Eva Dumann Der Ruf des Drachenschwerts

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Inhaltsangabe zu „Der Ruf des Drachenschwerts“ von Eva Dumann

Nituria im Jahr 1187 der Dannenland-Zeitrechnung: Das Schwert Gnifaldir, das dem wahren Herrscher von Nituria gehört, ist nach dem Sieg des Schwanenbunds über den grausamen König Medon verschollen. Die Suche wird für den jungen Pellinor und seine Freundin Eolée zum Wettlauf gegen die Zeit. Denn Medon hat neue mächtige Verbündete. Mithilfe des Schwertes könnte er nicht nur Nituria, sondern auch Eolées Heimat Ruenhanòr beherrschen. Doch Gnifaldir birgt noch andere gefährliche Geheimnisse ...

Sehr stimmungsvoll erzählt, mit lebendigen Charakteren und einer interessanten Geschichte.

— PMelittaM
PMelittaM

Jugend-Fantasy mit fantastischen Helden in einer fantasievollen Welt

— esposa1969
esposa1969

Ein spannendes Leseabenteuer, das in ein Reich voller Mythen und geheimnissvoller Geschöpfe führt.

— MrsAmy
MrsAmy

All-Age-High-Fantasy, die vor Allem sprachlich überzeugt. Lesenswert!

— Originaldibbler
Originaldibbler

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  • Buchverlosung zu "Der Ruf des Drachenschwerts" von Eva Dumann

    Der Ruf des Drachenschwerts
    Sunnyfiny

    Sunnyfiny

    Mein neuester Roman "Der Ruf des Drachenschwerts" (erschienen April 2014) ist seit August auch als eBook erhältlich. Nach dem relativ großen Echo zur Printversion-Leserunde, bei der ich leider nur 4 Bücher vergeben konnte, möchte ich nun 5 eBooks (ePub Format) dieses Bands zur Verlosung anbieten. Zum Inhalt: Das Buch ist die Fortsetzung von „Im Zeichen der Schwäne“ (2008), kann aber auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden. „Der Ruf des Drachenschwerts“ erzählt die Geschichte der beiden Jugendlichen Eolée und Pellinor, die sich auf die Suche nach dem verschollenen, sagenumwobenen Schwert Gnifaldir begeben, das dem wahren König von Nituria gehört. Auf ihren unterschiedlichen Wegen bekommen sie es sowohl mit dem skrupellosen gestürzten König von Nituria, Medon Athrestar, als auch mit Medons mächtiger Schwester Laurel, dem rätselhaften Volk der Alben, und den furchteinflößenden Mahren und Draug zu tun. Im Ringen um das Schwert sind Freund und Feind nicht immer leicht zu unterscheiden, und nicht zuletzt müssen Eolée und Pellinor sich ihren eigenen Ängsten und Gefühlen stellen. Bereits erschienene Rezensionen zum Neugierig-Werden findet ihr hier: Amazon und Fantasyguide. Mehr über die Dannenlande-Dilogie und eine Leseprobe findet ihr auch auf meiner Homepage, www.eolee.de. Bewerbt euch hier und schreibt dazu, wie oft und gern ihr Fantasybücher lest!

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    • 21
  • Schöne Fantasygeschichte

