so kleinen Spur nach – erfolglos bzw. sie fördern sogar noch einen ungelösten Fall zu Tage. 


    Das ist wie immer nett zu lesen, aber dieses Mal musste die Autorin ziemlich tricksen, damit es weiterging. Wie Pia also nach mehr als der Hälfte des Buches auf einmal einen Schluss zog – und daraufhin einen Schuss ins Blaue wagte… (der sich natürlich als richtig erwies) ….das ist schon sehr an der Grenze des Realen. 

    Vom Privatleben der Ermittler erfährt man in diesem Buch nicht allzu viel – ja klar der Stalker, aber den rechne ich eher dem beruflichen Zweig zu. Der Fall an sich stimmt eher nachdenklich und hier möchte ich wirklich kein Richter sein……

    Wie gesagt, ich lese diese Romane sehr, sehr gerne, aber den Band nun rechne ich wirklich zu den schwächeren. Und nun muss ich wieder warten, bis Teil 12 erscheint…..der mich hoffentlich wieder mitreisst… *g*

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    thesmallnobles avatar
    thesmallnoblevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Weiterführung!
    Pia die Zwölfte

    Das Buch ist eine tolle Weiterführung der Serie und wieder viel zu schnell ausgelesen, einfach so "weggeatmet".

    Eva Almstädt hat wie auch in den vorherigen Bänden einen schönen Schreibstil, der sich flüssig und gut lesen lässt.
    Auch dieses Buch enthält neben dem eigentlich Kriminalfall auch noch etwas von Pias Privatleben, so können die Leser an ihren Sorgen und Freuden teilhaben.

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    nasas avatar
    nasavor einem Jahr
    Ostseejagd


    Ostseejagd ist der 12 Band rund um die Ermittlerin Pia Korittkis. Bei mir war es allerdings das erste Buch der Autorin. Und ich bin begeistert. Was mir persönlich sehr gut gefiel ist, dass man es dem Buch nicht angemerkt hat das es sich hier um eine Reihe handelt. Es gab nichts wobei ich ein Fragezeichen gehabt hätte oder man das Gefühl hat was verpasst zu haben. Alles wichtige wurde nochmal kurz erwähnt. 


    Zudem kommt ein toller, flüssiger Schreibstil und eine Handlung die mich überzeugt hat. Es war realistisch und authentisch geschildert. Es gibt die Unterschiedlichsten Wirrungen und Irrungen. Dazu kommt die Spannung die einen am Buch hält. Diese hatte zwischendrin zwar etwas abgenommen und man hatte das Gefühl das es einige Lückenfühler gab, aber im großen und ganzen war die Spannung immer da und am Ende hat sie nochmal angezogen.


    In einem Badeort an der Ostsee wird eine tote Frau gefunden. Ihr Gesicht wurde bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen und keiner scheint die Frau zu kennen oder zu vermissen. Kurze Zeit später findet eine Jägerin einen weiteren Toten im Wald. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Toten? 


     Es werden uns viele Charaktere vorgestellt und alle sind sehr bildhaft und realistisch dargestellt. Und trotzt ihrer Fehler sind die meisten einem sympathisch. Frau Almstädt benutzt eine sehr bildhafte Sprache um die Personen zu beschreiben. Genauso beschreibt sie auch die Orte sehr bildlich und man fühlt sich an die Ostsee versetzt. 


    Ein wirklich tolles Buch was ich gerne gelesen habe und weiterempfehlen kann. Allerdings ziehe ich einen Punkt ab, wegen der Spannung die zwischendrin abnimmt und die Geschichte etwas langatmig wird. 

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    archer2603s avatar
    archer2603vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr spannender Krimi vom Anfang bis zum Ende.
    Verbrecherjagt an der Ostsee

    Ostseejagd von Eva Almstädt aus dem Bastei Lübbe Verlag

    Pia Korittkis 12. Fall war mein erstes Buch aus dieser Reihe und es hat mich total überzeugt. Eva Almstädt hat einen wunderbaren Schreibstil. Sehr autentisch und flüssig. Auch ist das Buch von Anfang an sehr spannend. Es hat mich zu keiner Zeit gelangweilt und mich bis zum Ende gefangen genommen.

    Obwohl ich die Bände vorher nicht gelesen hatte, bekam ich nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben bzw. das etwas unklar wäre.

    Pia ermittelt in einem Mordfall einer jungen Frau, die am Strand gefunden eines kleinen Ortes gefunden wurde. Leider war ihr Gesicht unkenntlich gemacht worden und man konnte nicht erkennen, wer die junge Frau ist. Später kam ein weiterer Mord an einem Mann dazu. Das machte das ganze erst richtig spannend. Hängen beide Fälle zusammen? Wer sind die beiden? Welche zusammenhänge gibt es zu den Dorfbewohnern?
    Pia wird während ihrer Arbeit noch zudem von einem Stalker bedroht. Was will der und warum Pia? zum Glück ist ihr kleiner Sohn gerade mit seinem Vater im Urlaub, sodaß sie ihn in Sicherheit weis.
    Die Auflösung der Fälle kommt auch erst am Ende des Buches, was mir sehr gut gefallen hat. So war das Buch bist zum Schluß spannend.

