Eva Fürst Bluttänzer

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Inhaltsangabe zu „Bluttänzer“ von Eva Fürst

In einem kleinen Ort im Erzgebirge wird mitten auf dem Marktplatz die Leiche einer unbekannten Frau gefunden. Bei der Obduktion entdeckt die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger verblüfft, dass Augenlider und Lippen des Opfers zugeklebt wurden – und im Rachen steckt eine winzige tote Fledermaus … Während die Polizei noch ermittelt, werden zwei weitere Leichen gefunden – wieder sind es Frauen, wieder weisen sie dieselben Todesmerkmale auf. Zusammen mit ihrem Jugendfreund Peter beginnt Maja, auf eigene Faust zu ermitteln. Als sie erkennt, dass sie selbst in Gefahr gerät, ist es fast zu spät …

super Thriller, der auch die Perspektive des Täters zeigt - und trotzdem hatte ich immer wieder jemand falsches im Verdacht

— scarlett59

Der Auftakt einer Krimireihe über eine sachsischen Rechtsmedizinerin

— chipsletty

Ein sehr guter gelungener erster Teil, der mir sogar besser gefallen hat wie der Zweite und ich werde die Werke der Autorin gerne im Auge be

— YvisLeseecke

spannender Thriller, der Lust auf die Fortsetzung macht

— harlekin1109

Fazit: Gelungener Start der Thrillerreihe um die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger … eine undurchsichtige Story, die spannend umgesetzt ist.

— Bellexr

Leider überhaupt nicht meins. Plus: der Killer. Minus: die Rechtmedizinerin. Klischeeermittler als Frau...

— Kaisu

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    Bluttänzer

    scarlett59

    23. January 2016 um 15:19

    Zum Inhalt: In einem kleinen Ort im Erzgebirge wird mitten auf dem Marktplatz eine tote, nackte Frau in Kreuzigungspose aufgefunden.  Nach einer weiteren derartigen Leiche an anderer Stelle scheint die Kriminalpolizei nicht voranzukommen. Daher macht sich die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger gemeinsam mit einem Freund so ihre eigenen Gedanken. Doch durch diese privaten Ermittlungen kommt sie dem Täter näher als sie erwartet … Meine Meinung: Ein richtig guter Thriller, der sehr blutig ist, aber dabei nie eklig. Der die Spannung u.a. dadurch permanent aufrechterhält, dass auch immer wieder aus der Perspektive des Täters erzählt wird. Der zum Miträtseln einlädt, aber gleichzeitig falsche Fährten legt. Detailreiche Schilderungen sowohl der handelnden Personen, der Gedankengänge des Täters sowie der Ermittlungen helfen dem Leser entsprechende Bilder vor seinem inneren Auge zu entwerfen, lassen jedoch genügend Raum für die eigene Phantasie. Dadurch dass die Arbeit von Maja Heuberger großen Raum einnimmt, kommen auch Fans von Serien wie „CSI“ etc. auf ihre Kosten. Insgesamt ist der Autorin ein äußerst gelungener Auftakt für die Reihe um die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger gelungen. Ich werde sicher den Nachfolger lesen und bin gespannt, ob sich die aufgebauten Erwartungen erfüllen.

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  • "Bluttänzer"

