Eva Erben Mich hat man vergessen

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Inhaltsangabe zu „Mich hat man vergessen“ von Eva Erben

Ein autobiografischer Bericht eines jüdischen Mädchens aus den Jahren 1941-1949.

Eva Erben wächst als Kind jüdischer Eltern in Prag auf. 1941 wird die Familie nach Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz deportiert. Eva überlebt sowohl die Konzentrationslager als auch den Todesmarsch. Sie wird von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, kehrt später nach Prag zurück und wandert 1949 nach Israel aus. Die Autorin erzählt leise und verhalten von diesen Jahren; das Grauen ist oft nur zwischen den Zeilen lesbar. Eindrücklich schildert sie auch die Zeit nach dem Krieg und die schwierige Rückkehr in einen scheinbar "normalen" Alltag.

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— dia78

Kurze aber eindringliche Einblicke in die Geschichte eines kleinen Mädchen während der NS Zeit !

— Marlee3007

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    Mich hat man vergessen

    dia78

    27. May 2016 um 01:10

    Die Geschichte "Mich hat man vergessen" von Eva Erben erschien 2005 in der Verlagsgruppe Beltz.Bei diesem Buch handelt es sich um Erinnerungen eines jüdischen Mädchens, welches während des 2. Weltkrieges in das Musterlager Theresienstadt deportiert wurde. Als schließlich die Gefangenen in einem Gewaltmarsch aus Theresienstadt evakuiert werden, gelingt ihr durch Zufall die Flucht. Sie gelangt in den Ort Postrekov und zu Familie Jahn. Das Leben nimmt nun eine ganz andere Wendung.Auch diese Geschichte, auch gerade weil sie ein Tatsachenbericht ist ist sehr packend geschrieben, da man mit Eva die ganzen Schicksalsschläge fast am eigenen Leib miterleben kann.Auch dieses Buch empfehle ich immer zu lesen. 4 Sterne

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