Eva Baronsky

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Lebenslauf von Eva Baronsky

Eva Baronsky, 1968 im Rheingau geboren, lebt und arbeitet nun in Kronberg. Sie studierte Innenarchitektur und Marketing und war unter anderem als selbstständige Kommunikationsberaterin und Journalistin tätig. 2009 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Herr Mozart wacht auf“, für den sie mit dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises der Stadt Bad Homburg ausgezeichnet wurde.

Bekannteste Bücher

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Beiträge von Eva Baronsky
  • Weihnachten mit dem charmanten Zeitreisenden und Karolines Familie.

    Herr Mozart feiert Weihnachten
    Antek

    Antek

    24. September 2017 um 14:08 Rezension zu "Herr Mozart feiert Weihnachten" von Eva Baronsky

    Dies ist bereits das zweite Zeitreiseabenteuer des Herrn Mozart und ich war so begeistert, dass der erste Band „Herr Mozart wacht auf“ schon bestellt ist. Wolfgang Amadé Mozart ist durch eine Zeitreise im modernen Wien gelandet. Mittel- und etwas orientierungslos betrachtet und kommentiert er diese Welt und versucht sich zurechtzufinden. „Nahezu alles, was ihm in den letzten – er zählte nach- zwanzig Tagen begegnet war, war an Absonderlichkeit nicht zu überbieten, ihm Vertrautes dagegen war abgeschafft, vergessen oder zu etwas ...

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  • ...lustig...

    Herr Mozart wacht auf
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    17. June 2017 um 10:02 Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

    Wolferl wacht nach seinem Tod in Wien 2006 auf. Er glaubt an einen göttlichen Auftrag um seine Requiem zu beenden…Witzig, spannend, gefühlvoll! Für Fans von David Safir!

  • Holpriger Start, umso besseres Ergebnis

    Herr Mozart wacht auf
    TabiSt

    TabiSt

    13. March 2017 um 21:42 Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

    Zusammenfassung (Amazon):Der Mann, der sich nur daran erinnert, am Vorabend als Wolfgang Amadé Mozart auf dem Sterbebett gelegen zu haben, kann sich die bizarre Umgebung nicht erklären, in der er erwacht: Musik ohne Orchester, Fuhrwerke ohne Pferde, Licht ohne Kerzen. Ist er im Vorhof zur Hölle oder im Paradies angelangt, und vor allem: mit welchem Auftrag?Ich habe mich schon immer gefragt, was Mozart oder Beethoven zur heutigen Musik und Lebensweise sagen würden. Hätten diese Genies gedacht, dass sie und ihre Werke all die Jahre ...

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  • Unbewältigte Vergangenheit …

    Magnolienschlaf
    Herbstrose

    Herbstrose

    10. February 2017 um 16:48 Rezension zu "Magnolienschlaf" von Eva Baronsky

    Es sind zwei ganz unterschiedliche Frauen, die hier aufeinander treffen. Seit einem Sturz ist die 91jährige Wilhelmine bettlägerig. Für ihre Pflege engagiert ihre Nichte die 23jährige Lisa (Jelisaweta) als ‚billige Pflegekraft aus dem Osten‘. Zunächst verstehen sich die beiden Frauen sehr gut, ja Wilhelmine ist sogar begeistert von der fleißigen jungen Frau, die sie so gut versorgt. Doch das ändert sich schlagartig als Wilhelmine erfährt, dass ihre neue Pflegerin aus Russland kommt. Plötzlich schleudert sie der jungen Frau eine ...

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    • 4
  • Ein Buch wie eine Umarmung...

    Herr Mozart wacht auf
    parden

    parden

    Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

    EIN BUCH WIE EINE UMARMUNG... Am Vorabend noch hat er auf dem Sterbebett gelegen. Nun erwacht Wolfgang Amadé Mozart an einem unbekannten Ort und - wie ihm nach und nach klar wird - in einer fremden Zeit. Die Ungeheuerlichkeit seiner Zeitreise von seinem Todestag anno 1791 ins Jahr 2006 kann er sich nur mit einem göttlichen Auftrag erklären: Er soll endlich sein Requiem beenden. Als wunderlicher Kauz und lebender Anachronismus irrt Wolfgang durch das moderne Wien, scheitert an U-Bahntüren und fehlenden Ausweisen. Einzig die Musik ...

