Eva Baronsky

 4 Sterne bei 257 Bewertungen
Autorin von Herr Mozart wacht auf, Magnolienschlaf und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Eva Baronsky, 1968 im Rheingau geboren, lebt und arbeitet nun in Kronberg. Sie studierte Innenarchitektur und Marketing und war unter anderem als selbstständige Kommunikationsberaterin und Journalistin tätig. 2009 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Herr Mozart wacht auf“, für den sie mit dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises der Stadt Bad Homburg ausgezeichnet wurde.

Alle Bücher von Eva Baronsky

Cover des Buches Herr Mozart wacht auf (ISBN: 9783746626963)

Herr Mozart wacht auf

 (151)
Erschienen am 28.02.2011
Cover des Buches Magnolienschlaf (ISBN: 9783746630892)

Magnolienschlaf

 (46)
Erschienen am 13.02.2015
Cover des Buches Manchmal rot (ISBN: 9783746632407)

Manchmal rot

 (38)
Erschienen am 11.04.2017
Cover des Buches Herr Mozart feiert Weihnachten (ISBN: 9783746633787)

Herr Mozart feiert Weihnachten

 (13)
Erschienen am 15.09.2017
Cover des Buches Die Stimme meiner Mutter (ISBN: 9783753000053)

Die Stimme meiner Mutter

 (5)
Erschienen am 24.08.2021
Cover des Buches Liebe würde helfen (ISBN: 9783311100737)

Liebe würde helfen

 (1)
Erschienen am 18.03.2021
Cover des Buches Manchmal rot (ISBN: 9783836811507)

Manchmal rot

 (3)
Erschienen am 23.02.2015

Neue Rezensionen zu Eva Baronsky

Cover des Buches Magnolienschlaf (ISBN: 9783746630892)
Tilman_Schneiders avatar

Rezension zu "Magnolienschlaf" von Eva Baronsky

ganz groß
Tilman_Schneidervor 11 Tagen

Wilhelmine lebt immer noch in ihrem Haus, aber mit über 90 Jahren ist sie ans Bett gefesselt. Ihre Familie kümmert sich eigentlich mehr widerwillig um sie und organisieren eine Pflegekraft, die rund um die Uhr da ist. Jelisaweta wird von allen nur Lisa genannt, ist 23 Jahre alt und stammt aus Smolensk. Sie freut sich auf die Stadt Frankfurt und ist erschrocken, als sie in einen kleinen Vorort gebracht wird wo Wilhelmine lebt. Zögerlich findet sie ihren Platz im Haus und wird von der Familie einfach ins kalte Wasser geworfen. Die alte Dame ist anfangs begeistert von dem netten jungen Mädchen und findet es schön, dass jemand da ist. Dann hört sie Lisa am Telefon russisch sprechen und flippt aus. Die junge Frau weiß nicht wie ihr geschieht und Wilhelmines Familie ist entsetzt. Der Urlaub ist aber gebucht und so müssen sich die beiden Damen arrangieren. Es beginnt ein Machtkampf, ein Gefühlskrieg der an die Nerven, die Vorstellung und vor allem sehr ans Herz geht.

Eva Baronsky entfaltet auf wenigen Seiten einen Kleinkrieg der es in sich hat und den Leser mehr als einmal total überrumpelt und überrascht. Für Fans von Petra Hammesfahr oder den Filmklassiker Was geschah wirklich mit Baby Jane.

 

Cover des Buches Herr Mozart wacht auf (ISBN: 9783746626963)
Katjuschkas avatar

Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

Mozart mag auch Jazz
Katjuschkavor 3 Monaten

Ich habe das Buch vor über 10 Jahren gelesen und mich dabei, bei allem Respekt vor dem Meister, sehr amüsiert.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Begeisterung Mozarts über CDs: Die Möglichkeit (vor allem seine) Musik jederzeit auch zuhause hören zu können, hat ihm sehr gefallen.
Was er wohl zu Streaming gesagt hätte?
Generell wird Mozart aber nicht als eine Art "Catweazle" dargestellt, sondern als musikalisches Genie, der immer - auch in alltäglichen Geräuschen - Musik zu hören scheint.
Er wird als ein lustiger und liebenswerter, oft sprunghafter und auch unzuverlässiger, machmal melancholischer Charakter beschrieben, der sich in dem ihm unbekannten Wien über so manches wundert.
Es gibt im 21. Jahrhundert Tickets für ein Mozart-Konzert?
Und man kann an fast jeder Ecke Mozart-Kugeln kaufen?
Für Musikliebhaber (Mozart trennt übrigens nicht nach E und U) eine wirkliche liebenswerte Geschichte. Ich sollte sie mal wieder lesen.

