Eva Marebu Der magische Skarabäus

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Inhaltsangabe zu „Der magische Skarabäus“ von Eva Marebu

An ihrem 12. Geburtstag erhält Paula einen rätselhaften Brief. Ihr Großvater, der seit vielen Jahren in Ägypten verschollen ist, vermacht seiner Enkelin darin seinen wertvollsten Fund: einen steinernen Skarabäus. Um ihren Großvater zu finden, muss Paula das Geheimnis des Skarabäus entschlüsseln und auf eine gefährliche Reise in die ägyptische Vergangenheit gehen. Doch die alten Dämonen, die dort lauern, kann sie nur mit der Hilfe der Götter besiegen ...

Schöne Geschichte, am besten für jüngere Kinder geeignet.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Interessant, für jüngere Kinder gut geeignet.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein magisches Abenteuer! Unbedingt lesen :)

— Artemis98

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    Der magische Skarabäus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. February 2016 um 18:51

    Paula bekommt an ihrem 12. Geburtstag einen Brief, von einem unbekannten Absender. In diesem Brief steht etwas von einem goldenen Skarabäus und der Brief soll angeblich von ihrem Opa stammen, den sie nie kennengelernt hat. Mit diesem Brief beginnt eine Reise durch Raum und Zeit und Paula begibt sich auf eine gefährliche Reise. Dieses Buch hat mir sehr gefllen, vor allem weil ich ein großer Ägypten Fan bin. Dieses Buch ist aber für jüngere Kinder/Leser geeignet, dass merkt man besonders an der Problem Lösung im Buch, die sehr einfach gehalten wurde. Nichts desto trotz war es eine schöne Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Der magische Skarabäus" von Eva Marebu

    Der magische Skarabäus

    RoccosMom

    07. January 2011 um 10:35

    Paula erhält an ihrem 12. Geburtstag einen rätselhaften Brief, welcher von ihrem verschollenen Großvater aus Ägypten stammt. Er vermacht ihr darin einen magischen Skarabäus, mit dem sie in der Lage ist durch Raum und Zeit zu reisen. Merkwürdigerweise schenkt ihr auch ihre Mutter ein Buch über Ägypten zum Geburtstag und in der Schule muss sie ein Referat über die Pharaonen schreiben. Alles nur Zufälle? Nachdem Paula die geheimen Kräfte des Skarabäus lüftet, geht sie zusammen mit ihrem Nachbarsjungen auf eine geheimnisvolle Reise in die Vergangenheit. Dabei will sie nicht nur ihren Großvater retten, sondern lernt auch die alten ägyptischen Götter kennen. Doch ein Dämon hat es auf den Skarabäus und Paula abgesehen, der nur mit Hilfe dieser alten Götter besiegt werden kann… Frau Marebu hat den Text leicht verständlich geschrieben, jedoch konnte mich die Handlung nicht recht fesseln. Meine Gedanken sind beim Lesen immer wieder abgeschweift und ich habe das Buch schnell wieder zur Seite gelegt. Vielleicht liegt es daran, das ich mich schon als Kind sehr gerne mit der alt-ägyptischen Zeit beschäftigt habe und daher zu viel erwartet habe. Für mich wurde es erst richtig spannend als Paula und Niko zur Zeit Tutanchamuns in Ägypten landeten. Doch die Zeilen dorthin zogen sich wie Kaugummi. Zudem hätte es für mich bei manchen Handlungen noch genauerer Erklärungen bedurft. Um nur ein Beispiel zu nennen: Das „Tor“ von der Gegenwart in die Vergangenheit. Irgendwie ist es mir noch immer unverständlich warum Paula einfach nur ein Bild für die Zeitreise nachmalen muss…Warum geht kein anderes Bild, wo ebenfalls ein Skarabäus zu sehen ist? Noch dazu schienen mir manche Charaktere etwas unausgereift und oberflächlich beschrieben. Eigentlich schade, denn man hätte aus diesem Thema viel mehr heraus holen können. Positiv ist mir allerdings sofort die liebevolle Ausstattung des Buches aufgefallen. Es handelt sich bei diesem Roman um eine hochglänzende Hardcoverausgabe ohne Schutzumschlag. Das Cover ist im Hintergrund ganz gold gehalten während ein großer, blauer Skarabäus darauf prangt. Über ihm sind drei Hieroglyphen zu sehen. Der Titel „Der magische Skarabäus“ ist ebenfalls sehr groß geschrieben und im gleichen hellblau gehalten wie teilweise der Käfer. Der Vorsatz und das Lesebändchen sind im passenden Dunkelblau gehalten. Jeder Kapitelanfang beginnt mit einer treffenden Überschrift und einer schwarz-weißen Illustration eines ägyptischen Gottes. Die Abschnitte innerhalb des Kapitels sind wiederum durch einen kleinen Skarabäus optisch voneinander getrennt. Im Anhang kann man dann den Grundriss des Amun-Tempels von Karnak in der Zeit Tutanchamuns (1333-1323 v. Chr.) sehen. Dieser Tempel spielt im Roman eine große Rolle, weshalb ich diese visuelle Unterstützung sehr schön finde. Im Glossar gibt es zusätzlich zu den verschiedenen Götter und dem Pharao Tutanchamun einen kleinen Erklärungstext. Ich muss sagen, dass die Grundidee der Handlung mir sehr gut gefällt. Allerdings habe ich auch einfach mehr von diesem Jugendbuch erwartet. „Der magische Skarabäus“ war jetzt nicht wirklich schlecht, hat mich aber auch nicht vom Hocker gehauen. Ein Buch wirklich nur für Kinder, zwischen 9 und 12 Jahren. Diese können dann beim Lesen sogar noch etwas Geschichtliches lernen.

