LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel

von Eva Siegmund 
3,8 Sterne bei133 Bewertungen
LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (80):
shari77s avatar

Sehr gute Story, spannend - ein langer Regalhüter, der es gar nicht verdient hatte

Kritisch (10):
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abgebrochen

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Inhaltsangabe zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel"

In der Trümmerstadt Adeva entscheidet sich für alle 15-Jährigen in der Nacht der Mantai, welche Gabe sie haben. Ein Mal, das auf dem Handgelenk erscheint, zeigt an, ob man telepathisch kommunizieren, unsichtbar werden oder in die Zukunft sehen kann. Doch bei Meleike, deren Großmutter eine große Seherin war, zeigt sich nach der Mantai – nichts. Erst ein schreckliches Unglück bringt ihre Gabe hervor, die anders und größer ist als alles bisher. Als Meleikes Visionen ihr von einem Inferno in ihrem geliebten Adeva künden, weiß sie: Nur sie kann die Stadt retten. Und dass da jenseits der Wälder, in der technisch-kalten Welt von Lúm, jemand ist, dessen Schicksal mit ihrem untrennbar verknüpft ist …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570163078
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:29.09.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Nika488vor 6 Monaten
    Leider nicht meine Erwartung erfüllt

    Eva Siegmund- Lúm  Zwei wie Licht und Dunkel 

    KURZBESCHREIBUNG 

    Wenn dein Schicksal zu groß für dich scheint

    In der Trümmerstadt Adeva entscheidet sich für alle 15-Jährigen in der Nacht der Mantai, welche Gabe sie haben. Ein Mal, das auf dem Handgelenk erscheint, zeigt an, ob man telepathisch kommunizieren, unsichtbar werden oder in die Zukunft sehen kann. Doch bei Meleike, deren Großmutter eine große Seherin war, zeigt sich nach der Mantai – nichts. Erst ein schreckliches Unglück bringt ihre Gabe hervor, die anders und größer ist als alles bisher. Als Meleikes Visionen ihr von einem Inferno in ihrem geliebten Adeva künden, weiß sie: Nur sie kann die Stadt retten. Und dass da jenseits der Wälder, in der technisch-kalten Welt von Lúm, jemand ist, dessen Schicksal mit ihrem untrennbar verknüpft ist …

    MEIN FAZIT!!!

    Der klappentext klang für mich super interessant und ansprechend, so das ich keine Sekunde gezögert habe in der Bücherei... 
    Unter anderem habe ich bereits Pandora von der Autorin gelesen und war super begeistert von ihrem Schreibstil...
    Sage ich es mal so, wirklich von Hocker hat mich das Buch nicht gehauen...
    Der Anfang des Buches war echt sehr gut und hat mir total gefallen ... die Charaktere Meleike und Fynn find ich total super und ihre Teile der Story total gut ... leider muss ich sagen so ab Seite 180, wo die ganzen nebengeschichten hinzu kamen, wurde es teilweise uninteressant oder das ich dachte kann ich dir paar Seiten überblättern, brauch man die zwingend und so muss ich gestehen, dass ich wirklich einige Passagen quer gelesen habe... wirklich leider ... sobald die Story wieder den Fokus auf Meleike und Fynn, sowie Meleikes Familie kam war ich echt vertieft und interessiert ... deswegen finde ich es so schade, dass die nebengeschichten die hauptstory so runter drückt ... 
    Sicher gehen die Meinungen hier auseinander und der nächste sagt was das fand ich total gut, gar keine Frage Meinungen sind verschieden..
     Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Buch gut und flüssig... man ist super schnell in der Story drin und lernt die Umgebung und die Menschen schnell kennen... 
    Dennoch kann ich dem Buch für mich nur 3 von 5 Sternen geben ... 

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    Meses avatar
    Mesevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Geschichte ist eigentlich spannend, aber ich habe lange gebraucht bis sie mich fesseln konnte.
    Menschen mit besonderen Gaben

