Eva Lukas Ti amo sagt man nicht

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Inhaltsangabe zu „Ti amo sagt man nicht“ von Eva Lukas

Ein dreißigseitiger Erfahrungsbericht über ihr Jahr als Austauschschülerin in Italien war die Bedingung der Schuldirektorin für Julias erneuten Auslandsaufenthalt und die Versetzung in die elfte Klasse. Es sind neunzehn zunächst aufgezwungene Fragen, die Julia nach und nach einen umfassenden und fesselnden Bericht ihres letzten Jahres entlocken. Alles fängt an ihrem fünfzehnten Geburtstag und mit der Idee ihrer Mutter an, Julia für ein Jahr nach Italien zu schicken. Von hier an entwickelt sich eine turbulente, warmherzige und rührende Geschichte um die erste Liebe, Freundschaft, das Erwachsenwerden und die Beziehung zu den Menschen, die man liebt. Eine gelungene Mischung aus Coming-of-Age-Story und Liebesgeschichte.

Die perfekte, romantische Sommerlektüre...

— -booklover-

Echt super- ein neues Lieblingsbuch

— maaresi

Schönes Buch, das oft sehr klitscheehaft ist und kitschig. Kann ich dennoch als Sommerlektüre empfehlen.

— niknak

Eine süße kleine Liebesgeschichte, die meiner Meinung nach etwas zu klischeebehaftet ist.

— ennny

Sehr vorhersehbares Ende, aber trotzdem ein gutes und schönes Buch

— anto2000

Oh. Mein. Gott. Mein absolut Lieblingsbuch!! Bestes Buch Allerzeiten *-*

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Perfekt*-*

— Landeiii

Superschönes Buch. Schon 5 Mal gelesen,und würde es sofort noch mal lesen. Lockerer Schreibstil und guter Inhalt.Romantisch,italienisch...

— tatilovesbooks

Man muss das Buch einfach gelesen haben. Es liest sich schnell und einfach, man möchte gar nicht aufhören.

— ONE__DIRECTION

Eins meiner zwei Lieblings-Sommer-Bücher dieses Jahres, es ist einfach nur toll und wunderschön!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ein Schüleraustausch, ein Italiener und viele Gefühle...

    Ti amo sagt man nicht

    -booklover-

    07. September 2017 um 12:14

    "Wenn man sich küsst, verliebt man sich. Und wenn man sich verliebt, hat man ein Problem. Jedenfalls dann, wenn es der Falsche ist." ***Inhalt:Julias Leben wird an ihrem 15. Geburtstag komplett aus der Bahn geworfen als ihr langjähriger bester, und seit kurzem auch fester Freund, ihre Beziehung beendet und ihr verkündet, dass er nach England auf eine Privatschule verschwinden wird.Als dann noch ihre Mutter auftaucht und Julia unbedingt zu einem Schüleraustausch nach Italien überreden will, hat das Mädchen wirklich die Faxen dicke.Dennoch stimmt sie zu mit ihrer Mutter einen Kurztrip nach Italien zu unternehmen um deren Brieffreund und seinen Sohn - den potenziellen Austauschpartner - kennenzulernen.Aber Marco ist absolut nicht das was Julia erwartet hat, und umgekehrt ist es nicht anders.Nach einigem Hin und Her wird klar, dass der Austausch Realität wird und damit nimmt die Geschichte ihren Anfang.***Meine Meinung:Also grundsätzlich bin ich schon einmal begeistert von der Aufmachung der Geschichte. Abgesehen von Pro- und Epilog ist das Buch aufgemacht wie eine besondere Art der Schulaufgabe. Es handelt sich um einen Erfahrungsbericht in dem Julia einen Fragenkatalog zu ihrem vergangenen Jahr beantworten muss.Allein diese Idee fand ich sehr gut!Und dann die Geschichte. Ich war wirklich sehr begeistert. Ich hatte mir von dem Buch eine romantische, jugendliche Sommerlektüre erhofft und genau das habe ich bekommen.Obwohl ich Julia zwar manchmal hätte ohrfeigen können und Marco eigentlich nicht weniger, so fasziniert mich ihre Geschichte doch jedes Mal aufs Neue. Es werden tiefe Gefühle vermittelt und man hat das Gefühl wieder 15 zu sein, die Probleme und Sorgen einer 15-Jährigen mitzuerleben und mit ihr zu fühlen.***Fazit:Ich habe die Geschichte genossen. Man darf an dieser Stelle natürlich keine tiefgründige Erwachsenenliteratur erwarten, sondern trifft auf ein - frühreifes aber dennoch 15 Jahre altes - Mädchen. Dennoch glaube ich, dass dieses Buch auch für junggebliebene Erwachsene schöne Stunden bereithält.

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  • Jugendliebe auf Italienisch

