Seelenloch (Jim Devcon-Serie, Band 9)

von Eva Lirot 
4,7 Sterne bei12 Bewertungen
Seelenloch (Jim Devcon-Serie, Band 9)
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Karin_Zahls avatar

Jim devcon hat es mit einem grausigen Feuerteufel zutun!

dieschmitts avatar

Spannender, mitreißender und sehr guter Psychothriller

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781980216209
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:229 Seiten
Verlag:Independently published
Erscheinungsdatum:08.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    specialangs avatar
    specialangvor 7 Monaten
    Sehr fesselnder Psychothriller

    Rückentext:

    Es ist Samstagnachmittag und die Stadt ist voll, als der „Feuerteufel“ über die Menschen hereinbricht. Jim Devcon und sein Team sind schockiert über die grausame Tat. Gaffer stellen Bilder der entstellten Opfer ins Netz. Die Boulevardpresse zieht alle Register. In Frankfurt regiert die Angst. Jim Devcon versucht alles, damit die Lage nicht eskaliert. Doch in seinem Team brodelt es. Eines der Opfer war die Nichte eines Ermittlers. Dann schlägt der Feuerteufel erneut zu – ein Gegner aus einer Aristokratenwelt, in der es keine Liebe und keine Zuneigung gibt. Es zählen Prestige und Macht...

    Meinung:

    Schon der Prolog war super spannend und hat dazu geführt, gleich weiterzulesen. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich sehr gut. Die Charaktere sind facettenreich und authentisch gestaltet. Der Einblick in die Gedankenwelt des Täters fand ich sehr interessant und macht das Ganze noch spannender. Jim Devcon war mir mit seiner Art sofort sympathisch. Die Spannung ist von Anfang an sehr hoch und lässt auch bis zum Ende nicht nach.

    Dies war mein erstes Buch mit Jim Devcon als Ermittler und war so begeistert, dass ich mir die anderen Bände auch besorgen werde. Kann ich nur empfehlen!

    Kommentare: 1
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    Karin_Zahls avatar
    Karin_Zahlvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Jim devcon hat es mit einem grausigen Feuerteufel zutun!
    Jim Devcon grausiger Feuerteufel

    Auch dieser neunte Fall(man kann dieses Buch auch ohne die anderen gelesen zu haben,gut lesen.Ich habe alle Fälle gelesen.Mit jedem Buch,steigert es sich an Spannung!Dieses hat mich extrem gefesselt,angefangen zu lesen und man mag es nicht an die Seite legen.Hier sträuben sich mir,die Nackenhaare.Unvorstellbar,wie eiskalt,jemand sein kann und mit einem Flammenwerfer auf die Menschen los geht.Jim Devcon versucht alles mögliche,um den Killer zu stoppen. Ich finde die Geschichte gut geschrieben,da sich viele Sachen ,was im Nachwort zu lesen ist,auch wirklich in ähnlicher Weise zugetragen hat,bzw. es vieles davon auch gibt..Also nicht nur alles ausgedacht ist.Grausam spannend geht es in diesem Buch,zur Sache.Unbedingt Lesen,der Schreibstil ist flüssig und spannend geschrieben.

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    0Soraya0s avatar
    0Soraya0vor 7 Monaten
    Seelenloch - Jim Devcon Band 9

    Zum Inhalt (Klappentext):
    Er ist reich.
    Er ist klug.
    Er ist brutal!


    Es ist Samstagnachmittag und die Stadt ist voll, als der "Feuerteufel" über die Menschen hereinbricht. Jim Devcon und sein Team sind schockiert über die grausame Tat. Gaffer stellen Bilder der entstellten Opfer ins Netz. Die Boulevardpresse zieht alle Register. In Frankfurt regiert die Angst. Jim Devcon versucht alles, damit die Lage nicht eskaliert. Doch in seinem Team brodelt es. Eines der Opfer war die Nichte eines Ermittlers. Dann schlägt der Feuerteufel erneut zu - ein Gegner aus einer Aristokratenwelt, in der es keine Liebe und keine Zuneigung gibt. Es zählen Prestige und Macht ...