    Der Ruf des Drachenschwerts
    PMelittaM

    PMelittaM

    14. November 2014 um 13:55

    Nach König Medons Sturz gelingt es diesem mit dem legendären, aber zerbrochenen Schwert Gnifaldir nach Edran zu entkommen. Da eine Legende besagt, dass, wer das Schwert besitzt, der wahre König Niturias ist, macht sich Pellinor, der Sohn des neuen Königs auf, Gnifaldir zurückzuerobern. Arber, Heimat von Pellinors Ziehschwester Eolée, wird derweil von den Alben erobert. Auch diese sind hinter Gnifaldir her, versprechen sie sich doch davon die Rettung vor den Draugs, mysteriösen Wesen, denen man die Herrschaft über die Mahre nachsagt, die die Heimat der Alben bedrohen. Als die Albin Nijall ahnt, dass Eolee mehr über den Verbleib des Schwertes weiß, machen die beiden sich auf die Suche danach. Eva Dumann hat einen sehr schönen und stimmungsvollen Erzählstil und die dazu passende Sprache, ich habe jeden Satz genossen. Schön fand ich auch, dass hin und wieder Humor durchblitzt, der der sonst eher bedrückenden Stimmung des Romans sehr gut tut. Die von der Autorin entwickelte Welt hat mir gut gefallen, zunächst wähnte ich mich in einer fast „normalen“ mittelalterlich angehauchten Welt, mit einem Touch Fantasy durch das legendäre Schwert, doch nach und nach tauchten immer mehr phantastische Wesen auf. Da gibt es Elfen und Alben, Mahre und Draugs, die zwergenhaften Nibelunger und die pelzigen Herodhil (die mich ein bisschen an die Hobbits erinnerten). Die Suche führt durch verschiedene Gegenden, wobei sich die im Anhang befindliche Karte als nützlich erweist. Auch die Charaktere sind der Autorin gut gelungen, bis hin zu den Nebenfiguren, wie Nijalls Hund Faól oder dem Draug Kala, wirken sie alle sehr lebendig und man gewinnt so manchen richtig lieb, ich fand z. B. auch Pellinors Freund Ettilond, ein Herodhil, der nicht nur Schneider sondern auch Dieb ist, richtig klasse. Eva Dumann erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, so begleiten wir neben Pellinor und Eolée auch Nijall und den Bastardsohn des edranischen Königs, Hraban, dadurch, dass man diese aus verschiedenen Sichten erlebt, wird diese sehr bereichert. Etwas irritiert hat mich zunächst das erste Kapitel, in dem wir die Geschichte von Laurel erfahren, der jetzigen Königin von Edran, doch im Laufe der Handlung wird verständlich, warum diese wichtig ist. „Der Ruf des Drachenschwerts“ ist die Fortsetzung von „Im Zeichen der Schwäne“, man kann es aber unabhängig davon lesen. Auch ich habe den Vorgänger noch nicht gelesen, aber nun große Lust darauf, auch die Vorgeschichte um Pellinor und Eolée zu lesen. Der Roman wird für Jugendliche empfohlen, aber Erwachsene werden genauso Freude daran haben. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ich habe mich regelrecht in der Welt verloren und mit Pellinor, Eolée, Hraban und Nijall gezittert. Sehr empfehlenswert für alle Fantasy-Fans.

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  • Leserunde zu "Im Zeichen der Schwäne" von Eva Dumann

    Im Zeichen der Schwäne
    Sunnyfiny

    Sunnyfiny

    eBook-Fantasy-Leseratten-Leserunden-Alarm!   Mein 2008 erschienener Jugendfantasyroman "Im Zeichen der Schwäne" sowie der zweite Teil der Dilogie, "Der Ruf des Drachenschwerts", sind vor Kurzem auch als eBooks herausgekommen. Höchste Zeit für eine Leserunde. Jeder ist gern eingeladen, daran teilzunehmen. Für diejenigen, die das Buch nicht zufällig zu Hause herumliegen haben, stellt der Verlag 10 eBooks (ePub Format) des ersten Bands "Im Zeichen der Schwäne" zur Verfügung. Gesucht werden Leser, die die Geschichte im e-Format testen und sie rezensieren möchten. Ich werde als Autorin sporadisch mitmischen und gern Fragen beantworten, aber das soll keinen Leser von ehrlicher Meinungsäußerung und Kritik abhalten. Ich liebe Kritik! Ehrlich. Das Buch ist für junge und jung gebliebene Leser ab 12 Jahren geeignet.   Folgt der vierzehnjährigen Halbelfe Eolée und ihrem gleichaltrigen Ziehbruder Pellinor in das verregnete Land Nituria, wo der grausame König Medon die Bevölkerung ausbeuten und unterdrücken lässt. Wider Willen finden die beiden Jugendlichen sich in einem Strudel von Ereignissen wieder, als sich herausstellt, dass Pellinor aus dem rechtmäßigen Königshaus von Nituria stammt. Mit dem Schwert Gnifaldir besitzt er ein von vielen Seiten begehrtes Symbol der Königswürde. Ein letzter Aufstand gegen Medon braut sich zusammen... Kann Pellinor seine in Nituria verschollene Familie wiederfinden und retten? Was hat es mit dem Geheimbund der Schwäne auf sich? Und sind Freundschaft und Vertrauen am Ende genug, um gegen einen Gegner wie Medon bestehen zu können?   Mehr Infos zum Buch findet ihr auf der Homepage zum Buch oder bei Amazon. Falls ihr Interesse habt und das ePub-Format lesen könnt, bewerbt euch innerhalb der nächsten Woche (bis zum 3. September) mit eurer Antwort auf die Frage: Was ist für euch echte Freundschaft? Lostopf frei!