    Ti amo sagt man nicht

    niknak

    15. February 2017 um 19:42

    Inhalt: Die 15 jährige Julia muss einen dreißigseitigen Erfahrungsbericht über ihren Schüleraustausch schreiben. Anfänglich sehr zurückhaltend beginnt sie, mit Hilfe von Fragen, ihre Geschichte zu erzählen. Mein Kommentar: Das Buch wird in der Ich-Perspektive von Julia geschrieben. Die Kapitelüberschriften sind die Fragen für ihren Erfahrungsbericht. Der erste Absatz ist meist an ihre Direktoren gerichtet, ehe Julia wirklich zu erzählen begann. Durch diese Art und Weise bekommt man nicht die gesamte Geschichte mit, sondern nur bruchstückchenhaft. Die Teile der Geschichte sind jedoch sehr gut gewählt, da man nicht das Gefühl bekommt, dass etwas wichtiges fehlt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, locker und leicht zu lesen. Ihre Wortwahl ist sehr jugendlich gehalten. Ein paar Sätze sind auf Italienisch geschrieben. Man hat jedoch auch mit wenig Italienischkenntnisse die Chance diese zu verstehen. Für alle, die gar kein Italienisch sprechen - Im Buch wird immer erklärt, was gerade gesagt/geschrieben wurde. Die Handlung ist sehr locker gehalten, ohne zu viel in die Tiefe zu gehen. Dadurch, und auf Grund der Schauplätze (Gardasee, Italien), ist das Buch eine super Sommerlektüre. Das Buch ist gespickt mit Klitschees und Kitsch. Dennoch wurde es, meiner Meinung, nicht zu viel. Leider kamen die Gefühle manchmal ein wenig zu kurz. Man merkt, dass die Autorin sich sehr viel Mühe gegeben hatte die Gefühle der Personen zu beschreiben. Dies ist ihr jedoch nur bedingt gelungen. Julia ist sehr gut in der Schule, hilfsbreit und unterstützt ihre Mutter wo sie nur kann. Sie kommt mir sehr naiv vor. Marco ist das komplette Gegenteil von Julia. Er ist ein italienischer, Fußball spielender Macho. Marco wirkt manchmal sehr eingebildet und überheblich. Ich konnte mich in beide Figuren nicht zu 100% hineinversetzten. In Julia jedoch besser als in Marco. Auch nach dem Lesen sind für mich einige seiner Entscheidungen absolut nicht nachvollziehbar. Mein Fazit: Doch einiger Schwächen und Kritikpunkte hat mir das Buch gut gefallen. Eine schöne Lektüre für den Sommer. Ganz liebe Grüße, Niknak

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  • EIN WUNDERSCHÖNES BUCH ÜBER DIE ERSTE GROßE LIEBE

    Ti amo sagt man nicht

    Maddy

    13. January 2014 um 13:36

    MEINE MEINUNG: Das Buch lag lange auf meinem SuB und ich hatte nun richtig Lust drauf, auf eine Liebesgeschichte zwischen zwei Teenagern, ein fremdes Land und auf ein bisschen Herzschmerz. Und da ist man bei diesem Buch wirklich an der richtigen Stelle und es ist egal, dass wir gerade Winter haben und dies hier in Italien spielt und es dort doch warm ist. Ich fühlte mich schon von der ersten Seite an wohl und schnell hatte ich Julia in mein Herz geschlossen, auch wenn sie manchmal anstrengend war, aber ich denke mit 15 darf man das sein, gerade wenn man sich das erste mal so richtig verliebt, ich denke wir waren nicht anders. Zwar muss ich sagen, dass man schon weiß in welche Richtung das alles gehen wird, dass sich ihre Mutter und der Vater von Marco schon länger kennen und da auch mehr ist zwischen den beiden, aber das störte mich nicht. Ich hatte so viel Spaß beim lesen und die Seiten flogen nur so dahin, weil Julia und Marco einfach toll sind und sie wirklich auch um ihre Liebe kämpfen müssen, mal mehr mal weniger und ich denke man weiß, letztendlich wird es ein Happy-End geben und dennoch schmolz ich dahin, denn auch gegen Ende gibt es noch ein paar Hindernisse, die mich in ihren Bann gezogen haben. Das Buch hat genau die richtige Länge mit seinen 280 Seiten, ich finde mehr hat die Geschichte nicht gebraucht, die Autorin hat eine fabelhafte Geschichte erschaffen und auf diesen Seiten erzählt, aber dennoch war ich traurig als diese zu Ende war, weil ich es einfach so toll fand und ich vielleicht gern noch erfahren hätte, wie es nach diesem Ende weitergeht, dass spricht dafür wie gut mir das Buch gefallen hatte. Dies ist keine Nullachtfünfzehn Geschichte, sie ist viel mehr und ich hoffe bald wieder etwas von dieser Autorin zu lesen. 4/5 Sterne

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  • Sommerfeeling pur!