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  • Rezension zu "Der magische Skarabäus" von Eva Marebu

    Der magische Skarabäus

    Logoso

    24. December 2010 um 13:31

    Das Jungendbuch ,,Der magische Skarabäus” erschien 2010 bei arsEdition. Die Autorin Eva Marebu arbeitet für verschieden Zeitschriften und schreibt nebenher Bücher. Zu ihrem zwölften Geburtstag findet Paula ungewöhnliche Geburtstagsgrüße in ihrem Briefkasten: Ein Brief von ihrem Großvater Oskar, welcher Anfang der 90er Jahre in Ägypten verschollen ist. Doch nicht nur dieses Schreiben ist von ihm sondern auch ein Skarabäus. Diesem werden magische Fähigkeiten nachgesagt, er soll zu einer Statue von Nebcheprure gehören, besser bekannt als Tutanchamun. Paula wird bald klar, welch wichtige Aufgabe ihr zugedacht ist. Sie soll zusammen mit ihrem Schulfreund Niko ihren Großvater, der aus der Zeit gefallen ist, finden und die Götter überzeugen, dass er in das 21. Jahrhundert zurückkehren darf. Werden die beiden Kinder Oskar finden und sich gegen die Mächte des Bösen behaupten können? Gleich zu Beginn möchte ich anmerken, dass mir die Idee der ganzen Geschichte sehr gut gefällt. Sie enthält all das, das eine gute Erzählung braucht: Helden, eine große Aufgabe, Verbündete in Notlagen, scheinbare Zufälle und den Kampf zwischen “Gut und Böse”. Durch das Lesen dieses Werkes lernt man außerdem einiges über die ägyptischen Götter. Durch ein angehängtes Glossar, kann man bei Unsicherheiten immer wieder die verschieden Götter nachschlagen. Diese Tatsache hat mich angesprochen, da ich so mein Wissen wieder auffrischen konnte. Zwar, werden manchmal die Gefühle und die Gedanken der Charaktere für meinen Geschmack zu wenig ausgeführt, ebenso verhält es sich bei machen Beschreibungen, doch ich denke gerade für junge Leser stellt dies auch einen Vorteil dar. Die verwendete Sprache ist leicht verständlich und enthält keine für Kinder unverständlichen Begriffe. Das Buchcover finde ich sehr schön, es zeigt den Skarabäus umgeben von einen goldgelbern Hintergrund. Ich denke, dass es diese Farbe versteht die Bedeutsamkeit dieses Artefakts wiederzuspiegeln. Jedoch erschwert sie es auch, den Buchrückentext zu lesen. Eines, dass ich als auffällig ansehe, sind die Bilder der ägyptischen Götter, die zu Beginn jedes neuen Kapitels abgebildet sind. Dies ist eine originelle Idee. Kurz: Gerade für Kinder bzw. Jugendliche zwischen neun und zwölf kann ich dieses Buch empfehlen. Es ist eine schöne Geschichte, genau das richtige für freie Stunden.

