Eva Lohmann Acht Wochen verrückt

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Inhaltsangabe zu „Acht Wochen verrückt“ von Eva Lohmann

Verrückt ist doch jeder, der in die Klapse kommt. Mila also auch. Acht Wochen wird sie erst mal bleiben. Was sie da soll? Und was es eigentlich heißt, normal zu sein? Wer weiß das schon. Auf jeden Fall begegnet sie einer Menge Verrückter – und endlich auch wieder sich selbst.

Einmal eine andere Perspektive

— Amber144
Amber144

Bietet einem Einblicke in eine psychosomatische Klinik. An manchen Stellen hätte ich gerne mehr erfahren.

— fsociety
fsociety

Spannendes Thema, zwischenzeitig etwas langatmig!

— Sumsi1990
Sumsi1990

Ein angenehm zu lesendes Buch über Depression und einen Klinikaufenthalt. Es gibt keinerlei Abwertungen der Krankheit, wirklich toll gemacht

— Lissy
Lissy

Genau so ist es: so traurig und so witzig - so real!

— MeiLingArt
MeiLingArt

Ein ruhiger Roman über eine junge Frau, die in einer psychosomat. Klinik zu sich selbst finden muss und erkennt, was wirklich wichtig ist.

— tuesdayblind
tuesdayblind

Es wird geteilte Meinungen hervorrufen, aber mir gefällt es sehr gut :)

— Tasmetu
Tasmetu

Sehr gut, ein wertvoller Erfahrungsbericht!

— Namoras
Namoras

Ehrlich. Die Ratlosigkeit der Frage "Was mache ICH in einer Klinik?" - sehr authentisch. Ebenso die Hochs und Tiefs. i like.

— Lena.Lu
Lena.Lu

Hab mehr Witz und Humor erwartet. Es war an vielen Stellen langweilig.

— Dorolino
Dorolino

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    Acht Wochen verrückt
    Amber144

    Amber144

    30. March 2017 um 12:19

    Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Es ist sehr interessant geschrieben. Teilweise lustig, aber auch sehr bedrückend. Ich habe schon einige Bücher zu diesem Thema gelesen und von Bekannten, die in dieser Situation waren, ähnliches gehört. Sehr berührend

  • Zu wenig Seiten, sonst super!

    Acht Wochen verrückt
    Melie99

    Melie99

    28. February 2017 um 12:41

    Das Cover drückt das Thema des Buches sehr gut aus. Eine große Acht ist darauf zu sehen, mit den Worten "Acht Wochen verrückt". „Acht Wochen verrückt“ von Eva Lohmann ist ein Einzelband.Ich finde es wirklich interessant, wie die Autorin so ein schwieriges Thema umgesetzt hat. Ich glaube, dass sich die Autorin vorher sehr gut über das Thema Depressionen informiert hat und sich damit auseinandergesetzt hat. Doch in diesem Buch kommen nicht nur Themen wie Depressionen vor, sondern auch unter anderem Themen wie Magersucht. Ihr Schreibstil ist meiner Meinung nach sehr anspruchsvoll. Mila ist ein bisschen verwirrt, was sie mir persönlich nur noch sympathischer macht. Ich hatte so das Gefühl, dass Mila nicht mehr wusste, was sie mit sich anfangen soll. Ihr machte einfach rein gar nichts mehr Spaß und spätestens zu diesem Zeitpunkt muss sie bemerkt haben, dass etwas nicht mit ihr stimmen kann. Irgendwann wendeten sich ihre Freunde von ihr ab, da sie keine Lust mehr hatte auf Partys zu gehen und ihren Freuden etwas vorzutäuschen. Am Ende ist nur noch ihr fester Freund übrig geblieben. Dieser ist mir allerdings sehr unsympathisch vorgekommen, als er seine Freundin in der Psychiatrie besuchte. Er ist irgendwie überheblich gewesen und hat sie meiner Meinung nach nicht wirklich unterstützt. Mila lernt sehr schnell viele neue Leute kennen, die sie bald schon als neue Freunde bezeichnen kann. Mila scheint auch erleichtert zu sein endlich einmal die ganze Verantwortung abgeben zu können, sei es im Job oder im Privatleben. In der Psychiatrie befinden sich unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen psychischen Problemen. Die Autorin hat wirklich nichts ausgelassen, was ich sehr gut finde, da man so nicht nur die Krankheitsgeschichte von Mila kennenlernt, sondern auch die ihrer Freunde. Außerdem ist dieses Buch angenehm ironisch und lustig. Wir beschäftigen uns in diesem Buch mit der Frage: Was heißt es eigentlich normal zu sein? Die Autorin beschreibt die Ankunft von Mila in der Klinik bis hin zu ihrer Entlassung mit sehr viel Charme und Ironie. Die Geschichte brachte mich immer wieder zum Nachdenken.Mein einziger Kritikpunkt ist, dass das Buch für mich persönlich zu kurz ist. Ich hätte gerne noch mehr über Milas Entwicklung erfahren. Mit diesem Buch zeigte uns Eva Lohmann das im Leben nicht immer alles perfekt ist, auch wenn es manchmal so zu sein scheint.. Ich gebe dieser außergewöhnlichen Geschichte 4 Sterne, da ich mir gewünscht hätte, dass das Buch mehr Seiten hat.

