Eva Bader Todeströpfchen

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Todeströpfchen“ von Eva Bader

Zuerst sterben nur die Fische im Allinger Weiher. Dann wird im idyllischen Gilching ein Rentner nach dem anderen von einem tödlichen Gift dahingerafft. Kommissar Roland Maeßmer tappt im Dunkeln. Also macht sich seine schwangere Frau Carla gemeinsam mit dem hochbetagten einstigen Filmstar Gitte Grabow an die gefährliche Aufgabe, den Mörder zu enttarnen . . .

Giftmördern rund um die Münchner Seen

— Archimedes
Archimedes

Stöbern in Krimi & Thriller

Death Call - Er bringt den Tod

Chris Carter überflügelt sich selber...er wird immer besser!Hier wieder ein Thriller der Weltklasse!Unbedingt lesen !

Igela

Harte Landung

Messerscharfe Beobachtungen und eine einzigartige Ermittlerin! Der Krimi hat richtig Spaß gemacht

StSchWHV

Die Fährte des Wolfes

Brutal und blutig, aber spannend zu lesen

Goch9

Kein guter Ort (Arne Eriksen ermittelt)

Knüpft perfekt an die Vorgänger an und ist wieder super atmosphärisch

Glanzleistung

Inspektor Takeda und der leise Tod

Der zweite Band über ein ungewöhnliches deutsch-japanisches Ermittlerduo. Speziell und durchaus mehr als "nur" ein Krimi.

Gwendolyn22

Projekt Orphan

actiongeladener Thriller

SilVia28

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Jung und Alt ermitteln zusammen

    Todeströpfchen
    gaby2707

    gaby2707

    27. December 2016 um 14:17

    Fritz Cherub Hunderth, entwickelt 1942 ein sehr schnell wirkendes Gift, das nicht nur einen hohen Offizier aus Berlin, sondern auch seinen Assistenten Toni Zieler dahin rafft. Viele Jahre später gerät das Gift in die Hände einer Gilchinger Heilpraktikerin, deren kleines Häuschen zugunsten von 4 neuen Reihenhäusern weichen muss. Ihre Rache schlägt unbarmherzig zu. Da Kommissar Roland Maeßmer keinen Schimmer hat, wo er mit den Ermittlungen ansetzen soll und auch noch ein Fall von Fischsterben auf seinem Tisch liegt, beschließen seine schwangere Frau Carla und die ehemalige Schauspielerin und nun Ersatzomi Gitte Grabow, 97, auf eigene Faust etwas zu unternehmen. Sie kommen der Giftmischerin dabei erschreckend nahe. Nach "Fünfzehenland" ist "Todeströpfchen" der zweite Fall für Carla und Gitte, dem so ungleichen Ermittlerpaar mit dem wohl größten Altersunterschied überhaupt. So unterschiedlich die Beiden auch sind, passen sie als Team hervorragend zusammen. Beide gerade gehandycapt: die eine mit müden alten Knochen, die andere mit kugelrundem Bauch, ist der Geist bei Beiden absolut fit und entscheidungsfreudig. Ich habe vor allem Gitte nicht nur wegen ihrer Essensvorlieben sofort in mein Herz geschlossen. Sie kümmert sich rührend um den kleinen Sohn Lukas von Carla und Roland und verschafft damit der werdenden Mutter ein klein wenig Freiraum. So eine Oma hätte ich für meine Kinder auch gerne gehabt. Obwohl schon recht schnell klar ist, wer die Rentner aus dem Seniorenheim, die wie die Fliegen sterben, auf dem Gewissen hat, tut das der Spannung keinen Abbruch. Im Gegenteil: ich wollte unbedingt wissen, wie und wann die beiden Spürnasen den Todesengel endlich zur Strecke bringen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Trotz der vielen Toten ist dies aber kein blutrünstiger Krimi. Mit dem immer wieder einfließenden bayerischen Sprachgebrauch und den Beschreibungen von Gilching und Umgebung kommt der Lokalkolorit richtig gut rüber. Nicht nur für Urlauber im Fünfseenland, sondern für jeden Lokalkrimiliebhaber empfehlenswert.

    Mehr
    • 2