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  • Rezension zu "Der magische Skarabäus" von Eva Marebu

    Der magische Skarabäus

    sarahsbuecherwelt

    08. December 2010 um 10:49

    http://books.google.de/books?id=LjnYQgAACAAJ&dq=der+magische+skarab%C3%A4us&hl=de&ei=OFTTNe6FIOp4Abjn5mMCA&sa=X&oi=bookresult&ct=result

  • Rezension zu "Der magische Skarabäus" von Eva Marebu

    Der magische Skarabäus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. August 2010 um 16:51

    Das Buch "Der magische Skarabäus" von Eva Marebu wurde mir freundlicherweise für eine Rezension vom arsEdition-Verlag zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte. Generell ist mir durch mehrere Bücher dieses Verlages aufgefallen, dass das Angebot für Kinder und Jugendliche zwar klein, aber fein ist. Die Jugendbücher, die ich bisher aus dem Angebot dieses Verlages gelesen habe, kann man durchweg zum einen wegen ihrer guten, soliden Ausstattung und gelungenen Cover-Illustrationen empfehlen, als auch wegen ihrer Inhalte. Die Kinder erwartet jeweils eine gute Geschichte, die sie - trotz der Fiktion - teilweise auch in ihrer eigenen realen Erlebnis- oder Fantasiewelt erfahren können. Es scheint mir, dass es dem Verlag sehr darum geht, die Kinder und Jugendlichen auch tatsächlich zu erreichen und das kann man im Grunde nur, wenn man Autoren zu Worte kommen läßt, die wissen, womit Jugendliche sich heute beschäftigen. Handy, Computer, neue Medien und Technik und Bücher müssen sich eben nicht gegenseitig ausschließen, sondern können durchaus zu einer gelungenen Bereicherung der Erfahrungswelt werden, neue Welten, neue Hobbys und Interessengebiete erschließen. Es ist mir eine besondere Ehre, vor allem als Mutter von zwei eigenen Kindern, dabei en wenig mithelfen zu können. In dem Roman "Der magische Skarabäus" geht es um Paula, die mit ihrer Mutter, einer Lehrerin an einer anderen Schule, vor kurzem erst in die Stadt gezogen ist und bisher noch keine neuen Freundschaften geschlossen hat. Da passieren mehrere Dinge gleichzeitig: Demnächst steht in der Schule eine Projektwoche zum Thema Ägypten an und Paula möchte ein Referat über die Götterwelt der Ägypter halten. Zu ihrem Geburtstag bekommt sie einen merkwürdigen Brief von ihrem Großvater, der zuletzt in Ägypten als Archäologe gearbeitet hatte und seit seiner letzten Ausgrabung als verschollen gilt. Auch ein mehr als schrulliger Antiquar, Niko, ein Junge aus ihrer Parallelklasse, der ebenfalls über die Pharaonen und die Ausgrabungen in Karnak referiert, Mythen, Prophezeiungen und Weltanschauungen und natürlich ein steinerner Skarabäus, den ihr Großvater ihr hinterläßt und der magische Fähigkeiten besitzt, wenn man ihn denn auf die richtige Art und Weise und vor allem am ihm zugedachten Ort benutzt, spielen in diesem turbulenten Zeitreise-Abenteuer für Kinder eine Rolle. Über den Inhalt der Geschichte möchte ich gar nicht allzu viel erzählen, um die spannende und, wie ich finde, durchaus verfilmenswerte Geschichte die Leser lieber selbst erleben zu lassen. Eva Marebu schafft es allerdings zusätzlich, einiges Wissenswerte über Ägypten, seine Geschichte, Götter und Pharaonen in dem Roman auf kurzweilige Art unterzubringen, ohne trockene Fakten, die nicht nur Kinder langweilen würden. So mag man sich doch viel eher Geschichte gefallen lassen und auch mal über den eigenen Tellerrand auf andere Völker und Kulturen einen interessierten Blick zu werfen. Im Buch hinten ist auch noch eine Karte des Amun-Tempels von Karnak in der Zeit Tutanchamuns und ein Glossar einiger ägyptischer Götter angefügt und vervollkommnet das wirklich empfehlenswerte Buch auf angenehme Art.

