Eva Maaser Das Puppenkind

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Inhaltsangabe zu „Das Puppenkind“ von Eva Maaser

Ein Blick in den Abgrund – Eva Maasers packender Kriminalroman DAS PUPPENKIND jetzt als eBook bei dotbooks. Ein grauenhafter Fund schockiert die kleine Stadt in Westfalen: Vor einem Kaufhaus wird in einem Kinderwagen die Leiche eines Säuglings entdeckt – zurechtgemacht wie eine Puppe. Wer ist zu einem solchen Verbrechen fähig? Kommissar Rohleff beginnt zu ermitteln: Woher kommt das tote Baby, wer sind die Eltern? Hinweise lassen vermuten, dass es sich bei dem Täter um eine Frau handelt. Doch bevor Rohleff mehr herausfinden kann, wird ein sechs Monate alter Junge entführt – das nächste Opfer der Puppenmacherin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt … Die Presse über DAS PUPPENKIND: „Mit einem Paukenschlag nach dem andern hält uns diese düstere Geschichte im Griff.“ Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Das Puppenkind“ von Eva Maaser. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Viel Nebenhandlung und Beziehungsgelabere, wenig Kriminalroman.

— wallofbooks

Nicht überzeugend. Die meiste Zeit recht flach und langatmig. Das Ende kam viel zu abrupt und wurde fast gar nicht richtig beschrieben.

— HBCityGirl89

Größtenteils langatmig, viele unwichtige Nebensächlichkeiten, sowie unzählige Fehler bei der Zeichensetzung und Groß- und Kleinschreibung.

— elohweih

Teils spannend, teils langatmig, teils verwirrend mit abruptem Ende, viele offene Fragen

— Gucci2104

Viel verschenktes Potenzial, als Leser bleibt man zurück und fragt sich "Wie das wars?!"

— IcePrincess

Prinzipiell eine echt gute Idee für die Story, allerdings leider dann doch nicht 100% ausgereift und eher kurz abgespeist.

— lieblingsleben

Kurzweiliger, harter Tobak. Aber ähnlich einer Folge irgendeiner Serie, in der es zufällig bei allen Beteiligten um das gleiche Thema geht.

— nonamed_girl

Hätte spannend sein können, wenn nicht zu sehr auf andere Themen eingegangen worden wäre.

— LillyMunster

http://goldfischmaedchen.blogspot.com/2015/11/review-das-puppenkind.html

— Goldfischmaedchen

Das Buch hat mich nicht seh begeistert. Anfnag toll, Mitte schwach.Ende gut.

— tobias_liebert

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    Das Puppenkind

    eskimo81

    13. November 2017 um 10:55

    Vor einem Kaufhaus wird ein Kinderwagen mit einem toten Baby entdeckt, wem gehört das Kind? Kriminalhauptkommissar Rohleff und sein Team ermitteln. Streng und lange zwei Novemberwochen bis zum Durchbruch.Während des Lesens fragte ich mich oft, wollte die Autorin wirklich einen Krimi schreiben oder doch eher ihr unerfüllter Wunsch (??) über Kinder verarbeiten?Ja es hatte spannende Stellen, aber das ewige Leben des Kommissars nervte. Ewigs dasselbe Thema. Oft passierte tagelang nichts, ausser dass die Frau und er übers Kinderkriegen, richtiger Zeitpunkt des Verkehrs diskutierten. Schreiben kann Eva Maaser, nun müsste sie sich nur entscheiden wohin...Fazit: Ein paar spannende Stellen können ein bisschen aufwerten. Aber das ewige Nebenthema nervte mich. Vorallem weil es immer mehr zum Hauptthema wurde. Ätzend, echt ätzend und nichts für einen guten Krimi. 

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  • Interessante Idee teilweise gut umgesetzt.

    Das Puppenkind

    Gucci2104

    09. February 2017 um 08:09

    Die Idee des Buches fand ich super, deshalb habe ich es auch gelesen. Nur leider wurde ich vom Inhalt doch enttäuscht. Viele langatmige Stellen. Wer Detektivarbeit ohne Spannung mag, ist hier genau richtig. Das Ende kommt sehr plötzlich und lässt viele Fragen offen. Wird das Kind nun überleben? Warum ist das Puppenkind verhungert und was ist mit dessen Eltern? etc. Naja man kann es lesen, aber eine Superempfehlung ist es weniger.

