Mörder weinen

von Eva Ehley 
4,1 Sterne bei17 Bewertungen
Mörder weinen
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Auch der vierte Fall zog mich in seinen Bann

numinalas avatar

Kurzweiliger Krimi

Alle 17 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Mörder weinen"

Sylt. Zwei Morde innerhalb von zwölf Stunden. Drei Ermittler unter extremem Zeitdruck. Vier Kunstwerke, die Rätsel aufgeben. Und ein Journalist, der alles enthüllen kann …

Bei einer Vernissage auf Sylt sollen vier Werke des kürzlich ums Leben gekommenen Malers Artur Faust versteigert werden. Seine besten Freunde sind in Geldnot und haben beschlossen, den Elemente-Zyklus zu veräußern. Doch noch in der Nacht wird der Galerist erschlagen – mit einem der Kunstwerke. Der Mörder hinterlässt eine Botschaft: Elements of Crime – 'Wasser' steht mit dem Blut des Opfers auf das Bild geschrieben.

Die Sylter Kommissare Winterberg, Blanck und Kreuzer sind sich sicher, dass die vier Freunde des Malers mehr über den Mord wissen, als sie zugeben. Bis auch einer von ihnen stirbt – und die restlichen drei in Panik geraten …

Der vierte Fall für die Sylter Ermittler Winterberg, Blanck und Kreuzer

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596197286
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:27.03.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Yennys avatar
    Yennyvor einem Monat
    Spannend, reicht aber nicht an die ersten Bände ran


    Der vierte Fall führt das Ermittlertrio Black, Kreuzer und Winterberg in die Kunstszene: der Galerist Specht wurde nach einer Vernissage vor seiner Galerie ermordet. Ausgerechnet eines der Bilder des verstorbenen Malers Arthur Faust ist die Mordwaffe. Die Spur führt die Kripo zu den Freunden des verstorbenen Malers. Dieser hatte ihnen seinerzeit jeweils ein Bild aus dem Elemente-Zyklus geschenkt. Doch aus Geldnot wollen die Freunde ihre Bilder verkaufen. Als kurze Zeit später ein weiterer Mord im Umkreis der Freunde verübt wird, gehen die Ermittler von einem Serienmörder aus. Wird es ihnen gelingen, den Mörder zu fassen, bevor ein wieder verübt wird?

    Währenddessen ermittelt der Journalist Fred Hübner auf eigene Faust, wittert eine große Story mit viel Geld. Wäre da nicht sein Alkoholproblem…

    Auch die Beziehung von Silja Blanck und Sebastian Kreuzer wird auf eine harte Probe gestellt und auch Sven Winterbergs Familienleben wird etwas turbulenter.

    Die Geschichte liest sich gut, die Seiten fliegen dahin, jedoch ist die Story wieder etwas schwächer als die ersten beiden Bände.

    ⭐️⭐️⭐️⭐️

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor 4 Jahren
    Rezension zu "Mörder weinen" von Eva Ehley

    In der Galerie Specht auf Sylt sollen vier Bilder des Malers Arthur Faust, der ein paar Wochen zuvor mit seinem Privatflugzeug abgestürzt ist und dabei zu Tode kam, versteigert werden. Nun wollen seine vier Freunde die ihnen aus dem Elemente-Zyklus von ihm geschenkten Bilder verkaufen, denn sie benötigen dringend Geld. Die Vernissage läuft gut. Doch am anderen Morgen wird der Galerist erschlagen aufgefunden. Die Mordwaffe: eines der Bilder. Und auf diesem hat der Täter eine Botschaft hinterlassen. Kurz darauf gibt es aus dem Freundeskreis einen weiteren Toten. Das bewährte Ermittlerteam Kreuzner, Blanck und Winterberg nehme die Ermittlungen auf und stolpern dabei natürlich wieder über den bekannten Sylter Journalisten Fred Hübner, der seinerseits recherchiert....

    Dies ist bereits der vierte Fall um das sympathische Sylter Ermittlertrio. Jedoch kann man diesen Fall locker ohne Vorkenntnisse lesen. Das Buch beginnt spannend, hält dies jedoch leider nicht bis zum Schluß durch. Vor allem die ständigen Alkoholrückfälle von Fred Hübner nerven mich langsam. Die Charaktere werden sehr schön weiter ausgebaut und sie entwickeln sich im Laufe der Serie. Besonders schön finde ich an dieser Serie den lokalen Bezug zu Sylt. Es werden durchaus auch die Probleme der Insel mit der Prominenz angesprochen.

