Eva Pohler The Gatekeeper's Sons (The Gatekeeper's Saga)

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Inhaltsangabe zu „The Gatekeeper's Sons (The Gatekeeper's Saga)“ von Eva Pohler

Fifteen-year-old Therese watches her parents die. While in a coma, she meets the twin sons of Hades—Hypnos (the god of sleep) and Thanatos (the god of death). She thinks she's manipulating a dream, not kissing the god of death and totally rocking his world. Than makes a deal with Hades and goes as a mortal to the Upperworld to try and win Therese's heart, but not all the gods are happy. Some give her gifts. Others try to kill her. The deal requires Therese to avenge the death of her parents. With the help of Than’s fierce and exotic sisters, the Furies, she finds herself in an arena face to face with the murderer, and only one will survive.
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  • Superthan und Mary-Sue erleben viel Pferdebürsten.

    The Gatekeeper's Sons (The Gatekeeper's Saga)

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. January 2016 um 13:24

    Mann, ich weiß gar nicht, wo ich mit der Kritik anfangen soll. Ich fange einfach mal bei Superthan an. Er kann echt alles. Wo ich es noch halbwegs verstehe dass er als Tod in Sekundenschnelle durch die Welt reisen, jede Sprache, sogar die von Tieren sprechen, und unsichtbar werden kann, verstehe ich einiges absolut nicht. Warum muss er superschnell schwimmen können? Warum muss er tolle Bauchmuskeln haben ohne zu trainieren? Warum kann er in Frankreich ohne Probleme ein vegetarisches mehrere Gänge-Menü auftreiben? Jedes mal wenn Than wieder perfekt war wurde es lächerlicher. Es gab wirklich nichts, was er nicht konnte. Nennt eine Superkraft, er hat sie. Mary-Therese ist genauso schrecklich. Sie ist die beste Schwimmerin im Team, sie ist die beste Flötistin in der Band (obwohl sie niemals übt), sie ist die beste luzide Träumerin, die Hypnos jemals gesehen hat, sie ist der Liebling aller Götter ohne es auch nur zu versuchen, Tiere lieben sie auf Anhieb und sie ist der beste Pferdebürster der Welt. Sie lebt in einer Hütte im Wald und kennt jedes Tier und jeden Baum beim Vornamen. Der Schreibstil. Oh boy. Nuja. Bis auf die ständigen unpassenden Fremdwörter war er wenigstens einfach zu lesen. Aber immerhin habe ich was gelernt mit den neuen Wörtern. Ansonsten ist er wohl so ziemlich in die Tonne zu kloppen. Es war, als hätte eine 12-jährige ihre Fantasien aufgeschrieben. Noch zu prüde und unbereit, um wirklich über S.E.X zu schreiben lässt sie immer mindestens eine Bettdecke zwischen den beiden Charakteren. Dafür wird aber Therese Hund von Artemis Unsterblichkeit verliehen. Und sie bekommt von ihr ein Gänsefederkopfkissen. Und eine Unsichtbarkeitskrone. Und von Poseidon einen Ritt auf Delfinen und sein Zimmer im Olymp. Von Zeus einen Ritt auf Pegasus. Von Athena bekommt sie einen Reiseumhang, einen Anhänger, und… ach, eigentlich wäre es einfacher, aufzuzählen, was Therese alles nicht von Göttern geschenkt bekommen hat. Achso, und ihre kleinen Brüste findet Hypnos viel besser als große. Außerdem darf sie, sollte sie in die Unterwelt ziehen, ihre Haustiere mitbringen, auch wenn das vor ihr noch nie jemand getan hat. Die Story über die Mördersuche an ihren Eltern konnte man auch nicht mitfiebern, weil es dann letztendlich irgendein Typ aus einem anderen Land war, von denen weder Therese noch der Leser je gehört haben. Sowohl Than als auch Therese haben mindestens 50 Duschen in dem Buch genommen. Dafür, dass man von Therese so viel von ihrer Morgen- und Abendroutine mitbekommen hat wurde erstaunlich wenig über Zähne putzen und kämmen geredet. Nämlich gar nicht. Therese steht auf, packt sich Lipgloss auf die Lippen, und ist perfekt. Der Rest des Buches ging um Tierpflege. Es waren bestimmt 100 Seiten (MIN-DES-TENS) nur übers Pferde bürsten, wie sie ihren Hamster und ihre Schildkröte füttert und ihr Hund mit seinem Stummelschwanz wedelt. Am Schluss kam dann tatsächlich ein bisschen Stimmung auf, die Autorin hat das aber gekonnt ganz schnell wieder abgewürgt. Aber dem Leser der bis hierher ausgehalten hat sei versichert, dass Therese dabei perfekt war. Die ganze Mythologie war auch von vorne bis hinten falsch und ich kann mich nicht entscheiden, ob die Autorin das getan hat um das ganze zu vereinfachen, oder weil sie keinen Bock hatte das zu recherchieren. Achso. Als Therese denkt, Than könnte eventuell ihre Beziehung beenden will geht sie zum nächst logischen über: Sie geht in ihr Haus, telefoniert mit einem Typen von dem sie weiß, dass er wegen einem Liebespfeil Hals über Kopf in sie verliebt ist, und datet ihn am selben Abend “um sich abzulenken.” Eine schreckliche Person.

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