Eva Maria Höreth Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten

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Inhaltsangabe zu „Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten“ von Eva Maria Höreth

Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen. Als Mondhexe hat sie es nicht einfach: Eine dunkle Bedrohung ballt sich zusammen, ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was vor sich geht, und als ein alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll. Und da ist noch Finn. Finn mit den karamellfarbenen Haaren und den sanften Augen. Zwischen Finn und Emily funkt es ganz gewaltig – auf mehr als eine Art und Weise. Und welche Rolle spielt Jason, der Junge mit dem Motorrad? Der Auftakt zu einem Fantasy-Dreiteiler voller Spannung, Romantik und Magie. (Quelle:'E-Buch Text/16.06.2014')

Gutes Buch mit viel Platz nach oben!

— Maedilein_chen
Maedilein_chen

Interessanter Einblick in die Welt der Hexen

— Meine_Magische_Buchwelt
Meine_Magische_Buchwelt

Interessante Geschichte, gut beschrieben und schnell gelesen! Dieses Buch kann ich nur weiter empfehlen!

— Karou17
Karou17

Sehr unterhaltsam. Hatte viel Spaß beim Lesen. Bin gespannt auf die Fortsetzung.

— Jen_loves_reading_books
Jen_loves_reading_books

Ich würde in diesem Fall sagen, dies ist ein guter Trilogie-Start mit Anfangsschwächen die aber durchaus in den Folgebänden ausgemerzt werde

— Ruby-Celtic
Ruby-Celtic

Für meinen Geschmack ist die Geschichte etwas zu kitschig und bietet zu wenig Informationen zur magischen Welt in der Emily lebt.

— LiveReadLove
LiveReadLove

Ein bezaubernder, spannender und romantischer Debütroman.

— CanYouSeeMe
CanYouSeeMe

Toller magischer Debütroman, gepaart mit tragischer Liebesgeschichte.

— BooksandChocolate
BooksandChocolate

Magisch, romantisch, spannend und einfach toll.

— Sonjalein1985
Sonjalein1985

Immer wiederkehrende Spannungskurven ließen mich durchaus am Ball bleiben, auch wenn ich mir etwas mehr Magie und Hexerei gewünscht hätte.

— Kati87
Kati87

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  • Moonwitch 1

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    Maedilein_chen

    Maedilein_chen

    25. June 2017 um 20:41

    Allgemein: Ich habe das Buch freundlicherweise als Rezi-Exemplar von der Autorin bekommen – signiert! Danke. Cover: Sorry, Eva, aber ich finde das Cover echt nicht so schön. Allerdings läuft das bei mir sowieso nicht in die Endbewertung mit ein, denn es kommt ja auf den Inhalt an. Inhalt: Die Idee mit den Mond- und Sonnenhexen und so finde ich total gut. Auch das mit den Blockern und alles. Zwischendurch ist das Buch ein bisschen langweilig, weil es da so gar nicht um das mit der dunklen Seite und den Blockern geht, sondern nur um Emily und Finn, bzw. Jason. Schreibstil: Moonwitch ist relativ distanziert geschrieben. Es wird in der 3. Person Singular beschrieben und meistens aus Emilys Sicht, aber öfter auch mal aus Finns und manchmal aus Jasons. Charaktere: Emily ist ganz nett. Aber sie ist auch echt naiv und neugierig. Meistens hat man auch das Gefühl, sie ist jünger als 17 (bzw. 18) und sie hat außerdem einen dezenten Hang zur Selbstüberschätzung. Alles in allem ist Emily sympathisch, aber manchmal denkt man nur „Mädel, mach mal halblang“… Finn ist mir aus der ganzen Geschichte eigentlich der liebste. Klar, er hat einige und gravierende Fehler gemacht und ist ziemlich verkorkst, aber gerade das macht ihn so sympathisch. Außerdem erkennt er das Böse und versucht Emily trotz allem zu retten und ja… Jason finde ich einfach nur unsympathisch. Er kam mir von Anfang an seltsam vor. Außerdem hat er sich zwischen Emily und Finn gestellt. Ich denke mal, dass das von der Autorin so gewollt war, also, dass er einem so unsympathisch ist. Generell finde ich es toll, dass man von den meisten Charakteren ein bisschen von der Vergangenheit kennenlernt, weil sie dadurch an Tiefe gewinnen. Trotzdem ist da von der Tiefgründigkeit her definitiv noch Platz nach oben. Fazit: Der erste Teil von Moonwitch ist ein gutes Buch, das aber noch viel Spielraum nach oben hat. Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne und bedanke mich hiermit nochmal bei dir, liebe Eva, für das Rezensions-Exemplar. Den zweiten Teil werde ich mir bei Zeiten auch noch holen (aber diesmal kaufen) und lesen und den dritten dann auch. Weil mal ganz abgesehen davon, dass ich wissen will, wie es weiter geht, kann ich es doch nicht bei dem Cliffhanger belassen oder?

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  • Ein guter Auftakt, der neugierig auf die Fortsetzung macht