    "Mörder weinen" ist kein schlechtes Buch, aber auch nicht das stärkste der Serie. Ich habe den Eindruck, als ob insgesamt aus der Serie so langsam die Luft raus ist.

     


     
     

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    numinalas avatar
    numinalavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweiliger Krimi
    Mörder weinen....

    Inhalt
    Vier Bilder des Malers Arthur Faust sollen in der Galerie Specht versteigert werden. 
    Erst vor wenigen Wochen verunglückte der Maler tödlich mit seinem Privatflugzeit. 

    Seine vier 'alten Freunde', denen er jeweils ein Bild aus
    seinem Elemente-Zyklus (Feuer, Wasser, Erde, Luft) geschenkt hatte, 
    entschließen sich, diese Bilder zum Verkauf anzubieten, in der Hoffnung
    möglichst kurzfristig an viel Geld zu kommen, das sie z.T. dringend benötigen.

    Die Vernissage verläuft soweit ganz gut, allerdings wird der Galerist
    in den frühen Morgenstunden tot aufgefunden. Erschlagen mit einem
    der Bilder - und der Täter hat eine Botschaft auf dem Bild hinterlassen:
    Elements of Crime – »Wasser«

    Die Kommissare Kreuzner, Blanck und Winterberg machen sich an die Arbeit.

    Handelt es sich bei dem Täter wirklich um einen Serienmörder, der
    nach 'Wasser' noch drei weitere Morde plant? Gab es eventuell
    Unstimmigkeiten mit den vier Bildereigentümern? Oder mit seiner
    Assistentin ? Wer war die Freundin des Opfers, von der er sich
    anscheinend vor kurzem getrennt hatte ? Über welche Informationen
    verfügt der Journalist Fred Hübner ?

    Als zwölf Stunden später einer der vier Freunde ermordet aufgefunden
    wird, verdichten sich die Spuren immer weiter. Lösen die Kommissare
    den Fall rechtzeitig, bevor es vielleicht noch einen weiteren Toten gibt?

    Fazit
    Der vierte Fall für die Sylter Ermittler - mein erster ohne je auf Sylt
    gewesen zu sein. Aber das schadet beides überhaupt nicht. Von der
    ersten Seite ist man sofort in der Geschichte angekommen und da es in der
    Gegenwart geschrieben wurde, ist man fast live dabei.

    Das Tempo der Ermittlung geht zügig voran, schließlich möchten
    die Sylter Kommissare den Fall ohne Verstärkung aufklären. Ein Buch
    das man zwischendurch nicht gerne aus der Hand legt !
    Immer wieder sagt man sich: ach ein Kapital kannst du noch....
    ;0) - also ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen !!!

    Viele Grüße von der Numi

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    S
    sab-mzvor 4 Jahren
    Spannung pur

    Dies ist mein erstes Buch von Eva Ehley, aber ganz sicher nicht mein letztes.

    "Mörder weinen" spielt auf Sylt und wer Sylt kennt und liebt, weiß genau in welchen Ecken die Geschichte gerade spielt.
    Ganz exakt beschreibt die Autorin, mit ganz viel Ortskenntnis, die Szenerie.

    Die Ermittler der Sylter Kriminalpolizei Sven Winterberg, Silja Blanck und Bastian Kreuzer haben alle Hände voll zu tuen.

    Zwei Morde in zwölf Stunden. Das ist viel für die beschauliche Insel.
    Der Galerist Specht wird ermordet mit einem Kunstwerk???? Oder doch nicht.
    Ein Toter auf dem Friedhof bei St.Severin. Zufall oder Plan? Gibt es einen Zusammenhang?

    Minutiös verfolgt Eva Ehley die Wege der Ermittler. Und erschwert wird das Ganze noch durch die persönliche Beziehung zwischen Silja Blanck und Bastian Kreuzer, die im Laufe der Ermittlungen einen Riss bekommt.
    Bastian lässt sich mit Siljas Freundin Judith ein, zumindest lässt das was Silja sieht darauf schliessen.

    Das passt nun aber gar nicht in die Ermittlungsarbeit.
    Sven Winterberg hat viel zu tuen, seine Kollegen zu motivieren sich dem Fall zu widmen, eine private Überraschung zu verkraften und die Fäden der Ermittlungsarbeiten in der Hand zu halten.

    Die Ermittler stoßen darauf, dass die beiden Mordopfer sich kannten. Und in ihrem Umfeld gab es doch schon einen Unfall. Ist das alles Zufall??

