Eva Kamper-Grachegg

 4 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Junikas Lieblingsrezepte, Junika beginnt zu essen und weiteren Büchern.

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Junikas Lieblingsrezepte

Junikas Lieblingsrezepte

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Erschienen am 19.08.2015
Junika beginnt zu essen

Junika beginnt zu essen

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Erschienen am 11.07.2014
Junika beginnt zu essen

Junika beginnt zu essen

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Erschienen am 05.03.2015

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Rezension zu "Junikas Lieblingsrezepte" von Eva Kamper-Grachegg

Eine Kaufempfehlung: Alltagstauglich und gelingsicher
Susa33vor 2 Jahren

Wir sind begeistert. Anschaulich und gelingsicher werden die Rezepte beschrieben - vielleicht wäre bei dem einen oder anderen Rezept eine Schritt für Schritt Anleitung gut gewesen, aber wer schon mal in der Küche stand, findet sich super zurecht. Unsere Kinder lieben die Rezepte - vom Kokosbrot bis zum Chili!

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Rezension zu "Junikas Lieblingsrezepte" von Eva Kamper-Grachegg

Das Familienkochbuch hat einige Schwächen, aber ganz viele herausragende Stärken! 3,5 Sterne
Flohvor 2 Jahren

Mit der Schwangerschaft, Geburt und die Teilnahme an der Familienkost durch unser erstes Kind, unserer Tochter, die bald drei Jahre alt wird, habe ich zum ersten Mal meine Koch- und Essgewohnheiten in Frage gestellt, bzw. diese mit anderen wachsamen Augen wahrgenommen. Wenn ein Kind in die Familie kommt, ändert sich im Leben und denken der Eltern einfach vieles. Da nun auch mein zweites Kind aktiv an der Familienkost teilnimmt und auch schon zuvor eher in der Beikost zu „breifrei“ tendiert hat und ich ihm die Mahlzeiten in weiche fingergerechte Häppchen angeboten habe, ist sein Einstieg in die ganze Familienkost beinahe ein Kinderspiel. Nun dürfen neue Ideen und Inspirationen her. Dafür habe ich mich zu diesem schönen Familienkochbuch „Junikas Lieblingsrezepte – Voller Genuss für die ganze Familie – salz- und zuckerarm kochen“ der beiden beherzten Mütter Eva Kampe-Grachegg und Manuela Christl entschieden. Ein handliches und inspirierendes Kochbuch und ein Ratgeber zu vielen Fragen, was nicht nur die Kleinsten am Familientisch begeistern wird, sondern auch für Mama und Papa tolle Geschmackserlebnisse und Organisation bietet.
Erschienen im Ueberreuter Sachbuch Verlag (http://www.ueberreuter-sachbuch.at/)

Inhalt / Beschreibung:
"Bewusst gesund, von Anfang an! Fragen nach gesunder Ernährung und bewusstem Umgang mit Lebensmitteln beschäftigen immer mehr Menschen unserer Gesellschaft. Oft wird durch die Geburt eines Kindes ein Umdenken in Familien angeregt. So war es auch bei den Autorinnen, die sich bereits in ihrem Vorgängerbuch 'Junika beginnt zu essen' gesundem Genuss für die ganze Familie gewidmet haben. Es war das erste österreichische Kochbuch zu breifreier Beikost. Babys essen von Anfang an mit dem Rest der Familie mit. Was aber, wenn die ersten Monate der Beikost vorbei sind? Die Erfahrungen der beiden Autorinnen zeigen, dass sich diese Frage sehr viele Familien stellen. Wie man salz- und zuckerarm kochen und dabei als Familie trotzdem voll genießen kann, zeigt nun das zweite Kochbuch. Zahlreiche Rezepte mit Anregungen für eigene Rezeptvarianten werden ergänzt durch praktische Tipps aus dem Alltag."

Meinung:
Mit einem sehr nahen, freundlichen und herzlichen Vorwort melden sich die beiden Vollblut-Mütter und Buchautorinnen Eva Kampe-Grachegg und Manuela Christl zu Wort. Doch als allererstes fällt die Danksagung zu Beginn des Buches auf. Sehr schön. Eine informative und bestärkende Stellungnahme gibt es zu Anfang von Dr. Martin David, der Arzt für Kindermedizin ist. Diese Wortmeldung hätte ich persönlich nicht unbedingt gebracht, obwohl dass, was der Kindermediziner hier schreibt natürlich sehr wahr und alarmieren, sowie bestärkend ist. Mich hat jedoch das sehr intensive und herzliche Vorwort der beiden Initiatorinnen, ich nenne sie jetzt einfach nur noch Eva und Manuela, sehr angesprochen. Die beiden Mütter sprechen und schreiben mir aus dem Herzen und ich erkenne viele gleiche Gedanken und Ambitionen. Die beiden Mädels der Autorinnen Annika und Juni sind etwa im gleichen Alter wie meine große Tochter und im Jahr 2013 geboren. Mein Sohn ist jüngst 1 Jahr alt und freut sich ebenfalls auf das gemeinsame Essen am Familientisch. Ja, dieses Vorwort der beiden Autorinnen ist toll, sie sind ehrlich, ermutigend und offen. Alles kann, nichts muss. Zwanglos, voller Freude und Elan. Schön, so bin auch ich! Von Frühstücksideen, bis hin zu ganzen Mahlzeiten, Snacks für unterwegs, Feiern und Geburtstage, Naschereien bis hin zu Getränken und Abendmahlzeiten. Dazu jede Menge Tipps, Anleitungen, Wissenswertes, Erfahrungsberichte und Erkenntnisse aus der Forschung und dem erlebten Familienalltag mit Kind und Kegel und Beruf und Kindergarten.