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    Meine_Magische_Buchwelt

    Meine_Magische_Buchwelt

    07. May 2017 um 19:25

    Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen. Als Mondhexe hat sie es nicht leicht: Eine dunkle Bedrohung ballt sich zusammen. Ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was da vor sich geht. Und als ein alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll.Und dann ist da noch Finn, mit den karamellfarbenen Haaren und den sanften Augen. Zwischen Finn und Emily funkt es ganz gewaltig, auf mehr als eine Art und Weise. Und welche Rolle spielt Jason, der Junge mit dem Motorrad?Dies ist der Auftakt zu einem Fantasy-Dreiteiler voller Spannung, Magie und Romantik.Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig und lässt sich angenehm lesen. Die Charaktere wurden recht gut herausgearbeitet. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von Emily, aber auch zwischendurch mal aus der Sicht von Finn, sowie auch von Jason. So konnte man die drei Protagonisten etwas besser kennenlernen.Emily ist ein ganz normaler Teenager und keineswegs auf den Mund gefallen. Sie versucht, ihrer Vernunft zu folgen, ist aber gleichzeitig auch sehr neugierig. Seit ihrer Kindheit hasst sie Finn zutiefst. Doch dann muss sie gerade mit ihm ein Referat erarbeiten.Auch Finn ist nicht begeistert davon, gerade mit Emily seine Freizeit verbringen zu müssen. Er kommt ständig zu spät zum Unterricht und sieht dann immer ziemlich müde und abgekämpft aus. Doch während er mit Emily Zeit verbringt, verändert sich plötzlich etwas zwischen ihnen.Und dann ist da noch der geheimnisvolle Jason, der nur Emily Aufmerksamkeit zu schenken scheint und ständig in ihrer Nähe auftaucht.Die Handlung war interessant und auch ein wenig Spannung und Romantik waren vorhanden, doch fehlte mir darin noch das besondere Etwas. Da es sich aber um den Auftakt einer Trilogie handelt, bietet dieser erste Band schonmal einen sehr guten Einblick in die Welt der Hexen. Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger, der auf eine spannende Fortsetzung schließen lässt. Ich bin wirklich schon gespannt, wie es weitergeht. Fazit:Ein guter Auftakt mit einem ebenso guten Einblick in die Welt der Hexen, der neugierig auf die Fortsetzung macht.

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  • Süße Story

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    Karou17

    Karou17

    07. May 2017 um 11:20

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Dafür, dass es das erste Buch der Autorin ist, hat sie das echt gut gemacht. 

  • Schöner Auftakt

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    Jen_loves_reading_books

    Jen_loves_reading_books

    13. February 2017 um 18:30

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten von Eva Maria Höreth Klappentext:   Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen. Als Mondhexe hat sie es nicht einfach: Eine dunkle Bedrohung ballt sich zusammen, ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was vor sich geht, und als ein alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll. Und da ist noch Finn. Finn mit den karamellfarbenen Haaren und den sanften Augen. Zwischen Finn und Emily funkt es ganz gewaltig – auf mehr als eine Art und Weise. Und welche Rolle spielt Jason, der Junge mit dem Motorrad? Der Auftakt zu einem Fantasy-Dreiteiler voller Spannung, Romantik und Magie.   Das Cover:   Außergewöhnlich. Obwohl passend zum Thema gestaltet (was man natürlich erst im Nachhinein so empfindet), empfand ich das Cover anfangs als etwas befremdlich, weil es so kindlich wirkte.   Erzählstil-/ Schreibstil:   Der Schreibstil ist locker-flockig und daher sehr rund, flüssig  und zügig zu lesen.   Den Erzählstil habe ich als sehr angenehm empfunden. Er weckt genügend Neugier um weiter lesen zu wollen. Eva Maria Höreth beschreibt detailliert, ohne sich in den Kleinigkeiten zu verlieren. Die Geschichte wird zwar meist aus Emilys Perspektive erzählt ,aber ab und zu wechselt sie auch zu Finn oder Jason. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat.   Die Story und ihre Charaktere:   Die Story hat alles was ein gutes Buch, mit sich bringen muss. Es ist spannend, geheimnisvoll, teilweise amüsant, romantisch, magisch und auch stellenwiese traurig.   Die Charaktere sind gut durchdacht und sehr gelungen. Allen voran natürlich Emily und Finn.. :-) Es ist schön zu sehen, wie sich die Beziehung der beiden entwickelt und auch weiterentwickelt. Beide Protagonisten sind einem sehr sympathisch und sehr liebenswert. Zum Ende hin, kann ich Emilys Handlungen nicht so recht nachvollziehen. Aber ich denke, das man das wohl einfach als gegeben nehmen muss. Jasons Charakter ist mir ein wenig zu farblos geblieben. Abgesehen davon, das man als Leser von Anfang an weiß wer er ist, hat er von allen Charakteren am wenigsten Tiefe. Allerdings kann ich mir vorstellen, das die Autorin im 2. Teil sehr viel mehr auf ihn eingehen wird., da das Ende des Buches einen fiesen Cliffhanger aufweist. :-P   Fazit:   Alles in allem ein sehr gelungenes Debüt, das mich sehr überrascht hat und Lust auf mehr macht. Ich warte sehr gespannt auf den 2. Teil.   Empfehlung:   Ja, für alle Fans der Romantic Fantasy.   Von mir gibt's:   4 von 5 Sternen