    Das Cover ist schön gestaltet und der Klappentext verspricht ein spannendes Buch. Leider habe ich nicht so gut rein gefunden. Die Geschichte ist eigentlich sehr gut. Auch der Schreibstil kann nicht beanstandet werden. Trotzdem hat irgendwas gefehlt. Meleike lebt in der Trümmerstadt Adeva und führt ein nicht ganz einfaches Leben. Dazu kommt, dass in der Nacht der Mantai bei ihr kein Zeichen ihrer Gabe an ihrem Handgelenk erscheint. Sie ist nur eine gewöhnliche Pekuu und muss sich damit abfinden. Aufgrund dramatischer Umstände bekommt sie einige Tage später ein Zeichen, doch dieses Zeichen hat niemand in Adeva ausser ein Fremder der unvermittelt auftaucht. Flynn wächst im sterilen und reinen Lúm im Unionstaats des Lichts auf. Als bei ihm ein Zeichen am Handgelenk auftaucht ändert sich alles. Sein Vater wendet sich gegen ihn. Er wird ins Gefängnis gebracht und gefoltert, bis ihm, mit Hilfe seiner Mutter die Flucht gelingt. In Adeva trifft er auf Meleike. Zusammen entdecken Sie ihre Gaben. Gelingt es ihnen Adeva vor der Zerstörung zu retten?

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    Rosenmaedchens avatar
    Rosenmaedchenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Berg- und Talfahrt - mit guten, als auch schlechten Momenten! Schlussendlich leider nur mittelmäßig.
    Leider nicht so überzeugend...

    In der Trümmerstadt Adeva entscheidet sich für alle 15-Jährigen in der Nacht der Mantai, welche Gabe sie haben. Ein Mal, das auf dem Handgelenk erscheint, zeigt an, ob man telepathisch kommunizieren, unsichtbar werden oder in die Zukunft sehen kann. Doch bei Meleike, deren Großmutter eine große Seherin war, zeigt sich nach der Mantai – nichts. Erst ein schreckliches Unglück bringt ihre Gabe hervor, die anders und größer ist als alles bisher. Als Meleikes Visionen ihr von einem Inferno in ihrem geliebten Adeva künden, weiß sie: Nur sie kann die Stadt retten. Und dass da jenseits der Wälder, in der technisch-kalten Welt von Lúm, jemand ist, dessen Schicksal mit ihrem untrennbar verknüpft ist …

    •●•

    Das Buch und die Idee dahinter klang sehr spannend und innovativ; ich erwartete einen guten Mix aus Fantasy, Dystopie und einer zart aufkeimenden Liebe. Auch dieses Prinzip der beiden Welten, der gut klingende erfundene Wortschatz und das angekündigte Endzeit-Feeling machten mich so neugierig. Sicherlich wurden hier keine neuen Ideen geschaffen, aber viele interessante Fakten kombiniert und so etwas Einzigartiges geschaffen.

    Die Umsetzung war insgesamt auch recht gut; der Weltentwurf ist sehr stimmig: nach dem dritten Weltkrieg sind weite Teile der Erde zerstört und eine Gruppe von Menschen haben sich komplett der Wissenschaft verschrieben und Prinzipien daraus gebildet, sowie den Unionsstaats des Lichts. Nur Tatsachen, welche wissenschaftlich erklärt werden können, sind wahrhaftig, kontrollierbar und alles andere muss vernichtet werden. Insgesamt habe ich hier keine Ungereimtheiten gemerkt; alles wird gut und zum richtigen Zeitpunkt erklärt. Auch die Beziehung der technischen Stadt Lúm zur Ruinenstadt Adeva wird gut geklärt und Zusammenhänge logisch gestellt – mir gefiel es sehr gut!

    Die Perspektive, aus der die Geschichte erzählt wird, ist der dritten Person zuzuordnen. Anfangs begleitet man vor allem Meleike und Flynn, im Verlauf wechselt die Perspektive zwischen Adeva und Lúm hin und her, sodass viele Seiten der Geschichte beleuchtet werden.

    -

    Die Charaktere bleiben durch die personelle Erzählperspektive einem meist fern und so richtig facettenreich wurden sie meist auch nicht dargestellt. Die Hauptpersonen sind sehr übersichtlich, so ist die Protagonistin Meleike ein typischer Teenager, naiv und rebellisch, deswegen auch sympathisch, manchmal aber auch einfach ein wenig nervig. Ihr Gegenstück Flynn konnte mich noch weniger von sich überzeugen und obwohl er ein wenig älter ist, handelte er sehr kindisch; da war Meleike im Verlauf eindeutig viel erwachsener! Seine Art ging mir sehr auf die Nerven.

    Sämtliche Nebencharaktere wie z.B. Meleikes Mutter, der Anführer von Aveda, Rebellengruppen und der Antagonist Professor Snyder bleiben insgesamt eher blass und eintönig. Durch den Schreibstil kommt man ihnen auch einfach nicht viel näher und nicht alles wirkt sehr ausgeklügelt. Auch Meleikes sogenannten besten Freunde fallen meist hinten runter und scheinen eher Mittel zum Zweck zu sein, um die Handlung ins Rollen zu bringen. Genrell handeln alle Charaktere eher für sich, es werden kaum Beziehungsgeflechte aufgebaut und deswegen fehlt es auch vorne und hinten an Emotionen – leider, leider!