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    • 45
  • tolle Fantasy , bin begeistert

    Der Ruf des Drachenschwerts
    Pelikanchen

    Pelikanchen

    >Der Ruf des Drachenschwerts< von Eva Dumann , die Fortsetzung von >Im Zeichen der Schwäne< , kann auch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden . Auch wenn ich gerne den ersten Teil gelesen hätte, da ich wirklich voller Begeisterung in der Geschichte war. Eva Dumann hat einen unglaublich guten Schreibstil und die Charaktere sind so toll beschrieben und ausgearbeitet , das man wirklich alle tiefgründig kennen lernt und alles von ihnen wissen möchte. Das Buch ist wirklich Spannend und die verschiedenen Erzählungsstränge sind wirklich gut durchdacht und schließen sich an genau den richtigen stellen. Nituria im Jahr 1187 der Dannenland Zeitrechnung , das Schwert Gnifaldir , das dem wahren Herrscher von Nituria gehört. Eine wirklich beeindruckende Geschichte um den jungen Pellinor und seiner Freundin Eolee , im Kampf gegen den Bösewicht  Medeon und seiner Schwester. Eine faszinierende Fantasy Geschichte , die wirklich weiterempfehlen kann. Die Altersempfehlung des Verlages liegt zwar bei 13 - 15 Jahren , aber ich bin auch mit 42 Jahren nicht zu alt dafür gewesen.

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    • 2
  • Urlaub für die Seele