    Bluttänzer

    chipsletty

    29. September 2015 um 20:35

    “Der Bluttänzer” ist der Auftakt zu einer Krimireihe von Eva Fürst. Die Hauptprotagonistin ist die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger. Maja lebt in Zwickau und arbeitet beim Institut für Rechtsmedizin in Leipzig, das heißt, sie pendelt zwischen Seziertischen in Zwickau, Chemnitz und Leipzig hin und her. Ein Job, der stressig ist und einem alles abverlangt. Aber Maja ist der Stress und die vielen Wochenendbereitschaften ganz Recht, so muss sie nicht so viel darüber nachgrübeln, was auch ihrer Tochter geworden ist. Hannah ist im Urlaub mit ihrem Freund in Ungarn vor einigen Jahren spurlos verschwunden. Niemand hat sie mehr gesehen und niemand weiß, was geschehen ist. Majas Ehe ist daran zerbrochen und so hat sie nur noch ihre wenigen Freunde, die Arbeit und ihren größten Freund, den Rotwein. Sie trinkt zuviel, das weiß sie, aber wie sonst soll sie Abends zur Ruhe kommen, wie sonst soll sie vergessen? So war sie auch an dem Morgen, als ihr Diensthandy klingelte und sie zu einem Mordopfer auf dem Marktplatz in Schwarzenberg gerufen wird, noch ziemlich benebelt von mehreren Flaschen Dornfelder am vergangenen Abend, aber ein paar Pfefferminz werden es schon richten. In Schwarzenberg angekommen, findet sie einen schaurigen Tatort vor. Eine junge blonde Frau ist in Kreuzigungspose auf dem Marktplatz zur Schau gestellt. Getötet und mit Bissspuren am Hals. Wer ist zu so einer perfiden Tat fähig? Am Tatort stellt Maja fest, dass irgend etwas mit dem Mund und den Augen des Opfers nicht stimmt. Als sie die Tote auf dem Seziertisch hat, macht sie eine grausige Entdeckung! Die Ermittlungen laufen auch Hochtouren und auch der neue Kommissar Andreas Melzer hat noch keine heiße Spur. Aber Maja ist ihm aufgefallen. Bahnt sich da etwas an? Doch ehe die Kripo auch nur ansatzweise eine Spur hat, schlägt der Mörder wieder zu. Ein Serienmörder in Sachsen! Die Presse und das Fernsehen überschlagen sich mit Berichten und Maja und Andreas bleibt kaum Luft zum Atmen. Da wäre auch noch Majas guter Freund Peter, eine leicht verkrachte Existenz und studierter Psychologe mit einem Hang zum Morbiden. Er hat die Fähigkeit, sich ganz in den Mörder hineinzuversetzen und so macht er sich mit Maja auf die Suche nach dem Bluttänzer und ehe Maja sich versieht, wird die ganze Geschichte für sie lebensgefährlich! Mich hat das Buch begeistert und in anderthalb Tagen hatte ich den Mörder gefasst! Ich lese sehr gerne Bücher, die an Orten spielen, wo ich mich auskenne oder wo ich schon einmal gewesen bin. Nun war ich zwar noch nie in Schwarzenberg, aber das wird ja nicht der einzige Tatort gewesen sein und so war ich nicht nur dabei, sondern mittendrin. Zu wissen, wie es an einem Ort des Geschehens aussieht, welche Straße der Täter gerade entlangfährt, hat seinen besonderen Reiz. Das kam also noch als I-Tüpfelchen oben drauf, denn auch der Schreibstil von Eva Fürst hat mich mitgerissen und Maja ist so im Detail gezeichnet, dass man sie förmlich vor den Augen hat. Auch die übrigen Charaktere bekommen durch die Feder der Autorin ein Gesicht und ihre eigenen Merkmale. Man sieht Maja und ihren schwulen Freund Konrad, Chefredakteur einer Frauenzeitschrift, direkt vor sich, wie Konrad im Kaufrausch Maja durch die Einkaufsmeile in Berlin zieht. Es ist wirklich ein absoluter Thrillergenuss, dieses Buch zu lesen. Ein “Muss” für jeden Fan des perfiden Psychothrillers! So ganz ist er allerdings nicht geeignet für Leser mit schwachen Nerven, aber die sollten eh keine Thriller lesen, wenn sie nachts noch schlafen wollen.