    Die Beziehung von Meleike und Flynn konnte mich auch kaum erwärmen; es kommt eigentlich zur Instant-Love, was einfach unpassend und unrealistisch ist. Nach nicht einmal 72 Stunden spricht Flynn von ewiger Liebe und Verbundenheit und mir war das einfach zu doof. Sehr gut fand ich, dass die Beziehung nie so groß im Vordergrund stand, sondern immer mehr die Haupthandlung, aber dennoch haben mich diese wenigen Aussagen sehr genervt. Es hat bei mir selbst nie geknistert, die Gefühle zwischen den beiden haben mich nie erreicht und generell war mir ihr gemeinsames Schicksal auch meist ein wenig egal.

    -

    Die Handlung beginnt mit einem interessanten Prolog, der die Situation des Unionsstaats des Lichts erklärt und wie es dazu gekommen ist. Anschließend lernt man auch schon Meleike kennen, in ihrer Heimat Adeva und mitten in der wichtigsten Zeremonie ihres Lebens, denn sie soll an diesem Abend ihre Gabe empfangen. Der Auftakt der Geschiche gefiel mir sehr gut und war interessant, auch wenn mich die ganzen Begrifflichkeiten erst einmal verwirrten. Im Gegensatz dazu begleitet man auch Flynn und sein Schicksal in Lúm wirft dutzende Fragen auf, was mich neugierig machte auf mehr.

    Ich war gefesselt und sehr gespannt, als die beiden verschiedenen Welten aufeinanderprallten und fand es ganze Stücke sehr gut! Doch als Flynn und Meleike dann wirklich zusammen waren, passierte erst mal ganz lange Nichts außer viel Gerede...

    Ab der Hälfte des Buches wirkte auch die ganze Handlung auf mich viel distanzierter und kälter. Unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen hielten mich sehr am Ball und ich fühlte mich wie auf einer Berg- und Talfahrt durch das Buch: mal gut, mal schlecht und immer wieder von vorn. Generell war die Spannungskurve eher monoton und hatte nur sehr wenige, kleine Höhepunkte zu verzeichnen.

    Das Ende wird auch nur sehr holprig eingeleitet; ich habe erst mal gar nicht verstanden, dass die Geschichte sich dem Ende zuneigt, da viele Nichtigkeiten besprochen wurden. Andere, wichtige Sachen wurden dann auch wieder in wenigen Sätzen abgehandelt und einige problematische Situationen wurden mit zwei, drei Sätzen einfach entschärft. Auch gefiel mir nicht, dass sich von Anfang bis Ende dann an der Situation fast nichts geändert hat und das Ende so offen war... es stellte mich überhaupt nicht zufrieden.

    •●•

    Insgesamt war „Lùm“ leider nur ein mittelmäßiger Roman, obwohl Idee und Weltentwurf definitiv überzeugen konnten. Leider fühlte ich mich oftmals viel zu distanziert zu sämtlichen Charakteren und auch die Instant-Love machte mich ein wenig wütend. Die Handlung begann vielversprechend, doch im Verlauf plätscherte die Geschichte ein wenig und auch die Spannungskurve verlief eher monoton. Das Ende stellte mich auch überhaupt nicht zufrieden; aus dieser Idee hätte man wirklich noch mehr machen können. Sehr schade!

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    Muhadibs avatar
    Muhadibvor 2 Jahren
    Ein Buch das mich zum Nachdenken anregte


    Das Cover gefällt mir, es fällt auf.
    Der Schreibstil ist gut und angenehm zu lesen.


    Schon das Vorwort hat mich geschockt und neugierig gemacht.
    Das ganze Buch über hat mich eine Frage nie losgelassen.
    Wie können Menschen nur so sein?


    Die Geschichte könnte sich immer irgendwie so ereignen, den die Menschheit ändert sich nicht.
    Ich finde sie ist gut rüber gebracht.
    Die Protagonisten sind auf ihre Art liebenswert .


    Es herrscht in diesem Buch Spannung,ein paar lustige Momente und auch ein paar Schock Momente.


    Dieses Buch hat mich begeistert und zum Nachdenken angeregt. Es lässt einen nicht so schnell los.