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  • Eine seltsame Lieb

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    Sabrinaslesetraeume

    Sabrinaslesetraeume

    10. September 2015 um 00:36

     Die 17-jährige Emily de Lune hütet ein großes Geheimnis, denn sie ist, genauso wie der Rest ihrer Familie, eine Mondhexe und steht kurz davor in den inneren Kreis der Hexengemeinschaft aufgenommen zu werden. Als der Älteste der Gemeinschaft zu ihr nach Hause kommt, um sie offiziell zu der Zeremonie einzuladen, hat er eine Vision ihrer Zukunft. Diese besagt, dass Emily die Grenze, welche schon seit Jahrhunderten die Magie der hellen und der dunklen Seite trennt, niederreißen wird und die Welt in Chaos stürzt. Nur eine kryptische Aussage bringt Hoffnung um den drohenden Weltuntergang abzuwenden. Was wird Emily tun und welche Rolle spielt Finn, der Junge den Emily über alle Maßen hasst, in der ganzen Geschichte? Das Cover ist nett. Anders kann ich es leider nicht bezeichnen. Die Zeichnung ist an sich schön gemacht, auch wenn mich die Figur, welche wohl die Protagonistin Emily darstellen sollen, eher an ein Gespenst als ein siebzehnjähriges Mädchen erinnert, aber für ein Buchcover, meiner Meinung nach nicht professionell genug. Ansonsten passt das Bild jedenfalls gut zum Buch, denn der Mond, das Wasser und vor allem der Wald, welcher im Hintergrund angedeutet wird, haben eine große Bedeutung für Emily. Der Titel der Reihe, sowie auch der Titel dieses Buches sind gut gewählt, da ersterer einfach nur beschreibt was Emily ist und letzterer wiederspiegelt um was es sich in diesem Buch dreht. Allerdings sollte man keine voreiligen Schlüsse ziehen, denn der Titel ist anders gemeint als man vielleicht denkt. Die Protagonistin Emily ist eigentlich eine ganz gewöhnliche Teenagerin, die mit ganz alltäglichen Problemen zu kämpfen hat. Seien es nun Lehrer, die sie mit der am meisten gehassten Person in eine Arbeitsgruppe stecken, Eltern die einem Dinge verbieten oder die Höhen und Tiefen der ersten Liebe. Zusätzlich hat sie eben auch noch ein großes Geheimnis zu bewahren und ihre magischen Kräfte zu verbergen, die ihr vor allem in ihrer ersten Beziehung enorme Probleme bereiten. Sie ist stur, ziemlich neugierig und findet immer wieder Wege sich über Grenzen hinwegzusetzen, was sie aber mehr als einmal in enorme Schwierigkeiten bringt. Sie ist eigentlich ganz sympathisch, ihre Gedankengänge und Gefühle sind auch bis zu einem gewissen Grad auch nachvollziehbar, aber am Ende hat sie mich dann doch ein wenig enttäuscht. Da hätte ich mir von ihr ein wenig mehr erwartet. Die Geschichte hat mir ganz gut gefallen, denn es sind einige interessante Elemente zusammengekommen, auch wenn ich aufgrund des Klappentextes etwas anderes erwartet habe, was aber keinesfalls negativ zu bewerten ist. Was mich allerdings gestört hat, waren die Rollen der Erwachsenen, besonders was Emily’s Eltern betrifft. Obwohl sie als liebende und sorgende Personen vorgestellt wurden, verhielten sie sich oftmals nur wie unbeteiligte Statisten, obwohl es ihrer Tochter einige Zeit mehr als nur schlecht ging. Zumindest eine Randbemerkung, dass Emily aufgefallen wäre, dass sie ihre Eltern sie immer öfter besorgt mustern, hätte ich erwartet. Ebenso musste ich mich über das Verhalten des magischen Rates wundern. Den Ältesten war eine Bedrohung bekannt und sie haben nicht wirklich etwas unternommen, sondern nur die Wachen verstärkt und sich nicht der Ursache des Problems gewidmet. Ob was jetzt einfach nur Leichtsinn war oder eine tiefere Bedeutung dahintersteckt wird wohl erst in den folgenden Bänden aufgeklärt. Der Stil war am Anfang etwas holprig und es dauerte eine Weile bis ich mich in das Buch hineinlesen konnte, aber mit der Zeit ist es mir immer besser gelungen. Zwar fand ich ab und an, immer noch ein paar merkwürdige Formulierungen sowie auch Tippfehler, die mich aber nicht weiter gestört oder aus dem Fluss gebracht haben. Was ich allerdings schade fand, war die Geradlinigkeit des Buches und dass es keine überraschende Wende gab. Das hat dem Buch einiges an Spannung genommen, ebenso dass es an einigen Stellen schon fast zu vorhersehbar war und ich hoffe, dass die Prophezeiung nicht in dieser Art und Weise eintritt wie ich sie mir jetzt schon vorstelle. Anders als die Menschen im Buch glaube ich nämlich nicht an das Schicksal bzw. glaube nicht daran, dass man egal welchen Weg man im Leben wählt, immer das gleiche vorherbestimmte Ziel erreicht. Insgesamt war das Buch für einen Debütroman und einen Reihenauftakt sicher nicht schlecht und in den kommenden zwei Büchern, kann beim Spannungsaufbau noch ein wenig nachgebessert werden. Für alle Leser von Phantasy – und Liebesgeschichten, auch wenn letzteres in diesem Buch überwiegt, kann ich das Buch empfehlen und gebe insgesamt 3.5 von 5 Punkten.

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  • Leserunde zu "Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten" von Eva Maria Höreth

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    eva_m_hoereth

    eva_m_hoereth

    Liebe Fantasy-Leser, ich freue mich, Euch zu meiner allerersten Leserunde einladen zu dürfen. Mein Debütroman "Moonwitch-Liebe zwischen Licht und Schatten" und zugleich erster Teil der Moonwitch-Trilogie erschien Ende Juni 2014. Zum Buch: "Moonwitch -Liebe zwischen Licht und Schatten": Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen. Als Mondhexe hat sie es nicht einfach: Eine dunkle Bedrohung ballt sich zusammen, ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was vor sich geht, und als ein alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll. Und da ist noch Finn. Finn mit den karamellfarbenen Haaren und den sanften Augen. Zwischen Finn und Emily funkt es ganz gewaltig – auf mehr als eine Art und Weise. Und welche Rolle spielt Jason, der Junge mit dem Motorrad? Der Auftakt zu einem Fantasy-Dreiteiler voller Spannung, Romantik und Magie.   Weitere Informationen zu meinem Roman und zu meiner Person findet Ihr auf meiner Homepage www.evamhoereth.wordpress.com Direkter Link zur Leseprobe Wer Lust hat, bei dieser Leserunde mitzumachen, kann sich bis zum 29.08.2014 um eins von 10 Leseexemplaren (5 Taschenbücher und 5 ebooks in allen gängigen Formaten) bewerben. Die Gewinner werde ich nach der Auslosung bekannt geben und danach die Bücher verschicken. Bitte gebt kurz an, ob ihr lieber Taschenbuch oder ebook mögt, oder ihr mit beidem zufrieden seit. Natürlich wünsche ich mir, dass die Gewinner ihre Eindrücke in einer Rezension wiedergeben und sie bei Amazon und Lovelybooks oder zusätzlich auch in ihrem Bücherblog posten. Selbstverständlich ist jeder, der das Buch bereits gelesen hat, herzlich willkommen, um an der Leserunde teilzunehmen. Ich bin schon jetzt sehr gespannt auf Euer Feedback. Liebe Grüße Eva Maria Höreth *** Wichtig *** Wünschenswert wäre, dass ihr Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil habt, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches).

