Eva Sobotta Tödliche Überwindung

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Überwindung“ von Eva Sobotta

Hauptkommissar Axel Johnson von der Kripo Wiesbaden wird zu einem Tatort gerufen. In einer Jugendstilvilla findet er einen Doppelmord vor: eine junge Mutter und ihr Baby. Die Leichname sind wie überirdische Kunstfiguren auf dem Doppelbett drapiert: dramatisch, bühnenreif, publikumswirksam. Ihre nackte Haut ist mit Asche bestreut, ihre Stirn mit rätselhaften Farbenstrichen markiert. Die ganze Atmosphäre strahlt etwas Übersinnliches, Gespenstisches und beinahe Romantisches aus. Ein unheimliches Arrangement mit dem Tod. Ein schauriges Symbol der Vergänglichkeit. Unwillkürlich wird Johnson von dem morbiden Charme der Szenerie fasziniert. Die darauf folgende Obduktion der Leichen liefert grauenhafte Ergebnisse ans Licht. Handelt es sich um einen Ritualmord? Ist das ein makabres Werk eines einzelnen Psychopathen? Steckt etwa eine obskure Sekte im Hintergrund? Da es keine richtungsweisenden Indizien, Spuren, Beweise, Zeugenaussagen, geschweige denn ein Mordmotiv gibt, steckt Johnson ermittlungstechnisch in einer Sackgasse. Zwei Monate später wird Hauptkommissar Oliver Sander von der Kripo Frankfurt am Main zu einem Tatort gerufen. Er wird mit einem Doppelmord konfrontiert, der unverkennbar die Signatur des Killers aus Wiesbaden trägt. Patrick Rosenthal, der obduzierende Professor für Forensische Medizin, ist fassungslos. Ebenfalls seine rechte Hand, der Sektionsassistent Damian Rix, eine ehemalige Größe aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu. Was keiner ahnt: Johnson, Sander, Rosenthal und Rix sind befreundet. Als leidenschaftliche Jazzliebhaber treffen sie sich regelmäßig im Blue Note Club, wo sie ihre Informationen austauschen. Während der Zuständigkeitsstreit zwischen Wiesbaden und Frankfurt die polizeilichen Ermittlungen bremst, frischt Damian Rix seine Kontakte zur Unterwelt auf und stellt eine Truppe aus Ex-Kriminellen zusammen. Welches Team klärt die Morde auf? Wer hat den Vorsprung? Die Zeit läuft davon. Der Killer hat bereits eine schöne Mutter und ihre süße kleine Tochter im Visier.

Ok. Teilweise etwas langatmig für einen Krimi.

— Metalhepchen

Also, ich habe jetzt den zweiten Versuch gestartet. Aber es tut mir leid, ich kann es nicht weiter lesen. Ich finde das Buch so langatmig =(

— Imoagnet

Das Buch bekam 36 Seiten lang eine Chance...leider nicht genutzt. Eine vielversprechende Idee grottig umgesetzt.

— Seehase1977

Tödlich ist in erster Linie die Langeweile beim Lesen der Wikieinträge und die Unprofessionalität der "erfahrenen" Ermittler.

— progue

Unzucht um die eigene Seel zu reinigen, guter Ansatz. Leider wurde die Spannung genommen durch zu viele Erklärungen.

— Taluzi

Gute Ideen, mangelhaft umgesetzt! Schade!

— mabuerele

Obskure Riten als Inspiration für Mordserie, aufgelöst von ungewöhnlichem Ermittler-Mix - klingt leider vielversprechender als es ist...

— TochterAlice

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  • Tödliche Überwindung

    Tödliche Überwindung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hauptkommissar Axel Johnson von der Kripo Wiesbaden wird zu einem Tatort gerufen. Er findet einen Doppelmord vor: eine junge Frau und ihr Baby. Die Leichname sind wie Kunstfiguren auf dem Bett drapiert. Ihre nackte Haut ist mit Asche bestreut, ihre Stirn mit rätselhaften Strichen markiert. Handelt es sich um einen Ritualmord? Ist das ein makabres Werk eines einzelnen Psychopathen? Steckt eine obskure Sekte dahinter? Zwei Monate später wird Hauptkommissar Oliver Sander von der Kripo Frankfurt am Main zu einem Tatort gerufen. Er wird mit einem Doppelmord konfrontiert, der unverkennbar die Signatur des Täters aus Wiesbaden trägt. Patrick Rosenthal, der obduzierende Professor, ist fassungslos. Ebenfalls seine rechte Hand, der Sektionsassistent Damian Rix, eine ehemalige Größe aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu. Was keiner ahnt: Johnson, Sander, Rosenthal und Rix sind befreundet. Als leidenschaftliche Jazzliebhaber treffen sie sich im Blue Note Club, wo sie neueste Informationen austauschen. Während der Zuständigkeitsstreit zwischen Wiesbaden und Frankfurt die polizeilichen Ermittlungen bremst, frischt Rix seine Kontakte zur Unterwelt auf und stellt eine Truppe aus Ex-Kriminellen zusammen. Welches Team klärt die Doppelmorde auf? Der Killer hat bereits eine weitere Mutter und ihre kleine Tochter im Visier. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und ich hatte keine Probleme mich in die Geschichte hineinzufinden. Die Spannung war am Anfang sehr hoch. Durch die überwiegende Recherchearbeiten und Erklärungen im Mittelteil, sank der Spannungsbogen etwas. Dies war für mich aber kein Grund, das Buch aus der Hand zu legen. Ich wollte unbedingt wissen, wer die ganzen Taten begangen hat. Am Ende wurde ich auch nicht enttäuscht und es wurde auch nochmal so richtig spannend. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, facettenreich und authentisch. Besonders Rix war mir sehr sympathisch. Ein guter und auch informativer Krimi, der meiner Meinung nach etwas mehr Spannung vertragen könnte. Dieses Buch hat mich dennoch sehr gut unterhalten und kann ich auch weiterempfehlen. 

