Eva Ehley Engel sterben

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Inhaltsangabe zu „Engel sterben“ von Eva Ehley

Ein Teufel im ParadiesAuf Sylt staut sich die Hitze, alles redet vom Jahrhundertsommer, als innerhalb weniger Tage drei kleine Mädchen spurlos verschwinden. Es gibt keine Zeugen, keine Hinweise, keine Lösegeldforderung. Die Reichen und Schönen verlassen die Insel. Die Polizei arbeitet auf Hochtouren. Aber es sind nicht die Ermittler, die dem Täter gefährlich nahe kommen. Es sind vier Menschen, die auf den ersten Blick nichts verbindet: Eine Mutter, die ihre kleine Tochter schon verloren glaubt. Ein alternder Journalist, alkoholabhängig und seit Jahren auf der Suche nach der ganz großen Story. Eine ehrgeizige Maklerin, die ihren Erfolg nicht aufs Spiel setzen will und stattdessen mit ihrem Leben spielt. Und eine junge Frau, die sich um ihre Kindheit betrogen fühlt und nachts lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen in die Villen am Watt einbricht, um an fremdem Leben teilzuhaben

Wahnsinns Krimi bei dem man bis zu letzt nicht die Lösung erahnt

— EmiliaSabbat
EmiliaSabbat

Guter Syltkrimi, sympathische Ermittler

— LionsAngel
LionsAngel

Sehr spannend - und der schönste Handlungsort den man sich nur vorstellen kann!

— emily2901
emily2901

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  • Ein Krimi der absolut überzeugt

    Engel sterben
    EmiliaSabbat

    EmiliaSabbat

    30. May 2017 um 13:23

    Mit diesem Roman / Krimi hat Eva Ehley einen Volltreffer gelandet. Nicht nur, das er hervorragend recheriert ist, nein, das Buch fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite.
    Es ist kaum möglich eine Lesepause zu machen, weil man der Lösung einfach nicht näher kommt.
    Ich verrate nur so viel - das Ende hätte so niemand erwartet!

    5 von 5 Sternen verdient !

  • Die Spannung fehlt

    Engel sterben
    entchen12

    entchen12

    03. March 2017 um 11:04

    Auf der Insel Sylt ist ein heißer Sommer angebrochen. Alle Urlauber genießen das Wetter die meisten von ihnen am Strand. Doch Plötzlich verschwindet ein kleines 5- jähriges Mädchen. Es ist auch nicht das einzige in den folgenden Tagen verschwinden zwei weitere kleine Mädchen. In dem buch wird das geschehen aus mehreren Sichten erzählt. Da gibt es z.B. die drei ermittelnden Beamten. Sven Winterberg der mit seiner Frau auch selbst eine 5- jährige Tochter hat. Silja Blanck die als Kind selbst ihre Schwester verloren hat. Dieses Trauma verarbeitet sie noch. Bastian Kreuzer der ein Kollege vom Festland ist. Fred Hübner der viel weiß aus seiner Zeit als Journalist aber es doch vergessen hat weil er keine Aufträge mehr kriegt und sein Leben im Alkohol verbringt. Fazit: Mehr will ich dazu nicht sagen, weil der Klappentext meiner Meinung nach schon zu viel verräat als ich euch gerade genannt habe. Und der Klappentext viel zusehr auf den Täter hinweist. Ich hätte mir mehr Spannung gwünscht und wäre auch gerne mehr von der Autorin hinters licht geführt werden. Der Schreibstil war gut die einzelnen Abschnitten der unterschiedlichen Charaktere sehr kurz zum Teil. Dafür sind die Charaktere sehr gut beschrieben und man erfähr sehr viel über sie.