Cover des Buches Herr Mozart wacht auf (ISBN: 9783746626963)
Tilman_Schneiders avatar

Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

Willommen Mozart
Tilman_Schneidervor 10 Monaten

Mozart liegt krank im Bett und als er beim nächsten mal die Augen öffnet, sieht alles etwas komisch aus um ihn herum. Die jungen Männer in seinem Zimmer reden so komisch und der eine hat ein seltsames AC/DC T-Shirt an. Was ist da los? Mozart ist in unserer Zeit aufgewacht und findet sich nur langsam zurecht. Da will ihm jemand Karten für ein Mozart Konzert verkaufen, es gibt Mozartkugeln und aus kleinen Kästchen kommt ein ganzes Orchester. Es ist nicht einfach für ihn, aber auch in unserer Welt fängt er an sich zurecht zu finden und mit seiner Kunst zu begeistern und dann verliebt er sich auch noch…

Eva Baronsky ist etwas großartiges gelungen mit diesem Buch. Niemals kitschig oder lächerlich, sondern einfach nur wunderbar. Willkommen Mozart. 

Gespräche aus der Community

Wir laden euch ganz herzlich zur Leserunde zu Eva Baronskys Buch »Manchmal rot« ein und freuen uns darauf, mit euch dieses herzerwärmende, moderne Märchen zu lesen und darüber zu diskutieren.

Außerdem habt ihr die Gelegenheit, Fragen an Eva Baronsky zu stellen, die sie persönlich beantworten wird!

Zum Inhalt:

"Ich habe gerade erst angefangen, jemand zu sein."

Es ist ein Kurzschluss, der zwei Lebenswelten, die sich sonst kaum berühren, aufeinanderprallen lässt: die eines erfolgsverwöhnten Anwalts und die seiner illegal beschäftigten Putzfrau. Was dann passiert, bedeutet für beide den völligen Verlust von Selbstverständlichkeiten.

Für ihn läuft alles prächtig, er steht vor dem ganz großen Deal. Zwar muss er vorher den Seniorchef seiner Kanzlei ausbooten und nebenbei ein üppiges Schwarzgeldkonto in der Schweiz auflösen, aber auch das wird er in den Griff bekommen. Seine Putzfrau lernt er nur kennen, weil sie in seiner Wohnung von der Leiter fällt. Als sie im Krankenhaus erwacht, kann sie sich weder an ihren Namen erinnern, noch ihn schreiben. Während sie ungläubig der Frau, die sie einmal gewesen sein soll, nachforscht, erfindet sie sich neu. Dabei entwickelt sie ein Selbstbewusstsein, das ihn zunehmend fasziniert und verunsichert.

Eva Baronsky erzählt in diesem modernen Märchen so warmherzig wie erstaunlich von zweien, denen alle Gewissheiten abhanden kommen und die uns fragen lassen: Wer wäre man, wenn man nicht zu wissen glaubte, wer man ist?

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* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

376 BeiträgeVerlosung beendet
winterdreams avatar
Letzter Beitrag von  winterdreamvor 9 Jahren
Hallo Frau Baronsky, welche Musik inspiriert Sie beim Schreiben? Oder brauchen Sie dazu absolute Stille?
Zum Thema
3 Beiträge
Eva Baronskys avatar
Letzter Beitrag von  Eva Baronskyvor 13 Jahren
Liebe Lesleybuch, lieber nicht, denn diese Musik bezieht sich auf ein aktuelles Projekt, hat mit dem Magnolienschlaf nichts zu tun. ;-) Viele Grüße Eva Baronsky
Liebe Frau Baronsky, noch eine letzte Frage ..;-) Arbeiten Sie bereits an neuen Projekten?
Zum Thema
1 Beiträge
Eva Baronskys avatar
Letzter Beitrag von  Eva Baronskyvor 13 Jahren
Die letzte schon -- o wie schade! Ja, ich arbeite an neuen Projekten. Tatsächlich im Pural, weil es zwar immer ein konkretes gibt, das bearbeitet und geschrieben werden will, daneben aber immer noch Ideen sind, die reifen und gären und irgendwann an der Reihe sein werden. Falls Ihre Frage darauf abzielt, zu erfahren, was als nächstes kommt, muss ich Sie aber leider enttäuschen ;-) Einmal, weil meine Bücher gleichsam in Stufen geschrieben werden und sich dabei immer weiter verändern, so dass ich selbst vorher nie genau weiß, was später daraus wird; zum anderen, weil ich in gewisser Weise abergläubisch bin und deswegen einfach den Mund halte. Noch Fragen? Dann hole ich mir jetzt erst mal ein Glas Wein ;-) Herzlich Eva Baronsky

Community-Statistik

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von 5 Leser*innen aktuell gelesen

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