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    • 228
  • ein guter Auftakt der Fantasytrilogie

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    Manja82

    Manja82

    06. October 2014 um 11:00

    Kurzbeschreibung: Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen. Als Mondhexe hat sie es nicht einfach: Eine dunkle Bedrohung ballt sich zusammen, ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was vor sich geht, und als ein alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll. Und da ist noch Finn. Finn mit den karamellfarbenen Haaren und den sanften Augen. Zwischen Finn und Emily funkt es ganz gewaltig – auf mehr als eine Art und Weise. Und welche Rolle spielt Jason, der Junge mit dem Motorrad? (Quelle: amazon) Meine Meinung: Emily ist 17 und ihre Familie gehört zu den Mondhexen. Doch davon weiß eigentlich keiner, was ihnen ein doch recht normales Leben beschert. Mit Finn war Emily früher mal eng befreundet. Doch dann war da Feuer im Wald und Finn hat Emily nicht geholfen. Noch heute wird Emily durch ihre Narben immer daran erinnert und sie hasst Finn sehr. Da wird Emilys Leben durch eine Prophezeiung durcheinander gewirbelt und durch Zufall kommen sich auch Emily und Finn wieder näher. Allerdings ist da auch noch Jason, von dem niemand genau weiß was er wirklich möchte … Der Fantasyroman „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ stammt von der Autorin Eva Maria Höreth. Es ist ihr Debütwerk und außerdem der Auftakt einer Trilogie. Die beiden Protagonisten Emily und Finn empfand ich als sehr sympathisch. Emily gehört zur Gattung der Mondhexen. Am liebsten ist sie entweder in der Nähe von Wasser oder da wo es kalt ist oder aber in der Nacht. Sie versucht, da niemand weiß wer sie wirklich ist, ein normales Leben zu führen. Emily ist nicht auf den Mund gefallen, sagt was sie denkt und lässt sich hierbei zumeist von ihrem Herzen leiten. Sie weiß eine Beziehung zu Finn ist für sie beide nicht gut. Sie schadet ihnen eher. Finn ist ein Sonnenhexer, was bedeutet er liebt Feuer, die Wärme und den Tag. Er ist das komplette Gegenteil von Emily und seine Handlungen sind meist recht gefährlich aber immer nachvollziehbar. Auch die anderen Charaktere, wie Freunde, Familie, Lehrer oder auch Jason, von dem ich zunächst nicht richtig wusste was ich halten soll, sind Eva Maria Höreth wirklich gut gelungen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und gut zu verstehen. Man kommt als Leser recht gut durch die Geschichte. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. So erzählen beispielsweise Emily und Finn aber auch das Böse kommt zu Wort. Die Handlung selber ist recht spannend gehalten. Es geht geheimnisvoll zu. An mancher Stelle allerdings hätte ich mir doch ein klein wenig mehr Aufführungen gewünscht. Die Ideen der Autorin sind interessant, wenn auch nicht unbedingt komplett neu. Sie setzt sie gut um und neben Spannung gibt es auch Romantik. Das Ende ist ganz gemein. Dieser erste Teil endet in einem ganz fiesen Cliffhanger, der den zweiten Teil ersehnen lässt. Hoffentlich dauert dieser nicht allzu lange. Fazit: Alles in Allem ist „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ von Eva Maria Höreth ein doch gutes Debüt und Auftakt der Fantasytrilogie. Die sympathischen Protagonisten, der angenehme Stil und eine Handlung, die geheimnisvoll ist und interessante Ideen beinhaltet haben mir spannende Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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  • Eine Liebe wie Tag und Nacht, wie Sonne und Mond, wie Licht und Schatten