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  • Oder "8 Wochen Ferienlager"

    Acht Wochen verrückt
    Janna_KeJasBlog

    Janna_KeJasBlog

    Humorvoll, aber nicht lächerlich.Ernsthaft, aber nicht dramatisch. Die Autorin Eva Lohmann hat in ihrem autobiographischem Roman ihre Eindrücke & Erlebnisse innerhalb einer solchen Klinik nieder geschrieben. "Mir ging es auch gar nicht schlecht, fand ich. Mir ging es irgendwie überhaupt nicht mehr." (S. 11)Dies war der Punkt in Milas Leben, indem sie Hilfe brauchte. Der Arzt diagnostizierte eine Depression & ließ sie einweisen. Da der Leser Mila ausschließlich in der Klinik begleitet, erhält man nur kleine Erinnerungsmomente. Diese reichen aus um zu verstehen, wie sich die Depression entwickelt hat. Ohne dabei lächerlich zu wirken oder die Thematik bzw. Betroffenen so hinzustellen, entsteht ihr eine wundervolle Situationskomik. "Mein Therapeut, der Sklaventreiber." (S. 159) Ebenso sind auch die Erkrankungen von Milas neu gewonnen Freunden oder ihre Lebensprobleme ein Thema in dem Buch, jedoch ebenso nur in kleinen Ausschnitten. Und eben dies macht dieses Geschichte aus, Tages- & Momentausschnitte. Der Leser wird nicht überladen, sondern begleitet Stück für Stück Milas Gedanken innerhalb dieser acht Wochen. Die Auseinandersetzung mit den Problemen & Ursachen, in kleinen Anfängen. Der erste Schritt zu sich selbst (zurück zu finden). Auf leichte Art werde ich als Leser bei diesen ersten Schritten mitgenommen. Und am Ende fragt man sich "Wie verrückt muss man sein, um in dieser Welt nicht verrückt zu werden?" (S. 131)