    Mayra und der Prinz von Terrestra
    Sunnyfiny

    Sunnyfiny

    In ihrem Buch „Mayra und der Prinz von Terrestra“ erzählt Marita Grimke die Geschichte des Mädchen Mayra, die in der fernen Zukunft aus der hochtechnisierten Welt ihres Heimatplaneten Unionia, einer politischen Zentrale der Sternenföderation, zu einem anderen, 'primitiven' Planeten namens Terrestra reist. Terrestra ist eine verlorene Kolonie der Föderation, wo die Menschen abgeschnitten vom technischen Fortschritt in sehr einfachen Verhältnissen, aber in einer intakten Natur leben. Doch die Institution des terrestranischen Königtums wird durch die Ankunft der Föderations-Vertreter immer mehr strapaziert, und schließlich ist es an Mayra und dem freidenkenden Prinzen von Terrestra, sich den Umwälzungen zu stellen – und wenn es den Kampf gegen den magiebegabten König Philippus bedeutet. Grimke und ich haben einen Manuskripttausch veranstaltet. An dieser Stelle möchte ich der Autorin ganz herzlich für ihre Initiative danken, dank derer ich ein Buch lesen konnte, das ich im Laden oder online wohl nie zur Hand genommen oder gekauft hätte. Unverhofft bin ich so zu einem sehr vergnüglichen Leseerlebnis gekommen. Zwar haben sich meine „Befürchtungen“ vom Klappentext her größtenteils bestätigt: Es eine relativ heile Welt, die Grimke in ihrer Erstveröffentlichung heraufbeschwört. Aufeinanderprallen der Kulturen? Fehlanzeige. Nach Mayras Rettung aus misslicher Lage durch den geheimnisvollen Djuma fachsimpeln beide über Pferde, und schon bei diesem ersten Treffen ist Mayra hin und weg für den blonden, blauäugigen Jüngling. Obwohl sie erst 16 ist und Djuma 21 und an Lebenserfahrung deutlich reicher, wird diese Zuneigung schnell erwidert, und die beiden erkennen zahlreiche gemeinsame Interessen und Fähigkeiten, einschließlich Magiebegabung. Hier raste mir die Handlung oft ein bisschen zu schnell voran, sowohl was die Beziehung anging als auch die Entwicklung von Mayra vom keimfrei eingesperrten kleinen Mädchen, die den Star des Schuljahrgangs anschwärmt, zur selbstbewussten, vielseitig begabten und mutigen jungen Frau, die bei jeder Gelegenheit für Rechte und Gerechtigkeit eintritt. Oft wirkt zudem die mittelalterlich-fantasyartige Welt von Terrestra eher wie eine Art Biobauernhof, ein Gegenentwurf zu Mayras Heimatplaneten. Selbst schwerwiegende Probleme werden oft im Handumdrehen durch Naturheilmethoden oder im Zweifelsfall Magie gelöst, wodurch die Handlung oft an Spannung verliert. Obwohl das Buch somit zahlreiche Aspekte berührt, vor denen ich normalerweise zurückscheue – süße Liebesgeschichte, reichlich Pferde- und Reitszenen, Highschool-typische Erzählstränge – habe ich dieses Buch sehr gerne gelesen. Dies liegt zum großen Teil an den sympathischen Figuren. Da wäre natürlich Mayra, die starke, eigensinnige, doch oft auch sympathisch tollpatschige Heldin. Mit Djuma, dem gutaussehende Pferdetrainer mit Licht-und-Schatten-Vergangenheit, bin ich durch seine etwas stereotype Beschreibung wie aus einem Pilcherfilm nicht so ganz warm geworden. Aber dann gibt es noch die vielen gut ausgearbeiteten Nebenfiguren, die dieses Buch zum Leben und Atmen bringen – Mayras überkandidelte Senatorinnen-Mutter, ihr Informatik-hochbegabter, doch körperlich behinderter Schulfreund Fredi, ihre Stiefgroßmutter, die Besatzung der föderalen Station auf Terrestra... Insgesamt kann Grimke wunderbar beschreiben, und oft hätte ich mir mehr davon gewünscht! Zum Beispiel ist mir Mayras durchdesignte, künstliche und in der Beschreibung (jedenfalls soweit mir bekannt) einzigartige Heimatwelt Unionia dank der ausführlichen Beschreibungen fast mehr ans Herz gewachsen als der Planet Terrestra, der weit weniger Beschreibung abbekommt und daher ein wenig austauschbar mit anderen Fantasywelten wie z.B. aus Tintenblut wird. Zwar lösen sich Probleme auf Terrestra oft viel zu einfach durch Magie, dennoch fiel mir positiv auf, dass der „Einklang mit der Natur“ Aspekt nicht überstrapaziert wird (wie ich durch diverse an 'Avatar' anklingende Fazits hier schon befürchtet hatte). Die Autorin scheut sich nicht, auch die weniger rosigen Seiten einer technologisch beschränkten Welt aufzuzeigen, wie Unterernährung, Armut, Krankheit, Intrigen am Königshof... Mein Gefühl ist, dass diese Schattenseiten in den kommenden Büchern eine größere Rolle spielen werden und die Handlung dadurch an Tiefe gewinnen wird. Ein weiterer großer Pluspunkt dieses Buches ist die Sprache. Grimke erzählt gradlinig und präzise, mit einer angenehmen, an Filmszenen angelehnten Kapitellänge, die sich sehr flüssig lesen lässt. Außerdem hat ihre Sprache keine Spur der Selbstverliebtheit, die mich an den Texten anderer Romantik-Indie-Autorinnen oft abstößt. Fazit: Kitschig? Ein bisschen, aber ab und zu braucht auch die Seele einmal Urlaub. „Mayra und der Prinz von Terrestra“ ist ein lesenswertes, leichtes Buch, das viele Mädchenträume wahr werden lässt. Der Romantik-Anteil ist ziemlich hoch, und Reitszenen und -jargon gibt es ebenfalls reichlich, weshalb ich dieses Buch auch eher jüngeren und pferdebegeisterten Leserinnen ans Herz legen würde. Dennoch machen dies eine gute Sprache, sichere Dramaturgik, originelle Einfälle zur Ausgestaltung der Welten Unionia und Terrestra, und Charaktere, die man einfach gern haben muss, mehr als wett. Ich bin sicher, dass sich die geplante Trilogie um Mayra im Verlauf noch steigern wird, und freue mich schon auf den nächste Band.

