Eva Baronsky

 4 Sterne bei 245 Bewertungen
Autorin von Herr Mozart wacht auf, Magnolienschlaf und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Eva Baronsky

Eva Baronsky, 1968 im Rheingau geboren, lebt und arbeitet nun in Kronberg. Sie studierte Innenarchitektur und Marketing und war unter anderem als selbstständige Kommunikationsberaterin und Journalistin tätig. 2009 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Herr Mozart wacht auf“, für den sie mit dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises der Stadt Bad Homburg ausgezeichnet wurde.

Alle Bücher von Eva Baronsky

Cover des Buches Herr Mozart wacht auf (ISBN: 9783746626963)

Herr Mozart wacht auf

 (146)
Erschienen am 28.02.2011
Cover des Buches Magnolienschlaf (ISBN: 9783351033385)

Magnolienschlaf

 (45)
Erschienen am 28.02.2011
Cover des Buches Manchmal rot (ISBN: 9783746632407)

Manchmal rot

 (39)
Erschienen am 11.04.2017
Cover des Buches Herr Mozart feiert Weihnachten (ISBN: 9783746633787)

Herr Mozart feiert Weihnachten

 (12)
Erschienen am 15.09.2017
Cover des Buches Manchmal rot (ISBN: 9783836811507)

Manchmal rot

 (3)
Erschienen am 23.02.2015

Neue Rezensionen zu Eva Baronsky

Neu

Rezension zu "Herr Mozart wacht auf" von Eva Baronsky

Eindeutiges Lesevergnügen
Novella_Romanavor 2 Monaten

Wie immer sehe ich von einer Inhaltsangabe ab, weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass eine Rezension so etwas nicht braucht.

Sowohl inhaltlich als auch sprachlich war ich von dieser Lektüre richtig gut unterhalten. Gut, es gibt einige konstruierte Passagen (speziell das Ende). Über die sehe ich aber zugunsten des hohen Unterhaltungswertes hinweg.

Was so ein überraschendes Zeitreise- bzw. Wiedergängerdasein mit sich bringen könnte, wurde auf sehr humoristische Art dargeboten. Dabei hat die Autorin aber nicht auf eine liebevolle Darstellung der Figur von Mozart vergessen. Eindeutiges Lesevergnügen.

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Rezension zu "Herr Mozart wacht auf: Roman" von Eva Baronsky

Ein Genie in unserer heutigen Zeit
bookdragonvor 3 Monaten

Wolfgang Amadeus Mozart liegt todkrank in seinem Bett . Um ihn herum wird es dunkel ...


Er wacht auf , in einem viel weicheren Bett und sein Gemach sieht auch anders aus ! Das sind die ersten Eindrücke von Mozart der zwar in Wien aber in unserer heutigen Zeit aufwacht . Mittlerweile sind 200 Jahre vergangen ... Er lernt Piotr kennen einem Straßenmusiker . Als dieser mitbekommt dass Wolfgang Klavier spielen kann , engagiert er ihn kurzerhand . 


Es ist Advent , kurz vor Weihnachten . Das macht sich auch im Schreibstil bemerkbar . Er ist ruhig geschrieben , zwischendurch wird es immer mal wieder spannend . Die Story ist interessant und auch gut umgesetzt . Sie ist amüsant und zum Teil lustig geschrieben .


Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen . Sie sind liebenswert und passen zur Geschichte . 


Fazit : Wolfgang Mozart denkt und redet noch wie vor 200 Jahren . Ich finde es toll , wie die Autorin es umgesetzt hat . Am Anfang war das Buch lustig zum Schluss hin aber doch irgendwie melancholisch , es hat mich auch etwas traurig gemacht . Das Cover ist jetzt nicht ganz so mein Fall , aber zum Buch passt es . Dieser Roman erinnert mich an ein schönes Märchen . Dies ist der erste von zwei Teilen . 







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Rezension zu "Herr Mozart feiert Weihnachten" von Eva Baronsky

Der richtige Ton
ChrischiDvor 2 Jahren

200 Jahre nach seinem Tod erwacht Herr Mozart im modernen Wien und hat verständlicherweise diverse Schwierigkeiten sich zurechtzufinden. Als Weihnachten naht und er der ein oder anderen Neuerung bereits gewahr wurde, wird ihm plötzlich bewusst, dass weder Geld noch Vorräte annähernd für ein Festessen ausreichen. Schlussendlich versucht er sich vor dem Stephansdom mit der Geige ein wenig Kleingeld zu erspielen. Ein kleines Mädchen, das ihm andächtig zuhört, behauptet zu wissen wer er sei und nimmt ihn mit nach Hause – vielleicht wird ja doch noch alles gut.

