Eva Maaser Der Clan der Giovese

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Inhaltsangabe zu „Der Clan der Giovese“ von Eva Maaser

Der Raub der Nofretete§Ausgerechnet der Nofretete galt der brutale Einbruch in Berlin. Die Ermittler wollen einen zwielichtigen Kunsthändler als V-Mann auf die Bande ansetzen. Eine junge Kunsthistorikerin übernimmt den Kontakt zu ihm. Erst als sie den Tod zweier Informanten verschuldet, ahnt sie, wie skrupellos die Verbrecher agieren. In Rom laufen die Fäden des "Opus divus" zusammen. §Ein Fall, der mit Raub und Fälschung beginnt und sich zu ungeheuren Dimensionen ausweitet.

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    Der Clan der Giovese

    mydanni

    09. December 2014 um 20:08

    Klappentext Als Wachmann Kress eine Nachtschicht im Berliner Museum schiebt, endet sie für ihn tödlich. Die Einbrecher können fliehen und die weltberühmte Büste der Nofrete stehlen. Kommissar Wittich vermutet einen Zusammenhang mit anderen spektakulären Kunstdiebstählen. Er beschließt, einen zwielichtigen Kunsthändler als V-Mann auf die Bande anzusetzen. Die junge Kunsthistorikerin Nilla Mellon stellt den Kontakt zu dem Mann her. Als ihre Recherche sie schließlich nach Rom führt, wird sie selbst zur Gejagten – denn die mächtige Organisation »Opus divus« beobachtet längst jeden ihrer Schritte … Quelle: amazon Bewertung Ich hatte eine Mail von dotbooks bekommen und da wurde unter anderem dieses Buch angeboten als Rezi-Exemplar. Der Klappentext hatte es mir angetan und so forderte ich mir dieses Buch an. Endlich mal wieder ein Krimi :) Wie man im Klappentext lesen kann handelt es sich um Kunstdiebstahl im großen Rahmen und einen Krimi mit diesem Thema hatte ich bisher nicht in der Hand. Der Schreibstil ist in meinen Augen gewöhnungsbedürftig. Sätze wurden aufgebaut die ich anders schreiben würde. Ist jedoch meine persönliche Meinung und vielleicht bin ich deshalb auch nicht für den Job einer Autorin geschaffen. Ich würde schreiben wie ich denke und nicht Sätze etwas kompliziert, so kam es bei mir an, aufbauen. Das hat mir etwas Zeit genommen das Buch zügig zu lesen. Das Thema Kunst ist an und für sich wirklich interessant, nur hatte ich teilweise das Gefühl am Anfang des Romans mit Charakteren und Namen vollgebombt zu werden, was mir nicht so gut gefiel. Anfangs kam es dann auch vor, dass ich erst einmal überlegen musste, wo ich welche Person hin stecken soll. Dazu kamen dann noch ausländische Namen und nicht gerade gängige Namen. Vielleicht sehe ich das etwas zu eng. Ich liebe es, wenn nicht immer Standartnamen wir Peter, Paul etc. benutzt werden, doch wenn außergewöhnliche Namen verwendet werden, dann sollten am Anfang nicht so viele Namen auf einen Leser einpreschen, ich hatte da doch etwas meine Schwierigkeiten, diese immer richtig einzuordnen. Die Story an sich ist gut aufgebaut und man lernt etwas aus der Welt der Kunst. Ich für mich weiß aber, das Krimis oder auch andere Genre die mit Kunst zu tun haben, nicht meine Favoriten werden. Zu diesem Buch fällt mir die Bewertung echt schwer, vielleicht bin ich jemand der mit Kunst nicht so richtig was anfangen kann, die Story war gut aufgebaut und wenn man sich erst einmal an den Schreibstil gewöhnt hatte, konnte man der Geschichte auch gut folgen. Das Problem mit den Namen legte sich auch mit der Zeit je weiter man kommt. Dieses Buch trifft dennoch nicht ganz meinen Lesenerv, so das ich wahrscheinlich Bücher mit dem Thema Kunst aus dem Weg gehen werde. Fazit Ich gebe diesem Buch gute 3 Sterne, mehr kann ich nicht geben aus den genannten Gründen. Wer das Thema Kunst mag oder liebt, der kann mit diesem Buch mit Sicherheit was anfangen. Mich konnte es jedoch nicht 100%ig einfangen.

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