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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor 2 Jahren
    Fantasievolles Romandebüt

    Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
    Verlag: cbt (29. September 2014)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3570163078
    empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren
    Preis: 16,99€
    auch als E-Book erhältlich

    Fantasievolles Romandebüt

    Inhalt:
    Meleike lebt mit ihrer Familie in der Trümmerstadt Adeva. Als sich bei ihr nicht wie erwartet in ihrem fünfzehnten Lebensjahr eine Gabe manifestiert, ist sie sehr enttäuscht. Doch Adeva ist in Gefahr und deshalb überträgt die größte Seherin der Stadt, Meleikes Großmutter, ihre Gabe auf ihre Enkelin.

    Flynn hat das Pech, eine Gabe zu entwickeln, denn er lebt in Lúm, wo „Mutanten“ verfolgt werden. Es gelingt ihm, nach Adeva zu fliehen und zusammen mit Meleike versucht er, das Unheil aufzuhalten.

    Meine Meinung:
    Ich muss gestehen, die erste Hälfte des Buches fand ich zwar ganz interessant, aber doch ein bisschen langatmig. Ich mag es in der Regel lieber, wenn ein Autor schnell zur Sache kommt und die Geschichte mit einem gewissen Tempo vorantreibt. Doch Eva Siegmund legt erst mal ausführlich ihren Weltentwurf dar, führt wichtige Personen ein und beschreibt ihr Verhältnis zueinander. Dies sind natürlich alles wichtige Dinge, die für das Verständnis notwendig sind. Trotzdem stellten sie für mich eine kleine Durststrecke dar. Weil mir die Idee hinter diesem Buch aber gut gefiel und ich sehr neugierig darauf war, konnte ich mich leicht zum Weiterlesen motivieren.

    Und ich wurde absolut dafür belohnt! Ab dem Moment, wo Meleike und Flynn aufeinandertreffen, geht es richtig rasant weiter. Die beiden ergänzen sich toll und sind zusammen mehr als die Summe zweier einzelner Personen. Es wird toll beschrieben, wie sie sich kennenlernen, einander vertrauen lernen – natürlich immer wieder von kleinen Zweifeln unterbrochen – und wie sie sich schließlich ineinander verlieben. Das fand ich alles sehr nachvollziehbar und toll zu lesen. Und die Geschichte wurde nun richtig, richtig spannend. Die beiden müssen etliche gefährliche Situationen bestehen, schwierige Entscheidungen treffen und mit Köpfchen Lösungen finden. Dass um sie herum ein Netz von Intrigen gesponnen wird, macht es für die beiden Jugendlichen nicht gerade einfach, sorgt aber für manche überraschende Wendung und für einen großen Lesespaß.

    ★★★★☆

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    Weltentraeumerins avatar
    Weltentraeumerinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende Dystopie mit fantastischen Elementen und tiefgründigen Charakteren, allerdings auch mit einigen offenen Fragen am Ende
    Spannende Dystopie mit nicht zufriedenstellendem Ende

    Inhalt:

    Meleike gehört zu der angesehensten Familie in der Trümmerstadt Adeva, und obwohl nur ein Teil der Fünfzehnjährigen jedes Jahr in der Nacht der Mantai eine Gabe erhält, erwarten alle von ihr, dass sie eine bedeutende Begabung bekommen wird. Doch sie geht leer aus - bis zu einem grausamen Zwischenfall, der eine herausragende Gabe enthüllt, die mit einer enormen Verantwortung verbunden ist ...

    Flynn lebt in der Hauptstadt LÚM, doch er muss sein gesamtes Weltbild ändern. Seitdem er eine Gabe entwickelt hat, die in seiner Welt nicht existieren sollte, hat sich sein eigener Vater gegen ihn gewandt. Gefangen in einer immer schwarzen Zelle wächst Flynns Hass auf den grausamen Wissenschaftler - und der Wunsch, zu entfliehen ...


    Meine Meinung:

    Das Buch scheint ein Einzelband zu sein, und obwohl man sich in der Masse an Reihen, gerade im Fantasy-Bereich, ja über jeden Einzelband freut, hat das dieser Geschichte eher geschadet. Sie enthält unheimlich viel Potenzial, das in meinen Augen besser über mehrere Bände hätte ausgearbeitet werden sollen.