    Ti amo sagt man nicht

    Buecherengel

    31. March 2013 um 17:20

     Leseprobe " Es ist zum Verrücktwerden! Seit einer Stunde sitze ich nun schon vor meinem Laptop, und das Word-Dokument, das ich geöffnet hate, ist immer noch fast leer. Da steht nur: Schüleraustausch Italien. Erfahrungsbericht. Julia Denk. Klasse 10b. " Inhalte Ein dreißigseitiger Erfahrungsbericht über ihr Jahr als Austauschschülerin in Italien war die Bedingung der Schuldirektorin für Julias erneuten Auslandsaufenthalt und die Versetzung in die elfte Klasse. Es sind neunzehn zunächst aufgezwungene Fragen, die Julia nach und nach einen umfassenden und fesselnden Bericht ihres letzten Jahres entlocken. Alles fängt an ihrem fünfzehnten Geburtstag und mit der Idee ihrer Mutter an, Julia für ein Jahr nach Italien zu schicken ... Charkatere, Setting & Schreibstil Gleich zu Beginn: Dies ist einer meiner Lieblingsbücher! Es beinhaltet die Turbulenzen um die erste Liebe, Freundschaft und das Erwachsenwerden. Die zwei Hauptfiguren, Julia und Marco, sind von der Persönlichkeit eher unterschiedlicher Natur - er, ein offenherziger, lebensfroher Italiener; sie, ein intelligentes, eher ruhigeres Mädchen. Dennoch merkt der Leser nach einigen Seiten, dass beide auf einer Wellenlänge harmonieren und sich näher kommen. Julia kam mir von Anfang an sehr sympathisch vor und ich konnte mich mit ihr gut identifizieren, da ich ja auch in ihrem Alter bin. Marco war eher der typische Sunnyboy und italienischer Macho, was bei mir eher eine Abneigung hervorrief, doch mit der Zeit lernt man eine andere Seite von ihm kennen. Im Sinne von: Harte Schale, weicher Kern. Die Autorin hat ihre Charaktere wirklich sehr liebevoll ausgebaut und sich einer realistischen Darstellung ihrer Gefühle & Gedanken gehalten. Am Anfang jeden Kapitels werden Fragen an den Leser bzw. Julia von ihrer Lehrerin gestellt, da sie ja die Aufgabe hat einen Aufsatz zu schreiben. Die Antwort von Julia ist somit eigentlich eine kleine Kernaussage für das folgende Kapitel und danach beginnt die Erzählung : ___________________________________________________________ Frage 3: Beschreibe die erste Begegnung mit deiner Gastfamilie! Was für einen Eindruck hat dein/e Austauschpartner/in auf dich gemacht? Kleiner Hinweis, Frau Sauer: "Beschreibe...!", ist keine Frage, sondern ein Befehl. Aber das nur am Rande... Sie wollen also wissen, wie die erste Begegnung mit Marco Dalla Massara war? Nicht wie so wie erwartet, so viel kann ich schon mal verraten. ___________________________________________________________ Eine wirklich klasse Idee und auch so fande ich den Schreibstil der Autorin ansprechend. Sehr jugendgerecht, verständlich und auch fesselnd. Meist habe ich kurz vor dem Schlafengehen gelesen, aber nach einem beendeten Kapitel, war da nur der Gedanke: "Och nö, ich lese noch mal ein Kapitel. Möchte wissen, wie es weitergeht." Kurz: Ein Buch das leicht von der Hand geht und einen gewissen Sucht-Faktor hat. Dass der Roman in Italien spielt, hat für mich nochmal einen gewissen Charme ausgemacht. Ich war mit meiner Familie schon öfters in Italien, daher konnte mir die Atmosphäre dort gut wieder ins Gedächtnis rufen und mit dem Buch verbinden. Die Autorin hat mit ihren Beschreibungen gut den Flair dieses Landes einfangen können. Auch das Cover sollte nicht unerwähnt bleiben. Ich habe das Buch im Thalia gekauft - ganz ungewollt. Ich bin eigentlich rein, um mir Schultrainer zu kaufen, doch "Ti Amo sagt man nicht" ist mir so ins Auge gesprungen, dass ich einfach keinen Bogen drum herum machen konnte. In die Hand genommen, Klappentext gelesen, gekauft, gelesen und geliebt. Ein klarer und definitiv gelungener Spontankauf! Spannung & Nervenkitzel Was kann man bei einem Jugedliebesroman an Spannung erwarten? Naja, wenn ich ehrlich auf diese Frage antworte,dann geht es hier eher gegen Null. Aber bei einem Liebesroman für Mädchen ab 12 Jahren nicht groß verwunderlich und großartig hat es mich auch nicht gestört. "Ti Amo sagt man nicht" hat wie viele Liebesromane vor ihm die typvollen klischeehaften Wendungen. Dennoch hat die Autorin den richtigen Dreh heraus und ein gewisser Grad an Nervenkitzel bleibt erhalten. Obwohl das Ende für mich sehr vorhersehbar war, hatte ich während der Geschichte nie die Gewissheit, ob es jetzt zwischen Julia und Marco wirklich was wird oder nicht. Abschlussworte Ich kann es schon gar nicht mehr an meinen Händen abzählen wie oft ich diese Buch schon gelesen habe, aber bis jetzt habe ich noch nicht die Nase davon voll bekommen. Es ist ein jugendgerechter Liebesroman mit einem pfiffigen Schreibstil, der den Leser glatt selbst in Austausch-/Ferienstimmung bringt. Für Mädls ab 12 Jahren (bin selbst 15 Jahre ^^) eine absolute Leseempfehlung! >> Zum Original <<

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  • Ein Sommer voller Probleme und einem Happy End!

    Ti amo sagt man nicht

    mellrose

    19. March 2013 um 19:41

    Inhalt Ein dreißigseitiger Erfahrungsbericht über ihr Jahr als Austauschschülerin in Italien war die Bedingung der Schuldirektorin für Julias erneuten Auslandsaufenthalt und die Versetzung in die elfte Klasse. Es sind neunzehn zunächst aufgezwungene Fragen, die Julia nach und nach einen umfassenden und fesselnden Bericht ihres letzten Jahres entlocken. Alles fängt an ihrem fünfzehnten Geburtstag und mit der Idee ihrer Mutter an, Julia für ein Jahr nach Italien zu schicken. Von hier an entwickelt sich eine turbulente, warmherzige und rührende Geschichte um die erste Liebe, Freundschaft, das Erwachsenwerden und die Beziehung zu den Menschen, die man liebt. Meine Meinung Am Anfang konnte man meiner Meinung nach sehr schwer in die Geschichte kommen, genauso wie man sich auch am Anfang sehr fremd gegenüber Julia fühlte und ehrlich gesagt gefiel mir der Schreibstil der Autorin so garnicht, man war sehr verwirrt, konnte ehrlich nicht sagen, ob es sich jetzt um eine Erinnerung handelt oder um die Realität [Am Anfang des Buches schweift Julia mit ihren Gedanken, welche wir ja lesen können, immer wieder ab und denkt an zurückliegende Zeiten.] Dies hat sich dann aber, Gott sei Dank, mit der Zeit gelegt und man konnte sich in die Protagonistin hineinversetzen und der Schreibstil der Autorin wurde meiner Meinung nach auch flüssiger, oder vielleicht gewöhnte ich mich einfach nur dran. Zudem gefiel mir auch sehr die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten. [SPOILER!] Es existierte ein sehr aufwendiges und langgezogenes Hin und Her, was mir sehr gefiel, denn es wäre nur langweilig gewesen, hätten die Protagonisten direkt zueinander gefunden. Zudem wurde auch die "Wohnmöglichkeit" als großes Problem gesehen, nicht wie in vielen kitschigen Büchern, dass daran entweder garnicht dran gedacht wurde oder dass der eine beim anderen einfach einzog, als wäre dies das normalste der Welt. Zudem habe ich auch große Sympathie der Großmutter von Marco entgegengebracht, da ihr Verhalten mal nicht vorhersehbar war und ihr Charakter auch sehr realistisch war. Design Das Cover gefällt mir an sich sehr! Es zeigt ein vollgemalten Notizblock, und ein paar, welches auf einer Vespa sitzt. Die Vespa ist ja das typische italienische Fortbewegungsmittel und man kann annehmen,dass es sich bei dem Notizblock um Julias handelt, also findet man vom Cover zur Geschichte auch direkt Bezug, was mir auch sehr gefällt. Fazit Das Buch erheitert ungemein, es macht Spaß die Geschichte aus Julias Perspektive zu erleben und ihre Gedanken sind hin und wieder echt witzig. Das Buch an sich ist perfekt, als kleine Lektüre zwischen durch und dem Preis nur gerecht! Es hat mir super gefallen und obwohl ich am Anfang ein paar Schwierigkeiten hatte, wurden die im Laufe des Buches zunichte gemacht. Ich geb dem Buch ehrlich gemeint 5 von 5 Punkten, ich hatte eine echt tolle Lesezeit!