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    • 2

    Arun

    03. March 2014 um 15:41
  • Tödliche Überwindung

    Tödliche Überwindung

    Themistokeles

    12. September 2013 um 09:26

    Bei diesem Buch frage ich mich auch nachträglich immer noch, wie die Autorin, um deren Debüt es sich hier handelt, eine solche Geschichte schreiben konnte, besonders, da sie es schafft auf eher wenigen Seiten extrem langatmig zu werden, was ich in gewissem Maße sogar beeindruckend finde, wenn auch eher negativ gesehen. Was mich jedoch fast noch mehr gestört hat, als die Langatmigkeit, die dieses Buch eigentlich von Beginn an ausgezeichnet hat und die auch zum Ende nicht nachließ, war die Art, wie sie die wörtliche Rede der Charaktere aufgebaut hat. Denn so, wie in diesem Roman gesprochen wird, würde kein Mensch reden. Sie haben eine zum einen extrem sachliche Art beim Sprechen, führen dann alles ewig lange aus, meistens gespickt mit etlichen Fremdwörtern, Adjektiven und das Alles eher in einem Stil, den man vielleicht bei einem Professor oder ähnlichem im 19. Jahrhundert erwartet hätte. Als Beispiel hier mal ein Satz, den zudem auch noch wirklich ein Mann sagt: "Dieser Anblick hatte mich auf emotionaler Ebene auf eine sehr intime, seltsame Art berührt und etwas in meinem Inneren hervorgerufen: Unruhe, Unsicherheit, Urängste..." Ich finde das klingt einfach allgemein zu hochgestochen, zu pathetisch, als dass jemand wirklich solche Sätze genutzt hätte. Auf Dauer, muss ich gestehen, hat mich das auch ein wenig aggressiv gemacht, da ich einfach sehr genervt davon war, wie die Leute miteinander gesprochen haben. Zudem ist die Art, wie hier die Mitglieder des Ermittlungsstabes mit den Details des Falls umgehen auch einfach gruselig umgesetzt, denn so, wären sie vermutlich schon lange nicht mehr im Besitz ihres Jobs. Davon abgesehen, zieht sich der Roman einfach elendig, da nicht wirklich etwas passieren will, man mit langen Absätzen, die wie aus Sachbüchern kopiert wirken, bombardiert wird und einfach keinerlei Spannung aufkommen mag. Zudem sind die Charaktere, denen man in diesem Buch begegnet alle sehr flach und zudem auch noch in dem Bisschen, das man zu ihnen erfährt, auch extrem seltsam und eigenartig. Wodurch auch keinerlei Identifikation zu einem dieser Charaktere mir auch nur im Ansatz möglich war. Und selbst die Auflösung des Falls, war in meinen Augen eher mau und auch nicht wirklich so richtig logisch, ebenso, wie ich das ganze Buch nicht so wirklich verstehen konnte, da es für meine Begriffe einfach nur langweilig und zudem auch noch seltsam war, gespickt mit einem Schreibstil, der irgendwann immer zu leichten Aggressionen bei mir führte, wodurch ich auch immer wieder Pausen machen musste, um das Buch überhaupt beenden zu können. Von daher eindeutig ein Krimi, den ich niemandem mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann.