    Ich will nicht zuviel verraten. Nur so viel, dieses Buch fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Es nimmt einen mit in die Handlung, die Ermittlungsarbeiten und auf die zauberhafte Insel.

    Meine absolute Leseempfehlung.

    Angereichert wird der Krimi noch durch eine Leseprobe des neuen Krimis. Wie toll.

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    S
    sab-mzvor 4 Jahren
    Spannung pur

    Dies ist mein erstes Buch von Eva Ehley, aber ganz sicher nicht mein letztes.

    "Mörder weinen" spielt auf Sylt und wer Sylt kennt und liebt, weiß genau in welchen Ecken die Geschichte gerade spielt.
    Ganz exakt beschreibt die Autorin, mit ganz viel Ortskenntnis, die Szenerie.

    Die Ermittler der Sylter Kriminalpolizei Sven Winterberg, Silja Blanck und Bastian Kreuzer haben alle Hände voll zu tuen.

    Zwei Morde in zwölf Stunden. Das ist viel für die beschauliche Insel.
    Der Galerist Specht wird ermordet mit einem Kunstwerk???? Oder doch nicht.
    Ein Toter auf dem Friedhof bei St.Severin. Zufall oder Plan? Gibt es einen Zusammenhang?

    Minutiös verfolgt Eva Ehley die Wege der Ermittler. Und erschwert wird das Ganze noch durch die persönliche Beziehung zwischen Silja Blanck und Bastian Kreuzer, die im Laufe der Ermittlungen einen Riss bekommt.
    Bastian lässt sich mit Siljas Freundin Judith ein, zumindest lässt das was Silja sieht darauf schliessen.

    Das passt nun aber gar nicht in die Ermittlungsarbeit.
    Sven Winterberg hat viel zu tuen, seine Kollegen zu motivieren sich dem Fall zu widmen, eine private Überraschung zu verkraften und die Fäden der Ermittlungsarbeiten in der Hand zu halten.

    Die Ermittler stoßen darauf, dass die beiden Mordopfer sich kannten. Und in ihrem Umfeld gab es doch schon einen Unfall. Ist das alles Zufall??

    Ich will nicht zuviel verraten. Nur so viel, dieses Buch fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Es nimmt einen mit in die Handlung, die Ermittlungsarbeiten und auf die zauberhafte Insel.

    Meine absolute Leseempfehlung.

    Angereichert wird der Krimi noch durch eine Leseprobe des neuen Krimis. Wie toll.

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    Manu2106s avatar
    Manu2106vor 4 Jahren
    Mörder weinen

    "Mörder weinen" war mein erstes Buch von Eva Ehley, es ist zwar schon der Vierte Fall der ermittelnden Beamten, aber eine eigenständige Geschichte, wo man die vorgänger nicht für kennen muss.

    Der Sylter Maler Artur Faust ist vor kurzen ums Leben gekommen, es soll ein Unfall gewesen sein... Nun werden Vier seiner Werke (der Elemente-Zyklus) bei einer Vernissage auf Sylt auf Sylt versteigert, diese gehören 4 seiner engsten Freunde die sich nun aus Geldnot zum Verkauf entschlossen haben. Kaum ist die Vernissage beendet, wird der Galerist mit einem dieser Bilder erschlagen, der Mörder hinterlässt sogar noch eine Blutbotschaft auf dem Gemälde.
    Die Sylter Kommissare Winterberg, Blanck und Kreuzer sind nun auf Spuren- und Mördersuche. Sie nehmen die Vier Freunde unter die Lupe, und schnell merken sie, das diese etwas verheimlichen, doch macht die das gleich zu Mörder? Nachdem einer der Vier Freunde auch noch tot aufgefunden wird überschlagen sich die Ereignisse...

    Die Geschichte ist interessant, man findet sich recht schnell zurecht, und ist eigentlich auch schon fast mittendrin im Geschehen. Die Autorin legt ein ziemliches Tempo vor, dem kann man aber sehr gut folgen, und man muss nicht Kunst studiert haben um sich zurecht zu finden. Es geht in dieser Geschichte zwar neben den Verbrechen auch um Kunst, aber man taucht hier nicht sehr tief drin ein, es ist doch recht oberflächlich gehalten, und die Verbrechen stehen im Vordergrund.

