Eva Ibbotson Maia

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Inhaltsangabe zu „Maia“ von Eva Ibbotson

»Ein richtiger Schmöker für Kinder« SternEngland 1910: Die elternlose Maia erfährt, dass sie zu ihren einzigen Verwandten nach Brasilien geschickt wird. Gemeinsam mit der Gouvernante Miss Minton tritt Maia die Reise über den Ozean an. Sie ist voller Vorfreude auf das unbekannte Land und ihre gleichaltrigen Zwillingscousinen. Doch das Mädchen wird bitter enttäuscht: Die Familie ist grässlich und nimmt Maia nur wegen ihres Vermögens auf. Doch dank Miss Minton und dem Waisenjungen Finn beginnt für Maia ein Leben voller Abenteuer und dramtischer Verwicklungen an den Ufern des Amazonas ….

Ein spannendes und informatives Abenteuerbuch für 10- bis 12-jährige Mädchen mit einer sehr sympathischen Protagonistin.

— Barbara62

Schöne Geschichte, leider ein etwas zu abruptes und schnelles Ende.

— LillyMunster

Ein wunderschönes Kinderbuch zwischen Burnett und Isabel Allendes "Die Stadt der wilden Götter" Eine Reise in den verwunschenen Dschungel

— Ein LovelyBooks-Nutzer

So toll ich hab dieses Buch gefühöt 10x gelesen!

— LeseLenchen

Ein tolles Buch für junge Teenager!!! Aber auch noch für ältere eine faszinierende Lektüre!!!

— DarkChocolateCookie

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  • Viktorianisches England versus farbenprächtige Freiheit des Amazonas

    Maia

    Barbara62

    13. January 2017 um 09:59

    Eine faszinierende Abenteuerreise von London in den Amazonas erlebt die aufgeweckte Waise Maia zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Aus Manaus melden sich plötzlich Verwandte von ihr in dem Londoner Internat, wo die ca. 13-Jährige recht zufrieden lebt, auch wenn der Schmerz über den Verlust der Eltern sie bedrückt. Das Ehepaar Carter und seine Zwillinge möchten Maia bei sich aufnehmen. Neugierig auf das Land und die ihr unbekannten Verwandten bricht Maia zusammen mit ihrer Gouvernante Miss Minton nach Manaus auf und erfährt zunächst eine riesengroße Enttäuschung. Die Carters leben völlig abgekapselt von ihrer Umgebung, haben keinerlei Sinn für das Land und interessieren sich lediglich für Maias Vermögen. Doch dann lernt sie Finn kennen, verliebt sich in den Amazonas und lernt allmählich, den Schmerz über den Tod ihrer Eltern zu überwinden. Sogar die strenge Miss Minton kann schließlich in der Farbenpracht und Exotik des Regenwalds ihre strenge viktorianische Haltung hinter sich lassen und wirft ihr Korsett über Bord, besteht allerdings weiterhin auf dem Mathematikunterricht und dem Zähneputzen. Maia oder Als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf ist ein spannendes, informatives Abenteuerbuch für Mädchen zwischen zehn und zwölf Jahren, ein bisschen altmodisch vielleicht, aber auf eine angenehm sympathische Art und Weise.

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  • "Maia oder Als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf" von Eva Ibbotson

