Eva Herman

 3.1 Sterne bei 39 Bewertungen
Autor von Das Eva-Prinzip, Dann kamst du und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Eva Herman

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Das Eva-Prinzip

Das Eva-Prinzip

 (15)
Erschienen am 12.11.2007
Dann kamst du

Dann kamst du

 (8)
Erschienen am 02.10.2006
Die Wahrheit und ihr Preis

Die Wahrheit und ihr Preis

 (4)
Erschienen am 25.03.2010
Aber Liebe ist es nicht

Aber Liebe ist es nicht

 (4)
Erschienen am 06.09.2005
Mein Kind schläft durch

Mein Kind schläft durch

 (2)
Erschienen am 01.03.2007
Das Prinzip Arche Noah

Das Prinzip Arche Noah

 (1)
Erschienen am 05.09.2007
Das Überlebensprinzip

Das Überlebensprinzip

 (1)
Erschienen am 28.04.2008
Liebe Eva Herman

Liebe Eva Herman

 (0)
Erschienen am 26.03.2007

Neue Rezensionen zu Eva Herman

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Rezension zu "Dann kamst du" von Eva Herman

Rezension zu "Dann kamst du"
ElkeKvor 7 Monaten

Inhaltsangabe:

Corinna Feldmann fällt aus allen Wolken, als ihr Freund Siggi die 10jährige Beziehung von heute auf morgen beendet. Sie sucht Trost bei Freunden, in der Therapie und in ihrer Arbeit als Moderatorin.

Gerade beim letzteren lernt sie den attraktiven und aparten Gewerkschafter Peter Ferthenbach kennen. Trotz des gebrochenen Herzens wird ihr Interesse geweckt und sie verabredet sich mit ihm in München zu einem Rendezvouz.

Doch dieses Treffen schickt seine Dämonen voraus: Im Flugzeug erschlägt sie fast mit ihrem Beauty-Cast einen Arzt, in der Sonnenbank verwandelt sie sich in einen gebratenen Hummer und der abgestellte Mietwagen verursacht ein schweres Verkehrs-Chaos in der Münchener Innenstadt. Doch das ist nicht alles und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf …

Mein Fazit:

Eine spritzige Komödie voller Turbulenzen und selbstkritischer Spitzfindigkeiten. Der Autorin ist das Erstlingswerk gut gelungen. Ich hoffe, ich kann noch einiges von ihr lesen. Sehr zu empfehlen!

Anmerkung: Die Kurz-Rezension stammt aus Februar 2003.

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Rezension zu "Das Medienkartell" von Eva Herman

Von der Freiheit zur Gleichheit
R_Mantheyvor 3 Jahren

Wenn man sich einmal der geistigen Folter unterzieht und sich nacheinander die Abendnachrichten der verschiedenen deutschen Fernsehanstalten zu Gemüte zieht, dann wird selbst dem unkritischsten Mitbürger auffallen, dass sich diese Sendungen auf merkwürdige Weise sowohl in der Schwerpunktsetzung als auch in der Art der Berichterstattung ähneln. Darüber hinaus kann man sich auch nur noch schwer dem Eindruck entziehen, dass man in eine bestimmte Richtung umerzogen werden soll.

Die Autorin dieses Buches hat es sich nun zum Ziel gesetzt, hinter die Kulissen der Medien zu schauen. Nun ist Eva Herman schon einmal heftig aus der Reihe getanzt und dafür mit dem Ausschluss aus ihrer Zunft bestraft worden. Sie kann es sich deshalb eigentlich leisten, zwanglos aufzuklären. Doch bei aller Sympathie für die mit dem Ausgrenzungsbann belegte Autorin, muss man leider feststellen, dass sie der selbst gestellten Aufgabe nur recht bedingt gerecht geworden ist.

Strukturen, Hintergründe, Strategien und Zielsetzungen des "Medienkartells" bleiben weitgehend im Dunkeln. Stattdessen erzählt uns Eva Herman von Ereignissen oder Fällen. Und das macht sie oft recht selektiv und mit einer gewissen Tendenz zur emotionalen Betrachtung. Obendrein verwechselt sie dabei gelegentlich ihre Sichtweise oder gar ihr Wunschdenken mit der Realität. So glaubt sie beispielsweise, dass die zurückgehenden Auflagen der Tageszeitungen oder des "Spiegel" allein dem Umstand geschuldet sind, dass die Leser die Nase voll von der Art Berichterstattung in diesen Blättern hatten. Die wirklichen Gründe für diese Entwicklung stellen sich jedoch etwas vielschichtiger dar.

