Eva Hornung Dog Boy

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Inhaltsangabe zu „Dog Boy“ von Eva Hornung

Moskau: Ein vierjähriger Junge erwacht in einer kalten leeren Wohnung. Er wartet auf den Onkel, doch der kommt nicht nach Hause. Auch seine Mutter nicht, deren Ermahnungen er im Ohr hat. Der Junge hat Angst vor dem Onkel, der ihm verboten hat, sein Zimmer zu verlassen. Doch er ist hungrig, faßt Mut und verläßt die Wohnung. Der Junge, Romochka, ist allein. Es schneit, die Menschen beachten ihn nicht, nur ein Hund nähert sich ihm, aggressiv, dann neugierig. Romochka folgt dem Hund, und der Hund – die Hündin – gestattet ihm zu folgen. Hin zu ihrer Höhle in einem verlassenen Gebäude. Zu seiner neuen Familie. Romochkas Leben als Hund beginnt.

Dieses Buch macht mich etwas ratlos. Das Thema, was macht Menschsein aus, wie werden wir zu Menschen und wie erhalten wir uns unsere Menschlichkeit, finde ich sehr spannend und wird auch relativ gut gezeichnet. Aber trotzdem blieben für mich die Figuren seltsam blass fast schon unwichtig, der Theorie untergeordnet.

— geena02
geena02

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  • Dog Boy - Eva Hornung

    Dog Boy
    milasun

    milasun

    23. December 2013 um 21:14

    "Moskau im Winter. Der vierjährige Romotschka verlässt hungrig die kalte, leere Wohnung. Draußen schneit es, Menschen beachten ihn nicht, nur ein Hund nähert sich ihm. Er folgt ihm. Hin zu einer Höhle in einem verlassenen Gebäude. Zu seiner neuen Familie. Romotschkas Leben als Hund beginnt." Das Buch habe ich vor drei Jahren angefangen zu lesen und auf Seite 86 aufgehört. Nicht, weil es mir nicht gefallen hätte, aber weil es mich nicht wirklich gepackt hat und ein interessanteres (und danach viele weitere) Buch daherkam. Nun habe ich das Buch wieder aus dem Regal gezogen und wieder auf Seite 1 angefangen; hätte nicht sein müssen, denn die Story war mir - auch noch nach drei Jahren - präsent, doch ich hatte Angst, etwas wichtiges vergessen zu haben. Der erste Eindruck hat sich bestätigt: kein schlechtes Buch, immerhin habe ich es diesmal an zwei Tagen ausgelesen. Doch auch keins, was einen mitgerissen hätte - trotz der interessanten Story. Die Geschichte plätschert vor sich hin, die Figuren bleiben farblos. Umso erschreckender die Beschreibungen des harten Winters und des kargen, schonungslosen Lebens am Rande Moskaus. Kein Buch, das ich noch einmal lesen würde.

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