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  • Ein sehr guter gelungener erster Teil, der mir sogar besser gefallen hat wie der Zweite und ich werd

    Bluttänzer

    YvisLeseecke

    20. September 2015 um 14:59

    Meine Meinung: Ich habe den ersten Teil erst nach dem Zweiten gelesen und fand auch diesen richtig gut. Der Schreibstil ist einfach großartig. Es lässt sich alles flüssig lesen, Emotionen, Gefühle und Gedanken werden sehr gut beschrieben und rübergebracht. Ich konnte immer mitfühlen und mich in die Situationen hineinversetzten. Das Buch war zu keinen Moment langweilig und somit immer spannend. Die Story war auch gut. Es ist halt ein typischer Thriller. Deshalb hab ich auch nur 4 (gute) Sterne gegeben, da ich jetzt nichts fand, was sich groß von anderen Thriller unterscheidet. Auch die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und ich konnte mit ihnen mit fiebern. Außerdem fand ich auch, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat und somit einen guten Einblick in das Berufsfeld eines Rechtsmediziners vermitteln konnte. Mein Fazit: Ein sehr guter gelungener erster Teil, der mir sogar besser gefallen hat wie der Zweite und ich werde die Werke der Autorin gerne im Auge behalten.

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  • Der Blutsauger-Mörder

    Bluttänzer

    Bellexr

    02. April 2015 um 17:55

    An einer Eiche auf dem Marktplatz eines kleinen Dorfes im Erzgebirge ist die Leiche einer jungen Frau befestigt. Die herbeigerufene Rechtsmedizinerin Maja Heuberger stellt bei der ersten Untersuchung fest, dass Augenlider und Lippen der Frau zugeklebt sind. Bei der Obduktion entdecken die Mediziner zudem eine Fledermaus im Mund der Toten. Die Ermittlungen der Kripo laufen auf Hochtouren als bereits das nächste Mordopfer gefunden wird. Maja beginnt zusammen mit ihrem Freund Peter auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, die für sie äußerst gefährlich werden sollen.   Eva Fürst legt in ihrem ersten Band der Reihe den Schwerpunkt auf die Arbeit der Rechtsmediziner. Gleichsam informativ wie kurzweilig schildert sie deren Tätigkeit, die Ermittlungen der Mordkommission finden in dem Psychothriller dagegen kaum bis keine Erwähnung. Ungewöhnlich und stellenweise hat mich dies auch ein wenig gestört, da man nie weiß, wie weit die Ermittlungen der Kommissare vorangeschritten sind, ob es schon eine heiße Spur oder gar einen Verdächtigen gibt. Zumal Maja sich im Verlauf des Thrillers mit einem der Kommissare etwas anfreundet, da hätte hier schon ab und an ein kleiner Austausch an Informationen stattfinden können.   Der eigentliche Held des Thrillers ist zudem weniger Maja, sondern mehr ihr exzentrischer, eigenbrötlerische Jugendfreund Peter. Dessen Privatleben bleibt währenddessen komplett im Dunklen, selbst Maja weiß so gut wie nichts über Peter, außer dass er hochintelligent ist, Psychologie studiert hat und Serienmörder eine doch recht eigenartige Faszination auf ihn ausüben. Peter ist in der Lage sich in den Blutsauger-Mörder, wie er bald von den Medien betitelt wird, hineinzuversetzen und liefert Maja so entscheidende Hinweise zur Aufklärung der Fälle.   Und diese werden immer bizarrer. Man kann schon fast die Uhr danach stellen, dass der Täter jedes Wochenende zuschlagen wird. Sein Einzugsgebiet ist recht groß, Spuren hinterlässt er keine und die seltsamen Botschaften, welche er an den Leichen hinterlässt, bleiben lange Zeit ein Rätsel. Etwas zum Nachteil empfand ich, dass man den Täter sehr früh und sehr gut kennenlernt und ihn zusätzlich bei der Planung und Ausführung seiner Morde begleitet. Das nimmt ein wenig die Spannung aus der Geschichte. Allerdings kennt man dessen wahre Identität nicht, sodass Rätselraten bis zum Schluss gegeben ist und zudem die Auflösung der Fälle überzeugend und schlüssig von der Autorin vermittelt wird.   Die Story erzählt Eva Fürst recht zügig und packend. Immer wieder findet auch das Privatleben von Maja Raum, wodurch man rasch ein Bild von der Rechtsmedizinerin vor Augen hat. Man lernt eine gebrochene Frau kennen, die Trost im Alkohol sucht, da sie über das rätselhafte Verschwinden ihrer Tochter Hannah nicht hinwegkommt. Sehr feinfühlig vermittelt die Autorin, wie zermürbend die Ungewissheit über das Schicksal von Hannah für Maja ist. Auch die anderen Charaktere sind facettenreich und überzeugend beschrieben.   Fazit: Gelungener Start der Thrillerreihe um die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger … eine undurchsichtige Story, die spannend umgesetzt ist.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Gelungener Auftakt einer neuen deutschen Thriller-Reihe