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  • Hätte was werden können, ist es aber leider nicht

    Das Puppenkind

    IcePrincess

    23. January 2017 um 07:59

    Eva Maaser - Das PuppenkindRückentext: Ein grauenhafter Fund schockiert die kleine Stadt in Westfalen: Vor einem Kaufhaus wird in einem Kinderwagen die Leiche eines Säuglings entdeckt – zurechtgemacht wie eine Puppe. Wer ist zu einem solchen Verbrechen fähig? Kommissar Rohleff beginnt zu ermitteln: Woher kommt das tote Baby, wer sind die Eltern? Hinweise lassen vermuten, dass es sich bei dem Täter um eine Frau handelt. Doch bevor Rohleff mehr herausfinden kann, wird ein sechs Monate alter Junge entführt – das nächste Opfer der Puppenmacherin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ……Meine Meinung:Das Puppenkind habe ich aus der Bücherbox mitgenommen, da es sich nach einem spannenden Krimi  anhörte. Vor einem Einkaufszentrum wird ein altmodischer Kinderwagen von einer Radfahrerin angefahren. Schockiert springt die Frau vom Rad um nach dem Baby zu sehen. Schreiend und panisch läuft sie dann in das Kaufhaus, denn das Baby ist tot. Zurechtgemacht wie eine Puppe. Eine Babyleiche mit Glasaugen, die wie echt aussieht mit gelocktem, blondem Haar. Die gerufene Polizei muss jedoch feststellen, dass sämtliche Leute den Kinderwagen angefasst haben. So gibt es keine brauchbaren Spuren. Und warum fährt jemand mit einem toten Kind durch die Stadt, nur um es dann draußen stehen zu lassen?Diese Frage ist nach einigem Hin- und Her beantwortet, die "Mutter" wollte sich einen Pullover kaufen und hat den Wagen draußen gelassen. Auf diesem Pulli finden die Beamten dann auch einen Teilfingerabdruck.Dann die Ernüchterung, dieser ist nicht gelistet und auch das Baby scheint niemand zu vermissen... die Beamten tappen fast den ganzen Roman über im Dunklen. Am Rande erfährt man etwas über die privaten Verhältnisse der Ermittler. Und ab und zu taucht man auch in die Gedankenwelt der "Mutter" ein. Diese hat zwischenzeitlich ein zweites Baby entführt, da ihr das Erste ja genommen wurde. Der Kleine ist jedoch krank und sie plant schon ihn in ihr neues "ewiges" Baby zu verwandeln. Ein Kind, dass goldene Löckchen hat und schöne blaue Augen... ein Kind, dass ewig als Baby bei ihr bleibt.Ein altes Schaukelpferd gibt schließlich einen Hinweis und der Zufall hilft auch mit. Den Ermittlern läuft die Zeit jedoch davon und dem Baby auch...Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr davon versprochen. Der Plot ist gut und auch der Ansatz ist gelungen. Die Charaktere jedoch bleiben - leider - etwas blass und blutleer. Ich hätte mir hier auch mehr Tiefgang in die Psyche der "Mutter" gewünscht, warum und weshalb. Das Ende kommt dann ziemlich unspektakulär und plötzlich daher.Als Leser bleibt man allein gelassen und fragt sich, war es dass jetzt oder wie?!Fazit: Als kleiner Krimi mit hartem Ansatz sicherlich lesenswert. Kann man gelesen haben, muss man aber nicht.

