Eva Rossmann Unter Strom

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Inhaltsangabe zu „Unter Strom“ von Eva Rossmann

Im Namen der Umwelt liefern sich Ökoaktivisten und Energiekonzerne einen mörderischen Kampf.

Wenn es um die Zukunft der Energieversorgung geht, herrscht Hochspannung: Ein kleines Dorf in der Nähe Wiens macht vor, wie in naher Zukunft alle ihre eigene Energie erzeugen könnten. Unterdessen kämpfen die großen Konzerne um die Macht über das internationale Leitungsnetz. Und die Internetbewegung „Cybersolar“ hackt nicht nur Websites, sondern mobilisiert in ganz Europa mehr und mehr junge Leute gegen Atomstrom und den Einfluss der internationalen Energie-Multis. Doch dann werden Gasleitungen gesprengt und ein europäischer Energielobbyist verschwindet spurlos.
Sind da Ökoterroristen am Werk? Die Wiener Journalistin Mira Valensky und ihre Freundin Vesna Krajner verfolgen die Spuren von aggressiven Umweltaktivisten, korrupten Politikern und einem Konzern, dessen Eigentümer lieber im Dunkeln bleiben.

Rossmann hat schon besser geschrieben. War teilweise zäh zu lesen.

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  • Rezension zu "Unter Strom" von Eva Rossmann

    Unter Strom

    Gospelsinger

    21. December 2012 um 12:46

    Veränderungen müssen von unten kommen, heißt es immer, kleine Projekte vor Ort sind sinnvoller als landesweite Großvorhaben. Ein kleines österreichisches Dorf macht das vor. Der nun in „Sonnendorf“ umbenannte Ort produziert seinen gesamten Strom selbst und ist ein Aushängeschild für die Initiative „PRO!“, die sich für eine regionale Energieversorgung einsetzt. Vom Konsortium „Pur Energy“, das an internationalen Netzen und an Öl- und Gaslieferungen beteiligt ist, wird das kritisch beäugt. Sinnvoll ist eine regionale Energieversorgung auch, weil sie weniger anfällig für Terroranschläge ist, ganz im Gegensatz zu den bisherigen riesigen Anlagen. Oder warum hat das Bundesheer gerade erst eine geheime Übung an der Gasstation durchgeführt? Während Sonnendorf ein Dorffest feiert, gibt es eine Explosion an der Überlandgasleitung. Ein Anschlag? Greift „PRO!“ jetzt zu radikaleren Mitteln? Als Gruber, Lobbyist bei „Pure Energy“, tot am Hochspannungsmast baumelnd gefunden wird, ist Mira Valensky plötzlich einer ganz großen Story auf der Spur, unterstützt von ihrer Freundin Vesna Krajner. Mir hat dieser ruhige Krimi sehr gut gefallen, besonders, weil man ihm anmerkt, dass die Autorin äußerst gründlich recherchiert hat. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Mira ist ein sehr sympathischer Charakter, eine unkonventionelle Frau, die ich gern zur Freundin hätte. Ich finde es faszinierend, wie beiläufig und nebenbei Mira die tollsten Gerichte kocht. Es machte mir Spaß, ihr bei ihrem Job über die Schulter zu sehen und dabei tiefe Einblicke in den Alltag einer Journalistin zu bekommen. Sehr gut gefallen hat mir, dass der reale Skandal um die Entwicklung eines leistungsfähigen Elekroautos, das nach drei Jahren wieder vom Markt verschwand, durch dieses Buch wieder in Erinnerung gerufen wird. Diese Ereignisse waren ein Paradebeispiel dafür, wie viel Einfluss Großkonzerne besitzen. Wer einen actionreichen Thriller sucht, wird von diesem Buch enttäuscht sein. Aber wer Wert auf eine realistische und gründlich recherchierte Story und authentische Charaktere legt, ist mit diesem hochaktuellen Krimi gut bedient.

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  • Rezension zu "Unter Strom" von Eva Rossmann

    Unter Strom

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2012 um 11:51

    Es tut mir leid, das ich so eine schlechte Bewertung schreiben muss, aber es wäre auch nicht ehrlich ein Buch zu loben, das mir nicht gefallen hat. Ehrlich gesagt habe ich es sogar abgebrochen, da ich selbst nach der Hälfte des Buches, absolut keinen Bezug zur Geschichte gefunden habe. Ich habe das Buch über BloggdeinBuch bekommen und mich eigentlich gefreut. Der Klappentext las sich spannend und Eva Rossman ist eine Wiener Autorin. Das Buch jedoch war ganz anders als erwartet. Es läuft unter dem Etikett Krimi, aber es liest sich eher wie ein Redaktionstagebuch einer Journalistin. Das kann ja auch spannend sein, aber mir war es irgendwie zu fad. Das Kochen ist ein wichtiger Bestandteil von Mira’s Leben und so war das Buch ebenfalls ein halbes Kochbuch. Das kann Abends, auf dem Weg nach Hause, wenn der Magen halb unter den Knien hängt, eine echte Folter sein. Der Schreibstil von Rossmann ist sehr gefühls- und gedankenlastig. Man taucht tief in den Charakter ein und erfährt alles über ihn. Sie schreibt sehr detailiert und man erhält viele Informationen, weswegen es sich wie oben gesagt, eher als Redaktionstagebuch liest. Es gibt an gewissen Punktenspannung, doch sind die oft unterbrochen durch andere Geschehnisse sind, wie z.B. ein Abendessen mit der Familie etc. Man erhält zwar auch in den langatmigen Passagen Informationen, aber mir fehlt in der Geschichte der Biss. Im Folio Verlag sind schon über 10 Romane von Eva Rossmann erschienen. 14 wenn die Angabe im Buch vollständig ist und zusätzlich 1 Kochbuch, also muss es für ihre Art Literatur eine Fanbase geben, ansonsten würde ein Verlag nicht so viele Mittel zur Verfügung stellen. Ich bin es leider nicht geworden. Fazit: Krimi für Fans, aber meiner Meinung nach nichts für die breite Masse. Inspirationsbuch für Koch-Fans, gespickt mit Wiener Vokabeln! Ich hab es leider nicht durch gehalten, deswegen leider ein “Kannste Knicken!” von mir.

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