Eva Lirot Rendezvous mit dem kleinen Tod

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Inhaltsangabe zu „Rendezvous mit dem kleinen Tod“ von Eva Lirot

Paradise steht auf dem Sprayfläschchen, das die Frankfurter Kripo neben der Leiche einer jungen Frau findet. Es war das Geschenk einer Freundin – und die bleibt spurlos verschwunden. Die KTU kann nicht alle Inhaltsstoffe bestimmen, aber es scheint sich um eine neue Sexdroge zu handeln. Und schon findet man einen weiteren Toten mit einem Fläschchen Paradise. Die Kripo durchsucht seinen Computer und findet E-Mails, in denen er um die Nachlieferung des Sprays geradezu fleht. Eine fieberhafte Suche nach dem Dealer dieser offensichtlich hochgefährlichen Lifestyledroge beginnt. Doch dann erfährt das Team des unkonventionellen Kommissars Jim Devcon durch einen anonymen Hinweis, dass ein internationales Pharmakonsortium das Spray auf den Markt bringen will. Die Tests an Menschen haben bereits begonnen. Ist ihr Leben in Gefahr? Viel Geld steht auf dem Spiel um ein Präparat, das höchste sexuelle Erregung auslöst und zuverlässig zum Orgasmus führt …

Ein fesselnder Fall für Jim Devcon und sein Team.

— LionsAngel
LionsAngel

Ein super Buch.. Sehr spannend, und man muss es einfach bis zum Schluss lesen! TOP!!

— itsbooklover
itsbooklover

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  • Rezension zu "Rendezvous mit dem kleinen Tod" von Eva Lirot

    Rendezvous mit dem kleinen Tod
    bookmouse

    bookmouse

    02. June 2011 um 11:27

    Ein packendes Debüt einer Autorin, die ich bisher noch nicht kannte, aber jetzt etwas von ihr lesen durfte. Es geht um Paradise, das ist eine neue Droge, die ihren Benutzern den Himmel auf Erden beschert in Sachen Sex. Es wird in Sprayflaschen verkauft, die so aussehen wie Nasenspray. Dieses Spray wird einer jungen Frau zum Verhängnis, die es von einer Freundin geschenkt bekommen hat, die wiederum wie vom Erdboden verschwunden bleibt. Haptkommissar Jim Devcon und sein Team ermitteln in diesem Fall und stoßen bald auf noch mehr Leichen, die das Fläschchen in Händen halten…

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  • Rezension zu "Rendezvous mit dem kleinen Tod" von Eva Lirot

    Rendezvous mit dem kleinen Tod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 13:06

    Gleich auf Seite 9 gibt es die erste Tote. Gestorben nach der Benutzung der Sexdroge „Paradise“, die zum ultimativen Orgasmus führt. Die Droge scheint neu auf dem Markt zu sein. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Kriminalhauptkommissar Jim Devcon und sein Kollege Kriminalkommissar Michael Kartan machen sich an die Auflösung des Falls. Hierbei werden sie unterstützt von Kartans Schwester Tatjana. Fieberhaft suchen sie nach dem Täter und scheuen sich nicht, auch mal die Gesetze außer Acht zu lassen. Überrascht las ich die letzte Seite, auf welcher die Autorin ihren Dank ausspricht und ihre Quellen bekannt gibt: Zitat: Aus dem SPIEGEL erfuhr ist, dass die Realität dazu ansetzt, mit der Fantasie gleichzuziehen: Das im Roman auf S. 56 erwähnte Nasenspray Passion ist tatsächlich in Arbeit (SPIEGEL Nr. 20/2006: Die Gleichstellungsdroge, S. 74-80). Sterben Beziehungen aus? Ist Sex nur noch eine "Ein-Personen-Show"? Werden tatsächlich solche Hilfsmittel benötigt, um einen Orgasmus zu erleben? Ich hätte mir etwas mehr „Aufklärung“ gegen Ende des Buches gewünscht. Bei Personen, die am Anfang des Buches maßgeblich zur Handlung beitragen und auch immer wieder stellenweise im Buch erwähnt werden, bleibt im Unklaren, was mit ihnen geschehen ist bzw. wo sie sich aufhalten. Der Schluss bleibt offen, der Fall in sich ist aber abgeschlossen. Auch wenn man von Anfang an weiß, wer der Täter ist, ist es spannend zu lesen, wie die Polizei die Hinweise verfolgt. Der flüssige Schreibstil der Autorin macht Lust auf mehr. Mit dem Buchformat hatte ich meine Probleme. Es war – obwohl es „nur“ 175 Seiten hat – ziemlich schwer und unhandlich.

