Eva Maaser

 3.4 Sterne bei 212 Bewertungen
Autor von Das Puppenkind, Der Geliebte der Königsbraut und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Eva Maaser

Eva Maaser, geboren 1948, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Münster. Seit 1999 arbeitet sie als freie Schriftstellerin und hat bereits zahlreiche historische Romane, Krimis sowie Jugendbücher veröffentlicht. Seit einigen Jahren sitzt sie, bedingt durch ihre Tätigkeit im Verband deutscher Schriftsteller (sie ist Vorsitzende des VS-NRW) im WDR-Rundfunkrat. Eva Maaser ist große Gartenliebhaberin und lebt im westfälischen Steinfurt.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Eva Maaser

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Cover des Buches Das Puppenkind (ISBN: 9783955206826)

Das Puppenkind

 (96)
Erschienen am 02.09.2014
Cover des Buches Der Geliebte der Königsbraut (ISBN: 9783961483532)

Der Geliebte der Königsbraut

 (37)
Erschienen am 13.12.2017
Cover des Buches Der Moorkönig (ISBN: 9783958246850)

Der Moorkönig

 (16)
Erschienen am 10.01.2017
Cover des Buches Tango Finale: Kommissar Rohleffs zweiter Fall (ISBN: 9783955207229)

Tango Finale: Kommissar Rohleffs zweiter Fall

 (11)
Erschienen am 02.09.2014
Cover des Buches Eine Gurke macht noch keinen Frühling (ISBN: 9783426514184)

Eine Gurke macht noch keinen Frühling

 (5)
Erschienen am 03.02.2014
Cover des Buches Der Paradiesgarten (ISBN: 9783955208097)

Der Paradiesgarten

 (4)
Erschienen am 26.11.2014

Neue Rezensionen zu Eva Maaser

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Rezension zu "Das Puppenkind" von Eva Maaser

Langweilig und langweilig
Leseengel71vor einem Monat

So einen Haufen Mist in einem Buch gebündelt habe ich noch nie gelesen. Zwei Daumen nach unten!!!

Kommentare: 1
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Rezension zu "Das Puppenkind" von Eva Maaser

Naja ...
Lilli33vor 7 Monaten

Format: E-Book

Seitenzahl der Print-Ausgabe: 302 Seiten

Verlag: dotbooks Verlag (2. September 2014)


Naja …


Inhalt:

Vor einem Kaufhaus steht ein Kinderwagen, darin ein Säugling. Doch das Kind ist tot, wurde allerdings zurechtgemacht, sodass es wie eine Puppe wirkt. Bald darauf verschwindet ein weiteres Kind und befindet sich damit in höchster Lebensgefahr …


Meine Meinung:

Die Story hörte sich im ersten Moment ganz spannend an und das wäre sie eigentlich auch. Ja, wenn nicht so viel drumherum erzählt werden würde. Das Privatleben der Ermittler nimmt für meinen Geschmack einen viel zu großen Raum ein. Dadurch kommen die Ermittlungen nicht recht vom Fleck.


Sehr unwahrscheinlich, dass alle involvierten Personen sich mit dem Kinderkriegen beschäftigen, indem sie entweder schwanger sind, es nicht werden können oder es ungewollt werden. 


Noch viel mehr haben mich aber die Protagonisten gestört, von denen mir nicht einer auch nur ein bisschen sympathisch war. Die blaffen sich die ganze Zeit gegenseitig an. Wer solche Kollegen hat, braucht echt keine Feinde mehr. 


Die Erzählung ist ein bisschen holprig. Manche aufeinanderfolgende Sätze passen nicht wirklich zusammen. Ich vermute, hier wurde im Nachhinein etwas raus gekürzt, ohne die Kanten anschließend zu glätten.


Fazit:

Leidlich spannender Krimi mit unsypathischen Figuren, ein bisschen holprig und langatmig erzählt. 


★★★☆☆


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Rezension zu "Das Puppenkind" von Eva Maaser

Das Puppenkind
Julia92vor einem Jahr

Inhalt: Ein grauenhafter Fund schockiert die kleine Stadt in Westfalen: Vor einem Kaufhaus wird in einem Kinderwagen die Leiche eines Säuglings entdeckt – zurechtgemacht wie eine Puppe. Wer ist zu einem solchen Verbrechen fähig? Kommissar Rohleff beginnt zu ermitteln: Woher kommt das tote Baby, wer sind die Eltern? Hinweise lassen vermuten, dass es sich bei dem Täter um eine Frau handelt. Doch bevor Rohleff mehr herausfinden kann, wird ein sechs Monate alter Junge entführt – das nächste Opfer der Puppenmacherin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Cover: Ich besitze das Taschenbuch von Universo, das Cover gefällt mir gut. Ein altmodischer roter Kinderwagen vor einem schwarz-weißen Hintergrund mit kahlen Bäumen. Es hat mich angesprochen, daraufhin habe ich den Klappentext gelesen, welcher mich schließlich zum Kauf bewegt hat. Also die „Verpackung“ ist gelungen.