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  • Der 1. Fall des Sylter Ermittler-Teams

    Engel sterben
    Yenny

    Yenny

    03. February 2015 um 10:33

    Wow, so mitgerissen hat mich schon lange kein Krimi mehr! Im Hochsommer werden auf Sylt drei kleine Mädchen entführt. Es gibt keinerlei Hinweise auf den Täter, keine Leichen, keine Lösegeldforderung. Die Sylter Kripo bekommt Verstärkung vom Festland, doch lange tappen sie im Dunkeln. Karoline - eine junge Frau, die auf Sylt bei ihrem inzwischen verstorbenem Großvater aufwuchs, nutzt die leer stehende Villa am Watt, um dort heimlich zu tun, als würde sie dort mit ihrer Familie wohnen. Die Maklerin Mona - sie erhofft sich durch den Verkauf dieser Villa eine riesige Provision. Doch irgend etwas scheint mit dem Haus nicht zu stimmen. Markus Rother - der Erbe des Hauses verbindet mit der Villa traurige Kindheitserlebnisse, weshalb er die Villa so schnell wie möglich verkaufen will. Björn Steingart - potenzieller Interessent der Villa am Watt. Und auch die Maklerin hat es ihm angetan. Fred Hübner - ein alter Journalist, der seine goldenen Zeiten in den 70er Jahren auf Sylt verbracht hat und heute alkoholabhängig und völlig runter gekommen nach der großen Story sucht. Was ist damals wirklich in der Villa am Watt geschehen? Ist Steingart wirklich nur ein reicher Sommergast auf der Suche nach der perfekten Villa? Und was treibt die verrückte Karoline wirklich in die Villa? Können die Ermittler Silja, Sven und Bastian die Mädchen retten? Die Kapitel sind kurz, weshalb man schnell im Buch voran kommt, denn "eins geht noch". Spannend geschrieben, sehr gut zu verfolgen. Ich freu mich auf mehr von Eva Ehley!

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  • Perfekte Sommerlektüre

    Engel sterben
    Felice

    Felice

    04. March 2014 um 21:11

    Mit ihrem ersten Krimi zeigt Eva Ehley ihr Talent für dieses Genre. Man ist sofort in der Geschichte, die aus mehreren Perspektiven erzählt wird, die sich parallel bewegen und letzten Endes natürlich zusammen laufen. Auf der Nordseeinsel Sylt verschwinden drei kleine blonde Mädchen und es beginnt eine fieberhafte Suche nach dem Entführer, den ausgerechnet die Tochter des Ermittlers beobachtet hat und nun selbst in Gefahr gerät... Das "Haus am Watt" ist der Mittelpunkt der Erzählung und es geht eine besondere Atmosphäre davon aus, man ahnt, dass etwas Schreckliches passiert ist, als es vor dreißig Jahren verlassen wurde und bis heute unverändert blieb. Nun soll es verkauft werden und so kommen die Ereignisse von damals langsam ans Licht. Spannend erzhählt, interessante Ermittler, die beide persönlich in den Fall verwickelt sind und eine Auflösung, die man nicht vorhersehen konnte.

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  • Rezension zu "Engel sterben" von Eva Ehley

    Engel sterben
    Bachblüte

    Bachblüte

    13. June 2012 um 12:53

    Der Debütroman "Engel sterben" von Eva Ehley ist ein echter Pageturner und dazu kommt jede Menge Sylt-Atmosphäre. Schnell ist die Welt um einen herum vergessen, nachdem man das Buch erst einmal angefangen hat. Drei Mädchen werden auf der Promi-Insel entführt und lange hat keiner der Ermittler eine Spur. Doch es gibt noch andere Perspektivfiguren, so dass jeder Leser zu überraschenden Erkenntnissen und unerwarteten Ergebnissen kommen kann, außerdem bekommt man einen guten Einblick in die Gedanken der Handelnden. Bei jedem dieser Perspektivwechsel werden neue Zweifel gestreut, offenbaren sich menschliche Abgründe, so dass die Lektüre nie langweilig wird. Trotz der Komplexität der Story verliert man nie den Überblick, alles passt zusammen. Und am Ende werden wirklich alle losen Fäden zu einem ebenso logischen wie überraschenden Ganzen verknüpft. Und wenn es dann viel zu schnell ausgelesen ist, fiebert man schon dem nächsten Band entgegen!