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  • Rezension zu "Ti amo sagt man nicht" von Eva Lukas

    Ti amo sagt man nicht

    catbooks

    24. February 2013 um 14:33

    Julia ist ein ganz normales Mädchen im Alter von 15 Jahren, die von ihrer Mutter zu ihrem Geburtstag eine Reise nach Italien geschenkt bekommt. Doch diese Reise von wenigen Wochen ist nur der Anfang eines großen Abenteuers, dass 1 Jahr anhalten soll. Da Julia für eine lange Zeit in der Schule ausfallen wird, ist es für die Schule erforderlich, dass Julia über ihre Zeit in Italien und in der Zeit, wo der Austauschschüler in Deutschland ist, einen Erfahrungsbericht schreibt. Es gibt insgesamt 19 Fragen, die Julia beantworten muss. Doch das Beantworten der Fragen ist eine Sache, die andere ist, dass es 1. 30 Seiten sein müssen und 2. dass Julia an dieser Stelle wirklich viel privates von sich preisgeben soll. Als Julia mit dem Schreiben beginnt, beginnt auch für den Leser eine Reise nach Italien und in Julias Gedanken- und Gefühlswelt. Ich bin von dem Schreibstil, der Anordnung und Reihenfolge der Fragen und den gesamten Aufbau wirklich sehr begeistert! Ich hab das warme Italien mit den leckeren italienischen Gerichten wahrlich mit all meinen Sinnen spüren können und hab das Lesen dieser Szenen sehr genossen. Doch auch die beiden Hauptfiguren, die Deutsche Julia und der Italiener Marco, sind mir schon innerhalb weniger Seiten sehr ans Herz gewachsen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine ganz besondere Beziehung, die Tief unter die Haut geht. Wer sich noch gut an seine Zeit als Teenager erinnert weiß, dass es mit den Gefühlen und der Liebe nicht immer einfach ist in diesem Alter. So geht es auch Julia, die sich nicht ganz einig ist, aber genau weiß “Ti amo” sagt man erst, wenn es wirklich ernst ist! Das Cover ist jugendlich, frisch und dank der doch recht schlichten Aufmachung ein absoluter Blickfang. ♥ Fazit: “Ti amo sagt man nicht” ist mehr als nur ein Erfahrungsbericht für die Schule. Dieses Buch zeigt eine Liebesgeschichte zwischen zwei verschiedenen Kulturen, zwei verschiedene Sprachen und zwischen zwei verschiedenen Menschen, die trotzdem Tiefe Gefühle füreinander entwickeln. Eine Geschichte, die gefühlvoll und wirklich realisitisch ist. Eine wundervolle Sommerlektüre, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann!

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  • Rezension zu "Ti amo sagt man nicht" von Eva Lukas

