Eva Baronsky

 4 Sterne bei 248 Bewertungen
Autorin von Herr Mozart wacht auf, Magnolienschlaf und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Eva Baronsky

Eva Baronsky, 1968 im Rheingau geboren, lebt und arbeitet nun in Kronberg. Sie studierte Innenarchitektur und Marketing und war unter anderem als selbstständige Kommunikationsberaterin und Journalistin tätig. 2009 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Herr Mozart wacht auf“, für den sie mit dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises der Stadt Bad Homburg ausgezeichnet wurde.

Neue Bücher

Cover des Buches Die Stimme meiner Mutter (ISBN: 9783753000053)

Die Stimme meiner Mutter

Erscheint am 24.08.2021 als Hardcover bei Ecco Verlag.

Alle Bücher von Eva Baronsky

Cover des Buches Herr Mozart wacht auf (ISBN: 9783746626963)

Herr Mozart wacht auf

 (148)
Erschienen am 28.02.2011
Cover des Buches Magnolienschlaf (ISBN: 9783351033385)

Magnolienschlaf

 (45)
Erschienen am 28.02.2011
Cover des Buches Manchmal rot (ISBN: 9783746632407)

Manchmal rot

 (39)
Erschienen am 11.04.2017
Cover des Buches Herr Mozart feiert Weihnachten (ISBN: 9783746633787)

Herr Mozart feiert Weihnachten

 (12)
Erschienen am 15.09.2017
Cover des Buches Liebe würde helfen (ISBN: 9783311100737)

Liebe würde helfen

 (1)
Erschienen am 18.03.2021
Cover des Buches Die Stimme meiner Mutter (ISBN: 9783753000053)

Die Stimme meiner Mutter

 (0)
Erscheint am 24.08.2021
Cover des Buches Manchmal rot (ISBN: 9783836811507)

Manchmal rot

 (3)
Erschienen am 23.02.2015

Neue Rezensionen zu Eva Baronsky

Cover des Buches Liebe würde helfen (ISBN: 9783311100737)Luis_Stabauers avatar

Rezension zu "Liebe würde helfen" von Eva Baronsky

Zwölf Persönlichkeiten in und mit Liebe entwickelt.
Luis_Stabauervor 3 Monaten

„Liebe würde helfen“ ist ein Staffelroman schreiben die beiden Autorinnen Eva Baronsky und Claudia Brendler. Der Titel möchte das Buch aus 2021 dem Genre Liebesroman zuordnen, schnell erkennt man, es ist ein Entwicklungsroman am Beispiel Liebe. Sechs suchende Männer und ebenso viele Frauen geben einander das Staffelholz weiter, reden, reflektieren, lassen sich unterschiedlich ein, fallen und richten sich doch wieder auf. Dabei kommen alle Sinne zum Zug, von nicht riechen können bis zur Kotze, die ihn an eine Schwangerschaft erinnert.


Da hat er es ausgesprochen, es klang ganz schlicht. Ganz ehrlich: „Liebe würde helfen.“ – Sagt Burkhard im Krankenhaus, Lydia kann damit nicht umgehen und will es der Therapeutin erzählen. Sie kommt nicht dazu.


Betroffenheit und Hoffnung erzeugt das Kapitel über Ro(seanna), deren Mutter (sie steht wohl für die Gesellschaft) ihr ihrer Besonderheit wegen keinesfalls ein Kind zutraut. Ros ungetrübte Liebe wird zum Vorbild, sie kämpft mit ihrer Schwester für ein Leben in Liebe, es wird die Lösung für beide. Für alle?


Die inneren Monologe, die Gedanken und Dialoge sind komplex angelegt, jederzeit nachvollziehbar und verständlich, die Rhythmen der Sprache und deren unterschiedlicher Aufbau vertiefen die jeweilige Figurenpsychologie, nehmen den/die Leser’in zusätzlich mit. 


Einiges erinnert an Schnitzlers „Reigen“. Figuren, die im anderen Kapitel aus neuer Sicht wieder vorkommen. Patchwork-Familien wären bei Schnitzler noch kein Thema gewesen. Empathie und Beklommenheit halten sich beim Lesen die Waage, Situationen erzeugen Spannung, ohne daraus einen Krimi entstehen zu lassen.


Nach jedem Kapitel in „Liebe würde helfen“ habe ich mich auf das nächste gefreut. Überraschende Wendungen, mögliche Lösungen, sowie die kreative und zu den Figuren passende Sprache haben zusätzlich meine literarische Neugier befeuert.


Kann gut sein, Menschen unter dreißig fehlen die Liebesenttäuschungen, das Suchen nach dem/der einen Partner‘in und nach sich selbst, um in diesen Roman tief eintauchen zu können. Alle, die eine dieser Erfahrungen kennen, werden aus dem Buch blitzgescheite, nachvollziehbare, sowie amüsante und literarisch hochwertige Anstöße mitnehmen.