In diesem Familienkochbuch wird darauf geachtet, dass die Speisen selbst zubereitet werden, ohne Tütenprodukte und Päckchen, mit wenigen frischen Zutaten, einfach, unkompliziert und auch für helfende Kinderhände geeignet. Salz- und Zuckerarm soll es sein. Logo! Es wird viel mit Gewürzen und „Geschmacksverstärkern“ aus der Natur und dem Kräutergarten gespielt. Es darf Probiert und Versucht werden. Wie gesagt: Alles kann, nichts muss. Einfach offen sein und Freude am Kochen und Essen mit den Kindern teilen. Trotz aller Wahlfreiheit wird darauf geachtet, dass die Mahlzeiten ausgewogen und vollwertig sind. Die beiden Mütter und Köchinnen melden sich immer mal wieder zu Wort und teilen Einblicke in ihre Arbeit, in ihr Denken und dem Wunsch, nachhaltige und mit der Natur im Einklang stehenden Küche und Kost an die Leser, Eltern, Kinder und Köche zu bringen. Sie bietet Tipps und Varianten, kleine Extras und den letzten feinschliff. Es gibt nichts Wertvolleres als saisonal und regional den Jahreszeiten gerecht zu kochen und zu schlemmen. Auch darauf liegt ein Augenmerk in dem Buch. Hinten im Buch wird die Frage nch Schokolade und Naschereien für ein Kind aufgegriffen und thematisiert, zudem finden wir im Glossar das Rezeptregister und gaaaanz wichtig: einen Küchendolmetscher. Diesen Dolmetscher brauchte ich auch, denn mir war wirklich nicht bekannt, was Überkühlen ist, oder was ich unter Karfiol auf dem Wochenmarkt zu kaufen hätte, auch Melanzani kenne ich nur als Aubergine... Da dieses Familienkochbuch Österreichisch geprägt ist, nutzen die Autorinnen natürlich die Sprache ihrer Heimat und Region. Interessant, aber auch als kleines Manko zu sehen, denn wenn ich ein Rezept aufschlage, um es nach zu kochen, möchte ich nicht erst noch einen Übersetzer zu Rate ziehen. Zudem habe ich bemerkt, dass nicht alle mir persönlich fremden Begriffe erklärt wurden und das Glossar nur einen Ausriss bietet. Das hat mich etwas gestört, da ich zunächst nicht wusste: Oje, wo kann man denn Karfiol kaufen? Für Österreicher sollte es aber keine Probleme geben, die Zutaten schneller zu identifizieren.

Außerdem habe ich festgestellt, dass die Rezepte zwar einfach gelingen mögen und auch die Kinder sehr viel mitwirken können, aber die vielen doch eher neuartigen und bisher nicht in meinem Küchengebrauch verwendeten Zutaten das Nachkochen zu einer kleinen Herausforderung werden lassen. Sehr vieles ist dann doch für unsere Familie fremd und sehr neu. Da stellt schon der Einkauf eine Schwierigkeit und Hürde dar. Einige Dinge waren gar nicht so leicht zu bekommen im Supermarkt oder örtlichen Handel. Dinkelflocken, Kokosblütenzucker, Birkenkristallzucker, Kichererbsenmehl, Dinkelkuchenmehl, Birnenmehl, Panko-Paniermehl, Hafermark….