Bereits im Vorwort wird man mit der generellen Unschärfe dieses Textes konfrontiert. Dort wird zunächst das "Medienkartell" als "Allianz aus "Qualitätspresse", den sogenannten Mainstream-Medien, den politischen Entscheidungsträgern in Berlin, Brüssel und Washington sowie den global agierenden Konzernen, Banken und Lobbyisten" (S.8) definiert. Dann folgen Sätze wie: "Heute regieren Macht und Geld die Welt. Die Wahrheit bleibt bei diesem ausufernden Wechselspiel immer öfter auf der Strecke. Der Dumme ist und bleibt der unwissende Bürger, dessen Meinung jeweils so manipuliert wird, wie es der Elite gerade nutzt."

Abgesehen davon, dass man seinen Mitmenschen vielleicht nicht in dieser Weise gleich Unwissenheit unterstellen sollte, fragt man sich doch, wann solche Aussagen eigentlich irgendwann einmal nicht galten. Was ist denn das Neue an der jetzigen Situation, die die Autorin so beklagt? Wir lesen zwar, dass nach universitären Untersuchungen fast alle Journalisten links oder grün wählen und ihre Gesinnung entsprechend in die "Berichterstattung" einfließen lassen, doch damit ist es dann auch getan. Dort, wo nun eine tiefer schürfende Analyse ansetzen könnte, wird der Leser allein gelassen.

Dafür versucht die Autorin uns einige mehr oder weniger bekannte Fälle etwas ausführlicher und aus ihrer Sicht zu erklären. Leider gelingt ihr auch das nicht durchgehend gut. Immerhin versucht sie die Hintergründe für die Medienkampagne gegen den ehemaligen Bundespräsidenten Wulff zu beleuchten. Die Vorwürfe gegen Wulff, die am Ende die Grenze zur Kleinkariertheit deutlich überschritten, könnte man wohl den meisten Politikern in ähnlicher Form darbieten, wenn man es nur wollte. Warum also dann diese gezielte Aktion?

Frau Herman erwähnt als Gründe mehrere Reden von Wulff, in denen er sich in überraschender und ungewohnter Deutlichkeit und Klarsicht mit der Finanz- und Schuldenkrise auseinandersetzte, die aber leider der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind. Sie vermutet, dass Wulff damit als nicht mehr zuverlässig eingeschätzt wurde und Gründe gefunden werden mussten, ihn aus dem Amt zu entfernen.

Was sie über andere Ereignisse oder Vorgänge schreibt, ist meistens weniger deutlich und leider auch oft widersprüchlich. Beim Kapitel über die jüngsten Auseinandersetzungen in Libyen und Syrien erwähnt sie zwar die überaus einseitige Berichterstattung und das Hereinfallen der Qualitätsmedien auf billige Video-Fälschungen, sie kann aber die wahren Zusammenhänge offenbar auch hier nicht sehen oder ihren Lesern erklären, warum diese angeblich vom CIA erzeugten Aufstände, die allesamt in islamischen Gottesstaaten enden werden, irgendwem im Westen nutzen sollten.

Neben solchen unbefriedigenden Ausführungen kann man leider auch Fehler nicht mehr ignorieren, die aus offenbarer Unkenntnis in diesem Buch stehen. Wer beispielsweise Henryk M. Broder als "politisch korrekten Vorzeigejournalisten" bezeichnet (S.43) befindet sich auf dem völlig falschen Dampfer.

Was bleibt von diesem Text? Auf der einen Seite spricht er die Tatsache an, dass wirklicher Journalismus offenbar vom Aussterben bedroht ist und immer mehr durch volkspädagogische Verlautbarungen ersetzt wird. Das versucht die Autorin an vielen Beispielen zu verdeutlichen. Leider bleibt sie dabei zu sehr an der Oberfläche. Die Hintergründe dieser Entwicklung beleuchtet sie eigentlich fast gar nicht. Und wenn doch, dann in ihrem diffusen Stil. Zudem bezieht sie sich in meinen Augen zu oft auf andere Autoren dieses Verlages, was das ungute Gefühl von Marketing anstelle von Analyse der Situation heraufbeschwört.