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  • Joa, Potenzial vorhanden, aber noch ordentlich Luft nach oben

    Das Puppenkind

    Wolfhound

    Klappentext: Ein grauenhafter Fund schockiert die kleine Stadt in Westfalen: Vor einem Kaufhaus wird in einem Kinderwagen die Leiche eines Säuglings entdeckt – zurechtgemacht wie eine Puppe. Wer ist zu einem solchen Verbrechen fähig? Kommissar Rohleff beginnt zu ermitteln: Woher kommt das tote Baby, wer sind die Eltern? Hinweise lassen vermuten, dass es sich bei dem Täter um eine Frau handelt. Doch bevor Rohleff mehr herausfinden kann, wird ein sechs Monate alter Junge entführt – das nächste Opfer der Puppenmacherin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt … Meine Meinung: Eva Maaser hat einen angenehmen Schreibstil, der es ermöglicht, flüssig dem Geschehen zu folgen. Die Spannung ist von Beginn an da, kann aber leider nicht dauerhaft oben gehalten werden. Immer wieder flacht die Geschichte und somit die Spannung wieder ab, da die Autorin neben dem eigentlichen Kriminalfall doch einige andere Handlungsstränge mit einführt. Zuerst fand ich dies sehr schade und ein wenig störend, nach einigen Recherchen wurde dieser Umstand aber doch etwas relativiert, da Das Puppenkind der erste Teil einer Reihe um den Kommissar Rohleff ist. Somit sind auch die Nebenhandlungen, die das Privatleben der Kommissare doch stark in den Mittelpunkt drängen, schlüssig zu erklären. Leider finde ich aber diese Art der Einführung eines Kommissars etwas unglücklich gewählt. ❤❤❤ von mir!

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  • (Review) DAS PUPPENKIND

    Das Puppenkind

    Goldfischmaedchen

    24. November 2015 um 19:05

    http://goldfischmaedchen.blogspot.com/2015/11/review-das-puppenkind.html

  • Guter Anfnag und gutes Ende

    Das Puppenkind

    tobias_liebert

    23. June 2015 um 11:19

    Der Kriminalroman "Das Puppenkind " von Eva Maaser war für mich nicht so der Hit. In Steinfurt wird eine Babyleiche. Dieser schreckliche Fund wird durch die Tatsache, dass das Baby so präpariert wurde, dass es wie eine Puppe aussieht. Hauptkommissar Rohleff übernimmt die schwierigen Ermittlungen. Kurz nach der ersten Babyleiche wird eine weitere Leiche in einer Biomülltonne gefunden. Die Ermittler geraten unter Druck. Hat man es eventuell mit einem Serientäter zu tun? Die Lage spitzt sich zu, als ein Sechsmonate altes Baby entführt wird. Das nächste Opfer? Die Kriminalgeschichte ist zum größten Teil spannend und toll aufgebaut. Die Charaktere sind nur schwach ausgebaut. Ich konnte mich mit keinem richtig anfreunden. Auch nimmt das Privatleben von Kommissar Rohleff zu viel Platz ein. Das Untereinander der Ermittlungsgruppe ist oft sehr ruppig und pampig. Und manchmal etwas niveaulos, lieblos. Ich wollte das Buch schon öfters weglegen und ein neues anfangen. Aber ich habe es bis zum Ende gelesen und das Ende war wieder etwas besser und schöner.

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  • „Still lagen die Flure,eine satte Stille,der Dämmerschlaf des Wochenendes..."