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  • Rezension zu "Rendezvous mit dem kleinen Tod" von Eva Lirot

    Rendezvous mit dem kleinen Tod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. June 2010 um 10:25

    Kurzbeschreibung: "Paradise" steht auf dem Sprayfläschchen, das dieFrankfurter Kripo neben der Leiche einer jungen Frau findet. Es war das Geschenk einer Freundin - und die bleibt spurlos verschwunden. Die KTU kann nicht alle Inhaltsstoffe bestimmen, aber es scheint sich um eine neue Sexdroge zu handeln. Und schon findet man einen weiteren Toten mit einem Fläschchen "Paradise". Die Kripo durchsucht seinen Computer und findet E-Mails, in denen er um die Nachlieferung des Sprays geradezu fleht. Eine fieberhafte Suche nach dem Dealer dieser offensichtlich hochgefährlichen Lifestyledroge beginnt. Doch dann erfährt das Team des unkonventionellen Kommissars Jim Devcon durch einen anonymen Hinweis, dass ein internationales Pharmakonsortium das Spray auf den Markt bringen will. Die Tests an Menschen haben bereits begonnen. Ist ihr Leben in Gefahr? Viel Geld steht auf dem Spiel um ein Präparat, das höchste sexuelle Erregung auslöst und zuverlässig zum Orgasmus führt... Zur Autorin: Eva Lirot wurde 1966 in Diez an der Lahn geboren und ist vergleichsweise wohlbehütet in der Umgebung von Limburg aufgewachsen. Nach berufsbedingter Wanderschaft durch den Großraum Hessen, die USA und Kanada lebt sie seit einigen Jahren mit ihrem Mann wieder in Limburg. 2002 begann sie ein Studium in den Fächern Literaturwissenschaft und Psychologie. Heraus kam ein Magister - und ihr erster Kriminalroman "Rendezvous mit dem kleinen Tod". Es würde seine letzte Auslieferung werden, das hatte er sich geschworen. Noch heute Nacht würde er die wichtigsten Sachen zusammenpacken und dann für immer von hier verschwinden. (Seite 120) Rezension: Eva Lirot entführt den Leser in ein beängstigendes Szenario, das sehr zum Nachdenken anregt: Lustbefriedigung per Nasenspray. Auch wenn sich das zuallererst recht lächerlich anhört, kommt man während des Lesens doch immer mehr ins Grübeln, da recht anschaulich geschildert wird, inwieweit skrupellose Pharmakonsortien Menschen manipulieren und durch die Entwicklung dieses Nasensprays in die Abhängigkeit versetzen können. Das Buch legt ein rasantes Tempo vor, denn gleich zu Beginn wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die nach Gebrauch von dem Nasenspray "Paradise" verstorben ist. Und dies wird nicht die letzte Tote bleiben. In knapp 175 Seiten schildert die Autorin detailreich und gut recherchiert die Ermittlungsarbeiten der Frankfurter Kripo, geführt von Kommissar Jim Devcon, einem gebürtigen Texaner, und versteht es in ihrem Debütroman den Leser bis zum Ende hin zu fesseln. Zum Schluß bleibt der Leser mit einem unangenehmen Gefühl zurück. Denn was wäre, wenn es wirklich solch ein Präparat gäbe und was würde das für die Menschheit bedeuten? Ich bin gespannt, mit welchem Fall es Jim Devcon und seine Kollegen demnächst zu tun bekommen und freue mich darauf, mehr von Eva Lirot zu lesen. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist größtenteils in Schwarz gehalten. Am oberen Rand sieht man ein Frauengesicht, das mit geschlossenen Augen angedeutete Dämpfe einatmet, die das Nasenspray "Paradise" andeuten sollen. Fazit: Ein solider Krimi, der sich mit dem Thema Lustbefriedigung durch Medikamente auseinandersetzt und den Leser gleichzeitig auch nachdenklich zurückläßt. Wertung: 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Rendezvous mit dem kleinen Tod" von Eva Lirot