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    • 7
    clary999

    clary999

    31. January 2016 um 19:06
  • Was ist schon normal?

    Acht Wochen verrückt
    Maerchenbuch

    Maerchenbuch

    21. September 2015 um 19:03

    In dem Roman „Acht Wochen verrückt“, von Eva Lohmann, begleiten wir die junge und karrierebewusste Mila Winter während ihres Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik und bekommen schonungslose Einblicke hinter die Kulissen einer solchen Therapieeinrichtung. Als die 29-Jährige, eines Tages nicht mehr fähig ist, ihrer Arbeit nachzugehen, bloß stundenlang aus ihrem Bürofenster starrt und schließlich zu Hause weinend zusammenbricht, wird die junge Frau ein paar Tage später mit der Diagnose Burnout und Depression in eine Klinik eingewiesen. Obwohl Mila ein scheinbar sorgenfreies Leben führt, einen gut bezahlten Job besitz und eine harmonische Beziehung führt, scheint sie plötzlich nicht mehr zu funktionieren. Die Autorin beschreibt auf den folgenden Seiten ihres autobiographischen Romans, Milas Entwicklung während des Klinikaufenthalts und ermöglicht dem Leser Einblicke in die Gedankenwelt der verschiedenen Protagonisten. Nach und nach lernen wir unterschiedliche Patienten kennen  und begleiten Mila bei ihren Therapiestunden und Gruppengesprächen. In der Klinik wird ihre Krankheit erstmals wahr- und ernst genommen, sie darf weinen so oft und viel sie möchte und die junge Frau hat acht Wochen Zeit, endlich mal ihre Verantwortung abzugeben und sich in geschützter Atmosphäre, mit ihrem Leben auseinander zu setzen. Eva Lohmann, konnte mich mit ihrem ruhigen aber auch äußerst informativen Buch voll überzeugen. Ehrlich und mutig beschreibt sie den Klinikalltag und schafft es durch humorvolle Art und Weise, eine gewisse Lockerheit in ihre Erzählung zu bringen. Obwohl das zentrale Thema des Buches sehr ernst genommen werden muss, lässt die Autorin auch witzige Passagen in ihren Roman einfließen,erzählt Milas Geschichte durchaus spannend und ohne Längen und wirft immer wieder die Frage in den Raum: „Was ist schon normal?“ Obwohl ich keine persönliche Erfahrung mit Depression, Burnout oder den oft erwähnten Essstörungen gemacht habe, kann ich mir vorstellen, dass das Buch jenen Menschen Mut macht, die möglicherweise an den angesprochenen Krankheiten leiden oder sich scheuen, Hilfe anzunehmen.

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  • einfach ein wunderbarer Roman

    Acht Wochen verrückt
    Meiky

    Meiky

    06. May 2015 um 07:18

    „8 Wochen verrückt“ ist für mich irgendwie ein ganz besonderer Roman.  Es gab so viele Parallelen zu Dingen, die ich in meinem Studium gelernt habe oder auch selbst erleben konnte, sodass ich den Roman quasi eingeatmet habe.   Mila erzählt in „8 Wochen verrückt“ von ihren Erlebnissen, Ängsten und auch Erfahrungen, die sie bei einem Aufenthalt in der „Klapse“ (Psychosomatische Klinik) durchlebt. Dabei erfahren wir aber nicht nur von ihrer Krankheit, sondern lernen auch ihre Mitpatienten und deren verschiedenen Krankheitsbilder kennen. Hauptsächlich aber stehe hier Depression und Magersucht im Mittelpunkt! Wir erleben das Miteinander der Patienten, den Umgang mit den „Unverrückten“ und auch den Fortschritt in den Behandlungen. Es ist schön zu sehen, wie die verschiedenen Patienten mit ihrer Krankheit umgehen, dazu lernen oder sie besiegen! Da ich selbst Anfang des Jahres im Rahmen meines Studiums in einer „Klapse“ war und mit Patienten geredet habe, konnte ich mich total gut in die Situation von Mila und ihren Mitpatienten hineinversetzen. Es war wirklich sehr realistisch und dem, was ich gesehen und gehört habe, sehr ähnlich.   Das Buch war einfach nur schön! Es war ein bisschen witzig, ein bisschen dramatisch und hat mich selbst auch an manchen Stellen nachdenklich gemacht. Ich habe das Buch an einem einzigen Tag verschlungen, was bei der geringen Seitenanzahl aber auch nicht schwierig war :)

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  • Ein Einblick in ihren Kopf