    Ti amo sagt man nicht

    Selina_

    27. July 2012 um 12:15

    TI AMO sagt man nicht - Ein Sommer voller Liebe Autorin: Eva Lukas Inhalt: Als Niklas plötzlich mit ihr Schluss macht, ist die 15-jährige Julia am Boden zerstört. So schnell wird sie sich nicht mehr verlieben, beschließt sie. Als ihre Mutter kurze Zeit später für sie einen Schüleraustausch nach Italien organisiert, sieht es so aus, als würde sie alle ihre Vorsätze auf einmal über Bord werfen. Denn Marco, der andere Austauschschüler, sieht wirklich gut aus und ist noch dazu auch an ihr interessiert. Julia beginnt, langsam Gefühle für ihn zu entwickeln, auch wenn sie das ja eigentlich nicht sollte. Außerdem hat sie ja schon genug Probleme... Cover: Für eine Sommerlektüre wie diese, ist das Cover wirklich sehr gut gelungen. Es erinnert sofort an Italien, sowohl von den Motiven, als auch den Farben und macht so große Lust auf die Geschichte. Der Titel "Ti amo sagt man nicht" wurde meiner Meinung nach zwar gut gewählt, der Untertitel "Ein Sommer voller Liebe" passt aber nicht wirklich zum Buch. Die Geschichte spielt nämlich nur teilweise im Sommer, es passieren also auch in den anderen Jahreszeiten Kernhandlungspunkte, die wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Dennoch werde ich das jetzt mal nicht so eng sehen und der Aufmachung trotzdem einen virtuellen Stempel mit "für gut befunden" verleihen. Meine Meinung: Als ich mit dem Lesen des Buches begann, hätte ich wirklich niemals eine so gute Geschichte erwartet. Zugegeben, es war mal wieder ein blödes Vorurteil von wegen: "Geschichten, die eher klischeehaft klingen, sind sicher total langweilig und vorhersehbar." Aber da hatte ich falsch gedacht, denn es kam ganz anders. Das Buch ist voll mit Emotionen aller Art - Liebe, Freundschaft, Familie, Verlust, Leid und Glück, ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Man fiebert bis zum Ende mit Julia mit, freut sich für sie, wenn alles gut läuft und unterdrückt Tränen, wenn ihr furchtbare Dinge widerfahren. Allgemein ist das Buch sehr authentisch geschrieben, es passieren zwar ungewöhnliche Dinge, aber keinesfalls unmögliche. Ich konnte mich gut mit den meisten Situationen identifizieren und war überrascht, wie tiefgründig das Buch stellenweise geschrieben ist. Wie oben schon erwähnt, hatte ich ja eine eher oberflächliche Geschichte erwartet, die von einer kitschigen Liebe dominiert wird. Zumindest war dies so nach dem Lesen des Klappentextes zu erwarten. Ein ziemlich großer Kritikpunkt für mich ist aber die Darstellung der Hauptperson. Julia kam teilweise wirklich unsympathisch rüber, ich hätte sie sogar eher auf 13 als auf 15 Jahre geschätzt. Ihre Handlungen konnte ich teilweise überhaupt nicht nachvollziehen, sie waren komplett überstürzt, egoistisch und somit ohne Gespür für andere Menschen. Je weiter ich im Buch las, desto mehr besserte sich jedoch ihr Verhalten, sodass meine Wut ihr gegenüber langsam abschwoll. Wenigstens waren die übrigen Charaktere gut und nicht allzu klischeehaft ausgearbeitet. Ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen, besonders Marco. Ihn muss man einfach mögen, auch wenn er eher so der Typ "Sunnyboy" ist. Seltsam finde ich nur seine Komplexe sich selbst gegenüber. Er stellt sich Julia gegenüber komplett in den Schatten, fast als wäre er ein Nichtsnutz und sie überirdisch toll. Der Schreibstil hingegen ist wieder ziemlich gut. Durch die lockere, leichte Wortwahl ließ sich das Buch sehr flüssig und angenehm lesen. Ich hatte es dann doch relativ schnell durch, nachdem es nach den ersten 50 Seiten, die aufgrund Julias spezieller Art eher unangenehm zu lesen waren, erst einmal eine Weile lang nur unangetastet dalag. Besonders den Spannungsbogen der Geschichte finde ich toll. Es wurde nicht langweilig und ich wollte stets wissen, wie es denn nun weitergeht. Das Ende hat mich dann ein bisschen überrascht, auch wenn ich schon eine kleine Ahnung in diese Richtung hatte. Fazit: Alles in allem war es wirklich schön und unterhaltsam, dieses Buch zu lesen. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert, mitgelacht und mitgetrauert. Aufgrund der kleinen Anfangsschwierigkeiten mit Julias Person und Marcos übertriebenen Ansichten ihr und sich selbst gegenüber, vergebe ich dennoch "nur": ♥♥♥♥ (4 von 5 Sternchen)

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  • Rezension zu "Ti amo sagt man nicht" von Eva Lukas

    Ti amo sagt man nicht

    Angela2011

    29. June 2012 um 10:03

    Inhalt »Wenn man sich küsst, verliebt man sich. Und wenn man sich verliebt, hat man ein Problem. Jedenfalls dann, wenn es der Falsche ist.« Absturz. Ungebremster Aufprall. Totalschaden. So fühlt Julia sich, als Niklas aus heiterem Himmel mit ihr Schluss macht. Für sie steht fest: So schnell wird sie sich nicht noch mal verlieben. Als ihre Mutter aber hinter ihrem Rücken für sie einen Schüleraustausch nach Italien organisiert, trifft sie dort auf den Sunnyboy Marco, der allen Mädchen den Kopf verdreht. Julia verschanzt sich hinter ihren Büchern und lässt Marco eiskalt abblitzen. Doch mit einem Mal überschlagen sich die Ereignisse und Julia muss sich entscheiden: Ist sie bereit, alles für die Liebe zu riskieren? Eine turbulente und warmherzige Geschichte über die erste große Liebe, Freundschaft, das Erwachsenwerden und die Beziehung zu den Menschen, die man liebt. Meine Meinung Julias Versetzung ist gefährdet und nur unter einer Bedingung darf sie ein halbes Jahr in Italien verbringen. Sie soll einen Erfahrungsbericht schreiben, der 30 Seiten umfassen und termingerecht abgegeben werden muss, denn nur dann darf sie nach den Sommerferien in die elfte Klasse vorrücken. Dazu hat sie von Frau Sauer ein Merkblatt mit achtzehn Fragen bekommen, die sie beantworten muss. Anfangs sträubt sie sich noch, aber es hilft ja nichts, und so fängt sie dann an, dem Leser ihre Geschichte zu erzählen. Die Aufmachung des Covers und der Buchrückentext haben mich richtig neugierig auf das Jugendbuch gemacht, so das ich es unbedingt lesen wollte. Die Autorin Eva Lukas hat mich auch nicht enttäuscht, sondern von Anfang an in ihren Bann gezogen mit dieser schönen Lovestory zweier Jugendlicher. Wenn man denkt es handelt sich bei dem Buch um eine kitschige Mädchen-Liebesgeschichte dann täuscht man sich, denn der Autorin ist es sehr gelungen, die Geschichte sehr emotional und gefühlvoll niederzuschreiben. Gerade durch die achtzehn Fragen, die Julia beantworten muss in ihrem Erfahrungsbericht, lernt man sie und Marco besonders gut kennen, und vorallem wie es in ihrer Gefühlswelt aussieht. Zitat S. 176: "Es kommt mir so vor, als ob die ersten zehn Tage in Italien die anstrengendsten meines Lebens sind. Ich kämpfe die ganze Zeit mit den Tränen, weil alles fremd ist - die Sprache, die Stadt, die Menschen." Die Aufmachung in dem Buch ist auch nochmal richtig schön, denn am Anfang jedes Kapitels findet der Leser die Frage die Julia beantworten muss, und einer verschnörkelten Zeichnung in der rechten oberen Ecke. Die Autorin Eva Lukas hat ihre Charaktere sehr liebevoll ausgebaut, so das man sie alle sofort ins Herz schließen muss. Ich fieberte von Anfang bis zum Ende des Buches mit, ob aus Julia und Marco doch noch ein Traumpaar wird, wo doch ein paar Missverständnisse im Raum lagen... Das Buch fesselt den Leser einfach mit, weil es keine normale Teenie-Lovestory ist, sondern sie ist so realistisch, so gefühlvoll, dass man es in einem Rutsch durchlesen muss. Eine sehr schöne Sommerlektüre, die mich sehr gut unterhalten hat, und von der ich nicht erwartet hätte, das sie sich doch so von anderen Tennie-Lovestorys herabsetzt. Da müsst ihr einfach zugreifen ... Fazit 5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Ti amo sagt man nicht" von Eva Lukas