Es werden viele sonderbare Zuckerarten verwendet und seltsame Mehlsorten. Da verstehe ich nicht, warum es genau diese exotischen Sorten sein müssen? Geschmacksfrage? Konsistenzfrage? Gesundheitsaspekt? Das wird leider nicht erklärt, auch weiß ich bis jetzt nicht, was Birkenkristallzucker sein soll. Ich habe braunen Haushaltszucker genommen und die Menge etwas reduziert. Hafermark habe ich einfach gänzlich weggelassen… War kein Problem…

Diese vielen uns sehr fremden Zutaten haben uns doch sehr abgeschreckt und sind ein großes Manko für mich im Buch. Diese Exotik nimmt dem sonst so tollen Buch die Leichtigkeit und baut eine Hemmschwelle auf. So zumindest bei mir. Da habe ich keine große Lust auf die Schnelle zu sehen, wo ich diese Zutaten kaufen kann oder mir Alternativen zu suchen. Gern hätten da die Autorinnen mehr Freiheit oder Hilfestellung bieten sollen. Bei der viel verwendeten Mandelmilch erwähnen sie auch die Gabe von normaler Vollmilch oder anderer Milch an. Schade eigentlich.

Ich hätte mir auch gern einen Bezug zur Warenkunde, den einzelnen Garmethoden, den Küchenutensilien, eventuell Nährwerttabellen, tieferen Tipps und vor allem anschaulichere Erklärungen zur Zubereitung gewünscht. Gerade für vielleicht kochunerfahrene junge Familien wäre das ein lohnendes BonBon. Die Texte sind sehr kurz und die Stepp für Stepp-Anleitung etwas dürftig dargestellt. Die Bilder und das Design sind wiederum unschlagbar ansprechend. Zu einigen Gerichten gibt es auch nette Vorschläge zu möglichen und schmackhaften Variationen oder Toppings. Die häufigsten Zutaten und Lebensmittel sind bekannt und problemlos im Supermarkt oder frisch auf dem Wochenmarkt zu bekommen. Bis auf die zuvor genannten Ausnahmen, die für mich einen bitteren Beigeschmack an der Leichtigkeit und Familienfreundlichkeit für den Alltag des Buches haben. Trotzdem empfinde ich dieses junge und moderne Kochbuch der beiden Vollblutmütter mit ihren beiden Kindern und den Freunden als ein rundum gelungenes Kochbuch, welches übersichtlich ist, gut strukturiert und gegliedert und mit appetitlichen Bildern und Fotos, die das Kochen und Backen erleichtert und die Vorfreude auf das fertige Gericht schüren.

Seit meinen beiden Kinder koche auch ich überwiegend salzarm, fertigproduktefrei und setze Fonds und Brühe selber an um diese zu verarbeiten. Ich achte auf frische Produkte und dem Erhalt möglichst vieler Nährstoffe und einer munteren Abwechslung auf dem Tisch. Dazu gehören in unserer Familie auch Fleisch und Fisch, da wir keine bestimmte Ernährungsweise leben und auch keine Unverträglichkeiten und Allergien haben. So soll es auch gern bleiben. So unterstützt es dieses Buch!

eigene Erfahrung:
Wie gesagt, für mich bedeuteten die größten Hürden die vielen fremden Lebensmittel, die ich oben schon mal kurz angeschnitten habe. Hier in meiner Gegend sind sie einfach nicht so leicht zu bekommen und ehrlich gesagt sehe ich keinen Sinn in Birkenkristallzucker, den auch nicht Haushaltszucker oder Ahornsirup oder Dicksaft erfüllen könnte. Genauso wie Kokosblütenzucker. Ich weiß gar nicht, was das ist. Sowie Hafermark. Noch nie gesehen…
Vom Gucken und Anschauen wird man nicht schlau, und kann sich keine eigene Meinung bilden. Also habe ich die vergangene Woche ausgiebig und sehr interessiert genutzt, um einige der Rezeptideen auszuprobieren. Das Buch habe ich mit meiner fast Dreijährigen angeschaut und wir haben uns für das Kräuter-Zupfbrot von seite 28 entschieden. Das haben wir ohne Kokosblütenzucker zubereitet und braunen Haushaltszucker verwendet. Dieses duftende und fluffige Brot ist wirklich toll. Die ganze Familie kann sich Stücke an den Sollbruchstellen abreißen und nach Belieben verzehren. Mein Sohn war ganz begeistert, dass auch er sich Beteiligen konnte. Zudem gab es die „Melanzanipfanne mit Couscous und Joghurtdipp“. Den restlichen Dipp (wir haben die doppelte Menge bereitet) haben wir dann auch zum Brot gereicht, welches es zum Abend gab. Auch die Idee des Apfelschalentee von Seite 23 fand ich sehr inspirierend, es sieht auf den Bildern auch so einladend aus. Leider schmeckte dieses Getränk meinen Kindern nicht. Ich habe es mit etwas Honig getrunken, muss es aber nicht nochmals haben.

Hier habe ich strikt nach Anleitung gekocht (bis auf einige Zutaten, bei denen ich zu Alternativen greifen musste) und war sehr überrascht, wie leicht die Rezepte gelingen und wie viel Spaß diese machen. Dieses Kräuter-Zupfbrot ein wahrer Traum…..Mmmmmh, dieser Duft in der Küche…… Das Zubereiten, Verarbeiten, Kochen und Servieren war ein leichtes. Wirklich gelungen und glückliche Gesichter am Tisch.

