Eva Ibbotson Das Geheimnis der siebten Hexe

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der siebten Hexe“ von Eva Ibbotson

Helle Aufregung unten den Hexen von Todcaster: Der mächtiger Zauberer Arriman, herrscher über die Kräfte der Finsternis, will sich vermählen! Dijenige Hexe, die am besten hexen kann, soll seine Frau werden. Am Abend vor der Walpurgisnacht machen sich sieben Kandidatinnen auf den Weg zum Schloss, eine boshafter und gemeiner als die andere. Wirklich alle? Nicht ganz: Belladonna, die jüngste der sieben Hexen, hat ein Problem: Sie kann nur Gutes zaubern.

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  • Eine sehr eigenwillige, aber liebevolle Geschichte

    Das Geheimnis der siebten Hexe
    sengel13

    sengel13

    26. July 2013 um 15:37

    „Das Geheimnis der 7. Hexe“ von Eva Ibbotson ist in jeder Hinsicht eine sehr spezielle Geschichte. Ursprünglich 1980 erschienen unter dem Titel „Wenn Hexen hexen“, wurde es erst neu übersetzt, dann mit einem anderen Cover versehen. Die Übersetzung kann ich nicht beurteilen. Aber das Cover war der Grund, warum meine Töchter (beide 8 Jahre) es über 8 Monate nicht anrühren wollten. Nur weil es im verregneten Osterurlaub wirklich das einzige einigermaßen altersgemäße Buch weit und breit war, durfte Opa zumindest den Anfang des ersten Kapitels vorlesen. Dann aber waren meine Mädchen begeistert, und das Cover war fortan egal. Über 220 Seiten lauschten sie gebannt der etwas schrägen Geschichte der weißen Hexe Belladonna, die so gerne schwarz und böse wäre. Nur Opa sah ab und zu verwirrt von den Seiten auf, murmelte ein „Was ist denn das für ein Buch?“, wurde daraufhin unsanft in beide Seiten geknufft und las brav weiter. Man muss es Opa lassen, er hat nicht ganz Unrecht. Die Geschichte ist jedenfalls nichts für Angsthasen und Pusteblumen. Es geht übelst zur Sache, wenn die äußerlich abstoßenden und innerlich durch und durch bösen schwarzen Hexen von Todcaster um die Gunst des mächtigen Zauberers Arriman werben. Kinder und Großeltern mit schwachen Nerven, Herzrhythmusstörungen und einem Hang zu Albträumen, lassen das Buch besser im Regal. Diese gut gemeinte Warnung vorab. Für alle anderen aber ist es ein ungemein spannender Spaß zu erleben, wie Belladonna es doch noch schafft mit tatkräftiger Unterstützung des Waisenjungen Leonardo und seines Regenwurms Rover das Herz des unglücklichen Zauberers zu gewinnen.

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