    Acht Wochen verrückt
    Tasmetu

    Tasmetu

    30. March 2015 um 11:02

    Eigentlich ist es einfach nur eine Geschichte einer jungen Frau, die ihre Erfahrungen in einer offenen psychatrischen Klinik beschreibt. Und das ist nicht für jeden etwas, mir hat es aber eigentlich ganz gut gefallen. Ich habe es auf dem Rückflug vom Urlaub gelesen und hatte es in der kurzen Zeit auch sehr schnell durch. Es war weder ein großartiges Sachbuch noch tiefgehend oder wahnsinnig emotional und ergreifend. Aber es ist eine interessante Lektüre, ein kleiner Einblick in die Klinik, einer kleiner Einblick in ihren Kopf und ihr Leben. Viel mehr kann ich dazu gar nicht sagen. Da ich selbst keine solchen Erfahrungen gemacht habe, kann ich nicht beurteilen wie weit es an der Realität ist - obwohl diese vor allem was psychische Krankenheiten und Therapeuten angeht immer sehr subjektiv ist. Ich fand es jedoch interessant, schön kurz und ich konnte auch mit der Protagonistin mitfühlen, eine emotionale Bindung aufbauen. Und ich fand es gut, dass ihre Depression als eine Krankheit dargestellt wurde die sehr real und ernstzunehmend ist und die auch einen langen "Heilungsprozess" hat. Und dass "verrückt sein" eigentlich gar nicht so verrückt ist. Aber wie gesagt, ich denke dieses Buch wird geteilte Meinungen auslösen, da das Beschriebene nur eine Sichtweise unter vielen ist und die Erfahrungen und Meinungen des Lesers ebenfalls subjektiv sind und diese Sichtweisen müssen nicht zwingend zusammentreffen. Depressionen und andere psychische Erkrankungen sind große Diskussionsfelder und jeder Beitrag ist wichtig. So auch dieses Buch. Mir hat es recht gut gefallen und ich würde wieder ein Buch der Autorin lesen :) Mehr auf: http://wp.me/p5aiIx-RH

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Verrückt - ja oder nein?

    Acht Wochen verrückt
    Yoga-Nadine

    Yoga-Nadine

    07. March 2014 um 18:37

    Ich hörte mir dieses Buch als Hörbuch an. Es wird von der Autorin selbst wunderschön vorgelesen und ihre Stimme passt einfach zu ihrem Buch. Jeden Tag im Auto auf dem Weg zur Arbeit lauschte ich nun der Erzählstimme einer Depressiven, die in eine psychosomatische Klinik eingewiesen wurde. Ist das normal? Was ist schon normal? Die Protagonistin Mila erzählt aus ihrer Sicht ihren Aufenthalt in dieser psychosomatischen Klinik. Wieso ist sie hier, fragt sie sich. Sie hat doch alles was man sich nur wünschen kann und trotzdem fällt es ihr immer schwerer morgens aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Die einfachsten Dinge, wie auch nur sich mal mit Freunden zu verabreden wurde zur Qual. Jetzt in der Klinik mit der Diagnose Burn-Out mit einhergehender Depression, kann sie loslassen und einfach mal allem Druck entfliehen. Sie erzählt über die Entwicklung von Freundschaften zu anderen Kranken mit den verschiedensten Zwängen und Neurosen. Außerdem erfährt man auch einiges über ihre Sitzungen bei einem Therapeuten und den Klinikalltag. Allerdings ist dies ein fiktiver Roman, also keine "Anleitung" für Nervenkliniken oder etwas in der Art. Das Buch ist nicht traurig oder mit erhobenem Zeigefinger erzählt, sondern augenzwinkernd, nett und unterhaltsam mit ernsten Momenten. Da ich selbst in der Familie schon mit diesem Thema konfrontiert war (wie viele von uns denke ich) habe ich das Buch mit Interesse verfolgt und auch immer wieder viel selber reflektiert. Ein gutes Hörbuch über ein immer aktuelles Thema nett erzählt.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Ein gutes Buch,was sich aber nicht so schnell weglesen lässt(finde ich).

    Acht Wochen verrückt
    babylu

    babylu

    11. May 2013 um 23:00

    Ein wirklich gutes Buch,das schildert wie schnell es gehen kann,wenn man denkt Ansprüchen anderer nicht gerecht wird.Interessant finde ich die Beziehung zu ihrem Vater und erkenne mich irgendwie ein Stückchen darin wieder.Gut geschrieben und auch nicht allzu ernst bzw. nimmt Eva Lohmann "Mila&Freunde" ein wenig auf die Schippe.