    "Seelenloch" ist ein Psychothriller über einen superreichen und sehr gefährlichen Mann!

    Meine Meinung:
    Seelenloch ist bereits der neunte Band aus der Reihe um Jim Devcon und auch wenn der Fall in sich geschlossen ist, würde ich empfehlen die vorherigen Teile zuvor zu lesen. Für mich war es das erste Buch aus der Reihe und ich hab mich des öfteren gefragt, was wohl in Jims oder auch Tatjanas Vergangeheit passiert sein mag.
    An sich ist mir der Einstieg in den Fall recht leicht gefallen. Das lag mit an dem wirklich angenehm zu lesenden Schreibstil, da so die Seiten nur so dahin fliegen.
    Schön fand ich auch, dass aus zwei Perspektiven erzählt wurde, nämlich aus der des Täters und aus der des Ermittlers Jim. So war man nach jedem Kapitel neugierig, was sich wohl gerade auf der "anderen" Seite tut. Man erfährt viel über den Täter, seine Vergangenheit sowie seine Beweggründe und auch wenn das natürlich sein Handeln nicht entschuldigt oder ähnliches, fand ich es sehr interessant als Hintergrundinfo zu erfahren.
    Es ist Eva Lirot auch von Anfang an gelungen, Spannung aufzuauen und diese vor allem zu halten, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und in einem Rutsch durchgelesen habe.
    Einzig mit dem Ende bin ich nicht ganz glücklich. Es kam mir zu apprupt und vor allem unausgeschmückt daher. Hier hätte ich mir eventuell eine etwas ausführlichere Version gewünscht, aber das ist Geschmackssache! :)

    Fazit:
    Ein gelungener Psychothriller, der Lust auf die anderen Teile der Serie um Jim Devcon macht!

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    dieschmitts avatar
    dieschmittvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender, mitreißender und sehr guter Psychothriller
    Spannender, mitreißender und sehr guter Psychothriller

    Zum Inhalt:

    An einem belebten Samstagnachmittag in der Stadtmitte von Frankfurt bricht das Chaos aus. Der „Feuerteufel“ treibt sein Unwesen und verbrennt Menschen. Damit nicht genug, Schaulustige Stellen Bilder der verunstalteten Opfer ins Internet. Die Presse steigert die Panik und Angst greift um sich. Jim Devcon ermittelt... und wird selbst Teil der Geschichte.

     

    Meine Meinung:

     

    Jim Devcon ist wieder da. Es wurde aber auch Zeit, ich freue mich. Da ich bereits die Vorgängerbücher dieser Reihe kenne und sehr mag, war ich sehr gespannt auf den neuen Band. Die Autorin hatte es bisher jedes Mal geschafft mich mit ihren Bücher völlig in ihren Bann zu ziehen und so war es auch bei diesem Buch.

     

    Die Geschichte beginnt sehr spannend. Ich mag den Schreibstil der Autorin, der mich immer direkt in die Geschichte hinein zieht und dafür sorgt, dass ich es kaum schaffe das Buch, wenn ich einmal damit angefangen habe, wieder aus der Hand zu legen. Das war auch dieses mal so. Für mich malt die Autorin mit Worten Bildern, so hatte ich immer wieder Teile der Geschichte förmlich vor Augen. Da die Leser sowohl in die Gedankenwelt der Ermittler, wie auch in die des Täters eintauchen können untersützt das noch.

     

    Die Charaktere des Buches sind gewohnt eigenwillig und interessant. Da ich den Ermittler Jim und seine Kollegin und Lebensgefährtin Tatjana inzwischen aus den anderen Bänden kenne, war es für mich wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten, was mir sehr gut gefallen hat.