    Das Puppenkind

    ginnykatze

    26. April 2015 um 16:17

    „Still lagen die Flure, eine satte Stille, der Dämmerschlaf des Wochenendes, den hoffentlich nichts unterbrach.“ Zum Inhalt: Als in Steinfurt eine Babyleiche gefunden wird, ist nichts mehr wie es war. Schlimm genug, wenn ein Baby tot ist, aber es dann auch noch so herzurichten, dass es den Anschein hat, es lebt noch, ist absolut makaber. Wer macht denn nur so etwas? Was ist hier passiert? Wurde dieser Säugling ermordet oder ist das ganze ein Trick und keiner bemerkt es? Diese Frage stellen sich nun Kommissar Rohleff und sein junger Kollege Hielscher und machen sich an die heikle Ermittlungsarbeit. Doch keiner weiß wer das Baby ist, ist es doch völlig verändert und sieht aus wie eine Porzellanpuppe. Die Gerichtsmedizinerin gibt alles, kann aber den Tod des Kindes nicht wirklich genau feststellen. Dann wir eine zweites Baby tot in einer Biotonne gefunden. Nun ist Gefahr in Verzug. Und tatsächlich kurze Zeit später wird ein Säugling aus einem Kinderwagen entführt. Das Baby ist krank und braucht Medizin zum Überleben. Können die ermittelnden Beamten den Fall lösen, bevor der kleine Junge stirbt? Fazit: Die Autorin Eva Maaser nimmt uns in ihrem Kriminalroman mit in die Welt der Grausamkeiten. Wer tötet denn bitteschön hier Babys und richtet sie dann her, wie ein ausgetopftes Tier? Die Spannung, die anfangs sehr hoch ist, verliert sich im Laufe des Buch allerdings. Schade, denn ich hatte mich wirklich sofort in den Bann der Geschichte reißen lassen. Der Schreibstil ist gut und lässt sich flüssig lesen. Viele Dinge sind nachvollziehbar, andere finde ich sehr zäh und doch schon äußerst fragwürdig. Was mir aber so gar nicht gefallen hat, war das abrupte Ende. Warum denn nur vorher sehr ausführlich, dann die eigentliche Aufklärung so kurz und bündig. Schade, da hatte ich wirklich mehr erwartet. Die Täterin hatte doch ihre Gründe und warum erfahren wir die denn nicht auch ein wenig. Sie hat sich so sehr bemüht und konnte nicht erfüllen, was sie vorhatte. Das wäre interessant gewesen zu erfahren, warum sie denn überhaupt zu diesen Taten fähig gewesen ist. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Die Geschichte um Kommissar Rohleff, also seine privaten Eheproblemen, waren mir dann doch ein wenig zu holprig. Einen wirklichen Lieblingscharakter hatte ich somit nicht. Hier vergebe ich nun 3 Sterne, den Abzug habe ich erklärt.

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  • Ausgestopft in Rosa

    Das Puppenkind

    hege

    Eva Maaser schreibt spannende Geschichten mit Grusel- und Ekelfaktor, die zudem auch noch perfekt recherchiert sind. Ihr Liebe zum Detail zahlt sich aus, denn ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Allerdings hat das nichts mit der Hauptfigur Kommissar Karl Rohleff und seinem Ehedrama als Unter- bzw. Nebenhandlung zu tun, sondern mit Einblicken in die Welt des Einbalsamierens und der Präparation. Der moralische Twist darin ließ mich oft den Atem anhalten. Ich konnte mich bei diesen genauen Detailschilderungen in ihrem ersten Kriminalroman „Das Puppenkind“ (im Jahr 2000 erstmalig erschienen) nicht des Eindrucks erwehren, dass die Dame möglicherweise selbst schon Eingeweide entfernt und „ausgestopft“ hat. Bei Tieren zucken wir uns ja nicht, höchstens mit den Schultern, aber bei Kleinkindern schon. Richtig! Es geht um ausgestopfte Kinderleichen. Diese Maaser lässt einen gucken. Ja, uns! Tief hinab in die Abgründe der menschlichen Seele, die so hässlich, krank, eben wahnsinnig sein kann. Und das alles spielt in ihrer Heimat – dem westfälischen Steinfurt. Dieses Lokalkolorit im Roman wird nicht vom Dialekt/Mundart gestützt, sondern von landesüblichen Speisen, Sitten und Bauernschläue, sprich Weisheiten. An dieser Stelle keine SPOILER, sondern selber lesen! FAZIT: Lasst nie Kinderwagen in Steinfurt und Umgebung unbeaufsichtigt, traut keiner stark geschminkten Frau in dieser Region und haltet euch bei Eiserkuchen zurück!!! Nähere Hinweise im Buch, das ihr natürlich erst kaufen müsst. Das Ebook gibt es für 5, 99 Euro und ist schnell via amazon app store und kindle for android auf eurem Handy. Also, aufpassen in Westfalen! :) P.S.: Begeisterte fünf Sterne von mir!

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    • 2
  • Spannender Anfang, aber das wars dann auch schon

    Das Puppenkind

    Ilovebooks77

    15. February 2015 um 21:47

    Ein totes Baby im Kinderwagen vor einem Kaufhaus. Schlimm genug, aber es ist auch noch wie eine Puppe präpariert. Schockierend, gruselig, ekelig, aber das wars dann auch schon. Der Rest hat mich zu Tode gelangweilt. Viel zu viel privates Zeug des Ermittlers und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, die Autorin versucht krampfhaft ne Story zusammen zu tüfteln und irgendwie die Seiten voll zu bekommen. Schade, denn der Ansatz war gut, aber leider konnte sie mich weiter dann nicht mehr überzeugen. Aus der Idee hätte man mehr rausholen können.

