Eva Bernier Im Zeichen der Triskele

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Inhaltsangabe zu „Im Zeichen der Triskele“ von Eva Bernier

Düstere Geheimnisse und bretonische Legenden

Lézardrieux, eine kleine Gemeinde in der Bretagne. An einem stürmischen Morgen wird die Leiche eines deutschen Geschäftsmanns am Strand angespült – mit einer verstörenden Wunde auf der Stirn: Dem Toten wurde ein Hakenkreuz eingeritzt.
Gendarm Robert Le Clech, nach einigen Jahren im Ausland auf eigenen Wunsch in seine bretonische Heimat zurückversetzt, kommt bei den Ermittlungen nur mühsam voran. Weder seine Kollegen noch die Dorfbewohner sind ihm eine Hilfe. Zudem sagen mehrere Zeugen aus, ›Ankou‹, den Todesboten der bretonischen Mythologie, gesehen zu haben. Aberglaube oder Sinnestäuschung? Dann wird an einem zweiten Tatort die Triskele, ein altes keltisches Zeichen entdeckt – was geht hier vor?

Keine eigene Stimme. Beim Lesen hatte ich ein paar Deja-vu Leseerlebnisse

— lesemaedel

Ein kurzweiliger und spannender Krimi, der die Bretagne von einer Seite zeigt, wie sie wohl nur die Einheimischen kennen.

— Klusi

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    Im Zeichen der Triskele

    lesemaedel

    13. April 2018 um 16:08

    Netter kleiner Krimi für einen Lesenachmittag in der Sonne. Leider konnte mich die Autorin nicht überzeugen. Ihr Kommissar ist zu blaß. Viele Eigenschaften und Handlungen erinnern doch sehr an andere Krimis in dem Genre. (Einen Bannalec als Inspiration zu lesen ist ja ok, aber ich möchte dann keinen Abklatsch haben). Gut, das Problem ist natürlich auch, dass es mittlerweile FrankreichKrimis, wie Sand am Atlantik gibt. Nur gerade deshalb, sollte sich jeder neue Krimi bzw Krimireihe dann auch hervor tun. "Im Zeichen der Triskele" hat es nicht geschafft. Weder die Figurren, noch der Mordfall waren interessant genug. Trotzdem hat mich das Buch für ein paar Stunden wieder an den Atlantik gebracht. Und genau dafür - für 5Std Alltagflucht - gibt es 2 Sterne.

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  • Im Zeichen der Triskele

    Im Zeichen der Triskele

    Klusi

    01. July 2017 um 00:04

    Es ist ein stürmischer Januartag in der Bretagne, als die Leiche eines Mannes am Strand von Pors Rand angespült wird. Gendarm Robert Le Clech muss sich mit dem Fall befassen. Bei seinen Recherchen kommt er nur mühsam vorwärts, denn bei der Bevölkerung findet er kaum Hilfe, und auch die Unterstützung seiner Kollegen lässt zu wünschen übrig. Der Tote stellt sich als deutscher Geschäftsmann heraus, und er wurde erschlagen. Rätselhafterweise hat er ein Hakenkreuz auf der Stirn eingeritzt. Zudem wollen mehrere Dorfbewohner den Todesboten „Ankou“aus der bretonischen Mythologie an diesem Morgen gesehen haben. Dann wird eine junge Frau als vermisst gemeldet, und an einem anderen Ort taucht die Triskele, ein altes keltisches Zeichen, auf. Hängt das Verschwinden der jungen Frau mit dem Mord zusammen? Le Clech steht vor einem Rätsel.Mit der Bretagne verband ich bisher in Gedanken hauptsächlich sonnige Tage, idyllische Landschaften und Strandurlaub. Die Schilderung dieses Landstrichs an einem stürmischen Januartag war ein völlig neuer Eindruck für mich. Das Wetter, wie es in der Geschichte beschrieben wird, passt gut zur ganzen Atmosphäre des Romans, denn die ist alles andere als sonnig, und Urlaubsstimmung kommt hier ganz bestimmt nicht auf. Im Gegenteil, es ist stürmisch, kalt und neblig, und wenn dann noch die Sagengestalt Ankou durch die Gassen schleicht, kann man schon eine Gänsehaut bekommen und ist froh, das alles nur zu lesen und nicht selbst dabei zu sein, sondern aus dem gemütlichen Lieblingssessel heraus zu rätseln, was es mit dem Mord auf sich hat. Mit Robert Le Clech hat der Roman einen sehr sympathischen und besonnenen Ermittler, und auch sonst hat der Krimi einige interessante Charaktere zu bieten, die zudem sehr lebendig dargestellt sind. Alles in allem ist dieser Krimi so recht nach meinem Geschmack, lediglich am Schluss ging es mir etwas zu schnell. So ganz überzeugend fand ich die Auflösung nicht, vor allem die Hintergründe der Tat kamen meiner Meinung nach dann doch etwas zu kurz. Der Schreibstil der Autorin und die Kulisse für diesen Roman waren jedoch ganz nach meinem Geschmack, und ich würde mich über weitere Kriminalfälle mit Robert Le Clech freuen.

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