     

    Neben einer sehr spannende Geschichte greift die Autorin aber auch ein sehr aktuelles Thema auf. Schaulustige und die Verbreitung von Bildern im Internet. Ich finde diese Mischung hier sehr gut.


    Das Ende lässt für mich den Schluss zu, dass wir bald wieder etwas von und mit Jim Devcon lesen können werden, was mich sehr freut, denn diese Reihe mag ich einfach ganz besonders gerne. Sie bietet für mich alles was ein gutes Buch braucht. Daher bitte mehr davon.

     

    Fazit:

    Spannend, mitreißend und sehr gut.

    Kommentare: 1
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    dreamlady66s avatar
    dreamlady66vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Der gefährliche Feuerteufel...
    Der gefährliche Feuerteufel...

    (Inhalt, übernommen)
    Er ist reich.
    Er ist klug.
    Er ist brutal!

    Es ist Samstagnachmittag und die Stadt ist voll, als der "Feuerteufel" über die Menschen hereinbricht. Jim Devcon und sein Team sind schockiert über die grausame Tat. Gaffer stellen Bilder der entstellten Opfer ins Netz. Die Boulevardpresse zieht alle Register. In Frankfurt regiert die Angst. Jim Devcon versucht alles, damit die Lage nicht eskaliert. Doch in seinem Team brodelt es. Eines der Opfer war die Nichte eines Ermittlers. Und dann schlägt der Feuerteufel erneut zu - ein Gegner aus einer Aristokratenwelt, in der es keine Liebe und keine Zuneigung gibt. Es zählen Prestige und Macht ...

    Über die Autorin:
    Eva Lirot hat Literaturwissenschaft und Psychologie studiert, lebt mit ihrem Mann in Limburg an der Lahn, fotografiert gerne und ist süchtig nach Schokolade.
    In ihrer Kindheit las sie am liebsten Detektiv- und Geistergeschichten.
    Heute veröffentlicht sie die Thriller-Serie mit Chefermittler Jim Devcon und seinen ungewöhnlichen Fällen und lässt Sadie Thompson, den Engel der Toten, zu Wort kommen.
    Eva Lirots Motto beim Schreiben: "Die Phantasie ist die schönste Tochter der Wahrheit, nur etwas lebhafter als die Mama." (Carl Spitteler)

    Schreibstil/Fazit:
    DANKE an die Autorin für mein signiertes Rezensionsexemplar.
    Ich freute mich, einen weiteren, aktuellen Thriller der Devcon-Reihe kennenzulernen und wurde keinesfalls enttäuscht.

    Eva Lirot beschäftigt sich hier mit dem Thema "Gaffer".
    In der Stadt Frankfurt wütet ein Feuerteufel und für Kommissar Jim Devcon ist es schon der neunte Fall, den es hier zu lösen gilt. Es handelt sich immer um angezündete Menschen.
    Was will uns der Täter mitteilen?

    Die Autorin schafft es, mit diesem Thriller eine außergewöhnlich vorstellbare Spannung aufzubauen, die gleich von Anfang an bis zum Schluß anhält.
    Die Geschichte wird aus der Sicht des Täters und auch von Kommissar Jim Devcon erzählt, der hier wieder persönlich sehr gefordert ist.
    Der Leser kann die Gedankenwelt des Täters - seit seiner Kindheit - miterleben. Seine Psyche wird durch vielfältige Motivationen klar erkennbar, so daß man sich vorstellen kann, wie er sich so entwickelte.
    Aber, er glaubt, man könne ihn niemals enttarnen, bis er einen entscheidenden Fehler macht, der von Devcon als Spur entdeckt wird.

    Das Buch liest sich flüssig und schnell, dank gutem Schriftbild - das Ende bringt eine Überraschung zutage.

    Ich kann diesen Thriller als unbedingt lesenswert empfehlen, er hat mich wirklich perfekt unterhalten - überzeugt Euch gerne selbst!