    Maia

    Jacynthe

    12. December 2015 um 19:31

    Inhalt England 1910: Die elternlose Maia bricht mit der Gouvernante Miss Minton auf, um bei ihren einzigen Verwandten in Brasilien zu leben. Sie freut sich auf das fremde exotische Land und auf ihre gleichaltrigen Zwillingscousinen. Doch ihr neues Zuhause ist nicht das, was sie erwartet hat: es ist steril und englisch, zur Außenwelt pflegt die Familie kaum Kontakt. Außerdem wird Maia schikaniert, denn sie wurde nicht aus Freundlichkeit aufgenommen, sondern wegen ihres Vermögens. Da gerät Maia in ein großes Abenteuer, das mit dem Schauspieljungen Clovis und dem mysteriösen Finn zu tun hat. Was wollen die englischen Detektive von Finn? Warum soll er zurück nach England, wo sein Vater herstammt, und warum sträubt er sich so sehr dagegen? Meine Meinung Dieses Buch habe ich vor einiger Zeit auf einem Flohmarkt gekauft und nachdem ich es jetzt gelesen habe kann ich nur sagen: es ist ein perfektes Kinderbuch, spannend und geistreich, voller Abenteuer und Entdeckerdrang in einem geheimnisvollen fernen Land. Der Leser lernt in diesem Buch eine Protagonistin kennen, die sich nicht unterdrücken lässt, das Abenteuer sucht und sich auch nicht davor scheut, sich die Hände schmutzig zu machen. Sie steckt voller Forschungsdrang, hat das Herz am rechten Fleck und zweifelt nicht an sich, auch wenn sich die äußeren Umstände gegen sie zu stellen scheinen. Sie ist ein Mädchen, das ich auch gerne als Vorbild meiner eigenen Kinder sehen würde. Miss Minton ist dabei sozusagen ihre gute Fee, eine kluge und gebildete junge Frau, die für Maia fast so etwas wie eine Mutter wird. Auch sie war mir gleich sympathisch und ich habe ihren Scharfsinn und ihre Cleverness sehr bewundert. Schon die Erwähnung im Titel zeigt, wie wichtig ihre Rolle ist, weist jedoch auch auf eine starke Charakterentwicklung hin, denn trotz allem ist Miss Minton anfänglich wie eine Fliege im Netz der Konventionen gefangen und übertritt die Grenzen gerade so weit, dass man ihr nicht schaden kann. Erst durch die Ereignisse lernt sie, sie selbst zu sein, bis sie schließlich ihr Korsett buchstäblich über Bord wirft. Dann gibt es noch Clovis, einen Waisenjungen, der von einer wandernden Theatergruppe aufgenommen wurde, sowie Finn, einen Indianerjunge. Clovis tat mir sehr leid, denn er hat es nicht verdient, an solch eine Truppe zu geraten, die lügt und betrügt um zu profitieren und die ihn mit seinen Ängsten und Sorgen alleine lässt. Er tat mir besonders leid, als ihm auf der Bühne wie befürchtet die Stimme bricht und ihn zum Gespött aller macht. Glücklicherweise kann er sein Talent später noch unter Beweis stellen und damit seinem neuen Freund Finn helfen. Denn Finn ist weit mehr, als er vorgibt. Zwei englische Detektive sind auf der Suche nach ihm, um ihn zurück nach England zu holen, wo sein verstorbener Vater herstammt, doch der clevere Finn will nicht und führt die Detektive mit Hilfe seiner Freunde immer wieder in die Irre. Dabei ist es keinesfalls ein Gefängnis im herkömmlichen Sinne, das ihn dort erwartet, wie Maia anfänglich glaubt... Ingesamt entspinnt sich in diesem Buch ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel, das äußerst gut durchdacht und geplant ist. Der Leser wird mitgerissen und ich als Erwachsene hatte genau so viel Lesespaß daran, wie es wohl ein Kind hätte. Ich habe mitgefiebert, mitgehofft und den dreien alle Daumen gedrückt, die ich zur Verfügung hatte. Die Beschreibung der Flora und Fauna und der Welt um 1900 mit ihrem Forscher- und Entdeckergeist taten ihr übriges, um mich voll in die geheimnisvolle Welt am Amazonas zu ziehen und mich das kalte Wetter draußen kurz vergessen zu lassen. Einem Teenager würde es aber meiner Einschätzung nach weniger gut gefallen, es spricht doch eher die Altersgruppe von 8-12 Jahren an. Ich vergebe 5 von 5 Wolken.

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  • Was lest Ihr?

    SusanneUlrikeMariaAlbrecht

    Schlagt Euer Buch auf ...



    Nehmt Eure aktuelle Lektüre.

    Schlagt Seite 100 auf.

    Wie lautet der 3. Satz auf dieser Seite?


    Ist doch immer wieder spannend ...



    "Ich habe mich wohl in ihm gefühlt, und
    jetzt kommt ihr und erzählt mir, daß ich
    mich in einem Saustall wohl gefühlt habe."
    (Aus "Das geheime Brot" von JOHANNES MARIO SIMMEL)

    • 18
  • Spannendes Abenteuerbuch!