  • Rezension zu "Acht Wochen verrückt" von Eva Lohmann

    Acht Wochen verrückt
    Eisnelke

    Eisnelke

    22. January 2013 um 08:14

    Mila ist mitte 20, erfolgreich im Job, steckt in einer glücklichen Beziehung und doch wird ihr das Leben zuviel. Stress, Druck und zu hohe Erwartungen führen dazu, dass die Protagonistin in eine psychosomatische Klinik überwiesen wird. Diagnose: Burn-Out mit eingehender Depression. "Sie tut einfach alles, um in die Welt der anderen zu passen. Wie entfremdet muss man sein, in eine Welt passen zu wollen, in der man gar nicht leben will? Warum ist es plötzlich wichtiger geworden, fremde Erwartungen zu erfüllen als die eigenen?" In der Klinik macht sie so manch skurille Bekanntschaft und beginnt sich immer wieder die Frage zu stellen: “Was ist schon normal?”. "Schon damals flogen also, wenn ich traurig war, überall um mich herum kleine zarte Taschentücherwölkchen, schon damals bastelte ich mir daraus einen Himmer voller Tränen in Papier." Gruppentherapie, Einzeltherapie, Gymnastik und stärkere Antidepressiva: Es gibt viele Dinge mit denen sich Mila auseinandersetzen und auf die sie sich einlassen muss. In 8 Wochen verrückt versucht Mila mithilfe ihres Therapeuten Stressoren zu analysieren und die genauen Gründe für ihre Depression auszuleuchten. Eva Lohmann hat das durchaus ernste Thema leicht verständlich, jedoch für mich zu oberflächlich verpackt. Da es keinen Tatsachenbericht darstellen soll, kann man ihr das jedoch verzeihen. So bleibe ich mit dem Gefühl zurück ein interessantes Buch gelesen zu haben, indem jedoch etwas die Ernsthaftigkeit fehlt – meiner Meinung nach.

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  • Rezension zu "Acht Wochen verrückt" von Eva Lohmann

    Acht Wochen verrückt
    LindyBooks

    LindyBooks

    13. January 2013 um 05:42

    Mit nur 194 Seiten ist "8 Wochen verrückt", von Eva Lohmann, sehr gut in einem Rutsch zu lesen. Es ist einfach und locker geschrieben, die Handlung hat zwar nen ernsten Hintergrund, dennoch gibt es oft lustige Begegnungen oder ähnliches. Aber es ist vor allem auch interessant, mal über so einen Alltag einer psychosomatischen Klinik zu lesen, mit all ihren "Verrückten", bei denen man so ziemlich alles findet. Essgestörte (Anorexie, Bulimie, Adipositas), Depressionskranke, Burnout, Leute mit Zwangshandlungen, Persönlichkeitsstörungen, Borderline, etc. Ein tolles Buch, welches sich durchaus lohnt, es gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Acht Wochen verrückt" von Eva Lohmann

    Acht Wochen verrückt
    Medienjournal

    Medienjournal

    31. December 2012 um 03:53

    Acht Wochen verrückt schildert eindrücklich und intim die Folgen eines Burn Out und macht diese noch neue Volkskrankheit auf persönliche Art begreifbar, so dass Frau Lohmanns Seelen-Striptease nicht nur in literarischer Hinsicht eine klare Empfehlung wert ist.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2012/10/review-acht-wochen-verrueckt-buch/

  • Rezension zu "Acht Wochen verrückt" von Eva Lohmann

    Acht Wochen verrückt
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    15. November 2012 um 14:31