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  • [ Rezension ] Das Puppenkind

    Das Puppenkind

    Nelly87

    23. January 2015 um 09:34

    Inhalt Vor einem Kaufhaus in Westfalen findet eine Frau in einem Kinderwagen einen Babyleiche. Als Kommissar Rohleff und sein Team die Ermittlungen aufnehmen, stellen sie fest, dass das Baby schon seit längerer Zeit tot ist und ausgestopft und präpariert wurde. Da stellt sich die Frage: wer tut einem so kleinen Kind etwas so schreckliches an? Und weiter stellt sich die Frage, wo die Eltern des Kindes sind. Die Identifikation des Kindes wird noch dadurch erschwert, dass die Einbalsamierung des Kindes anscheinend durch eine kundige Hand geschehen ist, daher auch kein Gewebe für eine DNA-Analyse mehr vorhanden ist. Auch die Möglichkeit, die Eltern des Kindes mithilfe eines Bildes in der Zeitung zu finden, scheidet aus, da die Pathologin schnell feststellen muss, dass das Aussehen des Kindes mit Schminke stark verändert wurde. Doch wie soll der Täter geschnappt werden, wenn noch nicht mal die Identität des Babys geklärt werden kann? Kommissar Rohleff muss außerdem auch seinen privaten Kleinkrieg mit seiner Frau Sabine ausfechten, die sich unbedingt ein Kind wünscht, doch eine Schwangerschaft hat sich bisher noch nicht eingestellt. Jetzt soll Rohleff seine Zeugungsfähigkeit testen lassen... Cover Das Cover hat mir eigentlich ganz gut gefallen, da der rote Kinderwagen sich extrem von ansonsten schwarz-weißen Hintergrund abhebt und damit sofort hervorsticht. Auch den Titel finde ich sehr passend, da er etwas über das Thema des Buches aussagt, ohne irgendwie schwammig zu wirken. Alles in allem gefällt mir die Gestaltung des Covers wirklich gut. Das hat mir gefallen Ich bin ja wirklich ein wirklich Thriller- und Krimifan, daher hab ich schon einige Ideen und Geschichten gelesen. Bücher mit verschwundenen Babys, mit toten Babys, mit entführten Babys, das alles hatte ich bereits, aber ein Buch über ausgestopfte Babys hatte ich noch nie in den Händen. Außerdem mag ich es im Thriller-Genre doch ab und zu mal gerne etwas makaberer, daher hat mich die Idee des Buches sofort neugierig gemacht. Dem Leser wird zwar mitgeteilt, dass ein ausgestopftes Baby gefunden wird, allerdings bleibt lange unklar, wie das Kind tatsächlich gestorben ist. Damit bekommt man erst nach und nach ein Bild des Täters, was ich sehr spannend fand. Dies wird noch durch die Einschübe am Anfang jedes Kapitels unterstützt, bei denen sich die Erzählersicht ändert. Immer wieder bekommt man als Leser kurze Einblicke in die Gedanken des Täters, was dem Ganzen natürlich zusätzlich etwas Action gibt. Außerdem hat mir gefallen, dass auf die Art und Weise der Präperation des Kindes etwas eingegangen wird und auch der Unterschied zwischen Präparation und Einbalsamierung gut herausgearbeitet wurde. Das hat mir nicht gefallen Leider, leider hab ich das Buch mehr negativ in Erinnerung. Anfangen will ich mal mit diesem komischen Erzählstil. Irgendwie kann ich noch nicht mal sagen, was mich da jetzt genau gestört hat (etwas blöd bei ner Rezension, aber leider wahr), der war einfach komisch. Die ganze Geschichte wurde meiner Meinung nach in einer Art und Weise erzählt, die nichts halbes und nichts ganzes waren. Stellenweise hatte ich das Gefühl, dass mehrere unterschiedliche Autoren da ihren Senf dazu gegeben haben. Also meins war es nicht... Auch die Charaktere sind mir durch die Reihe weg alle tierisch auf die Nerven gegangen und waren absolut nicht authentisch. Kommissar Rohleff und seine Privatprobleme waren wenig spannend und außerdem blieb der ganze Konflikt mit seiner Ehefrau nachher offen. Auch seine Reaktionen in diesem Streit waren teilweise dermaßen kindisch, dass ich mir wirklich an den Kopf fassen musste. Apropos kindisch... da macht ihm auch sein Partner Knolle nichts nach, der sich stellenweise aufgeführt hat wie ein Kleinkind, dem man sein Spielzeug weggenommen hat. Auch die anderen Charaktere, wie Rohleffs Ehefrau, dessen Schwester, die Arbeitskollegin Lilli (die wegen Kleinigkeiten die Zimtzicke raushängen lässt) konnten mich wenig überzeugen. Schließlich wäre das noch die Handlung an sich zu erwähnen, die sich streckenweise gezogen hat wie Kaugummi. Normalerweise lese ich ein Buch dieser "Stärke" (auf die Seitenzahl bezogen) innerhalb eines Tages oder zweien.Für "Das Puppenkind" habe ich fast zwei Wochen gebraucht, da ich das Buch aus Langeweile immer wieder nach 20 Seiten aus der Hand gelegt habe. Selbst das Ende und damit die Auflösung der Geschichte hatte ich mit mehr Erwartungen gelesen. Zwar wird ansatzweise versucht, das Bestreben des Täters herauszuarbeiten, aber auch da bleiben große logische Lücken. Die Frage "Warum jetzt?" hallt mir immer noch im Schädel. Fazit "Das Puppenkind" von Eva Maaser ist ein typisches Beispiel von "gute Idee, schlechte Umsetzung". Wirklich schade, dass der Schwerpunkt der Geschichte nicht mehr auf dem Krimi liegt, sondern immer wieder das Privatleben des Kommissars unnötig ans Licht gezerrt wird. Leider kann ich für dieses Buch keine Leseempfehlung aussprechen. Finger weg!