    Maia

    Sommerregen

    30. November 2013 um 00:01

    Inhalt: Die Geschichte spielt sich im Jahre 1910 ab: Da Maia keine Eltern mehr hat, wird sie zu Verwandten nach Brasilien geschickt. Sie freut sich darüber sehr, und macht sich, zusammen mit der Gouvernante Miss Minton auf den Weg. Doch am Amazonas angekommen stellt sie fest, dass die Familie schrecklich ist, und Maia nur wegen ihres Vermögens aufgenommen wurde.. Doch Dank Miss Minton und Finn, der ebenfalls ein Waise ist, erlebt sie am Amazonas Abenteuer.   Fazit: Wunderbares Buch! Die Personen sind toll beschrieben, und es gibt viele Wendungen!

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  • Rezension zu "Maia" von Eva Ibbotson

    Maia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2012 um 10:51

    Rezension folgt...

  • Rezension zu "Maia oder Als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf" von Eva Ibbotson

    Maia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2012 um 13:16

    "England 1910: Die elternlose Maia erfährt, das sie zu ihren einzigen Verwandten nach Brasilien geschickt wird. Gemeinsam mit der Gouvernante Miss Minton tritt Maia die Reise über den Ozean an. Sie ist voller Vorfreude auf das unbekannte Land und ihre gleichaltrigen Zwillingscousinen. Doch das Mädchen wird bitter enttäuscht: Die Familie ist grässlich und nimmt Maia nur wegen ihres Vermögens auf. Zum Glück gibt es Miss Minton und den Waisenjungen Finn: Mit diesen beiden beginnt für Maia ein Leben voller Abenteuer und dramatischer Verwicklungen an den Ufern des Amazonas..." (Quelle: Buchrücken) :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: "Maia oder als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf" ist eine sehr schöne Jugendgeschichte, die dem Leser das Land Brasilien von einer freundlichen und abenteuerlichen Seite näher bringt. Die Protagonisten Maia ist sehr sympahtisch beschrieben worden, so dass der Leser sich sehr schnell mit ihr "anfreuden" kann und somit auch mit ihr lacht, weint und leidet. Alles in allem ist dies eine schöne Geschichte, die einem ein regnerisches Wochenende vergessen lässt. Von mir gibt es deshalb vier Sterne.

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  • Rezension zu "Maia oder Als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf" von Eva Ibbotson

    Maia

    Die_Tanke

    29. August 2011 um 22:39

    England 1910: Maia ist Weise. Lange Zeit lebte sie deswegen im Internat für Mädchen. Doch dann findet man Verwandte von Ihr. In Brasilien. Voller Vorfreude macht sich Maja mit ihrer Gouverante Mrs.Minton auf die lange Reise. Dort angekommen trifft sie auf die faszinierende Welt des Amazonas und Dschungels. Doch leider wird sie im Haus ihrer Verwandten dort abgeschnitten. Auch so ist ihre neue Familie ganz anders, als sie dachte, nur Mrs. Minton spendet ihr Trost und dann ist da noch das Rätsel des englisch-indianischen Jungen, der sich vor den schwarzen Herren versteckt, die ihn nach England bringen wollen... Das Buch öffnet eine Tür zu einer anderen Welt. Man lernt die Schönheit des Landes durch Majas Augen kennen. Zudem ist es eine hinreißende Geschichte von echter Freundschaft. Das Buch ist für all jene, die schöne Geschichten lieben ohne Schnulzen, große Dramen und viel Tod.

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  • Frage zu "Dickicht" von Scott Smith

    Dickicht

    meineJule

    Hallo zusammen,

    ich suche nach Büchern, die im Urwald/Dschungel/Amazonas "spielen". Wie z.B. Dickicht oder Reptilia von Thomas Thiemeyer. Habt Ihr Tipps für mich? Wünsche Euch noch einen schönen Abend.
    LG
    meineJule

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  • Rezension zu "Maia oder Als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf" von Eva Ibbotson

    Maia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. November 2009 um 15:36

    Als Kinderbuch sehr zu empfehlen, und ich muss sogar gestehen, dass ich es letztens noch einmal gelesen habe, da ich es wirklich rührend finde, wie Maia ihr Leben meistert ( Und Miss Minton ist da ja noch mal so ein Fall für sich ;)). Außerdem ist es auch so geschrieben, dass es auch jüngere Kinder zum Nachdenken anregen kann.

  • Rezension zu "Maia oder Als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf" von Eva Ibbotson

    Maia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. November 2007 um 14:35

    ein schönes buch,in dem man viel über den dschungel erfähert und das leben dort

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