„...Am eisigen Ende der Welt, im Lande der Polarlichter, Rentiere und Schneehasen, heißen Quellen, Griesgrame und Feen, da liegt das Brombeertal…“
So wird der Handlungsort zu Beginn des Buches vorgestellt. Damit wird der Leser sofort auf das märchenhafte Geschehen eingestimmt.
Die Autorin hat ein zauberhaftes Kinderbuch geschrieben. Der Schriftstil ist kindgerecht und leicht verständlich. Das Buch besteht aus 24 Kapiteln und eignen sich deshalb auch zum Vorlesen in der Adventszeit.
Viele farbige Illustrationen veranschaulichen die Handlung. Schon das Cover zeigt, wie märchenhaft sie gestaltet sind.
Paula ist eine der jungen Feen. Doch sie hat ein Problem. Ihr Zauberstab leuchtet nur schwach, nicht so hell wie die der anderen. Im Brombeerland gibt es ein Sprichwort.
„...Siehst du mal verschwommen, ist eine Fee vorbeigekommen. Siehst du nur bunten Farbenbrei, waren es wohl zwei bis drei….“
Drei Feen, unter ihnen Paula, wurden ausgewählt, um die Zauberzimtsterne hinter dem Wasserfall zu holen. Sie werden gebraucht, um die Tier in der Weihnachtsnacht aus dem Winterschlaf zu holen. Doch in diesem Jahr ist die Plätzchendose leer. Das heißt, leer ist falsch formuliert. Es liegt ein Brief drin, der beschreibt, wie die Plätzchen zu backen sind. Was nun? Wird es Paula gelingen, die Aufgabe zu erfüllen?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es bekommt von mir eine Leseempfehlung.




