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  • Tödliche Überwindung

    Tödliche Überwindung

    Susi180

    In Wiesbaden passiert ein grausamer Mord an Mutter und Baby. Die Leichen sind wie Kunstfiguren drapiert und weisen Merkmale eines Ritualmordes auf. Hauptkommissar Axel Johnson muss der Sache auf die Spur gehen. Ist es nur ein Psychopath oder vielleicht die Handschrift einer Sekte? Zudem dauert es nicht lange und ein weiterer Mord passiert. In Frankfurt am Main wird ebenfalls ein Doppelmord verübt und er trägt die gleichen Spuren wie in Wiesbaden. Auch hier arbeitet der Hauptkommissar Oliver Sander auf Hochtouren den Fall zu klären. Sein obduzierende Professor Patrick Rosenthal und sein Sektionsassistent Damian Rix helfen ihm dabei. Doch durch den Zuständigkeitsstreit zwischen Wiesbaden und Frankfurt am Main drohen die Fälle zum Stillstand zu kommen. Da alle Ermittler sich jedoch auch privat gut kennen und sich gerne in einem Jazz Club treffen um dort Neuigkeiten auszutauschen nimmt der Ermittlungsstrang eine ganz andere Wendung. Damian Rix, ein ehemaliger Anhänger des Rotlichtmilieus, knüpft alte Kontakte zu Unterwelt und heuert eine Gruppe Kriminelle an um die Fälle endlich zum Abschluss bringen zu können. Doch der Täter hat seine beiden nächsten Opfer bereits ins Visier genommen. Werden die Kommissare es rechtzeitig schaffen ihn zu finden? Es ist das Erstlingswerk von der Autorin Eva Sobotta. Ich finde, dass man diesem Buch die fehlende Erfahrung anmerkt. Die Autorin hat es leider nicht geschafft mir die Hauptfiguren spannend nahe zu bringen. Ich konnte leider keine Bindung aufbauen was den Lesefluss etwas schwierig gestaltet hat. Zudem war mir der Schreibstil zu anstrengend, da immer wieder sehr viele Beschreibungen, was die Indische Kultur betrifft, eingebaut wurden. Außerdem liebt die Autorin Adjektive. Jede Beschreibung wird durch sehr viele aufeinander folgende Adjektive hervorgehoben. Ich finde das sehr langatmig und es bremst den Spannungsbogen aus. Der Anfang des Buches war sehr gut. Die Geschichte beginnt mit dem ersten Mord und eigentlich hat man das Gefühl man ist sofort in der Geschichte drin und das es eine spannende Sache werden könnte. Doch leider fangen mit den Ermittlungsarbeiten auch die ganzen Umschreibungen, Beschreibung, Aufmerksamkeiten usw an und das hat so viel von der Geschichte und insbesondere dem Anfang zerstört. Wenn die Autorin jedoch ihren Schreibstil wie am Anfang beibehalten hätte, dann wäre das ein klasse Buch geworden. Ich möchte jedoch nicht den Eindruck erwecken dieses Buch wäre überhaupt nicht lesenswert. Das ist nur meine persönliche Meinung und sicher ist jede Geschichte wie auch jede Art der Erzählung immer Geschmackssache. Ich fand den Klappentext sehr gut und hatte mir mehr erhofft, jedoch kann das jemand anderes natürlich anders sehen als ich. Hier sollte man sich seine eigene Meinung bilden ob man dem Buch eine Chance gibt oder nicht. Zum Ende hin hat mich die Geschichte dann nochmal packen können. Natürlich wollte ich wissen wer der Mörder ist und warum er mordet. Die Autorin hat es geschafft eine Kurve zu nehmen und mich nochmal ans Buch zu fesseln. Auch wenn nicht alle Sachen schlüssig sind war es dennoch ein gutes Ende für mich. Das ganze Buch gesehen, kann ich diesmal jedoch keine persönliche Leseempfehlung vergeben. Es konnte mich nicht so begeistern wie andere Krimis. Daher vergebe ich 2 von 5 Sterne.

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    • 3
  • Ein spannender Krimi mit ungewöhnlicher Thematik

    Tödliche Überwindung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2013 um 20:05

    In Wiesbaden wird eine Mutter mit ihrem Baby tot aufgefunden. Nach dem Mord sind die Leichen „künstlerisch“ drapiert worden. Was hat es damit nur auf sich? Als wenig später in Frankfurt ein ähnlicher Mordfall geschieht sind die Ermittler ratlos. Es gibt kaum Spuren, die Zeit wird knapp und der einzige Hinweis deutet auf die in Indien lebende Sekte der Alghori hin.... „Tödliche Überwindung“ war mein erster Krimi von Eva Sobotta. Ich schreibe an dieser Stelle auch sehr bewusst Krimi, da die Handlung für einen Thriller, meiner Meinung nach, nicht actionlastig genug ist. Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und man kommt relativ schnell in die Geschichte hinein. Hier war für mich einzig ein Manko, dass zu beginn die Schauplätze und Charaktere sehr schnell wechseln, so dass ich etwas länger gebraucht habe um mit den Protagonisten warm zu werden. Die Idee hinter dem Buch bzw. das Thema was aufgegriffen wird finde ich sehr spannend. Die dunkle Seite des Hinduismus, die Sekte der Alghori, die mit all dem Leben, was für den „normalen“ Hindu verpönt ist – sie brechen die Gesetze und Moralvorstellungen. Bevor ich „Tödliche Überwindung“ gelesen habe, habe ich von dieser Sekte noch nichts gehört, fand es aber doch sehr spannend. Bei den Charakteren habe ich natürlich einen Liebling, wobei ich sagen muss, dass allesamt sehr toll und ausführlich – mit viel Hintergrund und Lebensgeschichte – ausgearbeitet wurden. Am meisten mochte ich Damian Rix. Früher war er im Rotlichtviertel anzutreffen und heute in der Leichenhalle. Mit seinen Rehabilitanden bringt er sich ganz gekonnt in den Fall ein und bringt so doch die ein oder andere Information an den Tag. Alles in allem, ein solider Krimi mit einer ungewöhnlichen Thematik, den man nicht lesen muss, aber auch nichts verkehrt macht, wenn man sich „Tödliche Überwindung“ zur Hand nimmt!