    Die Grundidee ist nicht direkt neu - zerstörte Welt nach dem Dritten, ziemlich atomaren Weltkrieg. Neue Gesellschaftsordnung. Wie diese aufgebaut ist, fand ich aber eigentlich ganz interessant, ebenso, was die Mantai in Adeva, wo die Menschen noch glauben, allein zu sein, angeht. Letztendlich hätte ich mir viel mehr Informationen gerade zu diesen Aspekten gewünscht, die jedoch aufgrund der Kürze nur angerissen werden.
    Auch am Ende bleiben einige Fragen offen, das Ganze wirkte wie ein Auftaktband, bei dem die eigentliche Geschichte erst passieren wird, und obwohl die Story selbst abgeschlossen ist, war das Ende für mich einfach nicht zufriedenstellend.

    Die Geschichte wird hauptsächlich aus den Perspektiven von Meleike und Flynn im Er-Erzähler erzählt, zwischendurch kommen aber auch immer wieder andere Sichten wie die der Antagonisten hinzu, sodass hier Spannung geschürt wird und man einen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelten der meisten Charaktere erhält. Somit sind diese oft tiefgründig, da dem Leser auch Schuldgefühle und Zweifel übermittelt werden - auch bei den Antagonisten. Teilweise fand ich die Nebencharaktere fast vielschichtiger als die Protagonisten.
    Was mir bei Meleike gefiel, war, dass sie ihre Fehler erkennt und auch an ihnen zu arbeiten versucht. Nach der Nacht der Mantai ist sie enttäuscht, doch mit der neu erweckten Gabe dann wiederum überfordert. Dennoch bemüht sie sich, damit klarzukommen und ihre Familie zu beschützen ist das Wichtigste für sie.
    Das gilt auch für Flynn, wenn auch nur noch in Bezug auf seine Mutter. Seinem Vater gegenüber empfindet er dagegen nur noch glühenden Hass. Er akzeptiert die 180-Grad-Wende seines Weltbildes ziemlich schnell.

    Teilweise wurde über so manchen Verlust etwas schnell hinweggegangen, auf der anderen Seite erforderten das aber auch die Umstände.
    Was die Liebesgeschichte angeht, so ist ansatzweise durchaus eine Entwicklung zu erkennen, auch wenn es insgesamt schon etwas schneller geht - auch, weil nicht mehr Raum vorhanden wäre.
    Die Geschichte selbst wirkt allerdings kaum gehetzt, dennoch ist sie fesselnd erzählt und durchaus unterhaltsam und spannend.

    Fazit: Spannende Dystopie mit fantastischen Elementen und tiefgründigen Charakteren, allerdings auch mit einigen offenen Fragen am Ende

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    Ruby-Celtics avatar
    Ruby-Celticvor 2 Jahren
    Insgesamt eine nette Geschichte, welche man flüssig und leicht lesen kann.

    Das Cover und die Beschreibung des Buches hat mich schon sehr früh darauf schließen lassen, dass es sich bei dieser Geschichte um eine Dystopie handeln dürfte. Faszinierend in diesem Bereich fand ich, dass es sich insgesamt um einen Einzelband handelt und somit mal wieder erfrischend und abschließend ist.

    Die Schreibweise der Autorin ist flüssig, leicht nachvollziehbar und erlaubt es dem Leser auch sich ein eigenes Bild von der Umgebung und den Charakteren zu machen. Durch die Beschreibung der Hauptprotagonisten Meleike und Flynn konnte ich mir vieles vor Augen führen und dadurch ein gutes Bild erlagen.

    Meleike ist ein interessanter Charakter, welche viele jugendliche Züge mit sich bringt. Sie ist freundlich, hilfsbereit aber auch fordernd, wissbegierig und neugierig. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter, ihrem Bruder sowie der Oma und dem Opa in Aveda. Sie hat ein sehr beschauliches, aber trotz allem liebevolles und ausgefülltes Leben. Bis zu dem Zeitpunkt in welchem sie das Fest zum Erwachsen werden feiert, ab diesem Zeipunkt an wird alles anders.

    Flynn schien mir ein sehr reifer, verantwortungsvoller, liebevoller und vor allem starker Charakter zu sein. Auch wenn man ihn erst sehr verzweifelt, verwirrt und verängstigt kennenlernt merkt man schnell dass er stets versucht einen Ausweg zu finden. Dass er versucht das beste aus einer Situation zu machen und sein Leben gerne für das für ihn wichtigerer Personen aufs Spiel zu setzen.

    Auch wenn wir noch in ein paar andere Charaktere Einblick erhielten, muss ich sagen dass eigentlich alle relativ blass geblieben sind. Während der Geschichte sind ein paar Charaktere aufgetaucht, welche den Eindruck erweckt haben noch interessant und wichtig zu werden. Schlussendlich wurden diese aber einfach nur kurz abgehandelt und haben dann an Wichtigkeit verloren. Das hat es mir als Leser etwas schwer gemacht einen Bezug aufzubauen.