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  • Das Puppenkind

    Das Puppenkind

    MissSweety86

    20. January 2015 um 11:59

    Eine Frau fährt am frühen Mittag mit dem Fahrrad durch die Stadt. Es ist am regnen und so gut wie keiner ist auf der Straße. Vor dem Kaufhaus bremst sie stark ab fängt an zu schlingern und kracht in einen Kinderwagen. Als die frau nach dem Kind schauen möchte ob ihm was passiert ist stellt sie fest das kind ist tot. Wenig später stellt die Polizei fest das das Kind ausgestopft und geschminkt wurde. Wer tut sowas? Und wer ist das tote Kind?  Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen ich war von Anfang an von der Geschichte gefesselt. Es gibt zwar Stellen da kann man vorraus schauen was passieren wird aber im Gesamtpaket ein schönes Buch. Fazit: “Das Puppenkind“ von Eva Maaser ist beim dotbooks Verlag erschienen hat 304 Seiten und kostet als ebook 5,99€ 

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  • Spannend

    Das Puppenkind

    Amselfeder

    Ein totes Kind im Kinderwagen vor dem Kaufhaus löst eine Suche nach dem Mörder aus. Doch irgendetwas ist seltsam an dem Kind. Die Kommissare machen sich auf die Suche. Und dann verschwindet ein weiterer Säugling ... Die Geschichte ist spannend geschrieben und läßt in seltsame menschliche Abgründe blicken. Etwas gestört hat mich die Nebenhandlung um Kommissar Rohleff. Auch das abrupte Ende fand ich nicht befriedigend.

