Eva García Sáenz

 4.4 Sterne bei 376 Bewertungen
Autorin von Die Stille des Todes, Das Ritual des Wassers und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Eva García Sáenz

Spanische Leidenschaft: Eva Garcia Sáenz, geboren in Vitoria, ist eine spanische Schriftstellerin. Ihr Debüt als Autorin gab sie mit ihrer Krimiserie rund um die Ermittlerin Ayala. So wurde sie in kürzester Zeit als Bestseller Autorin gefeiert. 

Die Serie verkaufte sich schon über 1 Millionen Mal und wurde n mehrere Sprachen übersetzt. So gelangte die Autorin zu internationalem Ruhm.

 Darüber hinaus wurde ihr erfolgreicher Krimi „die Stille des Todes“ erfolgreich verfilmt. Auch die Rechte für eine Serie wurden bereits verkauft.

Alle Bücher von Eva García Sáenz

Cover des Buches Die Stille des Todes (ISBN: 9783651025882)

Die Stille des Todes

 (156)
Erschienen am 26.06.2019
Cover des Buches Das Ritual des Wassers (ISBN: 9783651025844)

Das Ritual des Wassers

 (113)
Erschienen am 23.10.2019
Cover des Buches Die Herren der Zeit (ISBN: 9783651025851)

Die Herren der Zeit

 (78)
Erschienen am 25.03.2020
Cover des Buches Das Ritual des Wassers (ISBN: 9783839817292)

Das Ritual des Wassers

 (27)
Erschienen am 23.10.2019

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Neue Rezensionen zu Eva García Sáenz

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Rezension zu "Das Ritual des Wassers" von Eva García Sáenz

Die Spannung hat etwas gebraucht, aber sie kam
TanteGhostvor 2 Tagen

Ich hatte es etwas schwer hinter die zwei Zeitstränge zu kommen. Aber als ich dann drin war, hat es mich komplett gefesselt.


Inhalt: Eine Leiche wird gefunden. An den Füßen aufgehängt, mit gefesselten Händen und in einem Kessel ertränkt. Sie war schwanger und der Kraken kennt sie. Was er jedoch zunächst vor seiner Chefin verheimlicht.

Die Ermittlungen werden aufgenommen und es bleibt nicht bei diesem einem Todesfall. Es wird eine weitere Frau und ein weiterer Mann mit genau demselben Modus Operandi ermordet aufgefunden.

Kraken macht nicht nur erstaunliche Fortschritte mit dem neuen Erlernen der Sprache, sondern auch in dem Fall. Er kann nach und nach ein Muster bei den Morden erkennen, zieht aber noch immer die falschen Schlüsse.


Fazit: Am Anfang dachte ich, dass ich mit diesem Buch einen Schuss in den Ofen gelandet hätte. Aber dem war dann am Ende doch nicht so. Meine anfänglich falsche Meinung war stark geprägt von dem spanischen Touch, den die ganze Geschichte hat. Sie spielte in Spanien. Also mehr als logisch, dass die Protagonisten spanische Namen tragen und auch die Schauplätze in Spanien sind. - Ich habe mich dann schnell daran gewöhnt und war ganz froh, dass ich das Buch gehört habe. Gelesen hätte es sicher nicht halb so viel Flair gehabt.

Der Sprecher hat einen super Job gemacht. Gerade die spanischen Namen klangen bei ihm so toll, was alles total authentisch hat wirken lassen. Und auch sonst hat er eine sehr angenehme Stimme gehabt. Irgendwie typisch Märchenonkel. So dunkel und angenehm. Er hat auch so eine Ruhe ausgestrahlt, dass zwar Spannung super rausgekommen ist, aber eben nichts hektisch war. - Rundherum angenehm.


Die Handlung selber war richtig interessant geschrieben. Denn alles spielte sich auf zwei Zeitebenen ab. Zum einen die Gegenwart mit den Ermittlungen und dem aktuellen Problem, dass der Berater nicht wirklich sprechen kann und dass erst neu lernen muss. Und dann eben in der Vergangenheit in einem Ferienlager. - Zunächst habe ich zwischen den beiden Zeitsträngen keine Verbindung herstellen können. Es war mir absolut nicht klar, was das Eine mit dem Anderen zu tun haben sollte. Aber auch das ändert sich so nach und nach dann doch, je weiter die Ermittlungen voranschreiten.

Hätte man jetzt nur diesen einen Handlungsstrang in der Gegenwart gehabt, hätte ich wohl entnervt aufgegeben, weil es dann nichts weiter als eine trockene Ermittlung gewesen wäre.

Außerdem fand ich es sehr interessant, wie keltische Rituale und Lebensweisen in die Handlung eingearbeitet worden sind. Das gab der Handlung noch mal einen extra Kick, wenn man das so sagen kann.


Ich habe ihr mal wieder eine Reihe erwischt, die ich dann natürlich nicht am Anfang erwischt habe. Hierbei handelt es sich um Band 2. Allerdings ist das nicht weiter tragisch, weil alles Wichtige noch einmal kurz erklärt wird und ich auch so super mitgekommen bin. Dieser Band und der vorangegangen bilden scheinbar in sich geschlossene Geschichten und die eine bedingt jetzt nicht die andere.

Doch, ich war dann am Ende doch noch voll überzeugt und habe mit Spannung das Ende und die Auflösung erwartet. Was mich dann allerdings erwartet hat, in dem Moment, hat mich komplett vom Hocker gehauen. - Ich war überzeugt.


Ja, ich kann dieses Buch durchaus empfehlen. Dass es sich dabei um den zweiten Band einer Reihe handelt, hat nicht weiter gestört. Was man aus dem ersten Band wissen muss, wurde erklärt und der ganze Rest war eine in sich geschlossene Geschichte.

