Eva Erben Mich hat man vergessen

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Inhaltsangabe zu „Mich hat man vergessen“ von Eva Erben

„Die Lehrerin meines 10-jährigen Sohnes Amir bat mich, den Kindern in der Klasse von meinen Erinnerungen an den Holocaust zu erzählen. Im ersten Moment dachte ich, dass es über meine Kräfte gehen würde. Aber neben meiner Scheu und Zurückhaltung spürte ich auch, dass es meine Pflicht sein könnte, von jener schrecklichen Zeit zu erzählen.“ Eva Erben wuchs als Kind jüdischer Eltern in Prag auf. 1941 wurde die Familie nach Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz deportiert. Eva überlebte sowohl die Konzentrationslager als auch den Todesmarsch. Sie wurde von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, kehrte später nach Prag zurück und wanderte 1949 nach Israel aus.

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