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  • Rezension zu "Engel sterben" von Eva Ehley

    Engel sterben
    FMBEMIL

    FMBEMIL

    09. March 2012 um 07:13

    Dieser Krimi fing stark an und ließ zum Ende hin immer mehr nach. Zunächst bekommt der Leser einen tollen Eindruck von der Insel Sylt und wird mit einem spannenden Kriminalfall konfrontiert. Ein verschwundenes kleines Mädchen. Als weitere zwei Mädchen verschwinden, bricht auf der Insel Panik aus. Also durchaus eine Thematik aus der man einen spannenden Krimi schaffen kann, Leider ist das Buch durch mehrfach wechselnde Perspektiven etwas konfus und das Ende kommt plötzlich und ist sehr weit hergeholt. Insgesamt mangelt es "Engel sterben" leider an Spannung, der Leser wird nicht gefesselt.

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  • Rezension zu "Engel sterben" von Eva Ehley

    Engel sterben
    Buecherfreundin

    Buecherfreundin

    04. September 2011 um 18:17

    Ort der Handlung ist die Insel Sylt. Innerhalb weniger Tage verschwinden 3 kleine Mädchen. Es gibt keine Zeugen und keinerlei Hinweise. Zur gleichen Zeit – Eine junge, ehrgeizige Immobilienmaklerin versucht ein lukratives Geschäft abzuschließen. Ein alternder, alkoholabhängiger Journalist ist immer noch auf der Suche nach der ganz großen Story. Und eine junge Frau bricht nachts in eine Villa ein, um am Leben anderer teilzuhaben. Sie alle kommen dem Täter gefährlich nahe. --------- Eva Ehley verfügt über eine sehr ansprechende Erzählweise. Locker und leicht zu lesen. Man ist schnell drinnen im Geschehen und mit den 3 Ermittlern präsentiert sie dem Leser recht unterschiedliche und interessante Charaktere. Bei mir kam das „Aber“ erst gegen Ende des Buches. Da ging es auf einmal recht schnell mit der Auflösung des Falles. Für mich einwenig zu schnell und ein paar Zufälle zuviel. Trotz dieses Kritikpunktes habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Für mich, eine ideale Urlaubslektüre.

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  • Rezension zu "Engel sterben" von Eva Ehley

    Engel sterben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 11:45

    Sommer auf Sylt. Seit Tagen liegt eine drückende Hitze über der Insel. Segen für die Urlauber, Fluch für den arbeitenden Teil der Bevölkerung, denn die Insel platz aus allen Nähten. Inmitten der Idylle von Sonne, Strand und Meer verschwindet ein kleines Mädchen spurlos. Als dessen Kleidung gefunden wird, scheint sich der schreckliche Verdacht auf ein Verbrechen zu bestätigen. Doch es soll noch schlimmer kommen. Innerhalb weniger Tage verschwinden zwei weitere Mädchen spurlos. Mitten am Tag. Inmitten von Menschenmengen. Der Täter hält sich also weiterhin auf der Insel auf. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Nicht nur die vom Festland angereiste Kripo gibt alles, um den Täter zu finden, auch der heruntergekommene Journalist Fred Hübner beginnt auf eigene Faust mit Ermittlungen. Was für ein Debüt. Ich kann mich nicht erinnern, wann mich ein Krimi zuletzt so in seinen Bann gezogen hat. Eva Ehley versteht es, über die komplette Story hinweg den Spannungsbogen zu steigern und den Leser ständig in Ungewissheit zu lassen. Die Bedrohung liegt wie ein dunkler Schatten über Sylt und man erwartet die ganze Zeit, dass das Grauen im nächsten Moment um die Ecke kommt. Ein einsamer Radfahrer mitten in der Nacht auf einer Landstraße unterwegs, man erwartet jeden Moment die Scheinwerfer eines heranrasenden Autos zu sehen. Eine einsame Villa mitten im Watt, die von der Familie vor 30 Jahren Hals über Kopf verlassen wurde und noch immer den Eindruck erweckt, als würden die Bewohner jederzeit zurückkommen. Doch halt, hört man da nicht Schritte auf der Treppe? Ein dunkler Keller mit einem merkwürdigen Geheimnis. Ein zwielichtiger Clown, der Kinder vielleicht ein bisschen zu gerne mag. Ein Monster am Fenster eines Kinderzimmers. Das sind die Elemente, die Eva Ehley in ihrem ersten Sylt-Krimi einsetzt und mit denen sie den Spannungsbogen bis zum Schluss so kontinuierlich steigert, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Kurze Kapitel mit wechselnden Schauplätzen und Zeitangaben sorgen für ein schnelles Tempo in dieser nur wenige Tage umfassenden Geschichte. Dabei ist es ein leiser Krimi, einer, der fast alle Figuren bis ins Detail zeichnet, sie greif- und fühlbar macht, der ohne Blut auskommt, dafür aber auf subtile Weise für eine ständige Gänsehaut sorgt. Vor allem die Passagen in der alten Watt-Villa ließen mir so manchen Schauer über den Rücken rieseln. Es gibt wenig falsche Fährten, irgendwann hat man eine Ahnung, wer hinter dem Verschwinden stecken könnte, glaubt die Motive zu kennen und wird am Ende vom skurrilen Showdown und dessen Auflösung völlig überrascht, aber nicht enttäuscht. Eva Ehleys Schreibstil ist sanft, schmeichelnd, erinnert fast ein eine warme Sommernacht auf Sylt. Eine Besonderheit ist die gewählte Zeitform, denn der Roman ist im Präsens geschrieben. Gerade das macht die Geschichte zu einem intensiven Leseerlebnis, denn man hat das Gefühl, während der ganzen Geschehnisse live dabei zu sein. Für mich ist die Autorin eine echte Entdeckung gewesen. Dieses Buch war ein Spontankauf, der sich als mein bisheriges Krimi-Highlight des Jahres 2011 entpuppt hat. "Engel sterben" ist der Auftakt zu einer neuen Reihe. Der nächste Band ist bereits in Planung. Ich habe dieses Buch als Kindle-Ebook gelesen. Im Anhang findet sich ein Auszug und eine Inhaltsbeschreibung des Folgebuches. Das Kindle-Ebook ist zudem mit einem Inhaltsverzeichnis ausgestattet, über das man auf die einzelnen Kapitel springen kann