    Ti amo sagt man nicht

    purplerose10

    Kurzbeschreibung: Wenn man sich küsst, verliebt man sich. Und wenn man sich verliebt, hat man ein Problem. Jedenfalls dann, wenn es der Falsche ist. Absturz. Ungebremster Aufprall. Totalschaden. So fühlt Julia sich, als Niklas aus heiterem Himmel mit ihr Schluss macht. Für sie steht fest: so schnell wird sie sich nicht noch mal verlieben. Als ihre Mutter aber hinter ihrem Rücken für sie einen Schüleraustausch nach Italien organisiert, trifft sie dort auf den Sunnyboy Marco, der allen Mädchen den Kopf verdreht. Julia verschanzt sich hinter ihren Büchern und lässt Marco eiskalt abblitzen. Doch mit einem Mal überschlagen sich die Ereignisse und Julia muss sich entscheiden: Ist sie bereit, alles für die Liebe zu riskieren? "Es ist zum Verrückt werden! Seit einer Stunde sitze ich nun schon vor meinem Laptop, und das Word-Dokument, das ich geöffnet habe, ist immer noch fast leer. Da steht nur: Schüleraustausch Italien. Erfahrungsbericht. Julia Denk. Klasse 10b." Buchaufmachung: Das Cover ist einfach wunderschön und so bin ich auch auf dieses Buch aufmerksam geworden. Meine Meinung: Ich hatte einfach mal wieder Lust auf so eine schöne Liebesgeschichte zum träumen. Bei diesen Büchern kommt immer die große Frage auf: "Werde ich einen solchen Jungen wohl auch mal kennen lernen?". Und dies war auch hier wieder der Fall, einfach ein super schönes Buch mit vielen wunderschönen, romantischen Szenen. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und so ist man mitten im Geschehen. Julia soll nach ihrem Italien-Austausch einen Bericht über das Erlebte aufschreiben und sitzt ratlos vor ihrem Pc. Bis sie anfängt nach und nach die Fragen zu beantworten, die die Lehrerin ihnen aufgeschrieben hat. So entsteht ein Bericht, wie ihn wohl keiner erwartet hat. Julie schreibt so nah und wirklich mitreißend, dass man sich einfach nicht mehr vom Geschehen losreißen kann. Ich gestehe, ich hatte das Buch gleich an einem Abend ausgelesen. Ständig zur Seite gelegt und dann doch wieder in die Hand genommen. Der Inhalt scheint auf den ersten Blick nicht wirklich neu, Mädchen verliebt sich in anderem Land in einen Jungen und steht dann vor einer Menge schwierigen Entscheidungen, die sie innerlich fertig machen. Ständiger Liebeskummer und die Frage, ob der andere das selbe fühlt wie man selber. Doch hier ist alles so toll umgesetzt worden, dass mich all dies trotzdem sehr gefesselt hat. Dies liegt wahrscheinlich hauptsächlich an den wirklich gelungenen Charakteren. In Julie konnte ich mich wirklich gut hineinversetzen. Teilweise konnte ich sogar mich selber in ihr wiederfinden und das kommt wirklich bei wenigen Protagonisten vor. Und Marco, hach Marco, der hats mir echt angetan. Anfangs das Arschloch, dass sich dann doch zu einem liebenswerten Jungen entwickelt. Die beiden sind einfach ein tolles Paar zusammen und ich man hofft und bangt, dass alles glatt läuft zwsichen ihnen. Fazit: Eine Geschichte zum Verlieben mit Charakteren zum Liebhaben. Mich hat es voll und ganz überzeugt und ich bin sicher alle Liebhaber von romantischen Büchern werden dies hier lieben.

