Eva Gründel Mörderwetter

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Inhaltsangabe zu „Mörderwetter“ von Eva Gründel

MORD ZUR TEA-TIME - Ein Kriminalfall mit britischem Flair - Am wolkenverhangenen Himmel Südenglands braut sich etwas zusammen. Eine Reisegruppe findet den Earl of Wharvedale tot in seinem Gartenlabyrinth. Mittendrin: die couragierte Reiseleiterin Elena Martell und ihr Lebenspartner Commissario Giorgio Valentino. Gemeinsam mit Scotland Yard nimmt Giorgio den Landsitz unter die Lupe – die Ermittler sind über die dubiosen Machenschaften des adeligen Kunstsammlers alles andere als amused. Auch Elena lässt ihren detektivischen Spürsinn spielen und entdeckt bald: Viele Menschen hatten ein Motiv, den Grafen im Irrgarten verschwinden zu lassen. Mit Schwung und britisch-trockenem Humor sorgt Eva Gründel vor der beeindruckenden Kulisse der Cotswolds und in den Straßen Londons für First-Class-Krimi-Lesevergnügen. ******************* "Urlaub im Kopf – Eva Gründel lässt in diesem Krimi Bilder entstehen, man fühlt sich auf die Schauplätze versetzt und würde am liebsten sofort nach Südengland fliegen!" "Witzig, charmant und klasse recherchiert – So soll Krimiunterhaltung aussehen!" "Auch als Begleitung während des Urlaubs ideal!" ******************* REISEKRIMIS MIT ELENA MARTELL BEI HAYMON: - Mörderwetter. Ein England-Krimi - Mörderhitze. Ein Kroatien-Krimi

Langatmige, zähe Handlung, wenig überzeugende Charaktere! Reisebeschreibung ganz nett.

— Karin_Kehrer
Karin_Kehrer

Ein netter Krimi, eher eine Reisebeschreibung, aber da passt der Beruf "Reiseleiterin" der weiblichen Hauptperson ja ganz gut

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

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Ein Friedhof als Hintergrund und eine Friedhofsgärtnerin und verwaiste Mutter als Ermittlerin - schon eine außergewöhnliche Idee!

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    Mörderwetter
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    17. June 2016 um 09:55

    Als die Reiseleiterin Elena Martell einer Freundin zuliebe an einer Busrundreise durch Südengland teilnimmt, ahnt sie noch nicht, dass sie über ein Verbrechen stolpern wird: Der Earl of Wharvedale wird tot in seinem Gartenlabyrinth gefunden.Zum Glück hält sich Elenas Lebensgefährte, der sizilianische Commissario Giorgio Valente wegen eines Seminars gerade in London auf und kann Elena mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein Mord in den malerischen Cotswolds, der mit Schwung und britisch-trockenem Humor gelöst wird. So verspricht es der Klappentext.Leider wird dieses Versprechen nicht eingelöst und ich war tief enttäuscht von einer Umsetzung, die so gar keine Krimi-Spannung aufkommen lässt. Denn das sollte durchaus auch Cosy Crime können! Die Handlung mäandert so vor sich hin, zieht sich wie Kaugummi, verschwindet in einem Wust von verschiedenen Perspektiven, die oft nur Nebenfiguren betreffen. Es ist leider überhaupt nicht spannend, den Lebenslauf einer solchen Nebenfigur geschildert zu bekommen, um so glauben zu machen, dass diese Person verdächtig sein könnte.Vor allem sollte der Leser mit sympathischen Figuren mitfiebern können. Die Charaktere bleiben hier aber allesamt blass und blutleer, selbst mit Elena und Giorgio wird man nicht warm. Ihr unterschiedliches Temperament böte Zündstoff für vergnügliche Auseinandersetzungen, aber die Dialoge zwischen ihnen wirken gekünstelt, zum Teil sehr überzogen und uninteressant. Vom britischen Humor ist im Übrigen auch wenig zu bemerken. Oder kommt der zum Einsatz, wenn der ermittelnde Scotland-Yard-Beamte einen Ischiasanfall vortäuschen muss, um das Büro verlassen zu dürfen? Es geht dabei um die Einvernahme eines Mitglieds der Reisegruppe, das gerade Ziel eines Mordanschlags wurde!Die Handlung weist einiges an Ungereimtheiten auf. Es geht zum einen um Mord, zum anderen um Kunstdiebstahl. Wer den Mord begangen hat, steht dann schnell fest, die näheren Umstände werden dem Leser auf dem Silbertablett präsentiert, ohne die Möglichkeit zum Raten zu geben. Der alles entscheidende Hinweis auf die Mordmethode kommt übrigens von einer unwichtigen Nebenfigur. Überhaupt ist die Gewichtung der Perspektiven sehr unausgewogen. Elena und Giorgio, die eigentlichen Hauptpersonen, tragen kaum etwas zum Geschehen bei.Die Hintergrundinformationen zu Land und Leuten sind sehr großzügig eingestreut und nehmen, wo es möglich ist, die Spannung noch mehr heraus. Das geht so weit, dass Elena, die eigentlich eine wichtige Nachricht überbringen möchte, noch schnell einen Stopp bei zwei (!) Kirchen macht, damit der Leser auch darüber noch etwas erfährt.Das einzig Positive – und damit ein zweiter Stern: Die eingestreuten Informationen sind – ohne die Krimihandlung – für einen Englandfan vielleicht doch von Interesse und die Mordmethode ist tatsächlich beinahe perfekt. Man merkt sehr deutlich, dass die Autorin vorher Reiseführer verfasst hat! „Mörderwetter“ ist der 4. Band der Reisekrimis um Elena Martell. Man muss die vorhergehenden nicht zwingend kennen, aber vielleicht würde es helfen, um die beiden Hauptcharaktere ein wenig besser zu verstehen.Fazit: Leider enttäuschend! Zäh, langatmig und ohne Esprit. 