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    • 2
  • Leserunde zu "Der Ruf des Drachenschwerts" von Eva Dumann

    Der Ruf des Drachenschwerts
    Sunnyfiny

    Sunnyfiny

    Hallo zusammen, Ich möchte euch einladen, mit mir in meinem neuen Fantasy-Roman „Der Ruf des Drachenschwerts“ eine abenteuerliche Reise durch den Kontinent der Dannenlande zu unternehmen. Das Buch ist vor etwas über einem Monat erschienen, aber noch ziemlich unbekannt - also potenziell ein Geheimtipp, aber darüber entscheidet natürlich ihr. Bereits erschienene Rezensionen zum Neugierig-Werden findet ihr hier: Amazon und Fantasyguide. Mehr über die Schwäne&Schwert-Dilogie und eine Leseprobe findet ihr auch auf meiner Homepage, www.eolee.de. Das Buch ist die Fortsetzung von „Im Zeichen der Schwäne“ (2008), kann aber auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden. „Der Ruf des Drachenschwerts“ erzählt die Geschichte der beiden Jugendlichen Eolée und Pellinor, die sich auf die Suche nach dem verschollenen, sagenumwobenen Schwert Gnifaldir begeben, das dem wahren König von Nituria gehört. Auf ihren unterschiedlichen Wegen bekommen sie es sowohl mit dem skrupellosen gestürzten König von Nituria, Medon Athrestar, als auch mit Medons mächtiger Schwester Laurel, dem rätselhaften Volk der Alben, und den furchteinflößenden Mahren und Draug zu tun. Im Ringen um das Schwert sind Freund und Feind nicht immer leicht zu unterscheiden, und nicht zuletzt müssen Eolée und Pellinor sich ihren eigenen Ängsten und Gefühlen stellen. Da der kleine Verlag mir leider keine Freiexemplare zur Verfügung stellt, kann ich nur vier signierte Bücher verlosen. Wer aber trotzdem neugierig geworden ist oder in der Verlosung kein Glück hat, kann direkt von mir eins von zehn weiteren signierten Exemplaren zum Ladenpreis erwerben. Bewerbt euch bis zum 27. Juni mit der Antwort auf folgende Frage: „Als Fantasyautor steht man oft vor der Frage, wie man seine Romanfiguren nennen soll. Ich habe mich dafür auf Namen-Jagd in alten Geschichten, historischen Gemäuern und sogar geologischen Tabellen gemacht. Wie würdet ihr eure Hauptfigur nennen, und wie seid ihr auf diesen Namen gekommen?“ Kreativität und Witz sind gern gesehen. Bitte schreibt mir auch, wie alt ihr seid (über 20/ „offiziell erwachsen“ reicht auch, wenn ihr es nicht genau verraten wollt). Der Roman richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren, und ich würde gern herausfinden, wie Leser verschiedenen Alters auf die Geschichte reagieren. Ich freue mich auf eine gute Zeit mit euch. Viele Grüße, Eva Dumann

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    • 130
  • Das Schwert Gnifaldir