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  • Rezension zu "Ti amo sagt man nicht" von Eva Lukas

    Ti amo sagt man nicht

    annikki

    18. May 2012 um 17:36

    Inhalt: Manchmal passiert es, da wird aus Freundschaft, Liebe. Julia schwebt auf Wolke 7 zusammen mit Niklas, bis er Schluss mit ihr macht um ein Internat im Ausland zu besuchen und ihrer Liebe keine Chance gibt. Und das auch noch wenige Wochen vor ihrem 15. Geburtstag. Als ihre Mutter sie mit einem Urlaub am Gardasee überrascht freut sich Jule endlich dem tristen Deutschland zu entkommen. Aber es war ja klar das, dass ganze einen Haken hat. Sie soll dort Alessandro und dessen Sohn Marco kennen lernen der gerne einen Schüleraustausch in Deutschland machen würde. Jule ist alles ander als begeistert aber ihrer Mutter zu liebe lässt sie sich auf das Abenteuer ein. Doch es war ja nicht ander zu erwarten, während ihre Mutter mit Alessandro flirtet zeigt Marco ihr zuerst die kalte Schulter. Beim Fußball spielen taut er dann endlich auf. Aber es gibt keinen Tag in dem kurzen Urlaub an dem sich die beiden nicht in den Haaren liegen. Doch Jule stimmt dem Schüleraustausch zu, zuerst soll Marco einige Monate bei ihnen in München verbringen und den Rest des Schuljahres soll Jule dann in Italien verbringen, hört sich doch ganz einfach an, wenn da nicht die Widersprüchlichen Gefühle wären die in Jules Herz toben und den ständigen Stimmungsschwankungen von Marco. Der sie meistens mit Nichtachtung Straft um dann wieder zuckersüß zu sein. Wie soll Jule mit so was nur umgehen und will sie dann wirklich nach Italien? Weit weg von ihrer Familie und Freunden nur um bei einen Jungen zu sein, der sie am liebsten nicht um sich hat. Jule muss sich entscheiden kämpft sie für die Liebe oder verkriecht sie sich lieber allein in ihrem Zimmer und sperrt die Welt aus? Meine Meinung: Ich habe den ersten Roman der Autorin Eva Lukas auf einen Rutsch gelesen und konnte ihn nicht aus der Hand legen und gestört durfte ich diesmal beim lesen auch nicht werden. Nicht weil das Buch übertrieben Spannend war oder die Story sehr überraschend war, nein weil es einfach eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen zwei Jugendlichen war die mich verzaubert hat. Schon zu Beginn des Buches ist das Ende relativ klar, aber bis es so weit ist passiert noch einiges und das erzählt die Autorin auf eine schöne einfühlsame Art und Weiße. Die den Jugendlichen von heute aus der Seele spricht wie ich finde. Hierbei geht es nicht ausschließlich um die große Liebe sondern auch um das Erwachsen werden und wie einen die Entscheidungen die man trifft für das Leben prägen. Das alles wird in eine Geschichte verpackt die viele tiefen und Höhen hat und dabei einigen Themen am Rande anspricht, die dem ganzen noch dem letzten Schliff geben. Denn dadurch wird die Geschichte aufgelockert und bekommt auch die nötige tiefe damit daraus nicht nur eine einfache Liebesgeschichte wird, sondern ein besonderer Lesegenuss. Ich vergebe darum 5 von 5 Büchern weil, auch wenn das Buch “nur ein Jugendbuch ist” es mich doch sehr gut unterhalten hat und mir meinen Tag versüßt hat. Denn wenn es draußen regnet und die Welt einfach mal grau scheint so hat dieses Buch doch ein wenig den Sommer und die Liebe in mein Wohnzimmer gezaubert. Für Jugendliche ist dieses Buch also ein wunderbares Buch über die erste Liebe, Freundschaft und zusammen halt. Erwachsende können sich hier einfach verzaubern lassen und in eine schöne Geschichte abtauchen.

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  • Rezension zu "Ti amo sagt man nicht" von Eva Lukas

    Ti amo sagt man nicht

    Binzis-Buecher

    13. May 2012 um 16:19

    Inhalt: Julia wird sich so schnell nicht mehr verlieben, schwört sie sich, als Niklas von einem Tag auf den anderen einfach mit ihr Schluss macht. Dabei hat er doch gesagt, sie würde zu hundert Prozent zusammenpassen. Von Jungs hat sie nun erst einmal genug! Doch als ihre Mutter sie unfreiwillig bei einem Schüleraustausch nach Italien anmeldet und dabei Marko kennenlernt, scheint sie ihre Meinung plötzlich zu ändern … Meine Meinung: Schon vom Cover war ich total begeistert. Ich habe es im Internet gesehen und habe mir schon gesagt, dass es eine perfekte Sommerlektüre für zwischendurch sein würde. Teilweise behielt ich damit auch Recht. Das Buch war wirklich perfekt für den Sommer. Aber keinesfalls nur etwas für zwischendurch! Ich wurde wirklich überrascht von der Geschichte, da ich anfangs, anhand der Kurzbeschreibung, die ich gelesen hatte, dachte, es wäre eine typische Teenie-Mädchen-Liebes-Geschichte, womit ich dem Buch aber völlig Unrecht tat. Es hatte richtig viel Tiefe und Emotionen und der Schreibstil hat mich so positiv überrascht, dass ich nach dem Lesen erst einmal richtig geflasht war, wie man eine so relativ einfache Geschichte, die man in dieser Grundart schon öfter gelesen hat, so toll schreiben und verkaufen kann. Ich empfehle euch das Buch wirklich weiter (ab 12 Jahren) und hoffe, dass ihr genau so viel Spaß damit habt, wie ich!