    Bluttänzer

    Fannie

    27. December 2014 um 11:36

    Das Erzgebirge war bislang auf der Krimi- und Thriller-Landkarte eher ein weißer Fleck. Geändert hat das glücklicherweise die sächsische Schriftstellerin Eva Fürst mit ihrem Psychothriller “Bluttänzer”. Eindrucksvoll stellt sie damit unter Beweis, dass das Böse auch vor der Heimat von Räuchermännchen und Schwibbögen keinen Halt macht. In der erzgebirgischen Kleinstadt Schwarzenberg entdeckt man die Leiche einer jungen Frau. Mitten auf dem Marktplatz wurde sie nackt an einen Baum genagelt. Die in Zwickau lebende Rechtsmedizinerin Dr. Maja Heuberger wird an den Fundort gerufen und macht später bei der Obduktion eine verstörende Entdeckung. Das bestialische Morden geht indes weiter. Bereits am folgenden Wochenende schlägt der “Kreuzigungs-Mörder” erneut zu… “Bluttänzer” ist der erste Band einer Thriller-Reihe. Im Vordergrund stehen nicht die polizeilichen Ermittlungen, sondern die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Rechtsmedizin erzählt. Ein erfrischend anderer Ansatz für einen deutschen Thriller! Mit interessanten Fakten aus dem Bereich der Rechtsmedizin spickt Eva Fürst die über 416 Seiten hinweg durchgehend spannende Story. Wie der Titel schon erahnen lässt, wird es an so manchen Stellen blutig und brutal. Der Erzählstil der Autorin ist – wie ihre Hauptfigur Dr. Maja Heuberger – klar und sachlich. Dennoch gelingt es Eva Fürst mit Leichtigkeit, deutliche Bilder von Orten und handelnden Personen im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Einzig die Dialoge hätten hin und wieder ein wenig Feinschliff vertragen können, um lebendiger zu wirken. Der Thriller “Bluttänzer” fällt durch einen hervorragend durchdachten Plot auf. Stück für Stück lösen Dr. Maja Heuberger und ihr Bekannter Peter Holzing das Rätsel um die Identität des Mörders, der seinen Wirkungskreis im weiteren Verlauf auf Chemnitz, das Vogtland und Leipzig ausdehnt. Erst am Schluss enthüllt Eva Fürst, wer der Täter ist. Das Buch endet ziemlich abrupt – ein Umstand, der mir die bis dahin unentwegt fesselnden Lesestunden ein klein wenig vergällt hat. Nichtsdestotrotz: “Bluttänzer” ist ein gelungener und schlüssiger Auftakt der Thriller-Reihe um die Rechtsmedizinerin Dr. Maja Heuberger. Mit “Der Mädchenflüsterer” erscheint am 17. August 2015 Band Nummer zwei, dem ich schon jetzt entgegenfiebere.

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  • Der Auftakt einer neuen Psychothriller – Reihe, der sein Potenzial nicht ganz ausgeschöpft hat.