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    NussCookie

    NussCookie

    05. October 2014 um 17:13

    Informationen: Erster Band einer Trilogie welcher von der Autorin Eva Maria Höreth geschrieben wurde. Für einen Preis von 2,99€ erhält man das 371 Seiten starke E-Book. Für 10,95€ ist das Taschenbuch zu haben. Klappentext: Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen. Als Mondhexe hat sie es nicht einfach: Eine dunkle Bedrohung ballt sich zusammen, ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was vor sich geht, und als ein alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll. Und da ist noch Finn. Finn mit den karamellfarbenen Haaren und den sanften Augen. Zwischen Finn und Emily funkt es ganz gewaltig – auf mehr als eine Art und Weise. Und welche Rolle spielt Jason, der Junge mit dem Motorrad? Erster Satz: „Nichts an diesem wunderschönen Tag im Sommer 2003 hatte auf die Ereignisse hingedeutet.“ (Position 69) Erwartung: Von der Autorin habe ich noch nie etwas gelesen, aber der Klappentext klingt sehr interessant. Ich erwarte also eine schöne Story über Hexen und eine leichte Liebesgeschichte. Ich gehe mit keinen großen Erwartungen ran, aber lasse mich durchaus überraschen. Covereindrücke: Ein selbstgezeichnetes Cover, das gefällt mir. Passend zum Titel ist es schön in Szene gesetzt und hat seinen ganz eigenen Charme. Meinung: Der Prolog startet ungemein spannend, 10 Jahre in der Vergangenheit: Finn und Emily sind Kinder. Und danach, 10 Jahre in der Zukunft, ist man gespannt wie ein Flitzbogen und brennt darauf alles zu erfahren, was im Prolog angeschnitten wurde. Der Einstieg ist also sehr gut gelungen, macht neugierig und zwingt einem zum Weiterlesen. Generell ist der Einstieg in die Geschichte federleicht. Man ist also sofort drin und schon nach wenigen Seiten mochte ich Emily bereits sehr gerne. Sie hat etwas an sich, dass ich sie sofort ins Herz geschlossen hatte. Die Figuren sind alle gut gelungen, besonders Finn und Emily, aber auch Jason. Die Nebencharaktere sind nicht blass, stechen aber auch nicht sehr heraus, wobei es auch wieder Ausnahmen gibt. Emily ist eine Mondhexe und hat zu Anfang, genauso wie wir als Leser, keinen Plan was das eigentlich genau sein soll. Sie weiß zwar was sie ist, aber sie weiß sonst eigentlich nicht mehr als wir. Den Aspekt finde ich sehr interessant, da sie dann mit uns als Leser die ganzen Sachen stückchenweise herausfindet und ihr Hexendasein entdeckt. Im Laufe der Geschichte erhält man so immer mehr Informationen, macht gemeinsam mit ihr schockierende Entdeckungen und leidet bei so einigem mit. Finn, Emilys Erzfeind (oder doch nicht?) ist gezeichnet von dem Tod seines Vaters. Zuerst wirkt er sehr verbittert und unnahbar, doch im Laufe der Geschichte erblickt man so viel, was hinter dieser Fassade steckt. Vor allem eröffnet er Emily, und somit auch uns, endlich Einblicke in die Welt der Magie. So kommen sich die Beiden immer näher und man hat das Gefühl, dass er seit langem wieder zu sich selbst findet. Jason war mir zu Anfang äußerst unsympathisch und das ändert sich auch nicht im Verlauf der Geschichte. Ich möchte nicht ins Detail gehen, aber meine bösen Vorahnungen haben sich bewahrheitet. Neben den wundervollen Charakteren (den meisten zumindest), gibt es auch noch eine wirklich gut gemachte Story! Die vielen kleinen Details die sich die Autorin hat einfallen lassen, geben der Geschichte einen richtigen Spannungsfaktor. Eine Prophezeiung spielt dabei eine essentielle Rolle. Der Faktor von Berührungen bzw. Nicht-Berührungen ist so gut gemacht und wird immer facettenreicher gestaltet, dass ich nur staunen konnte! Die Idee ist so neu und unverbraucht, sowas habe ich in der Art noch nie gelesen. Nachdem sich die Geschichte langsam entwickelt hat und dann erst Mal nicht so recht an Fahrt gewinnt, überschlägt sie sich im letzten Viertel fast. So viele Wendungen werden untergebracht, da kommt man fast nicht mehr mit. Emily trifft eine falsche Entscheidung nach der Anderen, handelt aber im besten Gewissen bzw. in Unkenntnis. Das führt dann schließlich zum spektakulären Finale mit dem ich so nicht gerechnet hätte! Spannung und Unglaube sind die vorherrschenden Gefühle in diesem Wechselbad der Gefühle. Emily *seufzt* … ich kann sie überhaupt nicht verstehen, nicht mal ansatzweise. Und dieses Finale hat es echt in sich! Aber danach ist Schluss und der Leser muss sich in Geduld üben und auf den nächsten Teil warten. So gut der Showdown also auch gemacht war, genauso abrupt endet es und so offen gehalten ist er. Genau, das Buch endet an einer TOTAL miesen Stelle und lässt einen ungeduldig zurück. Etwas schade fand ich, dass sich die offensichtliche Liebesgeschichte erst so schnell entwickelt und dann meiner Meinung nach ewig auf der Stelle tritt. Die Beiden sind sich anfangs ihrer Gefühle zueinander nicht sicher und dadurch oft verwirrt. Dieser Verwirrungszustand hat sich auch auf mich übertragen und bis sie endlich zueinander stehen, das dauert. Und auch dann gibt es nur Schwierigkeiten. Natürlich wird hier die erste große Liebe ganz toll aufgezeigt, aber vielleicht bin ich einfach schon etwas zu alt für all diese Spielchen. Außerdem: Das so offensichtliche wird von ihnen leider vollkommen übersehen und so leidet man echt mit, fragt sich aber auch wie sie es übersehen können! Man würde die Beiden am liebsten schütteln, damit sie es endlich erkennen! Ich weiß zwar nicht, ob ich es in dieser Situation erkannt hätte und als Leser kann man ja immer viel sagen, aber für mich war das schon offensichtlich. Den Einblick in das Mondritual fand ich leider zu knapp. Ich hätte mir noch etwas mehr gewünscht. Generell kommt mir die Magie auch etwas zu knapp, hatte ich mich doch so darauf gefreut dass fröhlich gehext wird. Das ist leider nicht der Fall. Emily benutzt ihre Kräfte eigentlich nur um einen Wasserschild zu bilden. Finn benutzt seine Kräfte, um den Bösen ordentlich einzuheizen. Emilys offizielle Einführung als Mondhexe kam der magischen Welt schon ziemlich nahe, aber leider bleibt die Autorin dort nicht etwas länger. Ich hoffe somit auf mehr Magie im zweiten Band, da ja jetzt alles soweit geklärt ist ;). Fazit: Trotz kleiner Schwächen kann ich dieses Buch durchaus empfehlen! Im nächsten Band wünsche ich mir viel mehr Magie und weniger Drama. Ich freu mich schon richtig auf Band 2, weil wie gesagt das Ende so richtig gemein aufhört und man am liebsten weiterlesen würde. Ich vergebe also gute 4 Cookies. Ich bin mir ziemlich sicher, Band 2 wird sich nochmals steigern! Ich möchte mich ganz Herzlich bei der Autorin sowie Lovelybooks für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar bedanken!

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  • Ein guter Anfang einer Triologi

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    lunaclamor

    lunaclamor

    27. September 2014 um 21:12

    Inhalt: Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen. Als Mondhexe hat sie es nicht einfach: Eine dunkle Bedrohung ballt sich zusammen, ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was vor sich geht, und als ein alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll. Und da ist noch Finn. Finn mit den karamellfarbenen Haaren und den sanften Augen. Zwischen Finn und Emily funkt es ganz gewaltig – auf mehr als eine Art und Weise. Und welche Rolle spielt Jason, der Junge mit dem Motorrad? Meinung:Die Grundidee des Buches ist sehr interessant, und bietet noch viel Raum zum ausbauen. Ich bin mir sicher das man bis jetzt nur an der Oberfläche des Potenzials gekratzt hat, was diese Geschichte zu bieten hat, und eine Steigerung nach oben in den nächsten Teilen zu erwarten ist.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig,sodass man ohne Probleme ihn das Buch herreinfinden kann. An manchen Stellen hätte ich mir aber auch ein paar mehr Detailbeschreibungen gewünscht (was aber Geschmackssache ist ). Ansonsten gab es hier nicht zu meckern. Besonders gut waren in diesen Buch die Charaktere hervorgearbeitet. Sie waren alle der Reihe nach sympatisch, und man konnte gut mit einzelnen Charakteren mitfiebern. Jedoch hätte ich den ein oder anderen gerne mal geschüttelt. Wieso ? Denn leider war die Handlung in groben sehr vorhersehbar, was den einzelnen Figuren, aber nicht klar war. Enden tut der erste Teil mit einem Cliffhanger, der Spannung auf den 2. Teil weckt. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch, mit ( wie schon oben erwähnt ) Luft nach oben. Insgesamt vergebe ich hier 3,5 /5 Punkten runde aber hier noch ab.