    Die Idee der Geschichte an sich konnte mich durchaus neugierig machen und auch die Umsetzung ist im Großen und Ganzen gut gelungen. Trotz allem konnte mich die Geschichte nicht vollends fesseln. Die Taten, Situationen und Umsetzungen waren teilweise zu sehr strukturiert und gleichzeitig auch wieder nicht. Da werden gefährliche Unterfangen begonnen, ohne dass man sich große Gedanken macht und schlussendlich nur durch Zufälle zum Gelingen gebracht werden.
    Natürlich kann bei so etwas nicht immer alles geplant werden, aber gerade zum Schluss hin hat mir einfach etwas mehr Hintergrundwissen oder tatsächliches Planen gefehlt.

    Die Idee mit den Gaben, den verschiedenen Systemen und Orten fand ich interessant und wirklich mal faszinierend. Allerdings hätte es der ganzen Geschichte denke ich ganz gut getan, wenn man alles nicht so extrem schnell abgehandelt hätte. Mir fehlte oft einfach ein bisschen Hintergrundwissen bzw. ich habe einfach etwas zu viel gewusst, sodass ich nicht mehr wirklich überrascht war.

    Die eingebaute Liebesgeschichte entwickelt sich nur sehr langsam und eher im Hintertürchen, was ich aber keineswegs schlecht empfand. Es war mal sehr schön dass es so ruhig von statten geht und die Geschichte an sich im Vordergrund stand.

    Auch wenn die Autorin einige Überraschungen und Kehrtwendungen mit eingebaut hat, die nicht vorhersehbar waren konnte man sich vieles andere wieder sehr gut denken. Dann gab es jedoch auch wieder Bereiche die ich gerne noch besser erläutert bekommen hätte einfach weil es mich neugierig gemacht hat oder nicht ganz einleuchtend war.

    Der Schluss dieses Buches hat mich leider auch nicht vollkommen überzeugen können. Zum einen verlief das Ende sehr einfach und ohne großen Komplikationen und zum Anderen hätte mir auch noch ein tatsächlicher Abschluss der gesamten Situation sehr gut gefallen. Gerade die vielen Informationen zum Schluss empfand ich etwas zu unrund und überfüllt, sodass es mich eher etwas genervt hat. Auch erinnert das Buchende eher wieder an den Beginn der gesamten Geschichte und hat mich schlussendlich zu der Frage kommen lassen, wohin das alles hatte führen sollen?

    Mein Gesamtfazit:


    Insgesamt eine nette Geschichte, welche man flüssig und leicht lesen kann. Trotz allem konnte mich die Umsetzung jedoch nicht überzeugen, da die Charaktere sehr blass blieben und die Geschichte an sich nichts bleibendes und beeindruckendes war.

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    GrueneRonjas avatar
    GrueneRonjavor 2 Jahren
    Ich bin mir unsicher

    „Die Verfolgung von Menschen, die anders sind, hat eine lange und grausame Tradition auf dieser Welt. Menschen fürchten, was sie nicht kennen. Und sie bekämpfen, was sie fürchten.“

    Wie schreibt man eine Rezension über ein Buch, durch das man sich gequält hat weil es eigentlich gut ist? Das ist doch ziemlich widersprüchlich.

    Meleike und Fynn leben in zwei verschiedenen Welten: Meleike gehört zu den Pekuu und lebt in Adeva, zwischen Trümmern, Wäldern und dem Meer; Fynn lebt in Lúm, der Hauptstadt des Unionstaats des Lichts (Udl). So staubig Adeva ist, so steril scheint Lúm. Und doch führt das Schicksal die beiden zusammen. Oder ist es doch Vorhersehung?


    Ich bin sehr zwiegespalten bei diesem Buch. Die Geschichte an sich ist recht spannend, die Figuren sind sehr gut beschrieben und die Vergleiche, mit denen Adeva und Lúm beschrieben werden, lassen sehr gute Bilder im Kopf entstehen. Doch zieht sich die Geschichte wie zäher Gummi, ich habe das Gefühl ich klebe an der Seite fest. Ich habe mich regelrecht gezwungen weiter zu lesen, obwohl es eigentlich spannend ist. So gegensätzlich Adeva und Lúm zueinander sind, so widersprüchlich sind meine Empfindungen zu diesem Buch.