Ein wirklich interessanter Ansatz für die Handlung. Eine super spannende Umsetzung und auch ich habe bis zum Schluss komplett falsch gelegen.

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Rezension zu "Die Herren der Zeit" von Eva García Sáenz

Guter Reihenabschluss
tinstampvor 10 Tagen

Bewertung: 3 1/2 Sterne

Im dritten und letzten Teil rund um Inspector Alaya werden Unai, Estíbaliz und Alba in eine sehr mysteriöse Mordserie verwickelt. Diese Morde folgen grausamen mittelalterlichen Ritualen, die alle in einem historischen Roman, der in Vitoria gegen Ende des 12. Jahrhunderts spielt, beschrieben werden. Hinter dem Bestselleroman verbirgt sich ein anonymer Autor, der bei einer Lesung in der Stadt endlich sein wahres Gesicht lüften soll. Doch dieser taucht nicht auf. Stattdessen wird im Untergeschoß eine Leiche gefunden, die mit einer ganz besonderen Mordwaffe getötet wurde....

Eva García Sáenz stellt in diesem dritten Band ihrer "Trilogie der weißen Stadt" den Leser wieder vor viele Rätsel. Die Idee einen Roman in einem Roman zu platzieren, finde ich total interessant. Dieser Teil ist dadurch etwas anders, als die beiden Vorgänger. Zweieinhalb Jahre sind seit dem Ende von "Das Ritual des Wassers" vergangen. Unai Lopez de Ayala genannt "Kraken" hat in Subcomisaria Alba seine Frau fürs Leben gefunden. Die kleine Deba ist ihr Sonnenschein, doch die immer wiederkehrenden Todesfälle in Unais Freundeskreis belasten das Familienleben. Die neue Mordserie ist da nicht gerade hilfreich. Zusätzlich sind noch zwei junge Mädchen verschwunden, dessen Fall ebenfalls bei Kraken und Esti landet. Noch weiß er nicht, dass die beiden Fälle zusammengehören....

Ihrem Schema, auf zwei Zeitebenen zu erzählen, bleibt die Autorin treu. Der Thriller wird abwechselnd in der Gegenwart und aus dem Manuskript in der Vergangenheit erzählt. Dabei werden die Parallelen der Morde gegenübergestellt. Unai ist sich bewusst, dass weitere Morde passieren werden und versucht alles Mögliche diese zu verhindern. Überraschende Wendungen lassen den Spannungsbogen steigen.

Auch die persönliche Geschichte von Unai und seiner Familie entwickelt sich weiter. Deswegen empfehle ich immer die Bücher der Reihenfolge zu lesen. Besonders bei dieser Reihe sind die Geschichten doch sehr komplex angelegt.

Wie auch in den Vorgängerbänden sind die vielen baskischen Namen und Orte eine kleine Herausforderung. Doch mit Fortschreiten der Lektüre wird es besser und auch die Namen, die wir bereits aus Band 1 und 2 kennen, bereiten keine Schwierigkeiten mehr.

Diesmal war mir aber das ganze Drumherum etwas zu sehr in die Länge gezogen.

Schreibstil:
Eva García Sáenz schreibt sehr detailliert und komplex. Ihre Figuren sind facettenreich und lebendig. Das Buch im Buch wird aus der Sicht des Conde Don Vela erzählt, der Gegenwartsstrang wie gewohnt aus der Ich-Perspektive von Unai. Die bildhafte Beschreibung von Vitoria ist wieder sehr gelungen.

Am Ende des Buches gibt es ein Glossar, sowie ein Verzeichnis der Personen. Die Klappbroschur versteckt zusätzlich noch eine historische und eine aktuelle Stadtkarte der Stadt Vitoria.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss der Trilogie, der mir für mich allerdings etwas zu sehr in die Länge gezogen wurde. Trotzdem überzeugte die ganze Reihe mit einer außergewöhnlichen Erzählweise und wunderbaren bildhaften Beschreibungen der Stadt Vitoria. Eine etwas andere Thrillerreihe, die ich gerne weiterempfehle!

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G

Rezension zu "Die Herren der Zeit" von Eva García Sáenz

Geheimnisumwoben
Gisevor 16 Tagen

Inspector Ayala, genannt Kraken, ermittelt in einer Serie von Morden, die die Verbrechen in einem geheimnisvollen historischen Roman nachstellen. Das Buch heißt „Die Herren der Zeit“, der Autor bleibt unbekannt. Unversehens findet Ayala sich selbst und seine Familie mitten in einem gefährlichen Fall, der sich auf tatsächliche Ereignisse bezieht.


Sehr geheimnisumwoben sind die Ereignisse in dem Buch, was durch den atmosphärischen Schreibstil der Autorin noch verstärkt wird. Die Verknüpfung der zeitlichen Ebenen wie auch die Verbindungen zwischen dem Privatleben des Inspectors mit der Geschichte des Buches bilden einen guten Hintergrund für eine äußerst spannende Kriminalgeschichte. Gelungen ist (wieder einmal) die Figur des „Kraken“, der sich in die Serientäter, mit denen er zu tun hat, perfekt einfühlen kann. Dies ist der letzte Teil der Trilogie und bildet einen passenden Abschluss der Geschichte. Sinnvoll ist es deshalb, die beiden anderen Teile der Geschichte zu lesen, so erst kann man die Geschehnisse in all ihren Facetten erfassen.


Mir hat dieses Buch einige spannende Lesestunden beschert, ich empfehle es gerne weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.

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Cover des Buches Das Ritual des Wassers

Es handelt sich um eine private Leserunde, bei der keine Bücher verlost werden.

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