    Bluttänzer

    abbelschoale

    14. October 2014 um 12:32

    Der Klappentext hörte sich sehr vielversprechend an und barg viel Potenzial. Es gibt verschiedene Absätze. Einmal beschreibt der Mörder selber seine Sicht, man lernt ihn und sein Motiv kennen. Leider erfährt man zu viel von ihm, so das einiges vorweg genommen wird und der Überraschungsmoment ausbleibt. Die meisten anderen Abschnitte sind von Maja Heuberger, der Rechtsmedizinerin der Morde. Ich glaube es ist das erste Buch, indem ich es aus dieser Sicht gelesen habe, was ich sehr spannend fand. Allerdings bekommt man dadurch auch so gut wie gar nichts von den Eigentlichen Ermittlungen der Kriminalpolizei mit. Natürlich kennt Maja einige Fakten der Toten und kann somit auch ihre eigenen Schlüsse daraus ziehen. Wieder andere Abschnitte werden von Peter, Majas gutem Freund erzählt, dem sie Interne Details der Morde ausplaudert. Auch dies find ich etwas fragwürdig. Natürlich ist es normal, dass man mal Details aus seinem Beruflichen Umfeld ausplaudert, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten, aber in diesem Fall geht es um Morde und wichtige Details, die kein Außenstehender wissen sollte. Dazu ist Peter auch noch ein merkwürdiger Typ, der sehr kaltherzig wirkt und seine eigenen Mordfantasien hat. Sollte man so jemanden mit außergewöhnlichen Details füttern? Maja selber war mir sehr sympathisch. Sie ist jedoch eine sehr traurige Frau, die ihrer vermissten Tochter verständlicherweise hinterher trauert. Mit Peter kann sie sich ein wenig ablenken, indem die beiden die Serienmorde diskutieren. Er ist so Wissbegierig, dass er sie damit ansteckt und sie der Fall einfach nicht mehr los lässt. Doch dabei gerät sie selber in Gefahr. Die Frage, wieso der Täter, die Frauen auf diese besondere Art tötet, wird dann zum Schluss genauer erläutert. Beim Lesen fiel mir auch erst auf, was das Cover ziert. Das fand ich wiederrum sehr interessant. Ich hatte gedacht, es sei etwas anderes. Es ist der Auftakt einer neuen Psychothriller – Reihe und ich würde mir trotzdem gerne den Nachfolger durchlesen. Doch dieser erste Teil hat sein Potenzial nicht voll und ganz ausgeschöpft. Für mich muss ein Psychothriller ein wenig mehr Psycho enthalten.

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  • Hält nicht das, was der Inhalt verspricht