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  • Rezension zu "Engel sterben" von Eva Ehley

    Engel sterben
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    05. July 2011 um 00:55

    Sommer auf Sylt, das sollte eigentlich eine unbeschwerte Zeit sein. Aber in diesem Jahr staut sich die Hitze, und dann verschwinden auch noch innerhalb von drei Tagen drei kleine Mädchen. Es gibt weder eine Lösegeldforderung, noch irgendwelche Spuren. Die Insel ist in Aufruhr; Gäste reisen ab oder kommen erst gar nicht, Mütter lassen ihre Mädchen nicht mehr vor die Tür, und die Ermittler Sven Winterberg, Silja Blanck und Kriminalkommissar Bastian Kreuzer haben keinerlei brauchbaren Anhaltspunkte. Aber es gibt drei Menschen auf der Insel, die dem Täter nahe kommen. Gefährlich nahe. Eine Maklerin, die ein wunderschönes, aber auch etwas gruseliges Haus am Watt verkaufen will, eine Mutter, die ihre Tochter sucht, und ein alkoholkranker Journalist, dessen vernebeltes Gehirn noch so weit funktioniert, dass er dieser großen Story hinterherjagen kann. Dieser Sylt-Krimi entwickelt von der ersten Seite an einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Die Geschichte wird aus den verschiedenen Perspektiven der Hauptpersonen erzählt, wobei eine dieser Personen offensichtlich psychisch gestört ist. Die Vorgänge im Haus am Watt bringen Gruselelemente in den Krimi, die an viktorianische Geistergeschichten erinnern und dafür sorgten, dass ich vorm Schlafengehen ganz genau überprüft habe, ob auch wirklich alle Fenster und Türen geschlossen sind. Die authentischen Charaktere, die durch die verschiedenen Erzählperspektiven überaus spannende und rasante Geschichte, das Lokalkolorit, ein ungewöhnlicher Showdown und die glaubwürdige Auflösung waren schuld daran, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und erst im Morgengrauen ins Bett kam. Ich warte jetzt gespannt auf den nächsten Krimi von Eva Ehley, den ich auf jeden Fall auch lesen werde.

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