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  • Leserunde zu "Tödliche Überwindung" von Eva Sobotta

    Tödliche Überwindung

    Hansanord_Verlag

    Liebe Lovelybook-Gemeinde, es ist wieder soweit und wir veröffentlichen Ende Mai einen neuen Krimi mit dem Titel "Tödliche Überwindung". Darum geht es: Hauptkommissar Axel Johnson von der Kripo Wiesbaden wird zu einem Tatort gerufen. In einer Jugendstilvilla findet er einen Doppelmord vor: eine junge Mutter und ihr Baby. Die Leichname sind wie überirdische Kunstfiguren auf dem Doppelbett drapiert: dramatisch, bühnenreif, publikumswirksam. Ihre nackte Haut ist mit Asche bestreut, ihre Stirn mit rätselhaften Farbenstrichen markiert. Die ganze Atmosphäre strahlt etwas Übersinnliches, Gespenstisches und beinahe Romantisches aus. Ein unheimliches Arrangement mit dem Tod. Ein schauriges Symbol der Vergänglichkeit. Unwillkürlich wird Johnson von dem morbiden Charme der Szenerie fasziniert. Die darauf folgende Obduktion der Leichen liefert grauenhafte Ergebnisse ans Licht. Handelt es sich um einen Ritualmord? Ist das ein makabres Werk eines einzelnen Psychopathen? Steckt etwa eine obskure Sekte im Hintergrund? Da es keine richtungsweisenden Indizien, Spuren, Beweise, Zeugenaussagen, geschweige denn ein Mordmotiv gibt, steckt Johnson ermittlungstechnisch in einer Sackgasse. Zwei Monate später wird Hauptkommissar Oliver Sander von der Kripo Frankfurt am Main zu einem Tatort gerufen. Er wird mit einem Doppelmord konfrontiert, der unverkennbar die Signatur des Killers aus Wiesbaden trägt. Patrick Rosenthal, der obduzierende Professor für Forensische Medizin, ist fassungslos. Ebenfalls seine rechte Hand, der Sektionsassistent Damian Rix, eine ehemalige Größe aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu. Was keiner ahnt: Johnson, Sander, Rosenthal und Rix sind befreundet. Als leidenschaftliche Jazzliebhaber treffen sie sich regelmäßig im Blue Note Club, wo sie ihre Informationen austauschen. Während der Zuständigkeitsstreit zwischen Wiesbaden und Frankfurt die polizeilichen Ermittlungen bremst, frischt Damian Rix seine Kontakte zur Unterwelt auf und stellt eine Truppe aus Ex-Kriminellen zusammen. Welches Team klärt die Morde auf? Wer hat den Vorsprung? Die Zeit läuft davon. Der Killer hat bereits eine schöne Mutter und ihre süße kleine Tochter im Visier. Wir verlosen 20 Bücher - wahlweise als Buch oder ebook. Bewerbt Euch Euch hier in der Runde und am 27. Mai verlosen wir die 20 Exemplare. Wir freuen uns schon sehr auf eine "kriminelle" Leserunde und auf Eure Meinung zu unserem Buch. Euer hansanord Verlag

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    • 389
  • Tödliche Überwindung

    Tödliche Überwindung

    Blaustern

    17. July 2013 um 22:09

    In Wiesbaden wird eine junge Mutter mit ihrem Baby tot aufgefunden. Bei den ungewöhnlich kunstvoll in Szene gesetzten Opfern werden keine Hinweise auf den Täter gefunden, und somit verlaufen die Ermittlungen im Sande. Einige Wochen später kommt es in Frankfurt zu einem dem in Wiesbaden sehr ähnlichen Mord, und nun werden die Morde auf die buddhistisch- hinduistische Szene zurückgeführt. Die Kommissare der Kripo tun sich nun mit dem Assistenten Rix des Pathologen zusammen, der gute Bekannte in der Unterwelt hat. Gemeinsam mit denen soll nun der Ritualmörder gefunden werden, bevor er ein nächstes Mal zuschlagen kann. Der Beginn mit dem Mord und deren Motiv war spannend und interessant detailliert geschildert. Leider ließ die Spannung schon bald nach und ging in zu viele langatmige Hintergrundinformationen und ständig wechselnde Schauplätze über. Die Kommissare wurden hier zwar auch sehr detailgenau beschrieben, blieben aber dennoch matt. Das Ende dann war überraschend und wieder spannend.

