Eva Ehley , Philipp Ehley Verdacht

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Inhaltsangabe zu „Verdacht“ von Eva Ehley

Jeder hat eine dunkle Seite …

Eine durchtanzte Nacht im Berghain. Eine junge Frau. Zuckende Lichter, hämmernde Rhythmen. Dann der totale Blackout. Am nächsten Morgen: Ein ermordeter Taxifahrer. Auf seinem Handy Bilder von nackten Frauenbrüsten. Sie hat noch immer keine Erinnerung. Aber eines der Fotos zeigt ihren Busen. Noch ahnt niemand, dass sie das Opfer viel besser kannte, als alle denken. Doch als die Kripo ihre Fingerabdrücke am Tatort findet, weiß sie, dass sie nur eine einzige Chance hat: Sie muss in ihre eigene Dunkelheit abtauchen.

Ich habe das Buch nach 70 Seiten abgebrochen, weil ich die Story fruchtbar konstruiert und den Schreibstil sehr schwach finde.

— FrauSchafski

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  • Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Marina_Nordbreze

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub Herzlich willkommen bei unserem Lesewochenende im November! Vom 17. bis 19.11.2017 möchten wir gemeinsam die Gelegenheit nutzen, um uns zum Jahresende noch einmal intensiv mit den Büchern aus dem FISCHER Leseclub auseinanderzusetzen.Beim Lesen, Austauschen und Plaudern könnt ihr so sicherlich das ein oder andere Highlight aus dem FISCHER Leseclub entdecken, welches vielleicht ansonsten verborgen geblieben ist! Und das ist noch nicht alles! Ihr könnt zusätzlich ein ganz besonderes "Buch des Monat"-Abzeichen erhalten.Was ihr dafür tun müsst?Schreibt Rezensionen zu den FISCHER-Büchern, die ihr während des Wochenendes gelesen habt und löst die drei Aufgaben, die wir euch während des Lesewochenendes stellen bis zum 30.11.2017!Bitte beachtet, dass nur Rezensionen zu Büchern aus dem Stöberbereich des FISCHER Leseclubs gelten, das heißt, die Bücher müssen 2017 erschienen sein! Unter allen Usern, die das Abzeichen erspielen, verlosen wir 50 Wunschbücher aus den FISCHER-Verlagen!

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  • Timoisttot, Timoisttot, Timoisttot ...

    Verdacht

    FrauSchafski

    13. January 2018 um 11:01

    Gleicht vorab: Diese Rezension beruht nur auf einem kurzen Eindruck des Buches, denn ich habe es bereits nach 70 Seiten abgebrochen. Insofern kann ich nicht beurteilen, ob es im weiteren Verlauf besser wird ...   Ich breche sehr selten Bücher ab und schon gar nicht nach so kurzer Zeit, aber drei Faktoren haben mich gleich zu beginn so geärgert, dass ich nicht mehr weiterlesen wollte. Die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen und unlogisch. So plaudert bspw. der am Mordfall beteiligte Kommissar ungeniert sämtliche Falldetails gegenüber ihm unbekannten Personen aus, als wäre es das selbstverständlichste von der Welt. Und ups, was für ein Zufall, eine der Personen kennt das Opfer und ist potenziell in den Mord verwickelt ..., Der Schreibstil ist ziemlich einfallslos, die Dialoge wirken gestelzt, bemüht und wenig authentisch., Logische Fehler, ich kann logische Fehler einfach nicht verzeihen. So telefoniert die Protagonistin mit ihrem Handy am Ohr mit ihrer Schwester, um, während sie mit ihrem Handy am Ohr telefoniert, ihr Handy aus der Tasche zu ziehen, um etwas nachzusehen!?! Und das alles auf gerade einmal 70 Seiten ... das war zu viel für meinen Geschmack.   Fazit: Das war nix. Wie gesagt, ich breche selten Bücher ab, aber hier kamen einfach auf wenigen Seiten zu viele Faktoren zusammen. Daher gibt es leider nur einen Stern, dar natürlich auf einem sehr partiellen Eindruck basiert.  

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  • Kurzrezension zu Verdacht

    Verdacht

    ChrischiD

    01. November 2017 um 13:52

    Um sich abzulenken will Laya die ganze Nacht durchtanzen, legale und illegale Drogen inklusive. Am nächsten Morgen wacht sie erschöpft, verletzt und ohne Erinnerung am Straßenrand auf. Als sie erfährt, dass in derselben Nacht ein Mord geschehen und ihre Fingerabdrücke am Tatort aufgetaucht sind, hofft Laya noch auf eine Verwechslung. Doch unbarmherzig und mit voller Wucht trifft sie die Erkenntnis, dass nur sie selbst ihre Unschuld beweisen kann. Laya muss zurück ins Berghain, zurück zu dieser schicksalhaften Nacht...Eva Ehley, bekannt für ihre fast schon kultverdächtigen Syltkrimis, zeigt mit "Verdacht" und ihrem Sohn Philipp nun eine andere Seite ihrer Schreibkunst und erschafft einen ungewöhnlichen Plot, der den Leser sogleich in den Bann zu ziehen vermag. Obwohl aus der beobachtenden Perspektive erzählt, erhält der Leser kaum mehr Informationen als Laya selbst. Verworrene Gedankengänge und pure Orientierungslosigkeit zu Beginn lassen noch keinerlei Hinweise zu welche Geheimnisse und Überraschungen zu erwarten sind. Mit Hochspannung über die gesamte Distanz wird der Leser gekonnt ins Geschehen gezogen, das durchweg temporeich gestaltet ist. Einzig über den Abschluss lässt sich streiten. Nichtsdestotrotz legt das Duo einen gelungenen Krimi mit psychologischen wie spannenden Elementen vor, bei dem nichts ist wie es zunächst scheint.  (Wertung: 4,5 Sterne)Ich habe diesen Titel exklusiv für die Leser-Welt gelesen und rezensiert, daher nur eine Kurzrezension an dieser Stelle.Die ausführliche und vollständige Besprechung gibt es hier:Rezension "Verdacht"

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