    Der Ruf des Drachenschwerts
    esposa1969

    esposa1969

    24. July 2014 um 20:45

    Hallo liebe Leser, diesen Jugend-Fantasy-Roman durfte ich gerade im Rahmen einer LR lesen: == Der Ruf des Drachenschwertes == Autorin: Eva Dumann == Buchbeschreibung lt. Autorin: == Das Buch ist die Fortsetzung von „Im Zeichen der Schwäne“ (2008), kann aber auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden. „Der Ruf des Drachenschwerts“ erzählt die Geschichte der beiden Jugendlichen Eolée und Pellinor, die sich auf die Suche nach dem verschollenen, sagenumwobenen Schwert Gnifaldir begeben, das dem wahren König von Nituria gehört. Auf ihren unterschiedlichen Wegen bekommen sie es sowohl mit dem skrupellosen gestürzten König von Nituria, Medon Athrestar, als auch mit Medons mächtiger Schwester Laurel, dem rätselhaften Volk der Alben, und den furchteinflößenden Mahren und Draug zu tun. Im Ringen um das Schwert sind Freund und Feind nicht immer leicht zu unterscheiden, und nicht zuletzt müssen Eolée und Pellinor sich ihren eigenen Ängsten und Gefühlen stellen. == Leseeindrücke: == Obwohl die Altersempfehlung des Verlages bei bei 13 -15 Jahren liegt, hat sich mein knapp 11-jähriger Sohn an diesen Jugend-Fantasy-Roman gemeinsam mit mit (vorlesend) herangetraut. Auch wenn wir beide uns noch auf ein wenig Neuland bewegen, was Fantasy-Abenteuer betrifft, haben wir uns nach den ersten paar Kapiteln sehr gut in die Handlung eingefunden. Insgesamt 25 angenehm kurze und kurzweilige Kapitel finden wir verteilt auf 460 Seiten. Die Sprache finden wir leicht verständlich. Die Protagonisten haben wundersame und fantasievolle Namen, sind charakterlich, größtenteils auch optisch, detailliert beschrieben. Als wir begonnen hatten, dachte ich noch: "Sehr viele originelle Namen, ich muss gleich mal nach hinten im Buch schauen, ob ich eine Namensliste finde." Und obwohl ich nicht wirklich damit gerechnet hatte, fanden wir doch tatsächlich einen Stammbaum der Häuser Firamroth und Athrestar. Auch ein kleines Wörterbuch der Sprachen der Elfen, Alben usw. , sowie eine Landkarte. Das macht uns das Lesen sehr viel einfacher, wenn man die Zugehörigkeit der jeweiligen Protagonisten verwandtschaftlich zuordnen kann. Band 1 "Im Zeichen der Schwäne" kennen wir leider nicht, dennoch sind wir auch ohne diesen Vorgängerband zu kennen recht gut in die Handlung eingestiegen. Die Handlung war fesselnd und komplett unvorhersehbar, daher spannte sich der Spannungsbogen von Beginn bis Ende der Story straff! Ich werde meinem Sohn das Buch in etwa 3 Jahren zum Selberlesen abermals vorlegen, dann wird es altersmäßig perfekt passen. Dieser Jugend-Fantasy-Roman hat uns sehr gut unterhalten und ich vergebe 5 von 5 Sternen! Vielen Dank! by esposa1969

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  • Rezension zu "Der Ruf des Drachenschwerts"

    Der Ruf des Drachenschwerts
    MrsAmy

    MrsAmy

    15. July 2014 um 09:29

    Medon hatte alles erreicht. Dem Sohn eines verstoßenen Königs war es gelungen, sich das Land Nituria zu unterjochen und hat es jahrelang ausgebeutet. Dann jedoch konnte der Schwanenbund den schrecklichen König stürzen und Adoras bestieg den Thron. Doch Medon lebt noch und hat sich zu seiner Schwester Königin Laurel von Edran, die ihn abgöttisch liebt, zurückgezogen. Im Gepäck hat er bei seiner Ankunft das Schwert Gnifaldir, das jedoch im Kampf zerbrach. Dieses Schwert, das Teil der Königsinsignien von Nituria ist, besitzt eine enorm große Bedeutung und Medon hofft, mit seiner Hilfe Nituria erneut zu erobern. Derweil möchte auch Adoras Sohn Pellinor das Schwert wiederfinden, um die Königsinsignien zu vereinen und Medon so alle Macht zu nehmen. Er macht sich auf die weite Reise nach Edran und wird dabei nur von seinem Freund Ettilond begleitet. Doch noch etwas anderes lässt ihn die Strapazen auf sich nehmen: er hofft, im Land Ruenhanor seine Freundin die Halbelfe Eoleé wiederzusehen. Doch diese ist von den Alben entführt worden. Ein turbulentes Abenteuer und ein Lauf gegen die Zeit beginnen. „Der Ruf des Drachenschwerts“ ist ein High-Fantasy-Abenteuer, geschrieben von der Autorin Eva Dumann. Das Buch ist der zweite Band einer Diologie, doch es ist auch eigenständig les- und verstehbar. Die Sprache Dumanns ist klar und präzise, ihr Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Die Charaktere sind recht gut ausgearbeitet und ihre Handlungen nachvollziehbar. Probleme bereiten mitunter die vielen Namen. Dumann hat einen Hang dazu, nahezu jeden Charakter einen Namen zuzuweisen, auch dann noch, wenn dieser im gesamten Buch nur auf einer einzigen Seite vorkommt. Das verkompliziert die Orientierung im recht komplexen Handlungsgefüge mitunter. Ein Namensverzeichnis, welches zumindest zum Teil Abhilfe geschaffen hätte, fehlt. Auch so muss der Leser recht aufmerksam sein, denn die gesamte Geschichte ist äußerst komplex, aber sie bleibt immer logisch. Insgesamt ein schönes Leseerlebnis, das hineinführt in eine Welt voller Mythen und geheimnisvoller Geschöpfe.