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  • Wer hat den Earl auf dem Gewissen?

    Mörderwetter
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    Mörderwetter/Eva Gründel Eva Gründel, eine versierte Verfasserin von Reiseführern, schreibt diesmal einen Krimi. Sie entführt uns in die Gartenparadiese des englischen Adels. Elena Martell und ihr Freund Commissarion Giorgio Valentino befinden sich gleichzeitig in England. Wenn auch aus unterschiedlichen Gründen: Elena, weil die Freundin ihrer Mutter die Reiseleitung einer Gruppe angenommen hat und ein interessiertes Publikum braucht, Giorgio, weil der ehemalige Mitarbeiter der Mordkommission nun für die italienische Kunstpolizei arbeitet. Er soll an einem Erfahrungsaustausch im Scotland Yard teilnehmen. Während der Besichtigung seines Anwesens wird der Earl of Wharvedale tot in seinem Gartenlabyrinth aufgefunden. Die englische Mordkommission bittet Giorgio um Hilfe, da er ein erfahrener Ermittler ist. Gleichzeitig hat der Yard den ermordeten Earl in Verdacht, mit Fälschungen eine Menge Geld verdient zu haben. Die Liste der Verdächtigen ist lang. Wer hat den Earl auf dem Gewissen? Der stoische Butler, der ein Geheimnis mit sich herumträgt? Die amerikanische Ehefrau? Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet. Ein ruhiger Krimi. „Mörderwetter“ ist mein erstes Buch von Eva Gründel. Mir hat es gut gefallen. Eine nette, leichte Sommerlektüre.

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    • 5
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    22. August 2015 um 20:18
  • Rezension zu "Mörderwetter" von Eva Gründel

    Mörderwetter
    Solifera

    Solifera

    26. July 2014 um 21:19

    Reiseleiterin Elena Martell und ihr Lebensgefährte Commissario Giorgio Valentino befinden sich beide zeitgleich im schönen England. Elena, weil sie von ihrer Mutter dazu gedrängt wird, sie und Freunde auf eine Gartentour zu begleiten. Giorgio, weil er zu einem Erfahrungsaustausch von Scotland Yard eingeladen wurde. Für ihn als kleinen Commisario eine Ehre! Schließlich hat er seinen Job bei der Mordkommission aufgegeben, um bei der italienischen Kunstpolizei neu anzufangen, auch der Liebe wegen!   Es hätte so schön werden können in den Cotswolds! Doch dann geschieht ein Mord! Der Earl of Wharvedale wird tot in seinem Gartenlabyrinth aufgefunden. Eine gefundene "Ablenkung" für Giorgio, der sich gern einbringen will! Schließlich hat viel Erfahrung auf dem Gebiet der Mordermittlung! Wird man den Übeltäter schnell finden? Bevor es publik wird und sich die Presse den Mund darüber fusselig redet?   Im Grunde genommen hat die Autorin hier keinen unspannenden Roman geschrieben. Allerdings kam mir das Buch weniger wie ein Krimi, als vielmehr wie ein Reiseroman vor. Viele Beschreibungen, Details, die sich manchmal seitenweise lang ziehen. Da hat man bisweilen tatsächlich das Gefühl, den roten Faden zu verlieren.   Dennoch waren die Charaktere sehr sympathisch und auch glaubwürdig dargestellt. Sicher hätte dem Roman ein bisschen mehr Krimi und ein bisschen weniger Landschaftsbeschreibung gut getan, trotzdem habe ich mich gut unterhalten. (Außerdem ist dies das erste Buch von Eva Gründel, das ich gelesen habe, und erst später in eine Reihe einzusteigen, macht es zudem wohl ein wenig schwerer, wenn man nicht gleich von Anfang an dabei ist!)

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