    Bluttänzer

    Kaisu

    14. September 2014 um 13:10

    Im Osten Deutschlands, genauer gesagt in einem Ort im Erzgebirge, geschieht ein grausamer Mord. Die Leiche des jungen Opfers bleibt nicht lange unentdeckt, da sie eher bizar für ihr Publikum drapiert wurde, als irgendwo im Dickicht verscharrt. Die Motive sind zunächst völlig unklar, aber immerhin kann ziemlich schnell die Identität geklärt werden. Doch kaum kann man erste erfolgreiche Ermittlungsfortschritte erkennen, geschieht auch schon der nächste Mord. Wieder eine Junge Frau, wieder wurde sie deutlich sichtbar platziert und wieder wurden ihre Augenlider festgeklebt, sodass sie mit toten trüben Augen ihre Entdecker anstarren kann. Rechtsmedizinerin Maja Heuberger wird ebenfalls zu den Fällen gerufen. Schon vor Ort kann sie das Grauen kaum in Worte fassen, doch als sie im Institut dann erste Untersuchungen anstellt, bemerkt sie ein weiteres herzloses Detail: Im zugeklebten Mund des Opfers steckt eine tote Fledermaus und diese hat noch gelebt, als man sie an diesen Ort verfrachtete, was an deutlichen Bissspuren sichtbar wird. Warum macht jemand so etwas? Warum werden junge Frauen so übel zugerichtet? Warum legt der Täter es darauf an gefunden zu werden?  Fragen, die es nun zu zügig zu klären gibt, denn die Zeit läuft ihnen davon. Im Mittelpunkt des Buches steht die besagte Medizinerin Maja. Sie entdeckt die wichtigsten Details und gibt den ermittelnden Beamten immer wieder neue Denkanstöße, die sich meist auch als richtig erweisen. Allerdings kommen die ganzen Ideen nicht von ihr selbst, sondern von ihrem guten Freund Konrad. Er ist Chefredakteur einer Frauenzeitschrift und zeigt ein reges Interesse an den aktuellen Mordfällen. Konrad versucht sich in den Täter hineinzuversetzen, spielt diverse Szenarien ab und kommt zu immer wieder neuen Ergebnissen, die selbst den Leser die Stirn runzeln lassen. Die Autorin versucht hier auch sehr offensichtlich die Leserschaft auf die falsche Fährt zu locken. Leider ist das so deutlich, dass man es direkt durchschaut und ihr nicht auf den Leim geht. Parallel zu Maja und Konrad kommt das ein oder andere Mordopfer vor seinem Ableben zu Wort und noch ein weiter Mann namens "Tommy". Bei ihm ist direkt klar, dass er der Täter ist. Es wird ein Einblick in seine Vergangenheit gewährt. Wie er aufgewachsen ist, was er durchlebt hat und wie stark ihn das beeinflusst hat. Hat nicht jeder Serienkiller so eine Vergangenheit? Trotzdem sind seine Passagen mit die interessantesten in dem Buch. Hier wurde sich Mühe gegeben und man erwartet ein super Finale, bei seinen dunklen Einflüssen. Zunächst sieht es auch danach aus. Ein Vorfall verursacht eine Kettenreaktion, die das Übel wie einen Rattenschwanz hinter sich herzieht. Man fiebert mit und bekommt plötzlich übergangslos ein zweiseitiges Ende präsentiert, was überhaupt nicht passt und wie hingekritzelt wirkt. Der Spannungsbogen ist in dem Buch deutlich sichtbar und zieht sich durch das ganze Buch. Leider überträgt er sich nicht auf alle Figuren. So gehen die Täuschungsmanöver, wer der Täter ist, recht daneben und auch Maja kann das Leserherz nicht erobern. Sie ist quasi der weibliche Gegenpart zu den Klischeeermittlern, die eine traurige Vergangenheit haben, sich betrinken und im Selbstmitleid ersaufen. Abgesehen davon läuft ihr Konrad den Titel sowieso ab. Zwar wirkt er nicht immer glaubwürdig mit seinem seltsamen Hobby, dennoch gibt er die Richtung vor und nicht die Rechtmedizinerin. Mit dem Schreibstil hatte ich ebenfalls so meine Probleme. Zum einen wirkt alles leicht arrogant und erhaben vom Wortlaut her und zum anderen werden zwei Fälle aufgegriffen, die immer noch in den realen Medien auftauchen beziehungsweise noch nicht einmal abgeschlossen sind. Der Unterton dabei war überhaupt nicht meins. Auch wenn man es auf die bösartigen Gedanken des Killers schieben könnte, fand ich es unangebracht. Ich werde die Fälle hier nicht benennen, das soll jeder selbst herausfinden. Sie werden deutlich benannt. Alles in allem war ist sehr enttäuscht von dem Buch. Es ist zwar ein Serienauftakt und man kann sich denken welche Fakten wieder aufgegriffen werden, dennoch bin ich nicht daran interessiert es weiterzuverfolgen. Ich konnte mit keiner Figur so richtig warm werden, was ich schade fand, da die Idee und der Auftakt in das Buch sehr gut und vielversprechend klangen. Mich hat lediglich die Neugierde davon abgehalten, das Buch abzubrechen. Wäre das Ende zum Beispiel anders und besser gewesen, würden hier sicher mehr Punkte in der Gesamtbewertung stehen. 3 von 10 Punkten

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