Eva Fogelman 'Wir waren keine Helden'

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Inhaltsangabe zu „'Wir waren keine Helden'“ von Eva Fogelman

Die Geschichte von Oskar Schindler zeigt: Es war möglich, etwas gegen den Nazi-Terror zu tun. Hunderte von Menschen in Deutschland und in den besetzten Ländern haben unter größter Gefahr Juden vor dem sicheren Tod gerettet. Eva Fogelman, selbst Tochter eines Überlebenden, erzählt ihre spannenden, manchmal kaum vorstellbaren Geschichten und zeichnet ein differenziertes Bild der Umstände, persönlichen Voraussetzungen und Motive. Ein Lehrstück über moralische Standfestigkeit und mutige Humanität.§§

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  • Und sie waren Helden

    'Wir waren keine Helden'
    books_are_proof

    books_are_proof

    30. June 2016 um 14:38

    Eva Fogelman erzählt die Geschichten von Menschen, die den Mut hatten, inmitten von Mördern und Mitläufern Menschlichkeit und Mut zu beweisen. Und sie gibt tiefe Einsichten in die Fragen, wer diese Menschen waren und warum sie den Mut hatten, nach ihrem Gewissen zu handeln.Das Buch bietet einen eindringlichen Einblick über Retter/Retterinnen oder auch eben Helden. Es beschreibt viele Lebenssituationen speziell von Juden-Rettern, obwohl, oder gerade dadurch, sie selbst in Gefahr lebten.Es ist hilfreich, dass die Kapitel in sich abgeschlossen sind, sodass man zwischendurch eine Pause machen kann, ohne mittendrin aufhören zu müssen. Denn bei diesem Buch wäre das besonders schwer, da die Thematik sehr schwerwiegend ist, was aber auch gut so ist. Auch wenn es viele psychologischen Einzelheiten sind, die etwas ermüdend sein können, wen man sich nur wenig dafür interessiert.Alles ist allem ist es sehr lesenswert! Es ist zwar melancholisch, gibt einem aber auch Hoffnung.

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  • Rezension zu "'Wir waren keine Helden'" von Eva Fogelman

    'Wir waren keine Helden'
    krimtango

    krimtango

    28. May 2007 um 11:18

    Aus der Amazon- Datenbank: Lebensretter im Angesicht des Holocoust - ein Psychogramm der mutigen Menschen Die Geschichte von Oskar Schindler zeigt: Es war möglich, etwas gegen den Nazi-Terror zu tun. Hunderte von Menschen in Deutschland und in den besetzten Ländern haben unter größter Gefahr Juden vor dem sicheren Tod gerettet. Eva Fogelman, selbst Tochter eines Überlebenden, erzählt ihre spannenden, manchmal kaum vorstellbaren Geschichten und zeichnet ein differenziertes Bild der Umstände, persönlichen Voraussetzungen und Motive. Ein Lehrstück über moralische Standfestigkeit und mutige Humanität. Der Verlag über das Buch »Fogelman fragt nach den Persönlichkeitsmerkmalen und Motiven, die Menschen dazu befähigten, zu Rettern und Retterinnen zu werden, und wie schließlich moralischer Mut ausgebildet und vermittelt wird. Damit stellt sie, über den historischen Sonderfall des Widerstands hinaus, die Frage nach den Grundsätzen einer Erziehung zur Mitmenschlichkeit.« Elisabeth Bauschmid in der ›Süddeutschen Zeitung‹

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