    Kommentare: 2
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    Selests avatar
    Selestvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Zitat:"Wer nicht lügen kann, weiß nicht, was Wahrheit ist."
    Es wird heiß

    Zitat:"Wer nicht lügen kann, weiß nicht, was Wahrheit ist."
    Jim bereits Tatjanas Geburtstag vor. Aber natürlich klingelt gerade dann das Telefon und die Arbeit ruft ...
    Wie immer wenn Frau Lirot schreibt, geht es tiefer. Hier schickt sie Jim in einen Fall, der nicht schlimmer sein könnte.Den es bleibt nicht viel zum ermitteln übrig, Feuer ist gründlich.Kritisch hinterfragt sie dabei fast neben her wieder menschliches Verhalten und alte Strukturen.Man kann einfach den nächsten Teil einer Serie lesen, man kann aber auch dran hängen bleiben und nachdenken.Wäre es möglich? Passiert das vielleicht öfter als man denkt?Es muss ja nicht immer im großen sein.Wieder ein ganz tolles Buch.

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    S
    Steffis-buechervor 8 Monaten
    Ein Fall für Jim Devcon

    Seelenloch war mein erstes Buch von Eva Lirot. Den Prolog fand ich super spannend und wollte unbedingt mehr über den Flammenmann erfahren. 
    Danach habe ich nach und nach die anderen Hauptfiguren kennen gelernt und schnell gemerkt, dass es besser ist, wenn man die vorherigen Teile gelesen hat um die Hintergründe und Reaktionen in bestimmten Situationen besser verstehen zu können.
    Nichtsdestotrotz habe ich mich schon auf die bevorstehenden Ermittlungen gefreut und war gespannt wie dieses Team das Rätsel um den Flammenmann lösen wird. 
    Mir persönlich kam das Ende viel zu schnell und ich hätte gerne erfahren was wirklich in der Villa passiert ist. 

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    Katzenauges avatar
    Katzenaugevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder ein Thriller, der Jim-Devcon-Reihe, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt hat.
    Realistisch schockierend

    In Ihrem Thriller „Seelenloch“ befasst sich Eva Lirot mit dem aktuell sehr brisanten Thema „Gaffer“.

    Der Autorin ist es erneut gelungen, mir mit Ihrem packenden Schreibstil spannende Unterhaltung mit perfektem Thrill zu bieten.

    Aber auch die Geschichte um das Privatleben des sympathischen Chefermittlers Jim Devcon, die mit dem Fall verknüpft wird, gefiel mir wieder ausnehmend gut.

    Durch ihren authentischen und atmosphärisch mitreißenden Erzählstil, sorgt die Autorin für ein originelles und nicht minder aufwühlendes Leseerlebnis.

    Das Buch hat mich auch nach Beendigung noch eine ganze Weile beschäftigt.

    Das Cover wurde wieder sehr gelungen zum Buchinhalt gestaltet, und weckt gleich Neugier beim betrachten.

    Fazit: Wieder ein Thriller, der Jim-Devcon-Reihe, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt hat. Ich freue mich schon sehr auf Jims nächsten Fall. Achtung Spoiler! Meine romantische Ader hofft, dass die Sache mit dem Ring noch nicht durch ist! Spoiler Ende!

    Mir wurde freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

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    Baerbel82s avatar
    Baerbel82vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Packender Psychothriller. Gut, für mich aber nicht das beste Buch der Reihe.
    Ein gefährlicher Mann


    „Seelenloch“ ist bereits der neunte Fall für den Frankfurter Kult-Kommissar Jim Devcon. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte. Die Vorgänger hatte ich begeistert verschlungen und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Worum geht es?

    In Frankfurt wütet ein Feuerteufel. Er steckt keine Autos oder Asylunterkünfte in Brand, sondern Menschen. „Er ist reich. Er ist klug. Er ist brutal!“ Wo liegt das Motiv?