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  • guter Trilogie-Start mit Anfangsschwächen

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    Ruby-Celtic

    Ruby-Celtic

    18. September 2014 um 09:39

    Die Autorin: Eva Maria Höreth wurde am Erntedankfest des Jahres 1981 in Offenbach geboren. Aufgewachsen ist sie in Dietzenbach. Nach dem Abitur studierte sie Germanistik mit medienspezifischem Schwerpunkt an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Ihre Abschlussarbeit schrieb sie über die Mythologie in der Fernsehserie »Charmed-Zauberhafte Hexen«. Sie lebt in einem drei Generationenhaus mit ihrem Freund und zwei Meerschweinchen. Der Verlag erzählt: Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen. Als Mondhexe hat sie es nicht einfach: Eine dunkle Bedrohung ballt sich zusammen, ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was vor sich geht. Und als ein alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll. ... (Text laut Verlagsseite) Die Covergestaltung: Das Cover ist selbstgezeichnet, zwar nicht von der Autorin selber aber von einer guten Freundin. Ich finde es sehr schön gemacht und bringt dem Buch noch einmal mehr die persönliche Note. Passt auch sehr gut zum Buchinhalt, die kleine Mondhexe in ihrem Element Wasser. ) Meine Meinung: Mich hat dieses Buch vom Inhalt her sehr neugierig gemacht, weshalb ich mich auch sehr gerne bei der Leserunde beworben habe. Schon nach kurzer Zeit habe ich die Zusage erhalten und ich konnte mich in die Geschichte hineinlesen. Nach meiner Leserunde muss ich sagen, dass ich doch relativ zwiegespalten bin. Ich kann nicht genau sagen, wie ich das Buch bewerten soll. Aber bevor es dazu kommt, möchte ich euch etwas mehr zum Inhalt und der Form aufzeigen. Es geht um Emily, welche eine Mondhexe ist und dies auch schon seit ihrer frühsten Kindheit weiß. Im jetzigen Teenageralter interessiert sie sich langsam für ihre Kräfte und auch für die magische Welt. Da sie von Ihrer Familie erst nach ihrer Initiierung mehr erfahren würde beschließt sie auf eigene Faust ihre Kräfte und diese magische Welt zu erforschen. So kommt sie auch ihrem damaligen besten Freund Finn wieder näher, welcher scheinbar auch in diese Welt gehört. Die Geschichte dreht sich bis ca. zur Mitte größtenteils um diese beiden Personen und man erfährt mehr über die Protagonisten, ihre Gefühle und Träume. Nach und nach kommt dann auch die dunkle Macht mit ins Spiel und schnell wird klar, hier kann und wird noch eine ganze Menge passieren. Die Schreibweise von Eva ist etwas gewöhnungsbedürftig, da sie auf der einen Seite durchaus flüssig ist aber auf der anderen Seite auch etwas abgehackt. Manche Stellen haben mich kurzzeitig aus der Geschichte hinausbefördert, da ich mit der Schreibweise kollabiert bin. Dadurch wurde es ab und an etwas schwierig, doch das könnte durchaus auch dran liegen dass ich derzeit viele Bücher lese und die einfach etwas flüssiger gehalten werden. Trotzdem ist es nicht schwierig der Geschichte zu folgen und es wird auch schön ausgeschmückt, mit welchen Figuren und welcher Umgebung man es zutun hat. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen, einmal sind da natürlich Emily und Finn, aber auch die Böse Seite erzählt zwischendurch sodass man ein gutes Gesamtbild bekommt. Die Story ist sehr schön gewählt und man merkt auch durchaus, dass hier alles gut durchdacht und aufbereitet wurde. Dennoch haben mir immer mal wieder Details gefehlt, Fragen die sich in mir gebildet haben wurden nicht richtig aufgeklärt und das hat der Geschichte für mich einen kleinen Dämpfer gebracht. Man erfährt viel über die Geschehnisse zwischen Finn und Emily, doch gerne hätte ich öfters etwas über die magische Welt gewusst. Einfach, damit man die Hintergründe doch besser versteht. Die Charaktere sind gut ausgewählt und auch ausgearbeitet worden. Man merkt durchaus das sich hier viel Mühe gegeben wurde. Denn empfinde ich Emily manches Mal als etwas zu zickenhaft und teilweise auch etwas langsam, was mich an manchen Stellen doch leicht gestresst hat. Insgesamt muss ich sagen, dass die Story sehr interessant klingt und auch eine Menge verspricht. Die Umsetzung jedoch hätte noch etwas detailgetreuer und informativer sein können. Man könnte das ganze durchaus noch etwas fesselnder gestalten, sodass man das Buch als Leser nicht mehr aus der Hand legen möchte. Hier hatte ich leider immer wieder die Vorahnung, wie es wohl weitergehen würde und es traf auch meistens ein. Ich mag es lieber, wenn ich überrascht werde und nicht das Ergebnis bzw. den Verlauf schon erahnen kann. Um herausfinden zu können, wie sich die Geschichte und auch die Schreibweise entwickelt werde ich mir die Folgebände auf alle Fälle mal anschauen. Punktemäßig würde ich wohl irgendwo bei 3 Sternen hängen bleiben, da die Story schon überzeugend war und nur die Umsetzung etwas hapert. Dennoch ist es ein Debütroman und da kann es durchaus am Anfang etwas schwierig sein. Mein Gesamtfazit: Ich würde in diesem Fall sagen, dies ist ein guter Trilogie-Start mit Anfangsschwächen die aber durchaus in den Folgebänden ausgemerzt werden können. ;o)