Illustrationen / Angaben:
Leider gibt es nicht zu jedem Gericht oder zu jedem Schritt eine bildhafte Anleitung. Hier sind wirklich nur die wichtigsten Schritte illustriert. Aber das hätte womöglich auch den Rahmen gesprengt bei so vielen Rezeptideen. Die Aufnahmen sind von guter und anschaulicher Qualität, kräftige Farben und klare Bilder. Die Farbgestaltung ist harmonisch und zieht sich wie ein dunkelroter Faden durch das gesamte Buch. Viel Dekoration, tolle Momentaufnahmen, Familienalltag und glückliche Kinder, die mit ihrem Essen experimentieren und die Familienkost mit allen Sinnen erleben. O wie bei uns! Toll! Großes Lob an dieses Essgefühl in der Familie! Die fotografierten Speisen machen Appetit und Lust aufs Kochen. Eine schöne Auswahl, die noch Raum für eigene Phantasie und Vorstellungen lässt.

Die Mengenangaben sind klar und treffend. Hier gibt es auch eine kurze Erklärung und auch einige mögliche Varianten oder Tipps. Die Gerichte sind in der Regel für 4 erwachsene Personen bemessen. Obwohl ich die Mengen doch etwas knapp bemessen empfinde. Das Essen war so lecker, dass es kaum gereicht hat mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern. Aber auch da ist jede Familie individuell, ich werde einfach etwas mehr kochen und die Mengen anpassen. Leider sind in der Zutatenliste und bei der Zubereitung einige Angaben und Zutaten auf Österreichisch genannt, unkundige müssen dann hinten den Dolmetscher befragen, das hat mich etwas gestört, bzw. ist mir eher fremd. Großer Pluspunkt sind die grandiosen Fotoaufnahmen der Gerichte und die wunderschönen Portraits der Familie. Da läuft einem schon das Wasser im Munde zusammen, bzw. man bekommt Lust auf eine muntere Familienzeit in der Küche und am Tisch.

Die beiden Mütter und Autorinnen:
Manuela Christl: „Manuela stammt aus der Steiermark, wo sie durch ihren Vater, der Fleischhauer war, schon früh mit den Themen Ernährung bzw. Nahrungsmittel und deren Herkunft in Berührung gekommen ist. Obwohl sie in ihrem erlernten Beruf als Köchin nie tätig war, hat sie die Leidenschaft zum Kochen nie verloren. So kocht sie heute vor allem gerne für Familie und Freunde.
Als Mutter von drei Töchtern (Johanna, Hannah & Juni) ist Ernährung ein wichtiges Thema. Genuss und gesunde Nahrungsmittel zu einem Erlebnis für die ganze Familie zu verbinden, steht dabei stets im Vordergrund.
Manuela studierte Personalmanagement, arbeitet in der Personalentwicklung einer Fluggesellschaft, ist verheiratet und lebt mit ihrer Patchworkfamilie in Wien.“

Eva Kamper-Grachegg: „Die gebürtige Steirerin sammelte ihre ersten Back- und Kocherfahrungen bereits in ihrer Kindheit in den Küchen ihrer Mutter und Großmütter. Dort lernte sie auch, dass Kochen weit mehr ist als die Zubereitung von Essen. Genuss und der bewusste Umgang mit Lebensmitteln prägen seitdem ihre Erfahrungswelt und stehen für sie auch heute noch im Mittelpunkt. Die Liebe zum Essen und das Interesse an Fotografie und den schönen Seiten des Lebens brachten Eva 2010 dazu, einen Food-Blog zu starten. Auf www.meiliabstespeis.at teilt sie regelmäßig ihre Rezepte und Erfahrungen mit Koch- und Essbegeisterten.
Eva studierte Marketing & Sales, arbeitet aktuell im Markenmanagement einer österreichischen Universität, ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und Töchterchen Annika in Wien.“


TIPP: Wer noch nicht so weit mit der Familienkost in seiner Familie ist und erst die Beikost ansteuert. Dem dürfte das erste Buch der Autorinnen „Junika beginnt zu essen – Breifreie Beikost für ihr Kind – Ein Erfahrungsbericht mit vielen Rezepten für die ganze Familie“ interessieren!

Fazit:
Ich bin doch etwas hin- und hergerissen. Zwischen vollkommender Begeisterung und etwas Ärgernis. Da ich dieses Buch trotz meiner Kritik nicht wieder aus meinem Familien-Koch-Alltag missen möchte und es tolle und gesunde Ideen bietet, vergebe ich 3,5 Sterne, weil es einfach sympathisch und schön ist und größtenteils meine Einstellung und meine Philosophie teilt!

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