    Zu Beginn baut sich langsam die Spannung auf, ist dann auch eigentlich die ganze Zeit über präsent, nur leider war für mich relativ schnell klar, wer der Mörder des Galeristen war, und somit war die Spannung auch leider wieder weg, denn auch den zweiten Mord hatte ich relativ schnell gelöst, nun weiß ich es nicht ob's da an mir liegt, denn ich lese viele Krimis, hab da vielleicht schon ein Näschen für entwickelt *gg* 
    DIe Kommissare lösen natürlich auch diese Fälle, es kommt auf jeden fall zu einem plausiblen Ende.

    Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben, alles unterschiedliche Charaktere, ich konnte mir zu jedem Namen ein recht Bild machen. Sympathisch und authentisch war für mich eigentlich nur einer, und das war Kommissar Winterberg. Blanck und Kreuzer konnten mich leider nicht überzeugen.

    Sylt wurde einfach traumhaft beschrieben, ich hatte stellenweise das Gefühl dort zu sein... habe jetzt richtig Lust auf Urlaub bekommen.

    Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, erzählt wird aus verschiedenen Sichten, die stören aber den Lesefluss nicht, denn die Geschichte lässt sich relativ flüssig lesen.

    Die Kapitel beginnen immer mit Ort und Zeitangabe, so das man weiß wann man sich wo auf der Insel befindet. Sie sind auch nicht sehr lang.

    Eine recht interessante Geschichte, ich habe sie leider relativ schnell durchschaut, trotzdem hatte ich ein paar schöne Lesestunden mit diesem Buch.

    Zum Schluss gibt es noch eine Leseprobe zu dem nächsten Band, welches im Frühjahr 2015 erscheinen wird, klingt spannend.







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    sabrinchens avatar
    sabrinchenvor 4 Jahren
    Blutiges Sylt <Lesen>

    In diesem sehr zu empfehlenden Sylt-Krimi von Eva Ehley nimmt uns die Autorin mit auf eine Reise
    zum Träumen ( tolle Landschaftsbeschreibungen )
    und Mitfiebern ( was ist passiert)  ( wer ist der Täter )
    Dieser Krimi ist gewürzt mit den Charakteren verschiedenster Protagonisten und behält die Spannung bei bis zum Schluss.
    Auch lässt sich der Roman sehr gut lesen ohne die Vorgänger kennen zu müssen.

    Ich danke für 383 Seiten Kurzweile und Esprit.
    Das Buch und auch nachfolgende Leseprobe machen definitiv Lust auf mehr.
    Von mir gibt es 5 grossartige Sterne !!!

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    Felices avatar
    Felicevor 4 Jahren
    Mordermittlung, die Urlaubsstimmung vermittelt

    Ein insgesamt gelungener Krimi vor der Kulisse der schönen Nordseeinsel , diesmal wird in Künstlerkreisen ermittelt. Einem ermordeten Galeristen folgt ein weiterer Ermordeter und plötzlich erscheint der Flugzeugabsturz des Freundes vor Wochen kein Zufall mehr zu sein.
    Zwei Morde und deren Auflösung, rasende Ermittlungen, eine Beziehungskrise und Enthüllungsjournalismus à la Fred Hübner: das alles innerhalb von 24 Stunden. Deshalb bleibt auch die private Weiterentwicklung etwas auf der Strecke. Bastian schafft es zwar, sich in dieser Zeit in eine Zeugin zu verlieben und sich von Silja erwischen zu lassen und Fred, seine Abstinenz aufzugeben, was auf die Dauer auch nicht sehr originell ist. Zudem sind der Autorin ein paar massive Fehler bei der Uhrzeit des jeweiligen Kapitels unterlaufen, was die Sache auch nicht glaubwürdiger macht. Am meisten nervt dann die Klärung des "Fehltritts" mitten in der Auflösung am Abend, quasi zwischen den Zeugenbefragungen.
    Dennoch ist es ein lesenswerter Roman, bei dessen Lektüre man sich sofort auf die Insel wünscht!

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    LionsAngels avatar
    LionsAngelvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Auch der vierte Fall zog mich in seinen Bann
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    Hermine96s avatar
    Hermine96vor einem Jahr

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    Da ist einiges an Humor drin – aber auch durchaus realistisch. Das ist so ein richtig schönes Buch zum Weglesen.

    Aufklärung in nur 24 Stunden – der Krimi zum Sylt-Wochenende.

    Eva Ehley bietet hier wieder einmal eine gut konstruierte Geschichte, die den Leser sehr stark in ihren Bann zieht, egal ob Lokalpatriot oder nicht.

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