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  • Jagd nach einem Mörder mit 4 interessanten Protagonisten

    Tödliche Überwindung

    Livres

    06. July 2013 um 16:47

    In Wiesbaden werden eine Frau und ihr Säugling ermordet aufgefunden. Die beiden wurden nach ihrem Tod misshandelt und dann kunstvoll drapiert, mit Asche bestreut und haben rote Farbe auf der Stirn. Was sind die Beweggründe hinter dieser fürchterlichen Tat? Und wer ist der Täter? Knapp 2 Monate später wiederholt sich die Tat in Frankfurt. Die ermittelnden Kommissare beider Städte, sowie der zuständige Rechtsmediziner und sein Assistent sind privat befreundet. Dadurch lassen sie die Zuständigkeitsunstimmigkeiten beiseite und unterstützen sich stattdesen gegenseitig bei den Ermittlungen. Doch werden sie den Täter stellen können bevor er wieder zuschlägt? Die Geschichte ist, trotz einiger Längen im Mittelteil, als sich die Ermittlungen im Kreis drehen, spannend und interessant geschrieben. Der Erzählstil ist flüssig, so dass man den Entwicklungen immer gut folgen kann. Die vier Hauptprotagonisten sind sehr unterschiedlich und vielschichtig und verleihen dem Buch dadurch zusätzlichen Charme. Die Entwicklungen zum Ende hin sind überraschend und unvorhersehbar, was das Spannungselement noch erhöht.

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  • Tödliche Überwindung

    Tödliche Überwindung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. July 2013 um 12:53

    Der Doppelmord an einer Mutter und ihrem Baby stellt die Ermittler in Wiesbaden vor Probleme. Da es zu weiteren Morden kommt, und die Kriminalbeamten keine Ergebnisse vorweisen können, ziehen sie ehemalige Kriminelle zu Hilfe, die den Fall aufklären sollen. Meine Meinung: Von der Leseprobe und dem Cover war ich begeistert. Vielleicht, weil ich mich durch das Cover an die Thriller von Tess Gerritsen erinnert fühlte. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Leider war die Spannung sehr schnell verflogen und ich merkte, dass ich mich nicht in einem Thriller, sondern allenfalls in einem mittelmäßigen Kriminalroman befand. Auch wenn ich manchmal Probleme hatte, die einzelnen Protagonisten zu unterscheiden, war ich doch schnell in der Handlung drin. Der Schreibstil war für mich einfach zu lesen, allerdings fehlte mir etwas die Spannung, die ein guter Kriminalroman natürlich braucht. Ich habe mich dann trotzdem bis zum Ende mehr oder weniger durchgekämpft, was sich am Ende dann doch gelohnt hatte. Das Finale entschädigt den Leser für die teilweise sogar langweiligen Passagen im Mittelteil. Ein Vorteil für mich war, dass der Krimi in meiner Heimat spielt. Aber ich könnte mir vorstellen, dass sich ein Leser, der sich hier nicht auskennt, durch die wechselnden Schauplätze überfordert fühlt. Zu viele Beschreibungen minderten das Lesevergnügen und bremsten den Lesefluss.

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  • Tödliche Überwindung

    Tödliche Überwindung

    jackdeck

    02. July 2013 um 08:40

    Eine junge Frau wird ermordet das ist noch nicht schrecklich genug der Täter hat auch ihr Baby getötet. Beide wurden auf grausame Weise inszeniert, dass sich den eintreffenden Ermittlern schreckliches Bild zeigt. Hauptkommissar Axel Johnson Kripo Wiesbaden wird auf den Plan gerufen, diesen grausamen Fall zu lösen. Einige Zeit später geschieht ein weiterer Mord diesmal in Frankfurt. Wer steckt hinter diesen furchtbaren Verbrechen? Ist es ein einzelner Täter, oder gar ein geplante Tat einer religiösen Sekte? Anfang gefiel mir das Buch noch richtig gut, ich fand schnell in die Story und die Spannung war auch sofort da, nur verflog sie ziemlich schnell. Die unzähligen Abschweifungen und Erläuterungen der hinduistischen Religion waren irgendwann zu viel des Guten. Obwohl ich mich sonst sogar sehr für den Hinduismus interessiere, rissen mich die Erklärungen hier immer wieder aus der Handlung und störten sehr im Lesefluss. Die Arbeit der Ermittler ließ mich auch immer wieder nur mit einem Kopfschütteln zurück. Viele widersprüchliche Aussagen und dann der rege Austausch von Ermittlungsergebnissen in der Öffentlichkeit fanden wenig Sympathie. Lieder nur 2 Sterne für ein Buch welches gut anfing dann aber leider für mich gänzlich an Spannung verlor.

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  • Gute Idee - doch gravierende Mägel in der Umsetzung.