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    • 2

    Thrillerlady

    18. January 2015 um 12:15
  • Das war nix

    Das Puppenkind

    Anjaxxx

    02. January 2015 um 20:42

    Hier war leider nur der Anfang vielversprechend. Ein totes, präpariertes Baby wird gefunden und die Ermittlungen nehmen ihren lauf. Bald verschwindet wieder ein Baby. Es gib wirklich flüssig und vielversprechend los, auch die verschiedenen einzelnen Protagonisten waren für mich Anfangs interessant. Dann wurden die Ermittlungen aber immer komischer, alles an den Haaren herbeigezogen, so wie hier beschrieben würde einfach kein Team der Welt ermitteln, die ganzen Fehler fallen selbst Laien oder Kindern auf denke ich. Dann haben sich auch noch die Protagonisten in seltsame Richtungen in ihren ganzen Nebengeschichten entwickelt. Auch hier war dann irgendwann nichts mehr nachvollziehbar, besonders in Bezug auf Rohloff. Wie dann letztendlich die Hinweise zur Lösung zusammengekommen sind war sehr fragwürdig und fantasievoll. Ich habe dann auf ein tolles Ende mit vielleicht noch ner Überraschung gehofft, aber weit gefehlt. Das Ende kan so aprupt, das es mit einem kurzen dreizeiligen Absatz abgetan wurde. Echt schade.

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  • Wolpertinger

    Das Puppenkind

    walli007

    Als in der westfälischen Kleinstadt vor einem Kaufhaus eine Kinderleiche gefunden wird, herrscht großes Entsetzen und helle Aufregung. Wie kann es nur sein, dass jemand dieses püppchenhafte Wesen in einem Kinderwagen vor einem Kaufhaus stehen lassen konnte. Die schnell herbei gerufenen Polizisten stehen zunächst vor einem Rätsel. Das Kind ist eindeutig tot, obwohl es noch sehr lebendig wirkt. Ist der Kinderwagen etwa nicht vergessen, sondern entdeckt worden, bevor die Besitzerin mit ihm davon gehen konnte. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, wird dann auch noch entdeckt, dass die kleine Leiche präpariert wurde. Ein Fall der Kommissar Karl Rohleff sehr nahe geht, versucht seine jüngere Frau doch gerade, ihn zu überzeugen, dass ein Kind genau das Richtige für sie wäre. Ein Kind, auf das sie schon seit Jahren warten. Dieser erste Band einer Reihe um den Kommissar Karl Rohleff spielt in Westfalen, wobei die Personen etwas dröge daher kommen, was vielleicht als ortstypisch angesehen werden kann. Da ist der hintersinnige alte Präparator Müller, der dem Kommissar und auch den Pathologen wertvolle Hinweise geben kann. Die Sprachlosigkeit Karl Rohleffs, der den Feierabend manchmal lieber in seinem Schrebergarten verbringt als bei seiner Frau, ist hin und wieder geradezu verständlich, wenn seine Sabine ihm mal wieder arg zusetzt. Fast mit mehr als nur sanfter Gewalt muss er dazu gezwungen werden, sich mit dem Kinderwunsch auseinander zu setzen. Und eben jetzt erwartet die Frau eines jüngeren Kollegen ihr erstes Kind.  Mit den Stimmungen, in die die Autorin ihre Figuren versetzt, gibt sie auch ihrem Roman eine bestimmte Stimmung. So hat man am Anfang einige Mühe Sympathie für die handelnden Personen zu empfinden. Der störrische Kommissar, dessen Ehe doch etwas abgehalfert wirkt und der so Manches mit Speck, Eiern und Alkohol betäubt, geht einem fast schon auf die Nerven. Besser wird es zum Glück, wenn er seine Ermittler-Fähigkeiten ausspielt, denn da hat seine Hartnäckigkeit positive Auswirkungen und er ist in der Lage die Fragen zu klären. Mit dem Fall selbst mutet die Autorin ihren Lesern schon so einiges zu. Wenn es um Babys oder Kleinkinder geht, ist man doch oft mehr berührt, da diese Wesen so hilflos und wehrlos sind. Hinzu kommt der Konflikt des Kommissars mit dem Kinderwunsch seiner Frau, der dem Roman eine spezielle Spannung verschafft. Vielleicht muss man diesen Krimi nicht unbedingt gelesen haben, man muss es aber auch nicht bereuen, sich die Zeit genommen zu haben.

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    • 4
  • Naja...

    Das Puppenkind

    Vanimo

    04. November 2014 um 20:03

    Dieses Buch hat mich nicht so sehr gefesselt.  Die Geschichte an sich war ja nicht schlecht,  aber da hätte man spannungstechnisch noch viel mehr draus machen können. Nachdem sich eine leise Spannung durchs ganze Buch zog, habe ich am Ende wenigstens den großen Showdown erwartet. Doch der blieb leider aus, schade! 

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