    Ich vergebe 5*****. Empfehlenswert.

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    HEIDIZs avatar
    HEIDIZvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Flüssig zu lesen und authentisch glaubwürdig lebendig konstruiert
    Fall zwölf gut und besser als Fall eins

    Fall zwölf für Pia Korittki, sie ist mir schon richtig ans Herz gewachsen und ich hatte mich sehr auf die nächsten Ermittlungen gefreut.

    Nun habe ich das Buch gelesen und möchte euch berichten, wie mir die Geschichte gefallen hat.

     

    Man entdeckt am Strand eine Leiche, die Tote ist erst einmal nicht zu erkennen, das Gesicht wurde unkenntlich gemacht. Sie wird auch nicht vermisst. Daraufhin wird im Wald das Skelett eines Menschen entdeckt. Gehören die beiden Toten irgendwie zusammen? Dann ist da noch das Geschwisterpärchen, welches mit dem Kind auf einem Bauernhof lebt. Auch von Pia Korittki erfährt man wieder mehr, z. B., dass sie von einem Stalker bedroht wird, sie ist daher ganz froh, an den Ort der Taten zu gehen und dort auch während der Ermittlungen zu wohnen, um von Lübeck wegzukommen. Ob das gut war .... ????

     

    Leseprobe aus dem ersten Kapitel:
    =========================

     

    Die Morgenluft war feucht und überraschend kalt und vertrieb den letzten Rest von Müdigkeit und Bettschwere. Den Widerwillen gegen das, was er tun musste, beseitigte sie nicht. Robert Jensen zog den Reißverschluss seiner Laufjacke über dem runden Bauch nach oben und die Strickmütze tiefer in die Stirn. ...

     

    Das Buch ist in 36 Kapitel und das Nachwort der Autorin gegliedert.

     

    Die kriminalistische Geschichte ist sehr klug konstruiert und hat mich zu 100 Prozent überzeugt. Sie hätte genauso passiert sein können, ist nicht überzogen, sondern realistisch und glaubwürdig dargeboten. Spannungsbogen wird von Beginn an gespannt und noch ständig weiter ausgebaut -  bis zum Ende gehalten. Die Charaktere, ob gut oder böse, werden sehr detailliert und bildhaft dargestellt und so auch die Szenen.

     

    Ich finde es beeindruckend, dass es Eva Almstädt schafft, bis zum zwölften Fall in der Qualität ihrer Krimis nicht nachzulassen, im Gegenteil, immer noch einen draufzusetzen und freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall für ihre Ermittlerin.

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    makamas avatar
    makamavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Teil 12 der Serie um die Ermittlerin Pia Korritki, mit Irrungen und Wirrungen. Lässt sich gut lesen
    Irrungen und Wirrungen

    In einem Küstenort an der Ostsee findet ein Hotelbesitzer die Leiche einer jungen Frau. Das Gesicht ist durch grobe Gewalteinwirkung unkenntlich gemacht.
    Einige Tage später stolpert eine Jägerin im Wald über einen weiteren Toten, der schon fast skelettiert ist.
    Hängen die beiden Fälle zusammen?
    Und was ist mit den beiden Schwestern, die sehr zurückgezogen auf einem alten Bauernhof in der Nähe leben? Sie verhalten sich merkwürdig, welches Geheimnis teilen sie?
    Pia Korritki von der Kripo Lübeck und ihr Team über nehmen "den Fall".
    Pia wird zudem noch von einem recht mysteriösen Stalker bedroht, er hinterlässt sehr makabere und erschreckende Botschaften.
    Pia zieht deshalb vorübergehend an den "Tatort" ..... eine folgenschwere Entscheidung.
    Die Spuren führen die Ermittler bis nach Rostock, und was hat ein lange zurückliegender Unfall mit Fahrerflucht und Todesfolge damit zu tun?
    FAZIT und MEINUNG:
    Eva Almstedt hat wieder einen interessanten und meist auch spannenden Krimi mit vielen Verwicklungen, Irrungen und Wirrungen geschrieben.
    Das Buch lässt sich gut lesen, hat aber auch einige Längen.
    Mir hat das Buch recht gut gefallen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
    Für 5 Sterne reicht es aber nicht, und ich vergebe deshalb 4 Sterne und ich denke, dass das Buch den meisten Krimilesern gut gefällt.

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    Kelo24s avatar
    Kelo24vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Dieser Krimi hat mir von der ersten bis zur letzten Seite spannende Unterhaltung geboten
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    liebelesens avatar
    liebelesenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: spannend und eine schöne Krimi Reihe die ich noch nicht kannte
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