Meinung: Zu Anfang lässt sich das Buch gar nicht mal so schlecht lesen, die Szene vor dem Kaufhaus beginnt sofort und man ist mitten im Geschehen. Das hat mich nicht weiters gestört.

Das ist aber leider auch schon das einzig Positive, das ich über den Inhalt sagen kann.

Ich beginne mit den Charakteren: Kommissar Rohleff ist mir durch und durch unsympathisch und scheint für mich in seiner beruflichen Position völlig fehl am Platz zu sein. Irgendwie ist er ständig kurz davor, die Fassung zu verlieren und herumzubrüllen. Was seine Kollegen zu sagen haben, interessiert ihn nicht wirklich und wenn er mal darauf eingeht, dann sehr gereizt. Dasselbe Theater spielt sich auch in seinem Privatleben ab: Seine Frau ist ihm anscheinend völlig egal, es gibt kaum Zärtlichkeiten, die Streitereien zwischen den beiden sind in ihren Formulierungen einfach nur kindisch und es geht Rohleff auch komplett am A…. vorbei, dass seine Frau gerne Kinder hätte. Es sieht so aus, als wäre sie nur dazu da, um ihm ungesunde Mahlzeiten zu kochen.

Dann ist da noch Rohleffs Schwester, mit der er auch umspringt wie er meint. Wenn die beiden am Diskutieren sind, lässt es ihn auch ziemlich kalt, oder er beendet die Konversation einfach ohne jegliche Antwort. Und doch scheinen diese Menschen alle mit ihm in Kontakt bleiben zu wollen – völlig unverständlich.

Seine sexuellen Fantasien sind auch mehr als fragwürdig, zuerst schmachtet er die Pathologin an und dann, eines Nachts, wählt er eine Telefonnummer für Liebesdienste, um die Dame am anderen Ende der Leitung anzupöbeln und anschließend aufzulegen. Diese Szene war mehr als überflüssig.

Auch seine übrigen Handlungen leuchten mir allesamt nicht ein. In der Arbeit wird schon herumgezankt, bevor es überhaupt einen Anlass dafür gibt. Es wird mit Türen und Tassen gekracht, was anscheinend das Hobby der gesamten Belegschaft ist. Und wenn Rohleff beim Arzt sitzt, wird der auch sogleich Opfer seiner miesen Laune – obwohl er nur seine Arbeit macht.

Kurz gesagt werde ich mit keinem einzigen Charakter warm und der Umgang miteinander ist fürchterlich.

 

Achtung, Spoiler!

Die Geschichte wäre an sich gar nicht so schlecht gewesen, aber auch da stellt sich heraus, dass das Baby, das in einer Mülltonne gefunden wurde, rein gar nichts mit dem Fall zu tun hat. Ein Mädchen hat ein Kind bekommen und ihr Bruder hat es eiskalt entsorgt, einfach so?! Auch diese Handlung ist für mich nicht nachvollziehbar. Auch wechseln die Handlungen und Perspektiven innerhalb der einzelnen Kapitel so rasch, dass es sehr verwirrend war.

Am Ende gibt es dann eine Auflösung, die sehr an den Haaren herbeigezogen ist, Rohleff und ein Kollege bekommen einen Anruf einer anderen Kollegin, als sie die Täterin und das entführte Baby findet. Das hätte man noch ausschmücken können, beziehungsweise wäre es schön gewesen, wenn man nach über 300 Seiten Quälerei wenigstens erfahren hätte, WARUM zum Teufel sie das gemacht hat. Ihr Mann war tot und sie hatte einmal eine Fehlgeburt. Sehr einleuchtend, dann ist das Motiv ja geklärt (Achtung, Sarkasmus). Auch kennt sich die Täterin mit Schminke aus. Toll. Ganz zum Schluss erfährt man noch, dass sich Rohleff einen Hund kaufen möchte, obwohl er einige Seiten zuvor noch etwas angewidert von dem Tier war, das ihn begleitet hat und sein Kollege würde gern ein Bier trinken.

Auf die unzähligen Rechtschreibfehler und die komplizierten Satzformulierungen in dem Buch will ich gar nicht näher eingehen, ich bin einfach nur froh, dass ich mich nicht weiter damit herumplagen muss.

Einen Stern kann ich vergeben, da die Untersuchungen an der Leiche interessant waren.

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