    Schaulustige stellen Videos der Verbrechen ins Internet. Doch zu sehen ist nicht der Flammenmann, sondern die entstellten Opfer. Jim Devcon hat es nicht leicht. Denn auch einer seiner Mitarbeiter hat einen schweren Verlust zu verkraften und seine Freundin und Kollegin Tatjana ist nach einem schrecklichen Erlebnis noch nicht wieder voll dienstfähig.


    Eva Lirot schildert in „Seelenloch“ das Psychogramm eines Mörders, der keine Perversion, keine Grausamkeit auslässt. Er hatte, wie könnte es anders sein, eine verkorkste Kindheit. Der Vater ist ein Tyrann, die Mutter früh verstorben. Es geht um Prestige und Macht - und um einen einflussreichen Geheimbund. Aber es geht auch um das Darknet, wo der Psychopath ein Vermögen macht. Neu ist, dass der Täter nicht, wie so oft, aus dem Prekariat stammt, sondern aus der Aristokratie.


    Über das Wiedersehen mit Jim und Tatjana habe ich mich sehr gefreut. Wie immer, lässt sich die Geschichte flott und flüssig lesen. Nur das Ende kommt etwas übereilt. Es ist sicher real, aber dennoch unbefriedigend. Auch der Titel erschließt sich einem erst ganz zum Schluss.


    Fazit: Packender Psychothriller. Gut, für mich aber nicht das beste Buch der Reihe.

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    SunshineSaars avatar
    SunshineSaarvor 8 Monaten
    Wirklich spannend und mitreißend

    Ich kenne bereits die ganzen Vorgängerbücher der Jim Devcon-Reihe und war auch auf das neue Band „Seelenloch“ gespannt, denn bisher war ich immer gefesselt von den Storys von Eva Lirot. Auch diesmal war das der Fall und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen – nach nur zwei Tagen war ich durch.

    Im neuen Band bekommen wir es mit dem „Feuerteufel“ zu tun. Jim Devcon und sein Team sind schockiert über dessen grausame Taten. Gaffer stellen Bilder der entstellten Opfer ins Netz. Die Boulevardpresse zieht alle Register. In Frankfurt regiert die Angst. Jim Devcon versucht alles, damit die Lage nicht eskaliert. Doch in seinem Team brodelt es. Eines der Opfer war die Nichte eines Ermittlers. Wird Jim den „Feuerteufel“ aufhalten können?

    In die Story habe ich wieder ohne Probleme hinein gefunden. Der Schreibstil ist zackig und passt sehr gut zu der Story. Die Autorin schafft es wieder ohne viel SchnickSchnack eine tolle bildhafte Vorstellung zu kreieren und eine Spannung aufzubauen, die sich von Anfang bis Ende hält. Schön finde ich auch die abwechselnden Kapitel, die zwischen Jim und dem „Feuerteufel“ wechseln. So erfährt man auch mehr über die Hintergründe des Mörders – und welch kranker Charakter er ist.

    Über das Wiedersehen mit Jim und auch seiner Lebensgefährtin Tatjana hat mich ebenfalls sehr gefreut. Es ist schön zu hören, dass es ihr wieder besser geht – obwohl das am Anfang eher nicht abzusehen war, denn sie gerät kurzzeitig auch in die Fänge des Feuerteufels. Aber diesmal ging es glimpflich mit ihr aus (was ja in den Vorgängerbänden nicht gerade der Fall war).

    Das Ende jedoch war nicht gerade ein Happy-End. Der Feuerteufel ist zwar ausgeschaltet, aber es sieht so aus, als wäre das noch nicht wirklich das Ende. Ich bin nun gespannt, ob das Thema nochmal in den nächsten Bänden angesprochen wird, denn Jim scheint nun in Gefahr zu schweben. Und diese könnte auch seine Liebsten mit in den Abgrund reißen…

    Auf jeden Fall gibt es von mir 5 von 5 Sternen für diesen zackigen und spannenden Psychothriller!

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