Kommentieren0
0
Teilen
Cover des Buches Herr Mozart wacht auf (ISBN: 9783746626963)Novella_Romanas avatar

Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

Eindeutiges Lesevergnügen
Novella_Romanavor einem Jahr

Wie immer sehe ich von einer Inhaltsangabe ab, weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass eine Rezension so etwas nicht braucht.

Sowohl inhaltlich als auch sprachlich war ich von dieser Lektüre richtig gut unterhalten. Gut, es gibt einige konstruierte Passagen (speziell das Ende). Über die sehe ich aber zugunsten des hohen Unterhaltungswertes hinweg.

Was so ein überraschendes Zeitreise- bzw. Wiedergängerdasein mit sich bringen könnte, wurde auf sehr humoristische Art dargeboten. Dabei hat die Autorin aber nicht auf eine liebevolle Darstellung der Figur von Mozart vergessen. Eindeutiges Lesevergnügen.

Kommentieren0
0
Teilen
Cover des Buches Herr Mozart wacht auf: Roman (ISBN: 9783841202390)UlrikesBuecherschranks avatar

Rezension zu "Herr Mozart wacht auf: Roman" von Eva Baronsky

Ein Genie in unserer heutigen Zeit
UlrikesBuecherschrankvor einem Jahr

Wolfgang Amadeus Mozart liegt todkrank in seinem Bett . Um ihn herum wird es dunkel ...


Er wacht auf , in einem viel weicheren Bett und sein Gemach sieht auch anders aus ! Das sind die ersten Eindrücke von Mozart der zwar in Wien aber in unserer heutigen Zeit aufwacht . Mittlerweile sind 200 Jahre vergangen ... Er lernt Piotr kennen einem Straßenmusiker . Als dieser mitbekommt dass Wolfgang Klavier spielen kann , engagiert er ihn kurzerhand . 


Es ist Advent , kurz vor Weihnachten . Das macht sich auch im Schreibstil bemerkbar . Er ist ruhig geschrieben , zwischendurch wird es immer mal wieder spannend . Die Story ist interessant und auch gut umgesetzt . Sie ist amüsant und zum Teil lustig geschrieben .


Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen . Sie sind liebenswert und passen zur Geschichte . 


Fazit : Wolfgang Mozart denkt und redet noch wie vor 200 Jahren . Ich finde es toll , wie die Autorin es umgesetzt hat . Am Anfang war das Buch lustig zum Schluss hin aber doch irgendwie melancholisch , es hat mich auch etwas traurig gemacht . Das Cover ist jetzt nicht ganz so mein Fall , aber zum Buch passt es . Dieser Roman erinnert mich an ein schönes Märchen . Dies ist der erste von zwei Teilen . 







Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Wir laden euch ganz herzlich zur Leserunde zu Eva Baronskys Buch »Manchmal rot« ein und freuen uns darauf, mit euch dieses herzerwärmende, moderne Märchen zu lesen und darüber zu diskutieren.

Außerdem habt ihr die Gelegenheit, Fragen an Eva Baronsky zu stellen, die sie persönlich beantworten wird!

Zum Inhalt:

"Ich habe gerade erst angefangen, jemand zu sein."

Es ist ein Kurzschluss, der zwei Lebenswelten, die sich sonst kaum berühren, aufeinanderprallen lässt: die eines erfolgsverwöhnten Anwalts und die seiner illegal beschäftigten Putzfrau. Was dann passiert, bedeutet für beide den völligen Verlust von Selbstverständlichkeiten.

Für ihn läuft alles prächtig, er steht vor dem ganz großen Deal. Zwar muss er vorher den Seniorchef seiner Kanzlei ausbooten und nebenbei ein üppiges Schwarzgeldkonto in der Schweiz auflösen, aber auch das wird er in den Griff bekommen. Seine Putzfrau lernt er nur kennen, weil sie in seiner Wohnung von der Leiter fällt. Als sie im Krankenhaus erwacht, kann sie sich weder an ihren Namen erinnern, noch ihn schreiben. Während sie ungläubig der Frau, die sie einmal gewesen sein soll, nachforscht, erfindet sie sich neu. Dabei entwickelt sie ein Selbstbewusstsein, das ihn zunehmend fasziniert und verunsichert.

Eva Baronsky erzählt in diesem modernen Märchen so warmherzig wie erstaunlich von zweien, denen alle Gewissheiten abhanden kommen und die uns fragen lassen: Wer wäre man, wenn man nicht zu wissen glaubte, wer man ist?

Zur Leseprobe

Jetzt bewerben!
Bewerbt euch* im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr uns bis zum 26.02. schreibt, warum ihr das Buch gerne lesen möchtet.

Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch!
Euer Team vom Aufbau Verlag

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

376 BeiträgeVerlosung beendet
winterdreams avatar
Letzter Beitrag von  winterdreamvor 6 Jahren
Hallo Frau Baronsky, welche Musik inspiriert Sie beim Schreiben? Oder brauchen Sie dazu absolute Stille?
3 Beiträge
Zum Thema

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks