Eva M Haynes Die Schmiedin

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Inhaltsangabe zu „Die Schmiedin“ von Eva M Haynes

Durch einen grausamen Rachakt an ihrem Vater Graf Hardrich, einem treuen Verbündeten des Stauerkaisers Heinrich VI., verliert die behütet aufgewachsene Agnes von Enigor in wenigen Augenblicken ihr Heim und ihre ganze Existenz. Mutig beschließt sie, ein neues Leben anzufangen. Ihr Wissen um heilende Kräuter soll ihr dabei helfen. Auf ihrer Reise lauern überall neue Gefahren. Martin von Landrion kann sie in letzter Sekunde vor dem sicheren Tod bewahren – für ihn eine Fügung des Schicksals. Er verliebt sich in Agnes und sie soll die Frau an seiner Seite sein. Doch die Auserwählte will ihr Leben selbst gestalten und verdingt sich lieber als Kinderfrau eines verwitweten Schmieds, während Martin nichts unversucht lässt, seine große Liebe zu finden …

Der Titel ist total irreführend, die Geschichte mäßig spannend und leicht vorhersehbar - hat mich enttäuscht

— Bellis-Perennis
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    Die Schmiedin
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    Die Schmiedin/Eva-Maria Hayes Die Autorin entführt die Leser in eine mittelalterliche Grafschaft in das Deutsche Reich des Staufers Heinrich IV. Leider ist der Titel total irreführend! Ich habe mir eine starke Persönlichkeit, eine Frau die eigenhändig den Hammer auf den Amboss schwingt vorgestellt. Vielleicht noch die Witwe eines Schmiedes, die entgegen aller Zunftregeln Schwerter und Kettenhemden fertigt (ähnlich wie „Das kupferne Zeichen“ von Katia Fox). Aber leider, leider kommt es anders: Agnes ist das einzige Kind und Erbin des Grafen von Enigor und soll (natürlich) standesgemäß vermählt werden. Doch bevor es dazu kommt, dringen feindliche Ritter in das Land ein, töten alle Einwohner (!) und den Grafen. Sie hinterlassen eine verwüstete Grafschaft. Agnes kann als Bauernmagd verkleidet fliehen ….  Was dann kommt, ist leider vorhersehbar. Sie wird abermals überfallen und von Martin gerettet, der aber wieder verschwindet. Sie verdingt sich in weiterer Folge als Kinderfrau eines verwitweten Schmiedes verdingt. Außerdem hat sie ein Händchen für Salben und Kräuter. Sowohl Agnes als auch Martin sind viel zu akkurat und glatt in ihrer Persönlichkeit. Das Umfeld wird ziemlich kitschig beschrieben. Die Autorin lässt wenige Klischees aus. Schade, dieses Buch war ein herbe Enttäuschung.

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    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    22. August 2015 um 20:16