    Tödliche Überwindung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. June 2013 um 20:33

    *INHALT* Zwei Doppelmorde beschäftigen die Hauptkommissare Axel Johnson und Oliver Sander, sowie den obduzierenden Professor Patrick Rosenthal und seinen Sektionsassistenten Damian Rix: Zwei junge Frauen und deren Babys wurden ermordet und auf dem Bett konstvoll drapiert; sie scheinen einem Ritualmord zum Opfer gefallen zu sein, denn die Tathergänge geben den Ermittlern Rätsel auf und wirken alles andere als normal. Damian Rix stellt eigene Ermittlungen an, da die beiden Kommissare kaum weiter kommen; dazu heuert er eine Gruppe Ex-Krimineller an, die auf eigene Faust beginnen, der Sache nachzugehen.. *MEINE MEINUNG* Die Idee gefiel mir sehr gut und so habe ich mich sehr freut, als ich das Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen habe. Und auch das erste Kapitel gefiel mir gut; Die Einführung des Killers und seine Sichtweise auf den Mord klang interessant und spannend. Doch schon im zweiten Kapitel wurde ich enttäuscht. Die vier Hauptcharaktere werden eingeführt, doch sie werden nur kurz mit einem Absatz voller nüchterner Informationen beschrieben, die sich nicht wirklich in meinem Gedächtnis festsetzen konnten, da ich noch keinerlei Bezug zu den Personen hatte. Die Unterhaltung, die darauf folgt, mutete sehr befremdlich und seltsam an. Johnson ist fasziniert und beeindruckt vom Tatort; was hier völlig fehl am Platz wirkt. S. 15 / 16: "Am Tor des Hauses Nummer 18 in der Rheingauer Straße flatterte bereits ein Absperrband im Wind. Dort erwartete mich ein uniformierter Polizist. [...] Die bodenlangen seidenen Vorhänge schimmerten gespenstisch im Schein der Nachtlämpchen wie die Kulisse bei einer Theatervorführung. Und da erblickte ich sie... Auf dem grißen Bett wie für ein Gemälde posierend. Drapiert wie zwei überirdische Kunstfiguren. Wie auch im weiteren Verlauf wirken die Dialoge gestellt und darauf ausgerichtet, Inhalt zu vermitteln; die Figuren reden zu hochgestochen und unterscheiden sich kaum in ihrer Wortwahl. Dadurch ergeben sich keine wirklichen Charaktere und alle wirken gleich. Das mag auch dazu beigetragen haben, dass ich Mühe hatte, die Figuren auseinander zu halten; es werden zwar immer wieder einige Eigenschaften augegriffen, allerdings sind es immer wieder die gleichen und fangen irgendwann an, zu nerven. Sie tragen außerdem dazu bei, dass die Charaktere wenig sympathisch werden: S. 159: "Nicht schon wieder ein Loch im Schritt! Hat die sexy Blondine es auch bemerkt? Ach, ist doch egal. Ich stehe nicht auf Blondinen. [...] Außerdem hatte die junge Frau ihren Zweck erfüllt: Sander hatte während der heißen Liebesnacht seinen überschüssigen Testosteronspiegel abgebaut und die zerstreute Energie gebündelt." Allein die Tatsache, dass Sander den Namen der "sexy Blondine" nicht (mehr?) weiß, stieß mir übel auf; doch er behandelt nicht nur seine Bettbekanntschaften mit Distanz; die vier Protagonisten siezen sich aus Prinzip und lassen dadurch kein Gefühl der Nähe oder Verbundenheit untereinander oder zum Leser entstehen. Die Ermittlungen wirken amateurhaft; da sie nicht wissen, wo sie ansetzen sollen, stochern sie ziellos in den Beweisen herum und benehmen sich wie Amateure - niemand ist je auf die Idee gekommen, die Babys unter die Lupe zu nehmen oder ggf. nach einem Zusammenhang zwischen den Frauen zu suchen. Haben sie sich gekannt? Könnten sie sich begegnet sein? Gab es Gemeinsamkeiten in ihren Gewohnheiten, etwa einen Ort, an dem sie dem Mörder begegnet sein können. Einen Ort, an dem er sein nächstes Opfer auswählt? All dies sind Fragen, die den beiden Kommissaren nicht im Traum einfallen würden. Und so ist es auch kein Wunder, dass Rix seine Ex-Kriminellen in den Ring schickt, und sie Dinge unternehmen lässt, die sich auf Messers Schneide am Rande der Legalität bewegen. Besonders befremdlich fand ich die Szene, in der er einen seiner Untergebenen auffordert, sich ein Tattoo stechen zu lassen, um in Kontakt zu den Besitzern des Studios zu kommen. Er käme auch für die Entfernung auf; trotzdem ist dies ein schwerer Eingriff in den Körper und zieht eine lebenslange Narbe hinter sich her! Rix' Realitätsferne zeigt sich auch in einer Situation, in der er Sander dazu auffordert, einen seiner Schützlinge in den Polizeidienst aufzunehmen, da sie ja hervorragende Arbeit geleistet haben. Äh - ja. Klar. Ein einwandfreies Führungzeugnis ist doch keine zwingende Voraussetzung für eine Beamtenlaufbahn; mehr so eine Richtlinie, oder? Doch auch die bereits erfahrenen Polizisten machen mehr Fehler als Fortschritte und erzählen scheinbar bereitwillig jedem Zeugen Details des Tathergangs, um an Informationen zu gelangen. Und sie tun das sogar, nachdem sie eine Seite vorher noch explizit darauf hinweisen, dass sie keine Details verraten dürfen. Trotzdem sprudelt es keine fünf Minuten später nur so aus ihnen heraus. Unglaubwürdig und stümperhaft. Und auch die eigentlich sehr interessanten Informationen zu der Gemeinschaft der Aghori und deren Rituale sind zu ausführlich und ausufernd, außerdem (wie ich nach kurzer Recherche feststellen musste), fast wortwörtlich (in gekürzter Version) von Wikipedia abgeschrieben. Fazit: Ein Roman, der mich leider überhaupt nicht überzeugen konnte. Die Grundidee gefiel mir sehr, doch die Umsetzung lässt sehr zu wünschen übrig. Kann ich leider nicht weiter empfehlen!