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  • Lesenswerte All-Age Fantasy

    Der Ruf des Drachenschwerts
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    10. July 2014 um 03:13

    "Der Ruf des Drachenschwerts" ist der zweite Roman von Eva Dumann und die Fortsetzung von "Im Zeichen der Schwäne". Trotzdem ist die Geschichte in sich abgeschlossen und die Kenntnis des ersten Buches nicht erforderlich. Doch worum geht es? Der niturische Prinz Pellinor macht sich auf den Weg um das verlorene Königsschwert Gnifaldir aus Feindeshand zurück zu erringen. Dieses hat angeblich nicht nur symbolischen Wert... Gemeinsam mit dem Herondhil (Katzenmenschen) Ettilond bricht er nach Norden auf. Auf dem Weg möchte er zunächst seiner Freundin und Ziehschwester, der Halbelfe Eolee einen Besuch abstatten. Doch auch Eolees Leben ist in der Zwischenzeit nicht ereignislos verlaufen und so befindet sie sich mittlerweile auf ihrer eigenen Reise gen Norden. Auf dieser Reise macht sie unter anderem die Bekanntschaft mit einem Mahr. Die Mahre und ihre Herren die Draug sind eigentlich als mörderische Urzeitmonster verschrien, doch der Eindruck, den Eolee bekommt ist ein anderer... Pellinors Geschichte ist im Prinzip eine sehr typische High Fantasy Geschichte. Der jugendliche Held begibt sich auf eine Quest, die auch buchstäblich eine Reise ist, um ein (magisches) Artefakt zu erringen, bevor ein böser (Möchtegern)König damit schaden anrichten kann. Eolees Geschichte ist eine modernere. Eine starke, selbständige junge Frau beschließt ein mystisches Rätsel zu lösen. Beide Geschichte sind intelligent verwoben und laufen (natürlich) auf ein gemeinsames Ende zu. Positiv fällt beim Lesen vor Allem die wohl gewählte Sprache auf. Fern von der kargen Hauptsatzprosa, die man leider bei nicht wenigen jungen, deutschen Autoren findet, schreibt Eva Dumann in einem gehobenen Schriftdeutsch. Dabei versteht sie es sehr gut zwischen beschreibenden Texten und direkter Rede und zwischen ruhigeren und hektischeren Szenen zu unterscheiden und die Sprache entsprechend anzupassen. Zwei Kritikpunkte gibt es aus meiner Sicht aber auch. Zum einen kommt der "sense of wonder", der für jegliche Phantastik ja so wichtig ist, ein wenig zu kurz. Vor Allem gelingt es der Autorin nicht die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fantasyrassen herauszuarbeiten. Zum anderen hat mich das Ende nicht völlig überzeugt. Aus meiner Sicht ist es ein wenig aufgesetzt und ein wenig zu sehr deus ex machina. Diese beiden Kritikpunkte sind sicherlich keine Kleinigkeiten. Dennoch bleibt das Buch sehr lesenswert. Die Geschichte ist intelligent und gut durchdacht und hebt sich durch die Sprache von der Masse ab. Alles in allem ein lesenswertes Stück All-Age Fantasy!

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