Eva Rossmann Gut, aber tot

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Inhaltsangabe zu „Gut, aber tot“ von Eva Rossmann

V.A. – Heißt das Vegane Anarchie? Eine internationale Bewegung radikaler Fleischverweigerer fordert mit ihren Aktionen nicht bloß die „Landsleute“ heraus. „MitTier“ betreibt Gnadenhöfe. Arbeiten sie ausschließlich zum Wohl alter, kranker Tiere? Dass ein Werbe-Guru von geretteten Füchsen angeknabbert wird, soll freilich niemand erfahren. Dann wird ein junger Bauer erschossen. Und eine Berliner Kabarettistin verschwindet spurlos. Im Bekennerschreiben steht: „Die Schweine rächen sich.“ Bei Tiertransporten gibt es keine Kontrollen. Kriegsflüchtlinge aber stehen vor geschlossenen Grenzen. Die Wiener Journalistin Mira Valensky und ihre Freundin Vesna Krainer erfahren Mörderisches über den Umgang mit Menschen und Tieren.

Unterhaltsam und spannend mit einem Seitenhieb auf die gefährlichen Auswüchse, die fanatisch gelebte Überzeugung bekommen kann.

— RenateTaucher
RenateTaucher

Ich finde es gut gemacht, wie die Autorin diese Thematik angeht und in ihren fiktiven Krimi einbaut, sehr gelungen. Empfehlung !!!

— HEIDIZ
HEIDIZ

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  • Sehr gut und nicht tot

    Gut, aber tot
    HEIDIZ

    HEIDIZ

    12. November 2016 um 09:06

    ·  Gebundene Ausgabe: 280 Seiten ·  Verlag: Folio; Auflage: 1 (30. August 2016) ·  Sprache: Deutsch ·  ISBN-10: 3852566983 ·  ISBN-13: 978-3852566986 ·  Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,7 x 21,6 cm   PREIS: 22,00 Euro   Super Einstieg in eine durchweg spannende und auch sozial-gesellschaftskritische Handlung eines Krimis, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen hat. Es geht um Fleischverweigerung - um eine internationale Bewegung - genannt Vegane Anarchie. Arbeiten die Gnadenhöfe auch wirklich zum Wohl der kranken und alten Tiere? ein junger Bauer wird erschossen aufgefunden und noch mehr .... eine Kabarettistin aus Berlin verschwindet unauffindbar - wie kann das alles zusammen hängen? Wir lernen die Wiener Journalistin Mira Valensky kennen und ihre Freundin Vesna und dringen tief hinter die Kulissen der Thematik "Mensch/Tier"   Mira Valensky ist die Journalistin, die schon in verschiedenen Krimis (um genau zu sein ist Gut, aber Tot der 18. Mira Valensy Fall) der Autorin Eva Rossmann die Hauptrolle spielte, sie hat mich überzeugt. Die Autorin stellt sie sehr lebendig dar, wie auch die anderen Charaktere und in die Handlung kann man sich aufgrund der flüssig authentischen Schreibweise sehr gut hinein versetzen.   Mira und Martina sind Freundinnen, auf dem Weingut der Freundin wird Mira in einen Fall involviert. Am Tor wird das Wort „Mörderin“ entdeckt. Mehrere mysteriöse Dinge passieren. Mira und Vesna ermitteln und kommen hinter Lügen, Gerüchte und Intrigen. Durchweg spannend geschrieben und schön zum mitermitteln. Wie alles wirklich zusammenhängt, konnte ich erst zum Schluss begreifen. Viele kleine Teilchen müssen zusammengesetzt werden, dann ergibt sich ein Ganzes.  Auch kann man hinter die Kulissen der Veganer schauen, ihre Essensdisziplin versuchen zu begreifen.  Ich finde es gut gemacht, wie die Autorin diese Thematik angeht und in ihren fiktiven Krimi einbaut, sehr gelungen.   Empfehlung !!!

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  • Gut, aber tot

    Gut, aber tot
    Nik75

    Nik75

    25. September 2016 um 10:16

    Meine Meinung:Mira besucht ihre Freundin Martina auf ihrem Weingut und schlittert somit sofort in ihren neuen Fall. Auf Martinas Tor wird das Wort „Mörderin“ geschrieben. Ein Mann stirbt an einem Herzinfarkt, einer wird erschossen und Menschen verschwinden. Alles nur weil Veganer nicht mit Menschen leben können, die Tiere essen oder steckt da auch noch was anderes dahinter? Das versucht Mira mit Hilfe von Vesna herauszufinden. Schon nach den ersten Seiten gerät sie in ein Geflecht aus Lügen und Gerüchten. Es ist wieder ein richtig spannender Krimi, der von Anfang an spannend geschrieben ist. Es macht unheimlich viel Spaß zusammen mit Mira die Puzzleteile zusammenzusetzen um den Fall zu lösen. Bis zum Schluss weiß man nicht wer der Täter ist und wie die Morde und Entführungen zusammenhängen. Ein wirklich dichtes Geflecht aus kleinen Teilen, die sich erst zum Ende des Buches zusammensetzen lassen. Von der Autorin so toll geschrieben, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen.Mir hat es gefallen mal richtig viel über veganes Essen zu lernen. Wobei man es auch ein wenig übertreiben kann, wenn man vegan lebt. Veganer essen keine Tierprodukte, aber sie wollen dann vegane Extrawurst, die wie richtige Wurst schmeckt. Ich finde, dass man sich für eine Seite entscheiden soll. Entweder normale Wurst oder andere pflanzliche Produkte, aber bitte keine vegane Wurst, die ohnehin nur Zusätze enthält, die dann sicher auch nicht so gut für den Körper sind. Das ist eben meine Meinung zum veganen Leben. Ich bekenne mich ja als Fleischesserin, wobei ich auch Gerichte ohne Fleisch gerne mag. Eine gesundeMischung eben.Jetzt aber zurück zum Buch. Für mich war der Krimi sehr spannend geschrieben. Schon von Anfang an wird Spannung aufgebaut, die bis zum Schluss bleibt. Ich mochte die Protagonisten und konnte mit ihnen gut mitfiebern. Vor allem mochte ich die Alleingänge von Mira und Vesna, die mit ihrer Kombinationsgabe einfach unschlagbar sind.Für mich ein toller Krimi der sich von all den anderen Krimis abhebt, weil Frau Rossmann immer aktuelle Themen in ihren Krimis aufwirft. Finde ich klasse und hat mir sehr gut gefallen.Von mir gibt es 5 Sterne für diesen Krimi!

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