    Rendezvous mit dem kleinen Tod
    abuelita

    abuelita

    05. April 2010 um 10:53

    Wann ist ein Buch ein Roman, das einer bestimmten "Kategorie" - hier: Frankfurt-Krimi zugeordnet wird? Wenn, wie hier, einige Sätze, Plätze, Strassen der jeweiligen Stadt auftauchen? Nun, wie auch immer - hier ermittelt auf jeden Fall die Frankfurter Kripo mit einem eher blassen amerikanisch-deutschem Kommissar. Paradise steht auf dem Sprayfläschchen, das neben der Leiche einer jungen Frau liegt. Es war das Geschenk einer Freundin und die bleibt spurlos verschwunden.Die KTU kann nicht alle Inhaltsstoffe bestimmen, aber es scheint sich um eine neue Sexdroge zu handeln. Und schon findet man einen weiteren Toten mit einem Fläschchen Paradise. Die Kripo durchsucht seinen Computer und findet E-Mails, in denen er um die Nachlieferung des Sprays geradezu fleht. Eine fieberhafte Suche nach dem Dealer dieser offensichtlich hochgefährlichen Lifestyledroge beginnt Ein anoymer Hinweis zeigt.dass ein internationales Pharmakonsortium das Spray auf den Markt bringen will. Die Tests an Menschen haben bereits begonnen. Ist ihr Leben in Gefahr? Viel Geld steht auf dem Spiel .... Sexuelle Erfüllung per Medikament? Sex aus der Tube? Irgendwie erscheint mir das alles komplett albern, aber es gibt schliesslich nichts, was Pharmakonzerne in der Realität nicht erforschen - und dass eine "Sexpille" der Zukunft natürlich demjenigen, der hier als erster den Finger am Punkt hat, zu aberwitzigem Reichtum verhelfen würde....nun, das IST vorstellbar. Denn genauso vorstellbar ist leider, dass eine übersättigte Gesellschaft jeden neuen Trend mitmachen, ausprobieren wird - es zählt der schnelle Genuss ohne jegliche Anstrengung. Da ich mich nicht für Neurobiologie interessiere, und das auch in dieser weitschweifigen genauen Ausführung für einen Krimi nicht erforderlich fand, blieb mir nichts anderes übrig, als viele, viele Seiten nur äusserst oberflächlich zu überfliegen. Die Handlung fand ich weder spannend noch stimmig und sprachlich gesehen ist das Buch auch eher schwach. Was an dem Kommissar "unkonventionell" sein soll? Dass seine dritte Frau von einer Bestie in Menschengestalt ermordet wurde? Zu was dieser Hinweis, der dann nicht weiter verfolgt wird, gut sein soll, weiss ich nicht- vielleicht für weitere Romane um und mit ihm? Die ich allerdings sicher nicht lesen werde.....

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  • Rezension zu "Rendezvous mit dem kleinen Tod" von Eva Lirot

    Rendezvous mit dem kleinen Tod
    MoMo

    MoMo

    13. July 2008 um 16:20

    Leider ist dieses Buch nicht sehr gut geschrieben und scheint auf der Welle der Krimis mit lokalen Bezügen mitzuschwimmen