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    VillageGirls avatar
    VillageGirlvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine wunderbare, tiefgründige Geschichte über Freundschaft, Erwartungen, Hoffnung und Kontrolle!
    Ein sehr schöner Debütroman!

    Die 15-jährige Meleike lebt in der Trümmerstadt Adeva.
    Dort steht ein Großereignis für alle in ihrem Alter an: Die Mantai!
    Eine Nacht, in der sich zeigt, wer eine Gabe besitzt und wer nicht.
    Alle erwarten von Meleike Großes, immerhin ist ihre Großmutter eine fantastische Seherin.
    Doch nach der Mantai: Nichts, null, niente! Absolut nichts!
    Kein Zeichen, keine Kräfte, kein Garnichts!
    Ehe sie begreift, was wirklich geschehen ist, überschlagen sich die Ereignisse.
    Erst nach einer Katastrophe begreift Meleike, welche Kraft wirklich in ihr steckt und erkennt den schweren Weg, der noch vor ihr liegt...


    Dieses Buch bekam ich vollkommen unfreiwillig, denn es war ein Geschenk vom Nikolaus. In das Buch hatte ich nicht besonders hohe Erwartungen, immerhin war es ein Debütroman und viele dieser Art sind die besten. Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen! 


    Insofern beschloss ich mich langsam an das Buch ran zu tasten, indem ich jeden Tag 50 Seiten lese. Gesagt, getan, aber bald fesselte mich das Buch so sehr, dass ich es fast nicht mehr aus der Hand legen konnte. Dieses Buch hatte mich einfach in seinen Bann gezogen.


    Ich habe es sehr schön gefunden, wie gut ich mich in Meleike und ihre Welt hineinversetzen konnte, die von einem Tag auf den anderen komplett zusammenbricht. Es war beinahe so, als würde ich all ihre Emotionen teilen können. Ihre Freude. Ihren Mut. Aber auch ihre Angst. Dieses Wechselbad der Gefühle war meines Erachtens sehr gut abgestimmt und abwechslungsreich, aber auch nachvollziehbar und nicht übertrieben! Mich begeisterte aber auch die tiefe Freundschaft zwischen Meleike und ihren besten Freunden, den Zwillingen Amin und Amina, die auch so ihre Höhen und Tiefen hatte. Gut, an dieser Stelle hätte man bei der Namenswahl durchaus etwas kreativer sein können, aber das sollte meiner Begeisterung keinen Abbruch tun. Was das Buch für mich sehr gut abrundete, waren die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den Jugendlichen. Von Freundschaft, über Liebe, bis hin zu Hass! 


    Dieser Roman bekommt von mir eine absolute Empfehlung für alle, die gerne in die auf den Kopf gestellte Welt eines Teenagers eintauchen möchten, die nicht so ganz normal ist!


    Die Rezi ist leider etwas kurz, aber die nächste wird länger - Versprochen ;) 

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    Bluuubiis avatar
    Bluuubiivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Die Idee ist echt gut, doch die Umsetzung lässt zu Wünschen übrig :/
    Geile Idee - eher schlechtere Umsetzung

    Also ich war total gepackt von er Idee und dem Klappentext. Ich habe mir gedacht "wie geil ist das denn? Wieso ist mir das nicht eingefallen?!". Also ich war wirklich überzeugt von dem Buch und das Cover ist auch richtig geil gemacht.
    Der Anfang vom Buch war auch noch richtig spannend und packend. Man wollte unbedingt wissen wie es nun weitergehen wird, doch umso weiter ich gelesen habe, umso lustloser wurde ich. Das Buch habe ich nur mit Mühe und Not beendet. Also so schlecht war es jetzt auch nicht, aber ich finde, dass man Anfangs viel zu viel geboten bekommt und davon dann am Schluss aber nichts mehr übrig ist. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar


    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen.

    Aktuelle oder demnächst startende Aktionen:

    • Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014)
    • Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014)

    --

    Ablauf der Debütautoren Aktion:

    Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt.

    Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren.
    Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken!

    'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint!

    Wie kann man mitmachen?


    Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

    Weitere Informationen
    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
    • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf.
    Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude!

    Für Autoren:

    Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren.


    PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-)

    Teilnehmer:
    19angelika63
    (15/15)
    Alchemilla (0/15)
    anastasiahe (5/15)
    anell
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    Arizona
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    Literatur
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    Zweifachmama (0/15)
    Zwerghuhn (15/15)

    Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden
    :
    Zum Thema
    Solara300s avatar

    Hallo ihr lieben!!!