    DIE GESCHICHTE... Mila wird wegen Burnout in eine psychosomatische Klinik eingewiesen. Anfangs fühlt sich die Büroangestellte fehl am Platz, doch bald muss sie erkennen, dass sie mehr Probleme hat, als ihr lieb ist... MEINE MEINUNG: "Acht Wochen verrückt" hat mich in der Bücherei angelacht und durfte mitkommen. Die Geschichte wurde in 8 Teile bzw. ebenso viele Wochen gegliedert. Die 27-jährige Milena/Mila Winter ist mit ihrem Leben unzufrieden, fühlt sich leer und ausgebrannt, leidet unter Depressionen und nimmt allzu leicht Tabletten ein... Obwohl Mila eine reizvoll gestaltete Protagonistin mit vielen Ecken & Kanten ist, kann ich mich oft nicht mit ihr bzw. ihren Handlungen identifizieren. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich (noch) keine persönlichen Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen gemacht habe... Kein leichtes, aber dafür sehr aktuelles Thema hat sich Eva Lohmann für ihr Debüt ausgesucht. Die Geschichte regt zum Nachdenken an, denn wer hat keine Macken oder hat sich nicht schon mal abgespannt gefühlt? Wann ist man "noch normal" oder "schon verrückt"? Ich-Erzählerin Mila berichtet schonungslos über ihre Ängste, Probleme und den abwechslungsreichen Klinik-Alltag. In Rückblenden erfahren wir mehr über Milas Vergangenheit und lernen die Hauptperson dadurch besser verstehen. Interessant und kurzweilig berichtet Mila über ihr Befinden, dass sie eigentlich gar nichts in der Klinik bei den "Verrückten" verloren hat und wie sie ihre Situation sieht. Natürlich wünscht man Mila nur das Beste und hofft, dass sie nach ein paar Wochen Therapie "gesund" entlassen wird. "Acht Wochen verrückt" ist trotz der flüssigen Schreibweise und der unterhaltsamen Dialoge kein Buch, das man schnell zwischendurch liest - dafür sollte man sich unbedingt Zeit nehmen. FAZIT: "Acht Wochen verrückt" erzählt Milas Geschichte mit einem Augenzwinkern, räumt mit Vorurteilen gegenüber psychisch Kranken auf und zeigt, dass man sich nicht scheuen sollte, (professionelle) Hilfe anzunehmen. Das eindrucksvolle Romandebüt von Eva Lohmann hat mich ansprechend unterhalten, auch wenn ich mich nicht immer in die Protagonistin einfühlen kann. Dafür vergebe ich gern 4 STERNE.

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  • Rezension zu "Acht Wochen verrückt" von Eva Lohmann

    Acht Wochen verrückt
    XArtemisX

    XArtemisX

    26. May 2012 um 11:58

    „Verrückt ist relativ“ Mila wird mit der Diagnose Depression in eine psychosomatische Klinik eingewiesen und muss nun 8 Wochen unter „Verrückten“ leben. Eva Lohmanns erster Roman beschreibt den Alltag in ein dieser Klinik aus Milas Sicht auf eine fast schon heitere, angenehm zu lesende Art. Man lernt nach und nach einige von Milas „Mitbewohnern“ kennen, mit ihren unterschiedlichen Krankheiten - von Magersucht bis zu Waschzwang- und schließt sie während ihres Aufenthalts ins Herz. Gemeinsam mit Mila gewöhnt man sich an die neue Situation und lernt nach und nach, dass diese Leute gar nicht so verrückt sind. Mila lernt neue Freunde kennen und merkt, dass ihr der Aufenthalt gut tut, wie eine Art Urlaub von der Realität. Milas eigentliches Problem, die Depression rückt meiner Meinung nach manchmal sehr in den Hintergrund und man erfährt erst sehr spät etwas über Milas Familien- und Lebenssituation. Doch das hat mich nicht weiter gestört, da es in der Klinik, so viel interessante Dinge und Menschen zu „entdecken“ gab. Milas Humor mit der sie viele Dinge sieht schaffte eine sehr angenehme Atmosphäre und als ihr die Idee kam, dass eigentlich jeder Mensch mal so eine Auszeit, wie sie durch ihre Depression bekommt nötig hat wollte ich am liebsten mit in ihr Zimmer in der Klinik einziehen  Als ich mir das Buch kaufte, habe ich geglaubt es würde eher auf das Krankheitsbild Depression eingehen und daher auch ziemlich ernst geschrieben sein. Doch tatsächlich stehen besonders der Klinikalltag und das Leben mit all diesen „Verrückten“ im Mittelpunkt. Zum Ende hin ist Milas Krankheit dann aber wieder vordergründig und ich habe bei dem Gespräch mit ihren Eltern gemeinsam mit ihr geweint. Ich habe dieses Buch geliebt und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Als ich es beendet hatte (es hat leider nur 195 Seiten) wollte ich gleich wieder von vorn beginnen. Da ich im Unterricht einige Wochen vorher erst das Thema Depression hatte, stellte „8 Wochen verrückt“ für mich eine nette Ergänzung dar, die die ganze Sache mit gewissem Humor angeht. Ich würde dieses kleine Buch nicht nur Leuten empfehlen, die sich für die Problematik Depression interessieren, denn das Buch ist keineswegs eine Faktensammlung. Aber wer mal auf eine lockere Art über etwas über das Leben in einer solchen Klinik erfahren will sollte nach dem Buch greifen. Letztendlich habe ich doch einiges gelernt.

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