Die Punkte gibt es für den Mut, sich diesem Thema zu widmen, auch wenn man daraus sicher ein viel besseres Buch hätte machen können. Doch dazu fehlt der Autorin vielleicht auch wegen ihres persönlichen Schicksals die analytische Kühle, die einer klaren und tiefenscharfen Sicht zugrunde liegen müsste.

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Rezension zu "Die Wahrheit und ihr Preis" von Eva Herman

Diffamieren statt diskutieren
R_Mantheyvor 3 Jahren

Die Faktenlage ist inzwischen eindeutig: Eva Herman hat alle bisherigen Unterlassungsklagen gewonnen, die sie anstrengen musste, um sich vom Vorwurf einer Nähe zum Nationalsozialismus zu befreien. In diesem Buch erzählt sie recht emotional die Geschichte der medialen Jagd auf sie.

Wenn man einmal die Hintergründe zunächst beiseite lässt, dann stellt sich die Angelegenheit ganz einfach dar. Auf einer Pressekonferenz anlässlich einer Buchvorstellung formuliert Frau Herman einen für manche Zeitgenossen zu komplizierten, aber grammatikalisch korrekten Schachtelsatz, aus dem eine Journalistin den bösartigen Schluss zieht, dass die Autorin das Naziregime gelobt hat. Diese falschen Behauptungen aus dem entsprechenden Artikel werden ungeprüft von allen Medien übernommen. Der NDR als Hermans Arbeitgeber entlässt daraufhin die Moderatorin.

Frau Herman hat Bücher gegen eine politisch gewollte Meinung geschrieben und ihre Ansichten offensiv unters Volk gebracht. Da sie einen hohen Bekanntheitsgrad besitzt, machte sie sich damit, gewollt oder nicht, zur Galionsfigur. Sie erzählt ihre Geschichte aus ihrer ganz persönlichen Sicht. Das ist selbstverständlich ihr gutes Recht. Ob man nun ihre Ansichten teilt oder nicht, diese Art des medialen Umgangs mit ihr kann man einfach nicht hinnehmen.

Wer das bis dahin nicht merkte, dem musste das spätestens beim Ansehen der Kerner-Talkshow begreifen, aus der Frau Herman wegen Uneinsichtigkeit frühzeitig verabschiedet wurde. Leider kann man der Autorin eine ziemliche Naivität nicht absprechen, denn als Medienprofi hätte sie sehen müssen, dass bereits die Gästeliste auf ein Tribunal schließen ließ. Es ging also von vorneherein nicht um eine Diskussion, sondern um eine diffamierende Verurteilung der Autorin. Dieser Versuch ging jedoch offensichtlich nach hinten los, denn die Öffentlichkeit ist eben doch nicht ganz so blöd, wie einige Meinungsmacher wahrscheinlich vermuten. Frau Herman widmet dieser Sendung fast ein Drittel des Buches und beschreibt neben der Darstellung der Diskussion auch ihre Empfindungen.

Aus diesem Buch kann man eine Menge lernen. Zum Beispiel, dass es keinen investigativen Journalismus mehr gibt, denn auch die so genannten Qualitätsmedien übernahmen ungeprüft mediale Erfindungen. Niemand sah sich den Mitschnitt der Pressekonferenz an, auch nicht RTL-Redakteure, die das Material besaßen und folglich leicht zu Berichtigungen in der Lage gewesen wären. Bei dieser Sachlage kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen.