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  • Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    enila

    enila

    11. September 2014 um 21:12

    Die 17jährige Emily ist ein ganz besonderes Mädchen. Sie und ihre Familie gehören zu den Mondhexen. Doch das weiß niemand weiter, sodass sie weitestgehend das normale Leben eines Teenagers führen kann. Wären da nicht die Narben, die an den schlimmsten Tag in ihrem Leben erinnern, als es auf einmal beim Spielen im Wald brannte und ihr Freund Finn ihr nicht geholfen hat. Seitdem hasst sie Finn und versucht ihm bestmöglich aus dem Weg zu gehen, das funktioniert jedoch nicht immer. Meine Meinung Im Mittelpunkt der Erzählung steht Emily, doch werden auch Finn und Jason, der später in die Handlung einsteigt, zwischendurch begleitet. Durch die Perspektivwechsel erhält man einige Informationen, die Emily erst später erfährt. Trotzdem bleiben natürlich einige Fragen offen, sodass man über bestimmte Vorkommnisse miträtseln kann. Der Schreibstil ist angenehm, sowie der auch dadurch entstehende Lesefluss. Der Prolog verhilft zu einem guten Einstieg in die Geschichte, da hier wichtige Informationen für den Fortgang der Geschichte dem Leser mitgeteilt werden. Spannend und geheimnisvoll wird die Geschichte rund um Emily. Auch wird für kurze Zeit Romantik miteingebunden. Leider wird mir zu wenig Magie miteingebracht, die hoffentlich im zweiten Band mehr zu tragen kommt. Besonders gefallen hat mir, wie die Autorin die Zusammenhänge von Sonne und Mond auf die beiden Protagonisten übertragen hat. Fazit Der erste Band der Romanreihe „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ von Eva Maria Höreth bietet einen spannenden und geheimnisvollen Einstieg in die Reihe, aber lässt auch Potenzial nach oben erkennen.

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  • Romantische Magiegeschichte

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    Inhalt: Emily ist kein normaler Teenager, auch wenn es nach außen hin so wirkt. Sie ist eine Mondhexe, die genau wie der Mond, Macht über das Wasser hat. Zusammen mit ihrer Familie führt sie Rituale zur Wiederaufladung ihrer Kräfte durch. Aber noch ist Emily keine vollwertige Mondhexe und weiß somit auch noch nicht alles über die magische Welt. Ihre Eltern schirmen sie vor der Wahrheit ab und dann bringt auch noch eine Prophezeiung alles durcheinander. Als ob das noch nicht genug wäre verliebt sich das Mädchen auch noch in Finn, einen Jungen, den sie eigentlich hasst. Dann ist da auch noch der neue Schüler Jason, dem sie auch nicht egal zu sein scheint. Meinung: Ein wundervolles, romantisches Jugendbuch, mit allerlei magischen Wesen, dem Kampf zwischen Gut und Böse und der ersten großen Liebe. Die Charaktere und der Schreibstil sind einfach toll. Vorallem Emily ist eine starke Protagonistin, mit der sich der Leser super identifizieren kann. Sie ist sehr neugierig und liebenswert und bringt sich das eine oder andere Mal in Schwierigkeiten. Meist wird die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt, was sie noch sympathischer macht. Aber der Leser darf die Welt auch aus den Augen von Finn und später auch von Jason sehen und ihre Gefühle und Beweggründe erfahren. Dadurch werden beide Figuren lebendig und nachvollziehbar. Auch die restlichen Protagonisten, ob nun Schuldfreunde, Lehrer oder Familien, haben mir sehr gefallen. Sie wirken alle sehr echt. Manche mag man, andere eben weniger. Genauso wie im wahren Leben. Hier gibt es alles was das Leserherz begehrt. Es geht um Hexen und eine magische Welt, außerdem gibt es auch das Böse, das Menschen umbringt. Emily stolpert immer weiter in die Gefahr hinein. Dann steht sie auch noch zwischen zwei Jungs, nämlich Finn und Jason. Aber keine Sorge, das hier ist nicht das typische 2-Typen-stehen-auf-ein-Mädchen-Dreieck, wie es zum Beispiel in Twillight vorkommt. Hier ist es deutlich komplexer. Ausserdem ist das Buch spannend bis zur letzten Seite, so dass ich es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe. Ich fiebere schon dem nächsten Teil entgegen und kann gar nicht erwarten zu erfahren, wie es mit Emily, Finn, Jason und Co. weitergeht. Wer also mal wieder ein richtig schönes Jugendbuch voller Spannung, Magie und Romantik lesen will, sollte hier unbedingt zugreifen. Fazit: Ein gelungener Jugendroman, der alles hat, was man sich als Leser nur wünschen kann. Unbedingt lesen.

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    • 2
    CanYouSeeMe

    CanYouSeeMe

    10. September 2014 um 10:30
  • Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    CanYouSeeMe

    CanYouSeeMe

    09. September 2014 um 15:18

    Emily dela Lune ist auf den ersten Blick ein Normaler Teenager, doch sie ist eine Mondhexe. Was genau es damit auf sich hat weiß  auch Emily noch nicht, denn dies erfährt sie erst, wenn sie ihre Volljährigkeit erreicht hat…  ‘Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten‘ ist der erste Teil einer Trilogie der Autorin Eva Maria Höreth und besticht mit viel Romantik und Spannung. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er ist gut verständlich und flüssig. Die Geschichte ist gut und klar strukturiert, sie fängt mit einem in der Vergangenheit spielenden Prolog an, in dem der Leser die beiden Protagonisten Emily und Finn kennen lernt. Ich persönlich fand den Prolog ausgezeichnet, ich kam dadurch sehr gut in die Handlung hinein. Die restliche Handlung ist weiterhin flüssig und spannend, leider waren mir einige Stellen zu vorhersehbar.  Dennoch liest sich die Geschichte gut und ich war erstaunt, als ich das Buch beendet hatte, denn ich hätte noch viel weiter lesen können. Natürlich darf auch eine Portion Romantik nicht fehlen – die kommt im Liebeswirrwarr der 17jährigen Emily auch nicht zu kurz.  Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der wirklich fies ist. Ich bin auf jeden Fall auf den zweiten Teil der Trilogie gespannt!

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  • Leider etwas enttäuschend...