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    • 10
  • Ein Genie auf Zeitreise...

    Herr Mozart wacht auf
    Sookie70

    Sookie70

    30. April 2016 um 13:50 Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

    Mozart, erwacht im 21. Jahrhundert - das musikalische Genie ohne Zukunft, ohne Vergangenheit und ohne Identität, gefangen im heutigen Wien... Für mich eine zutiefst tragische Geschichte, die mich eigentümlich betroffen gemacht hat und der ich das Prädikat "leicht" oder "wundervoll" nicht geben würde... Von der Autorin gut recherchiert, aber leider auch einige auffällige Schnitzer, was die typisch österreichisch sein wollende Sprache betrifft... Niemals bekäme man in Wien z. B. ein "prima Frühstück" angeboten (Seite 22), ...

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  • Musik, nur Musik

    Herr Mozart wacht auf
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

    »Nicht weit von seiner Bettstatt stand ein gläserner Tisch, darauf lag Papier, eine rechte Menge Papier, ein ganzer Stapel gar, weiß wie Jännerschnee und glatt wie feinste Seide. Er strich mit den Fingerspitzen darüber. Paradiesisch glatt, fürwahr, an diesem Ort war nicht zu zweifeln! Eine Feder fand er keine, doch ein Bleyweißstift aus lackiertem Holz und ein anderes Schreibgerät, dessen Beschaffenheit er nicht zu deuten wusste, lagen parat. Er nickte unwillkürlich. Wer auch immer ihn hierhergebracht haben mochte, zeigte ...

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    • 15
  • Man muss ihn einfach lieben

    Herr Mozart wacht auf
    dominona

    dominona

    15. November 2015 um 16:37 Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

    Wir schreiben 2006 und Mozart taucht plötzlich wieder auf, so symphatisch und weltfremd wie man sich ihn nur vorstellen kann. Auch heutzutage hat er es mit den Frauen nicht leicht, aber die Musik hilft ihm bei all seinen Problemen. Wäre da nur nicht das Requiem, welches unbedingt beendet werden muss...das Buch liest sich so angenehm wie kuscheln am Sonntagmorgen. Das war mal in meinem Sinne etwas für das Mozart-Herz.

  • "Solange es nur Musik gab, war er bereit, in jeder Welt zurechtzukommen."

    Herr Mozart wacht auf
    Kopf-Kino

    Kopf-Kino

    Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

    Die Luft bestand aus ungezählten Geräuschen, körperlosen Lauten, sie durchdrangen ihn, klebten an ihm, er atmete sie ein. Hätte Wolfgang gesehen, was er hörte, wäre ihm das Luftholen leichter gefallen. Viele mögen sich an Kafkas (meiner Meinung nach genialen) Eingangssatz der 'Verwandlung' erinnert fühlen, bei dem der tragisch mutierte Held aus unruhigem Schlaf als Insekt erwachte. Baronskys Roman beginnt auf der dritten Seite mit einem ähnlichen Aufwachen – eine regelrechte Auferstehung von den Toten. Nachdem Wolfgang Amadé ...

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    • 9
    Cridilla

    Cridilla

    06. November 2015 um 07:21
    Floh schreibt Absolut, ich mag es, in diesen Rezensionen von Kopf-Kino neue Inspirationen zu erhalten. Echt klasse!

    Geht mir gerade ganz ähnlich, sehe ich mir näher an. Du inspirierst immer mit deinen ausgefeilten Rezis so schön !

  • Alles auf Anfang

    Manchmal rot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2015 um 12:42 Rezension zu "Manchmal rot" von Eva Baronsky

    Die Geschichte handelt von zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Es geht um Angelina, die ein bisschen einfältig ist, alleine lebt, nicht lesen kann, sich liebevoll um ihre Mutter kümmert, sich von ihrem Freund ausnutzen lässt, am liebsten den ganzen Tag auf ihrer Coach sitzen und stricken würde und als Putzfrau arbeitet. Und es geht um Christian, der ein bisschen sehr überheblich und von sich überzeugt ist, alleine lebt, sein Schwarzgeld in der Schweiz deponiert hat, von seiner Freundin verlassen wurde, vor ...

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