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  • Tödliche Überwindung - ein zweifelhaftes Lesevergnügen

    Tödliche Überwindung

    Leseratz_8

    22. June 2013 um 21:13

    In Wiesbaden hat es einen Doppelmord gegeben, eine junge Mutter und ihr Baby werden erdrosselt. Nach dem Tod arrangiert der Täter die beiden Leichen in einer sinnlichen, betörenden Szene auf dem Bett. Die Körper sind mit Asche bestreut und auf der Stirn finden sich farbige Striche. Was hat dies zu bedeuten? Ein durchgeknallter Irrer, eine Sekte, wer oder was steckt hinter dem Mord? Und es bleibt nicht bei diesem Einen... Die Idee zu diesem Buch hat mich begeistert, die Umsetzung nicht. Der Stil ist grenzwertig, man wird mit ständigen Wiederholungen geplagt. Dies gilt nicht nur für das Aussehen und die Handlungen der ermittelnden Protagonisten, übrigens allesamt männlichen Geschlechts und teilweise mit einem Frauenbild ausgestattet, vor dem selbst das Mittelalter erblasst, sondern auch für die religiösen Hintergründe der Tat. Und weil ja jede Religion ihre dunkle Seite hat, sind diesmal die Hindus dran. Sicher sind die Hintergründe ausführlich recherchiert, aber spätestens nach der zweiten ausführlichen Erläuterung hat es auch der letzte Leser verstanden. Besonders überflüssig sind daher die Anmerkungen der Autorin am Ende des Buch, die in teilweise gleichem Wortlaut nochmals die Sekte der Aghoris und ihrem tantrischen Hinduismus beleuchten. Die Darstellung der Polizeiarbeit ist (hoffentlich) erschreckend realitätsfern. Von Ermittlungen und Recherche keine Spur, die Ermittlungsergebnisse kommen auf halb legalem Wege und auf Betreiben eines Angestellten der Pathologie zustande, es ist zum Haare raufen. Fazit: Es steht zwar Kriminalroman drauf, es ist aber keiner drin. Wer an indischen Göttern und sexuellen Leistungen von Ermittlern interessiert ist, sollte dieses Buch lesen.  Schade um die tolle Idee!

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  • Tödliche Überwindung

    Tödliche Überwindung

    lisam

    22. June 2013 um 11:47

    Der Klappentext des Buches hat mich neugierig gemacht und mich zum Buch greifen lassen. Die Grundidee, dass eine indische Sekte bzw. indische Götter bei den Ermittlungsarbeiten aufgearbeitet werden, fand ich gut. Aber ständig wiederholende, langatmige Beschreibungen haben mich beim Lesen nicht wirklich erfreut. Viel weniger und knapper beschrieben wäre sinnvoller gewesen.  Den intensive Austausch von Ermittlungsergebnissen mitten in der Öffentlichkeit konnte ich auch nicht nachvollziehen. Mit den Hauptpersonen wurde ich auch nie warm u.a. auch deswegen, da sie auch in späteren Kapiteln noch immer charakterisiert werden und sich diese teilweise auch wiederholen zumindest inhaltlich. Das einzig Positive waren für mich Damian Rix und seine Jungs - das wäre ausbaufähig gewesen und war auch der einzige Grund, warum ich das Buch fertig gelesen habe. Die Polizeiarbeit war für mich stümperhaft und nicht nachvollziehbar - daher dann auch die Bewertung mit einem Stern, da ich sonst manches verziehen hätte.

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  • Tödliche Überwindung

    Tödliche Überwindung

    cuxbaer

     