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    LiveReadLove

    LiveReadLove

    08. September 2014 um 23:33

    // Worum es geht // Emily wirkt eigentlich wie ein ganz normales 17jähriges Mädchen. Doch sie hütet gemeinsam mit ihrer Familie ein Geheimnis: Sie sind Mondhexen. Doch das Leben als eine solche ist für Emily nicht sehr einfach. Eine dunkle, unbekannte Bedrohung nähert sich der Welt, doch Emilys Eltern wollen ihr keine Informationen darüber geben. Als dann noch eine Prophezeiung über Emily ausgesprochen wird, ist sie verwirrter denn je. Doch nicht nur das erschwert ihr das Leben. Da ist auch noch Finn, mit dem sie seit Kindestagen verfeindet ist. Durch ein Referat aneinander gekettet kommen sie sich wieder näher. Und schließlich vernebelt auch noch Jason mit seinen dunklen Augen Emilys Sinne.   // Was ich davon halte // Der Beginn der Geschichte mit einem Prolog der Finn und Emily in Kindertagen zeigt ist wirklich super und lässt einen perfekt in die Geschichte eintauchen. Außerdem lernt man dadurch auch die beiden Protagonisten sofort kennen. Die Handlung in den weiteren Kapiteln läuft flüssig voran, überschlägt sich allerdings auch nicht. Man will natürlich mehr über die Mondhexen herausfinden, denn Emily ist erst eine vollwertige Hexe, wenn sie 18 ist, was heißt, dass sie selbst auch noch etwas im Dunkeln tappt. Gleichzeitig habe ich mich als Leser aber auch für die sonderbare Beziehung zu Finn interessiert. Das Referat kommt ihnen beiden nicht gerade gelegen und sie wehren sich natürlich zunächst dagegen. Doch dann funkt es doch irgendwie zwischen den beiden. Die Spannungen sind sofort deutlich zu spüren und ich habe mich immer gefreut, wenn die beiden sich wieder getroffen haben. Etwas weiter in der Mitte jedoch habe ich die Entscheidungen und Reaktionen von Emily immer weniger nachvollziehen können. Sie wirkt für mich in manchen Dingen nicht wirklich wie eine 17jährige und ich habe mich teilweise zu alt dafür gefühlt, obwohl ich selbst nicht sehr viel älter als Emily bin. Dann kommt ein weitere Punkt dazu, den ich persönlich nicht ganz so gut gefunden habe, da ich nicht so der Liebesroman-Fan bin. Viele Stellen in der Mitte des Buches waren mir einfach zu kitschig. Außerdem kommt mir die nahende Gefahr und der Krieg der droht viel zu kurz. Man erfährt beinahe nichts darüber, sondern hängt eher in Teenager-Liebesdramen fest. Erst ganz am Ende des Buches, bei Emilys Initiation, erfährt man überhaupt etwas mehr über die Welt, in der das 17jährige Mädchen lebt und diese Stelle ist auch mein persönliches Highlight des Buches, weil es mir noch ein bisschen von dem gegeben hat, was mir im gesamten Buch gefehlt hat. Der Cliffhanger am Ende ist wirklich perfekt gewählt und die Spannung hat sich super aufgebaut. Natürlich bin ich gespannt darauf wie es weiter geht und werde nach dem zweiten Teil Ausschau halten, auch wenn ich nicht ganz so begeistert von dem Ersten bin.   // Fazit // Für meinen Geschmack ist die Geschichte etwas zu kitschig und hat viel zu wenig von der magischen Welt in der die Protagonisten leben preis gegeben. Daher nur 3 / 5 Sternen.

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  • Magie, Romantik und Spannung

    Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten
    BooksandChocolate

    BooksandChocolate

    07. September 2014 um 15:29

    Klappentext: Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen. Als Mondhexe hat sie es nicht einfach: Eine dunkle Bedrohung ballt sich zusammen, ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was vor sich geht, und als ein alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll. Und da ist noch Finn. Finn mit den karamellfarbenen Haaren und den sanften Augen. Zwischen Finn und Emily funkt es ganz gewaltig – auf mehr als eine Art und Weise. Und welche Rolle spielt Jason, der Junge mit dem Motorrad? Der Auftakt zu einem Fantasy-Dreiteiler voller Spannung, Romantik und Magie. Cover: Das Cover finde ich einen richtige Hingucker. Gezeichnet wurde es von einer Freundin der Autorin und macht das Bild dadurch sehr persönlich. Es hebt sich angenehm gegen die ganzen Photoshop gestalteten Cover ab. Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Man muss dazu sagen, dass dies ein Debutroman ist. Eva Höreth schreibt sehr flüssig und gefühlvoll. Mir sind keine Logikfehler oder dergleichen aufgefallen. Der Einstieg durch den Prolog hat mich gleich gefesselt, und es blieb durchwegs spannend ohne irgendwelche Durststrecken. Der erste Teil war einfach viel zu schnell vorbei, ich hätte noch ewig weiterlesen können =) Vor allem, da das Buch mit einem wirklich fiesen Cliffhanger endet und man jetzt auf den Folgeband warten muss. Die Charakter waren vielschichtig gestaltet, es gab kein reines schwarz und weiß denken. Emily ist nicht auf den Mund gefallen und ist mir ihrer Meinung nicht hinter dem Berg geblieben. Dadurch war sie einem gleich sympathisch. Ich hoffe in den Folgebänden allerdings auf noch mehr Einsatz ihrer Magie. Vor allem bin ich gespannt, ob sich da noch mehr in ihr verbirgt. Manchmal konnte ich die Handlung der Charaktere zwar nicht so ganz nachvollziehen, aber sie sind halt auch noch Teenager und handeln deswegen auch nicht immer so wie man sich das vorstellt ;) Werde auf jeden Fall die Folgebände kaufen. Fazit: Wer magische Geschichen mit sehr viel Romantik mag, der hat bei diesem Buch bestimmt seine Freude. Vielen Dank an die Autorin für das schöne Buch mit Widmung und die Möglichkeit zur Teilnahme an der Leserunde (in dem Zusammenhang nochmal Dank an Mekina ;) ). Das Buch erhält durch sein schönes Cover einen schönen Platz in meinem Regal.

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