Der Zauber der Weihnacht wie Mozart ihn einst kannte – scheinbar längst vergessen. Er sieht geschäftige Menschen, allerlei Geschenke, buntes Treiben und Hektik. Sind Ruhe und Besinnlichkeit innerhalb der letzten 200 Jahre so sehr in Vergessenheit geraten? Hat die Konsumgesellschaft den heiligen Abend vollends im Griff? Herr Mozart kann und will dies nicht glauben, doch zunächst muss er wichtigeres erledigen, denn sein Magen knurrt und ihm bleibt nicht mehr viel Zeit daran etwas zu ändern. Geld und Vorräte sind knapp, weshalb er es mit musikalischer Begleitung vor dem Stephansdom versucht, die Einnahmen jedoch sind kläglich. Erst ein kleines Mädchen bringt Licht in seine trüben Gedanken.

Die Patchworkfamilie, in die Mozart folglich platzt scheint einige Klischees zu bedienen, doch im gerade diese sind wohl unvermeidbar, will man der Geschichte im weiteren Verlauf eine Wendung geben. Man sollte also ein bisschen Abstand nehmen und dem Geschehen weniger voreingenommen gegenüberstehen. Denn nur so kann die Stimmung auf den Leser übergehen, sich zu entfalten und Saiten zum Klingen bringen, die man vielleicht hin und wieder vernachlässigt oder bewusst ignoriert. Ein wahrhaftiges Wunder darf man sicherlich nicht erwarten, doch eine schöne Geschichte offenbart sich allemal.

Zudem gibt es durchaus Aspekte, die genauer zu betrachten sicherlich lohnenswert sind. Vor allem im Bezug auf das Fest der Liebe und was es eigentlich bedeutet. Es ist definitiv weder schlimm noch falsch wenn Traditionen sich verändern oder ihnen etwas hinzugefügt wird, dennoch sollte man sich immer auch auf den Kern besinnen und für sich selbst überlegen welchen Weg man einschlagen möchte. Denn nicht jeder wird einen Herrn Mozart am Tisch sitzen haben, der zwar nur die Hälfte versteht, es aber dennoch mit seiner altmodischen und mitunter leicht tollpatschigen Art grandios versteht den richtigen Ton zu treffen.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Manchmal rot
Wir laden euch ganz herzlich zur Leserunde zu Eva Baronskys Buch »Manchmal rot« ein und freuen uns darauf, mit euch dieses herzerwärmende, moderne Märchen zu lesen und darüber zu diskutieren.

Außerdem habt ihr die Gelegenheit, Fragen an Eva Baronsky zu stellen, die sie persönlich beantworten wird!

Zum Inhalt:

"Ich habe gerade erst angefangen, jemand zu sein."

Es ist ein Kurzschluss, der zwei Lebenswelten, die sich sonst kaum berühren, aufeinanderprallen lässt: die eines erfolgsverwöhnten Anwalts und die seiner illegal beschäftigten Putzfrau. Was dann passiert, bedeutet für beide den völligen Verlust von Selbstverständlichkeiten.

Für ihn läuft alles prächtig, er steht vor dem ganz großen Deal. Zwar muss er vorher den Seniorchef seiner Kanzlei ausbooten und nebenbei ein üppiges Schwarzgeldkonto in der Schweiz auflösen, aber auch das wird er in den Griff bekommen. Seine Putzfrau lernt er nur kennen, weil sie in seiner Wohnung von der Leiter fällt. Als sie im Krankenhaus erwacht, kann sie sich weder an ihren Namen erinnern, noch ihn schreiben. Während sie ungläubig der Frau, die sie einmal gewesen sein soll, nachforscht, erfindet sie sich neu. Dabei entwickelt sie ein Selbstbewusstsein, das ihn zunehmend fasziniert und verunsichert.

Eva Baronsky erzählt in diesem modernen Märchen so warmherzig wie erstaunlich von zweien, denen alle Gewissheiten abhanden kommen und die uns fragen lassen: Wer wäre man, wenn man nicht zu wissen glaubte, wer man ist?

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Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch!
Euer Team vom Aufbau Verlag

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

381 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  winterdreamvor 5 Jahren
Hallo Frau Baronsky, welche Musik inspiriert Sie beim Schreiben? Oder brauchen Sie dazu absolute Stille?
3 Beiträge
Zum Thema

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