    • 2
  • Gelungen

    Tödliche Überwindung

    unclethom

    18. June 2013 um 20:09

    Das Buch: Hauptkommissar Axel Johnson von der Kripo Wiesbaden wird zu einem Tatort gerufen. In einer Jugendstilvilla findet er einen Doppelmord vor: eine junge Mutter und ihr Baby. Die Leichname sind wie überirdische Kunstfiguren auf dem Doppelbett drapiert: dramatisch, bühnenreif, publikumswirksam. Ihre nackte Haut ist mit Asche bestreut, ihre Stirn mit rätselhaften Farbenstrichen markiert. Die ganze Atmosphäre strahlt etwas Übersinnliches, Gespenstisches und beinahe Romantisches aus. Ein unheimliches Arrangement mit dem Tod. Ein schauriges Symbol der Vergänglichkeit. Unwillkürlich wird Johnson von dem morbiden Charme der Szenerie fasziniert. Die darauf folgende Obduktion der Leichen liefert grauenhafte Ergebnisse ans Licht. Handelt es sich um einen Ritualmord? Ist das ein makabres Werk eines einzelnen Psychopathen? Steckt etwa eine obskure Sekte im Hintergrund? Da es keine richtungsweisenden Indizien, Spuren, Beweise, Zeugenaussagen, geschweige denn ein Mordmotiv gibt, steckt Johnson ermittlungstechnisch in einer Sackgasse. Zwei Monate später wird Hauptkommissar Oliver Sander von der Kripo Frankfurt am Main zu einem Tatort gerufen. Er wird mit einem Doppelmord konfrontiert, der unverkennbar die Signatur des Killers aus Wiesbaden trägt. Patrick Rosenthal, der obduzierende Professor für Forensische Medizin, ist fassungslos. Ebenfalls seine rechte Hand, der Sektionsassistent Damian Rix, eine ehemalige Größe aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu. Was keiner ahnt: Johnson, Sander, Rosenthal und Rix sind befreundet. Als leidenschaftliche Jazzliebhaber treffen sie sich regelmäßig im Blue Note Club, wo sie ihre Informationen austauschen. Während der Zuständigkeitsstreit zwischen Wiesbaden und Frankfurt die polizeilichen Ermittlungen bremst, frischt Damian Rix seine Kontakte zur Unterwelt auf und stellt eine Truppe aus Ex-Kriminellen zusammen. Welches Team klärt die Morde auf? Wer hat den Vorsprung? Die Zeit läuft davon. Der Killer hat bereits eine schöne Mutter und ihre süße kleine Tochter im Visier. (Quelle: www.lovelybooks.de) Die Autorin: Eva Sobotta, Jahrgang 1962, Studium der Kunstgeschichte und Medizin an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main, 1993 Promotion in Medizin, lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Bad Homburg, wo sie als Ärztin tätig ist. Sie bereiste und fotografierte nahezu alle hindu-buddhistischen Länder, ihre Fotografien wurden u.a. 2008 in Professor Christof Grafs Buch über den XIV. Dalai Lama veröffentlicht. Seit 1994 Publikation lyrischer Texte in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien. (Quelle: www.amazon.de) Meine Rezension: Ein spannender Kriminalroman, der zwar die eine oder andere länge vorzuweisen hat, aber dennoch nicht langweilig wird. Durch die recht flüssige Schreibweise hatte ich keine Probleme in den Roman hineinzufinden. Für mich war es wichtig nicht zu früh zu wissen wer der Täter ist und dies war hier gegeben und daher kann ich schon sagen dass der Roman gelungen ist. Daher vergebe ich hier 4 von 5 Sternen.

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  • Tödliche Überwindung

    Tödliche Überwindung

    Michelangelo

    15. June 2013 um 16:56

    Tödliche Überwindung von Eva Sobotta Inhalt: Es werden zwei Leichen gefunden, Mutter mit Säugling, kunstvoll drapiert und dekoriert. Die Mutter post mortem vergewaltigt, dem Kind wurde das Ohrläppchen abgebissen. Dieses Vorgehen ist schon sehr ungewöhnlich, da mehrere Tabus gebrochen wurden. Eine fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt- Hinweise deuten auf einen Hintergrund in der buddhistisch- hinduistischen Szene hin. Der Roman beginnt sehr spannend und auch die Hinweise darauf, was das Mordmotiv betrifft und die Szene dahinter wird sehr interessant und überaus genau geschildert. Im Verlauf der Emittlungen erfahren wir durch die dargestellten Recherchen so einiges über den Pfad der linken Hand, die Aghoris usw.-sehr interessant für Leute, die sich für den Hinduismus und seine Unterströmungen interessieren. Das Ermittlerteam umfasst sehr unterschiedliche Persönlichkeiten mit recht ungewöhnlichen Vorleben und Charakteren. Sie sind sehr genau beschrieben, auffallend ist, dass die Kommissare, abgesehen vom hervorgehobenen Sexualleben Sanders sehr farblos bleiben- Die Hauptarbeit wird vom Rehabilitanten-Team des Sektionsleiters Rix, erledigt, was durch die ungefiltert ausgeplauderten Fallinterna möglich gemacht wurde. Der Schreibstil ist stellenweise adjektivüberladen, Personen und Ereignisse wurden zu genau und akribisch beschrieben- da wäre etwas weniger manchmal besser gewesen. Die Spannung bleibt leider nicht erhalten ,sie fiel nach dem Anfang relativ rasch ab und verlor sich in langen Beschreibungen und einigen, für mich unnötigen Nebenschauplätzen- das machte das Lesen manchmal etwas schwer-dennoch mochte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich gerne wissen wollte, wer diese Taten begangen hat- und die Ausdauer wurde mit einem guten und spannenden Finale belohnt. Mein Fazit: Der Roman hat eine gute Idee als Grundlage -die Umsetzung hat mich stellenweise etwas enttäuscht. Das hat dem Roman etwas von dem Potential genommen, das eigentlich drinsteckt. Dennoch ein gutes Buch, das 3 Sterne verdient.

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