    Ich bin ein großer Fan dieser Plattform und dachte mir das ich euch einlade zu einem ganz tollen Ostergewinnspiel das ich mit vielen tollen Autoren und Verlagen geplant habe.

    Wann das ganze stattfinden soll.

    Ab dem 30.03. - 06.04.2015

    Was euch erwartet. Jede Menge Buchgewinne, E-Books und Goodies.... :D

    Allerdings gibt es das Buch
    LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel

    nur einmal. Aber die Gewinne insgesamt sind über 70 Preise in Form von Büchern, E-Books und Goodies.... :D


    Was ihr dafür tun müsst, ist uns besuchen auf unseren Blogs die ihr mit Verlinkung hier unten findet und beim jeweiligen Blog die Gewinnspielbedingungen erfüllt.

    Auslosung erfolgt täglich.

    Also wenn ich euch Neugierig gemacht habe und ihr euch schon genau so darauf freut dabei zu sein, dann markiert euch dieses Datum und seid dabei. ;)

    Für alle die You Tube nutzen, da könnt ihr euch ein Video ansehen, wo ich die Autoren und die Verlage nenne.

    ###YOUTUBE-ID=eE1ocozhBWg###



    Allerdings sind die Gewinne noch Geheim... ;)


    Bis dahin Liebe Grüße und wir freuen uns auf euch, Eure Susanne

    WICHTIG.... Alle Gewinner werden unter diesem Post veröffentlicht und zwar gilt das für jeden Blogtourtag!

    http://fantastikbooks.blogspot.de/p/gewinner.html


    Hier die Blogtourdaten als Bilddatei angehängt und hier die Links zu den Blogs.

    30.03.2015 http://fantastikbooks.blogspot.de/ (Bei mir, Susanne)

    31.03.2015 http://beatelovelybooks.blogspot.de/ (Beate)

    01.04.2015 http://winterteufelstraumland.blogspot.de/ (Monic)

    02.04.2015 http://manjasbuchregal.blogspot.de/ (Manja)

    03.04.2015 http://www.bibilotta.de/ (Bianca)

    04.04.2015 http://sternchenstaubs-lesewelt.blogspot.de/ (Nicole)

    05.04.2015 http://mydanni76.blogspot.de/ (Danni)

    06.04.2015 http://lesemonsterchens-buchstabenzauber.blogspot.de/ (Dani)
    Zur Buchverlosung
    cbt_Verlags avatar

    Lúm gegen Adeva, das ist der Kampf zweier Welten, der Kampf von Seele und Gefühl gegen Wissenschaft und Technik – und die junge Meleike steckt mitten drin.

    In „Lúm – Zwei wie Licht und Dunkel“ stellt Autorin Eva Siegmund ihrer Heldin die scheinbar unlösbare Aufgabe, beide Welten vor der Vernichtung zu bewahren.
    Der cbt-Verlag stellt euch interessierten Lesern 15 Bücher für eine Leserunde zur Verfügung.

    „Lúm“ ist das dystopische Debüt der Autorin. Und Eva Siegmund wird auch selbst an der Leserunde teilnehmen und euch Rede und Antwort stehen. Bewerbt euch einfach hier mit einem Kommentar!
    Mehr Informationen findet ihr hier sowie eine Leseprobe hier.

    In der Trümmerstadt Adeva entscheidet sich für alle 15-Jährigen in der Nacht der Mantai, welche Gabe sie haben. Ein Mal, das auf dem Handgelenk erscheint, zeigt an, ob man telepathisch kommunizieren, unsichtbar werden oder in die Zukunft sehen kann. Doch bei Meleike, deren Großmutter eine große Seherin war, zeigt sich nach der Mantai – nichts. Erst ein schreckliches Unglück bringt ihre Gabe hervor, die anders und größer ist als alles bisher. Als Meleikes Visionen ihr von einem Inferno in ihrem geliebten Adeva künden, weiß sie: Nur sie kann die Stadt retten. Und, dass da jenseits der Wälder, in der technisch-kalten Welt von Lúm, jemand ist, dessen Schicksal mit ihrem untrennbar verknüpft ist.


    Mein Name ist Isa, ich bin Praktikantin im cbt-Verlag und werde euch durch die Leserunde begleiten. Gerne stehe ich euch für Kommentare und Fragen zur Verfügung.
    Und um eure Bewerbungskommentare interessanter und unterschiedlicher zu gestalten frage ich mal in die Runde: Was liebt ihr so an Dystopien?

    Zur Leserunde

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