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  • Rezension zu "Ti amo sagt man nicht" von Eva Lukas

    Ti amo sagt man nicht

    PetitaPapallona

    26. April 2012 um 11:31

    Ich habe mir gestern erst dieses Buch gekauft und heute schreibe ich schon eine Rezeension darüber. Eigentlich wollte ich ja nur mal schnell reinlesen, so die erste Seite. Ich kann nicht genau sagen warum, aber ich mache das bei Büchern oft. Meistens kann ich schon da sehen ob das etwas wird oder nicht. Aber bis jetzt konnte ich dann das Buch auch immer wieder zur Seite legen und mit meinem aktuellen Buch ganz normal weiter machen. Nicht so hier. Von 10 Uhr Abends bis 2 Uhr in der Früh habe ich es in einem Rutsch durchgelesen. Und das passiert bei mir sonst eigentlich nie. Nach jedem Kapitel habe ich kurz darüber nachgedacht jetzt aufzuhören, doch das ging einfach nicht. Ich konnte es nicht weglegen, musste weiterlesen. Die Geschichte an sich ist jetzt nicht wirklich speziell, das Buch hat sicher so viel Tiefgang wie andere. Aber es ist eine sehr schöne Story, die mit einem sehr guten Schreibstil kombiniert ist und den Leser total in ihren Bann zieht. Die Charaktere waren mir alle sehr sympatisch, obwohl die Julia sehr gerne Physik und Mathematik mag, also das komplette Gegenteil von mir ist. Ich konnte mich tortzdem sehr gut in sie hineinversetzten und ihre Entscheidungen waren für mich nachvollziehbar. Meistens musste ich sogar sagen das ich es ähnlich gemacht hätte, was mich dann auch irgendwo erstaunt hat. Marco war so wie ich mir einen heissen Italienischen Jungen vorstelle. Er ist gut im Fussball und sieht gut aus, das ist doch unser Bild von unseren Nachbaren, oder? Und auch er hat oft so reagiert wie ich mir das so vorgestellt habe. Dieses Buch ist etwas für alle, die nicht gerade Weltliteratur lesen wollen, sondern etwas, das man schnell durchhaut und das einfach nur entspannend wirkt. Es ist sicher auch etwas für alle, die sich nach dem Sommer sehen, denn während dem Lesen kann man das italienische Essen förmlich riechen und spürt die Sonne auf der Haut.

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  • Rezension zu "Ti amo sagt man nicht" von Eva Lukas

    Ti amo sagt man nicht

    terii

    25. March 2012 um 16:19

    Inhalt: Zuerst sträubt sich die 15-jährige Julia dagegen an dem Schüleraustausch teilzunehmen, den ihre Mutter für sie organisiert hat. Nicht nur, dass sie an der Trennung von ihrem Freund Niklas immer noch etwas zu nagen hat, mit Marco, dem anderen Austauschschüler hat sie so ihre Probleme: Marco ist scheinbar ein Frauenheld und seine Art, mal nett, mal arrogant, kann sie so gar nicht ab. Natürlich entwickelt sie langsam Gefühle für den gutaussehenden Italiener... Aber Ti Amo sagt man doch nicht?! Eigene Meinung: Um eines gleich vornherein zu sagen: Die Zielgruppe des Buches ist sicherlich so im Bereich 12-16. Normalerweise lese ich nur Bücher für etwas "Ältere", aber durch ein nettes Angebot kam ich in den Genuß von "Ti Amo sagt man nicht". Nur weil ich mich nicht zur Zielgruppe zähle, heißt das aber noch laneg nicht, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Ich hab mit Julia gelacht, geweint und gelitten. Das Buch ist nämlich nicht oberflächlich und kratzt auch emotional tiefere Ebenen wie Verlust an. Ganz klar ist aber, dass das Buch ein Liebesroman für Jugendliche ist, dabei wird es aber nie kitschig. Die Autorin schaffte es, das Buch niemals mit übertrieben Herzschmerz udn Zuckerguß zu überschwemmen, sondern schafft eine realistische Liebesgeschichte zwischen Julia und Marco. Cover und Gestaltung: Jedes Kapitel begann mit einer Frage, der Julia gestellt wurde und die sie für ihren Erfahrungsbericht beantworten muss. Ich muss sagen, dass das eine wirklich gute Idee war :) Passend dazu ist das Cover eine Heftseite auf der ein paar typische Kritzeleien sind und ein paar auf einer Vespa. Typisch Iatlien eben :) Empfehlung: Mädchen in der oben genannten Altersgruppe werden ihre helle Freude mit den Buch haben, besonders wenn sie eine Schwäche für das südliche Land haben. Bewertung: Ein Buch, das man schnell an einem Abend ausgelesen hat. 4 von 5 Sternen gibt es, da es ein relativ kurzweiliges Buch ist und nicht unbedingt für mein Alter geeignet.

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  • Rezension zu "Ti amo sagt man nicht" von Eva Lukas

    Ti amo sagt man nicht

    Moonlightgirl

    20. March 2012 um 14:16

    Inhalt Julia fällt aus allen Wolken, als ihr Freund Niklas von einen Tag auf den anderen mit ihr Schluß macht. Nichts ist mehr so, wie es war. Da kommt ihr der Schüleraustausch nach Italien, den ihre Mutter mal eben heimlich organisiert hat, gerade recht! Wo Julia natürlich überhaupt nicht mit gerechnet hat, ist, dass sie sich Hals über Kopf in den smarten Italiener Marco verliebt! Doch Marco scheint ein Frauenheld zu sein und den Mädels reihenweise den Kopf zu verdrehen. Viel schlimmer aber noch ist, dass er Julia eiskalt abblitzen läßt! Doch plötzliche Ereignisse lassen Julia nachdenken. Lohnt es sich vielleicht doch, um die Liebe zu kämpfen...? Eigene Meinung: Ich habe nicht besonders viel von diesem Buch erwartet, wurde jedoch angenehm überrascht. Das Buch lässt sich leicht lesen und man kann sich sehr gut in die einzlnen Personen hineinversetzen. Kann es nur empfehlen!

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