Natürlich wird Frau Herman auch in diesem Buch nicht müde, ihre Ansichten zu vertreten, für die sie überhaupt erst in die Schusslinie geriet. Da ich ihre anderen Bücher nicht gelesen habe, kann ich mich nur zu diesem Werk äußern. Vielleicht ist ihr dies nicht bewusst, aber der Diffamierungsvirus ist auch an ihr nicht vorbeigegangen, wo sie doch eigentlich wissen müsste, wie er wirkt. Einen Tag vor ihrer Kündigung kommt sie abends in Dessau an. Wir lesen (S. 85): "Ach ja, Dessau, berühmt für seine Übergriffe. Na denn, mit meinem neuen Image hätte ich zumindest hier nichts zu befürchten." Und weiter, nachdem sie am Bahnhof auf die üblichen Schwachköpfe getroffen ist, die man an jedem größeren deutschen Bahnhof findet: "Schnell weg hier. Ob jene, die Deutschland gerade 750000 Krippen verordnen, dieses Elend hier kennen?"

Das ist nicht nur gegenüber der Bauhaus-Stadt Dessau recht heftig, sondern stellt auch einen direkten Zusammenhang zwischen späterer Asozialität und Krippen her. Vielleicht hat Frau Herman nicht bedacht, dass von den vier zurzeit lebenden ostdeutschen Generationen drei in der Mehrzahl Krippen besucht haben. Für die ostdeutsche Bevölkerung hat die Familie jedoch keinen geringeren Wert als für andere Menschen. Das ganze Gegenteil ist wahr. Eine Fremdbetreuung während der Arbeitszeit führt eben nicht zwangsläufig zu einer fehlenden Bindung zwischen Mutter und Kind, genau so wie eine alleinige Betreuung durch die Mutter nicht zwangsläufig zu einer höheren Bindung führt. Nicht alles, was plausibel klingt, ist es auch.

Fazit.
Wenn man erfahren möchte, wie deutsche Qualitätsmedien arbeiten und wie Betroffene dies empfinden, dann ist man bei diesem Buch an einer guten, aber natürlich subjektiven Quelle angelangt. Man muss dazu Frau Hermans Ansichten zu Erziehungs- und Bindungsproblemen nicht unbedingt teilen, auch wenn sie die eigentliche Ursache für die Hetzjagd auf sie waren.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:


( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

6dik
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Letzter Beitrag von  StephanFvor einem Tag
Guten Tag, ich habe im November mein erstes Buch veröffentlicht und möchte mich an dieser Stelle nun auch einmal vorstellen. 1973 wurde ich in Delmenhorst geboren. Seit 2004 lebe ich in dem schönen Residenzort Rastede, bin verheiratet und wir haben 2 Kinder, die unser Leben sehr bereichern. Aufgrund psychischer Probleme konnte ich seit einigen Jahren meine Tätigkeit als Prokurist im Bereich der Erneuerbaren Energien nicht mehr ausüben und habe die Zeit unter anderem genutzt, mich mit vielen philosophischen und alltäglichen Fragen auseinanderzusetzen. Da ich bereits seit frühester Kindheit zur Kreativität neige, beschloss ich 2018 ein Buch zu schreiben. Vielleicht noch zur Ergänzung sei erwähnt, dass es mir mittlerweile unheimlich Spaß macht, mir meine Gedanken "herunterzuschreiben" und das in das ein oder andere Buch zu pressen. Ebenso stellt die "Vermarktung" meines Buches eine Herausforderung dar, die zum Teil sehr anstrengend für mich ist, aber auf der anderen Seite für positive Erlebnisse gesorgt hat. Tja, weil ich diese Vita etwas mager finde, haue ich noch ein paar Zeilen raus! Nicht erschrecken :-) Allem in allem bin ich eher ein unbequemer Charakter und hasse Anpassung. Neugier, also immer etwas Neues auszuprobieren, gehört zu meinen Grundeigenschaften. In meinem Kopf findet fast ununterbrochen ein Feuerwerk aus Ideen und Überlegungen statt, die es zu bewerten, aber vor allem zu Verquirlen geht, um vielleicht etwas Anderes zu entdecken. Lange habe ich gebraucht, bis ich eingesehen habe, dass ich leider nicht ewig lebe und daher mich gezwungen im Hier und Jetzt zu verweilen. Da ich heute aber schon wissen möchte, wie die Welt von Morgen aussieht, versuche ich sie mir einfach vorzustellen. Dabei hilft mir eine Gabe, die ich bereits früh entdeckt habe, ich kann fürchterlich Kreativ sein. Mitunter artet das in eine Form aus, dass ich an einem Tag gleich mehrere Bilder male.
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