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  • Rezension zu "Der magische Skarabäus" von Eva Marebu

    Der magische Skarabäus

    catbooks

    23. August 2010 um 17:02

    Paula und ihre Mutter sind in eine neue Stadt gezogen. Paula fühlt sich ziemlich allein, da sie noch niemanden kennt und sich auch nicht all zu schnell an die neuen Menschen gewöhnen kann. Ihre Mutter ist ihr dabei auch keine große Hilfe, da sie als Lehrerin viel um die Ohren hat und sich kaum um Paula kümmern kann. Daher ist Paula auch an ihrem 12. Geburtstag allein zu Hause und hat nicht wirklich das Gefühl Geburstag zu haben, auch wenn ihre Mutter ihr einen Bildband über Ägypten schenkt, was sie schon sehr merkwürdig findet. Was ich wirklich schon sehr traurig finde, denn 12 ist ein Alter, wo man auf seinen Geburstag noch realtiv viel Wert legt! Doch als Paula schaut, ob sie Geburtstagspost hat, findet sie einen mysteriösen Brief von ihrem Opa, den sie gar nicht kennt. Ihre Gedanken drehen sich nur noch um diesen Brief und der Frage welches Geheimnis sich wohl dahinter verbergen mag. Doch als sie die Ferien bei ihrer Oma verbringt kommt sie der Sache schon näher und erfährt einige Details, die zur Lösung des Geheimnisses beitragen. Zusammen mit Niko, den Nachbarsjungen, der sich ebenfalls für das alte Ägypten und den geschichtlichen Hintergründen interessiert, macht sie sich auf den Weg das Geheimnis um den Brief zu lüften. Eva Marebus erster Roman ist wirklich sehr gelungen. Es macht viel Spaß zusammen mit den mutigen und kreativen Jugendlichen Paula und Niko das Geheimnis zu erforschen. Beide sind mir sehr sympathisch, denn sie werden nicht als die perfekten Jugendlichen dargestellt, sondern auch ihre Ängste werden deutlich zum Ausdruck gebracht, die man sehr gut nachvollziehen kann und die man auch bei dem Thema auch erwartet, z.B. die Probleme die die große Hitze in Ägypten mit sich bringt. Sie vereint die Faszination die von Ägypten, den alten Pharaonen und Götter ausgeht fast perfekt mit einem modernen Thema das Zeitreisen. Durch diese Mischung bringt sie Jugendliche eines der faszinierenden Themen der Historie ran und zeigt ihnen welche Magie und Mythen hinter den Pharaonen und Göttern stecken. Neben der Fantasy werden auch nebenbei klare historische Fakten wiedergegeben, die zum Verständnis des Buches überaus wichtig sind. Trotz der wunderbaren Charktere, das Geheimnis das sich hinter dem Brief verbirgt und der überaus faszinierenden Geschichte Ägyptens, hätte das Buch spannender sein können, denn leider war die Handlung an vielen teilen vorraussehbar. Fazit: Dieses Buch hat mir meinen Ägyptenurlaub versüßt und ich konnte mich u.a. dank der gleichen Orte sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Ein tolles Abteuer in einer fremden, alten Welt, die zum Träumen von der früheren Zeit einlädt. Ideal für Jugendliche, die eine Mischung aus Fantasy und hitorischen Fakten suchen.

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